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Veröffentlicht am 16.02.2025

An sich eine süße Geschichte, jedoch hatte ich etwas mehr erwartet

The Fake Mate – Die Liebe ist eine Bestie für sich
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Mackenzie ist Assistenzärztin und wird von ihrer Großmutter dazu genötigt auf viele Dates mit potenziellen Partnern zu gehen. Um dem zu entgehen, sucht sie sich einen Fake-Boyfriend und wie es kommt, gerät ...

Mackenzie ist Assistenzärztin und wird von ihrer Großmutter dazu genötigt auf viele Dates mit potenziellen Partnern zu gehen. Um dem zu entgehen, sucht sie sich einen Fake-Boyfriend und wie es kommt, gerät sie an den gutaussehenden und im Krankenhaus „gefürchteten“ Kardiologen Noah, welcher ebenfalls eine Beziehung benötigt. Noah hat nämlich Probleme damit, dass herauskommen könnte, dass er ein Alpha-Wolf ohne Gefährtin ist. Als die beiden jedoch immer mehr Zeit miteinander verbringen, kommen immer mehr Gefühle ins Spiel …

Die Charaktere:

Mackenzie ist eine starke und unabhängige Protagonistin, die es mit jedem aufnehmen kann, solange es sich nicht um ihre Großmutter handelt. Sie liebt ihre Großeltern und ist auch bei diesen aufgewachsen. Sie hat es innerhalb von ein paar Jahren geschafft eine sehr gute Stelle im Krankenhaus zu erreichen, ist ausgesprochen selbstbewusst und ich habe super gerne ihre Gedanken verfolgt.
Noah wird auch das Schreckgespenst des Krankenhauses genannt, da er mit niemandem zu reden scheint, nie in der Stimmung ist mit anderen zu kommunizieren und dies zeigt er auch nach außen. Anfangs war er nicht unbedingt der sympathischste, jedoch mochte ich ihn mit Verlauf der Geschichte immer mehr.
Die Nebencharaktere passten gut zur Geschichte jedoch waren diese bis auf Mackenzies Großmutter und ihren besten Freund Parker nicht besonders einprägsam.

Die Umsetzung:

Ich habe das Buch schon im Auge, seit es auf Englisch erschienen ist und dementsprechend hatte ich auch hohe Erwartungen, die leider nicht wirklich erfüllt werden konnten. Der Schreibstil war flüssig und bildlich und zudem war das Buch aus der Sicht beider Protagonisten geschrieben.
Was mich tatsächlich von Anfang an gestört hatte, war, dass die Welt, in der die Geschichte spielt, nicht richtig erklärt wurde. Leben Wölfe und Menschen einfach friedlich zusammen? Wie kam es dazu? Was hat es mit dem Alpha- und Sigmading auf sich? Dies alles hat mich tatsächlich ziemlich gestört und auch die Sache, mit der etwas speziellen „Paarung“ der Protagonisten war, höchstens immer mal wieder am Rande oder währenddessen gefallen, was ich echt schade fand.
Das Fake-Dating der beiden und wie sie sich immer näherkamen und er sich sogar noch vor ihr verliebte, fand ich letztendlich trotzdem echt schön, auch wenn der Spice ein bisschen viel war.
Was ich allerdings noch etwas ungünstig fand, war der obligatorische Third Act Break-Up, denn dieser war total unnötig und nicht ganz so gut umgesetzt. Das Ende war dann wieder besser, allerdings war ich an sich enttäuscht von der Geschichte.

Mein Fazit:

Der fehlende Hintergrund zu der Welt, in der die Geschichte spielt, hat es mir sehr schwer gemacht, richtig in die Handlung hineinzukommen, was zugleich mein Leseerlebnis ziemlich beeinflusst hatte. Die Geschichte an sich war jedoch unterhaltsam und für zwischendurch sehr gut geeignet, weshalb das Buch 3,5 von 5 Sterne von mir bekommt.

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Veröffentlicht am 16.02.2025

Ein spannendes und komplexes Buch, das mich jedoch nicht ganz überzeugen konnte

We hunt the Flame
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Zafira ist Jägerin und kann nur als Mann verkleidet im verfluchten Wald des Arz ihr Volk beschützen. Wenn herauskommen sollte, dass sie eine Frau ist, würde sie verbannt werden oder Schlimmeres.
Prinz ...

