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Veröffentlicht am 02.07.2021

Schönes (Spiel-) Buch, schon für Kleinere geeignet. Kleine Kritikpunkte

Der magnetische Bauernhof
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Das Buch an sich ist sehr schön und auch hochwertig gemacht. Die Tiere sind vielleicht ein klein bisschen zu cartoonisch (für meinen Geschmack). Die Figuren halten gerade so auf den Seiten, daher sind ...

Das Buch an sich ist sehr schön und auch hochwertig gemacht. Die Tiere sind vielleicht ein klein bisschen zu cartoonisch (für meinen Geschmack). Die Figuren halten gerade so auf den Seiten, daher sind die recht gut auch für Kleinere ablösbar. Wenn das Kind aber mit dem Buch in der Hand rumlaufen sollte, fliegt vermutlich der ein oder andere Magnet aus dem Buch. Also Vorsicht: Da ist die Gefahr groß, Magnete zu verlieren.

Auf den 4 Doppelseiten sind auch je eine Aufgabe vorhanden (z. B. Was frisst das Tier?), bei dem ein Kind zuordnen kann, welches Tier wohin gehört. Das macht es dann noch mal für ältere Kinder interessant. Leider ist die erste und letzte Seite jeweils nicht magnetisch, was doch schade ist. 

Insgesamt sind es 15 Magnete, wobei auch ein paar bei den Aufgaben nicht miteinbezogen werden. Dann wäre es mir lieber gewesen, weniger Magnete zu haben. Denn mit 15 Stück ist die Seite schon ziemlich voll. 

Sehr schade war, dass der Aufkleber, der das Fach zu den Magneten zuhält, nicht restlos entfernbar ist. Erst nach vielem Rumgeknibbel habe ich ihn größtenteils entfernt bekommen.

Alles in allem ist es dennoch ein schönes Buch, mit dem Kinder viel Spaß haben können und auch den Eltern einige Möglichkeiten zur Förderung des Kindes gibt. 

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Veröffentlicht am 29.06.2021

Tolle Rezeptsammlung, regt zum Experimentieren an

Magic Fermentation
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Selten habe ich ein Rezeptbuch in der Hand, das ich so uneingeschränkt empfehlen kann. Bei diesem ist es aber der Fall und ich habe es auch schon ein Exemplar verschenkt.

Egal, ob man am Anfang steht, ...

Selten habe ich ein Rezeptbuch in der Hand, das ich so uneingeschränkt empfehlen kann. Bei diesem ist es aber der Fall und ich habe es auch schon ein Exemplar verschenkt.

Egal, ob man am Anfang steht, fortgeschritten oder ein Profi ist, das Buch bietet jedem interessante Rezepte oder Inspiration. Die Basics werden sehr gut erklärt.

Neben den überaus gelungenen Rezepten gibt es auch viele Tipps und Tricks, Alternativen für Equipment usw.

Die Bilder sind ansprechend, die Rezepte vielseitig (wenn auch viel Chili verwendet wird) und die Anleitungen größtenteils gut nachvollziehbar. Selbst die Zutaten für das für das Kimchi lässt sich gut besorgen (bei mein bisheriges Rezept nehme ich fermentierte Shrimps, was hier nicht so einfach zu kriegen ist). 

Das, was ich bisher probiert habe, ist wirklich sehr lecker und es macht total Spaß. Ein durch und durch gelungenes Buch. 

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Veröffentlicht am 27.06.2021

Rasant, erschütternd und eine unglaublich gute Story, mit einem Haken

AJIN - Demi-Human 16
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Was ich an Ajin - Demi-Human mag? Den bockstarken Bösewicht. Der Part des Gegenspielers des Hauptcharakters ist so wichtig und wird doch oftmals so unterschätzt.

Der Gegenspieler hier ist hervorragend ...

Was ich an Ajin - Demi-Human mag? Den bockstarken Bösewicht. Der Part des Gegenspielers des Hauptcharakters ist so wichtig und wird doch oftmals so unterschätzt.

Der Gegenspieler hier ist hervorragend ausgearbeitet und ein absoluter Psychopath. Er setzt immer wieder einen drauf, was total faszinierend und erschütternd zugleich ist. Mit ihm steht und fällt diese Reihe für mich, denn der Hauptcharakter ist eher gar nicht mein Fall. 

Der Hauptcharakter, Kei Nagai, ist so gar nicht mein Fall. Vor allem am Anfang ist er furchtbar, bessert sich etwas, bleibt aber immer noch die meiste Zeit eine Nervensäge. Zum Glück reißt die Storyline, gute Nebencharaktere und der Bösewicht diese Schwäche größtenteils raus. 

Die Storyline ist immer spannend und fesselnd. Auch einige Überraschungen halten die 16 Bände für einen parat. 

Der Zeichenstil ist rasant und sauber, auch wenn oftmals keine Hintergründe verwendet werden. 

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Veröffentlicht am 27.06.2021

Fakten, Hintergrundinformationen und Erklärungen "lebendig" zusammengefasst

Die kleinste gemeinsame Wirklichkeit
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zu dem Buch greifen. Mai Thi Nguyen-Kim macht die Sendungen wirklich toll. Aber kann sie das auch in einem Buch umsetzen? Antwort vorweg: Ja. Ihre kleinen Zwischenkommentare sind manchmal einfach herrlich!

Auch, ...

zu dem Buch greifen. Mai Thi Nguyen-Kim macht die Sendungen wirklich toll. Aber kann sie das auch in einem Buch umsetzen? Antwort vorweg: Ja. Ihre kleinen Zwischenkommentare sind manchmal einfach herrlich!

Auch, wenn es die Autorin nicht versteht, gehöre ich noch zu der Sorte von Menschen, die sich übermäßig für Chemie interessieren. Klar ist es interessant, aus welchen Molekülen der Mensch so aufgebaut ist... Aber ich habe jetzt noch nie abends auf der Couch gesessen und mich z. B. gefragt, ob die Anzahl der Finger nun erblich oder genetisch bedingt ist. 

Und dennoch war das Kapitel über die vermeintliche Erblichkeit der Intelligenz mit das spannendste Thema. Wobei der Rest diesem Kapitel an sich in nichts nachsteht. 

Gut fand ich, dass die einzelnen Kapitel selten in schwarz und Weiß geendet sind. Sie hat Fakten auf den Tisch gelegt, Methodiken erklärt