Zafira ist Jägerin und kann nur als Mann verkleidet im verfluchten Wald des Arz ihr Volk beschützen. Wenn herauskommen sollte, dass sie eine Frau ist, würde sie verbannt werden oder Schlimmeres.
Prinz Nasir ist der Prinz des Todes und seine Aufgabe besteht darin diejenigen zu töten, die sein tyrannischer Vater, der König, tot sehen möchte.
Sie haben es sich nicht ausgesucht, allerdings sind beide Legenden im Königreich Arawiya und als sich ein Krieg zusammenbraut, machen sich beide auf, um ein Artefakt zu suchen, was den Fluch des Arzes brechen könnte. Nasir soll jedoch Zafira töten …

Die Charaktere:

Zafira war zu Beginn der Geschichte eher distanziert, allerdings ist sie trotzdem eine sympathische Protagonistin. Ihre Handlungen konnte ich allerdings nicht immer vollends nachvollziehen, auch wenn ihre Absichten immer gut waren und sie stets versucht hatte so gut wie möglich mit dem Leben, welches sie führt, klarzukommen.
Nasir war mir nicht wirklich sympathisch, was allerdings auch so gewollt wirkte. Er töte ohne ein schlechtes Gewissen und hat sich seinem schrecklichen Vater völlig untergeordnet. Umso mehr Zeit verging, umso mehr konnte man Nasirs Handlungen jedoch nachvollziehen und ich bin schon sehr gespannt, was man im Folgeband noch so von ihm erfährt.
Die Nebencharaktere fand ich sehr gut und vor allem über die Weggefährten, die im Laufe der Geschichte dazukamen, würde ich gerne noch mehr lesen.

Die Umsetzung:

Ich liebe die Gestaltung der deutschen Handcoverausgaben und war richtig gespannt auf das Buch, da ich es schon so häufig im englischsprachigen Raum gesehen hatte.
Die Geschichte ist aus der Erzählperspektive beider Protagonisten geschrieben. Was mir manchmal etwas Probleme bereitete, war, dass die Autorin relativ viele arabische Wörter nutzte, die vielleicht einmal erklärt wurden und ich anschließend im Glossar nachschauen musste. Der Schreibstil war an sich ganz gut, da er poetisch war, jedoch fand ich manche Dialoge auch etwas seltsam und die Geschichte zog sich teils sehr. Das arabische Setting, dass durch den Schreibstil geschaffen wurde, fand ich jedoch sehr schön.
Der erste Teil der Geschichte fing sehr spannend an, da wir Zafira direkt auf der Jagd begleiteten, allerdings plätscherte die Handlung anschließend eher vor sich hin. Zafira muss auf die Insel, um das Artefakt zu holen, allerdings passierte sonst nicht allzu viel. Die Romanze der beiden war auch nicht ganz so nachvollziehbar, da sie kaum Kontakt hatten und dann aus dem Nichts eindeutiges Interesse da war.
Der Plot hatte es jedoch geschafft mich zu überraschen, jedoch konnte er die vorherige Handlung nicht unbedingt ausgleichen.
Ich bin leider generell etwas enttäuscht, da ich es durch die vielen Wörter, die ich nachschlagen musste und den etwas speziellen Schreibstil das Buch auch leider nicht wirklich genießen konnte.

Mein Fazit:

Die Geschichte war bedauerlicherweise ziemlich schwer mitzuverfolgen, vor allem, wenn man nicht zu 100 % bei der Sache war, was bei mir ungünstigerweise nicht immer gegeben war. Die erste Hälfte war ziemlich schleppend, jedoch wurde es dann schon sehr spannend und auch wenn ich nicht ganz überzeugt bin, werde ich es vielleicht noch mit dem zweiten Band probieren. Das Buch bekommt von mir 3 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 02.02.2025

Anfangs war ich nicht ganz überzeugt, jedoch wurde die Geschichte immer besser

Shifter Island - Die Akademie der Wölfe
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Ihr ganzes Leben lang hat sich Nai darauf vorbereitet eines Tages das Rudel ihres Vaters zu übernehmen. Dafür muss sie jedoch an die Alpha Akademie, um darin ausgebildet zu werden Elementarmagie zu erlernen. ...

Ihr ganzes Leben lang hat sich Nai darauf vorbereitet eines Tages das Rudel ihres Vaters zu übernehmen. Dafür muss sie jedoch an die Alpha Akademie, um darin ausgebildet zu werden Elementarmagie zu erlernen. Die vier, die sich jedoch an die Akademie bringen, gehören zu einem Rudel mit dem Nai kein bisschen positives assoziiert.
Mit Nais Eintreffen auf der Akademie, passieren viele für sie ziemlich ungünstige Hindernisse und dazukommt, dass sie auch noch ihren Seelengefährten auf einem Maskenball kennenlernt, jedoch ist dieser für sie verboten …

Die Charaktere:

Nai ist durch und durch eine Alpha Wölfin. Sie lässt sich von absolut niemandem etwas vorschreiben und ist trotz allem an sich eine sehr sympathische Protagonistin. Ich hätte mir manchmal gewünscht, dass sie anders reagiert hätte, aber sonst habe ich unheimlich gerne von ihr gelesen.
Die restlichen Charaktere haben super in die Geschichte gepasst, vor allem die vier Midnight Brüder und Nais Freundinnen und auch wenn Nais Seelenverwandter mich noch nicht ganz überzeugen konnte, bin ich total gespannt auf die Charakterentwicklung in den weiteren Bänden.

Die Umsetzung:

Ich habe von Laia Stone schon „Die Chroniken von Avalier“ Band 1 und 2 gelesen und da ich den zweiten Band der Reihe so sehr mochte, wollte ich auch unbedingt diese Reihe lesen, zurzeit habe ich zudem immer wieder Lust auf Werwolfgeschichten.
Der Schreibstil war flüssig und sehr bildlich, was mir ausgesprochen gefiel, zudem ist das Buch aus der Sicht von Nai geschrieben.
Den Anfang mochte ich tatsächlich nicht ganz so gerne, da mir dort viel zu viel "Ich bin ein Alpha"-Getue drin vorkam, sowohl von Nais Seite aus, als auch von den Vieren, die sie zur Alpha Akademie bringen sollen.
Mit der Ankunft an der Akademie und dem Kennenlernen der dortigen Regeln und Abläufe, nahm die Geschichte jedoch an Fahrt auf. Das Buch konnte mich tatsächlich richtig packen, als Nai auf einem Maskenball ihren Seelengefährten fand und dann nicht einmal wusste wer er war, konnte ich das Buch tatsächlich kaum aus der Hand legen.
Die Geschichte hatte spannende Schauorte, es gab ziemlich immense Enthüllungen und auch wenn die Liebesgeschichte mich noch nicht komplett packen konnte, bin ich schon super gespannt auf den Folgeband.
Das Ende hat übrigens einen ziemlich miesen Cliffhanger.

Mein Fazit:

Die Geschichte hatte zwar ein paar Schwächen, vor allem zu Beginn, jedoch fand ich sie sehr unterhaltsam. Die Zeit flog durch die Spannung richtig dahin und deshalb bekommt das Buch von mir auch 4 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 17.01.2025

Eine deutliche Steigerung zu Band eins – unerwartet, düster und mitreißend!

Empire of Sins and Souls 2 - Das gestohlene Herz
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Nachdem Zoé wieder in der Menschenwelt ist, sucht sie nach dem Relikt, welches sie für Graf Alexei besorgen soll. Da allerdings nur Prinz Kaspar weiß, wo das Relikt ist, tut sie sich mit ihm zusammen und ...

Nachdem Zoé wieder in der Menschenwelt ist, sucht sie nach dem Relikt, welches sie für Graf Alexei besorgen soll. Da allerdings nur Prinz Kaspar weiß, wo das Relikt ist, tut sie sich mit ihm zusammen und verspricht ihm dafür ihn mit nach Xanthia zu nehmen. Auf der Suche nach dem Relikt müssen sie jedoch erstmal mit einem noch unbekannten Verfolger zurechtkommen, der nach ihren Leben trachtet …

Die Umsetzung:

Das Cover sieht wieder toll aus und spiegelt perfekt die Atmosphäre im Buch wider und der Schreibstil gefiel mir auch sehr. Ich fand den ersten Band der Reihe tatsächlich nicht ganz so großartig, da ich Graf Alexei absolut nicht ausstehen konnte, nun da jedoch ein neuer Loveinterest hinzugekommen ist, musste ich die Reihe auf jeden Fall fortsetzen und wurde absolut nicht enttäuscht. Prinz Kaspar ist in so ziemlich jeder Hinsicht anders als Alexei und zudem können sich die beiden auch noch bis aufs Blut nicht ausstehen, was die Sache noch viel interessanter machte. Kaspar ist bis jetzt definitiv mein Lieblingscharakter, da er auf der einen Seite einfach brutal ehrlich ist, allerdings stecht so viel mehr hinter ihm steckt als der Kaltblütige Mörder. Wie man vielleicht schon herausgehört haben könnte, hat die Geschichte ein Lovetriangle und eigentlich bin ich absolut kein Fan davon, jedoch konnte mich die Umsetzung hier richtig packen.
Was mir jedoch auch aufgefallen ist an diesem Teil, dass er noch brutaler als der erste ist, auch bei den spicy Szenen. Die Geschichte war für mich schon ziemlich heftig, auch wenn mir solche Sachen meist nicht so viel ausmachen, hat es sich hier schon ziemlich summiert. Man sollte auf jeden Fall die Triggerwarnung lesen, da es die Reihe generell definitiv in sich hat.
Die neuen Gegner, mit denen es Zoé zu tun hat, fand ich ebenfalls super interessant. Die Umsetzung war manchmal vielleicht nicht ganz das wahre, da sie schon etwas zurückgeblieben wirkten, zumindest wenn man bedenkt, dass sie oft nicht besonders intelligent gehandelt haben, vor allem was Prävention betrifft. Die Begegnungen der Protagonisten mit diesen waren allerdings trotzdem total spannend.
Ich hätte nicht damit gerechnet, dass mir dieser Band so gut gefallen würde, finde es allerdings total super und kann es kaum erwarten zu lesen, wie es weiter geht. Das Buch hat übrigens ein echt mieses Ende, dass mich ziemlich traurig gemacht hat, da nichts so passiert ist, wie erwartet. Ich bin total gespannt.

Mein Fazit:

Das Buch konnte mich total überraschen und hat meine Vorfreude auf den finalen Band ins Unermessliche gesteigert. Kasper hat die Geschichte richtig aufgewertet und ich muss unbedingt wissen, wie Zoés Geschichte weiter geht, weshalb das Buch von mir 4,5 von 5 Sterne bekommt.

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Veröffentlicht am 17.01.2025

Unglaublich tragisch und fesselnd – ein absolutes Highlight!

A Song to Drown Rivers
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Es ist um das Jahr 500 in China. Xishi ist außerordentlich schön und bekommt die Chance ihrer Familie zu viel Wohlstand zu verhelfen. Der Berater des Königs, Fanli, sieht jedoch mehr in ihr und überzeugt ...

Es ist um das Jahr 500 in China. Xishi ist außerordentlich schön und bekommt die Chance ihrer Familie zu viel Wohlstand zu verhelfen. Der Berater des Königs, Fanli, sieht jedoch mehr in ihr und überzeugt sie dazu als Spionin ausgebildet zu werden, um ins verfeindete Königreich geschickt zu werden. Der König des Königreichs Wu hat nämlich eine Schwäche für schöne Frauen.
Xishi hatte bei einem Angriff der Wu Soldaten ihre Schwester verloren und sieht diese Aufgabe als Chance sich zu rechen. Sie ist ebenso fasziniert von Fanli wie er von ihr und lernt von ihm was einen Spion ausmacht.
Am Hof von Wu schleicht sich Xishi schnell in das Herz des Königs, jedoch steigt die Gefahr enttarnt zu werden Tag für Tag und kann ihres und Fanlis Leben kosten …

Die Charaktere:

Xishi ist eine fabelhafte Protagonistin, die ich von den ersten Seiten an einfach ins Herz geschlossen hatte, da sie mutig ist, zu ihren Gefühlen steht und alles für ihre Familie tun würde. Ich konnte ihre Handlungen immer sehr gut nachvollziehen und ich habe das ganze Buch über mit ihr mitgefiebert.
Fanli ist der männliche Protagonist, allerdings erfuhr ich nicht ganz so viel über ihn wie über Xishi. Er war sympathisch und schlechtes über ihn kann ich nicht unbedingt äußern, allerdings war er auch schon fast wieder ein Nebencharakter in der Geschichte, zumindest von der Verbundenheit her, was ich jedoch nicht so schlimm fand.
Die Nebencharaktere fand ich richtig klasse umgesetzt und sie haben die Handlung noch um einiges aufgewertet. Ich bin begeistert.

Die Umsetzung:

Das Buch hatte mich angesprochen, da ich Geschichten, die in China spielen und etwas mit Legenden zu tun haben, generell echt toll finde und die Tatsache, dass Xishi zur Spionin ausgebildet werden sollte fand ich unglaublich interessant.
Das Buch ist aus Xishis Perspektive geschrieben, was ich sehr mochte, von Fanlis Gefühlswelt bekam man dafür jedoch nicht wirklich etwas mit. Den Schreibstil generell mochte ich jedoch auf jeden Fall sehr, da er einfach und bildlich ist.
Was mir an dem Buch so gut gefallen hat war, dass der Fokus die meiste Zeit hauptsächlich auf Xishi lag und nicht nur auf der im Klappentext riesig angekündigten Liebesgeschichte, welche ich generell eher als zweitrangig empfunden hatte.
Die Gefühle in diese romantische Richtung fand ich tatsächlich nicht ganz so bewegend, jedoch alle anderen Gefühle darum herum haben mich richtig abholen können. Das Buch war durchgehend spannend und ich finde das die Geschichte ein wundervolles Gesamtbild ergibt.
Das letzte Kapitel war nicht unbedingt ganz meins, auch wenn dies vielleicht viele auch echt toll finden, aber es hat der Geschichte auch keinen Abbruch getan.

Mein Fazit:

Was ich an diesem Buch besonders toll fand war, dass es nicht unbedingt in jeder Hinsicht perfekt sein musste, um absolut großartig zu sein. Es hat mich richtig gepackt und emotional auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle geschickt. Dieses Buch war für mich auf jeden Fall ein Jahreshighlight und ich würde es definitiv weiterempfehlen, weshalb es auch 5 von 5 Sterne bekommt.

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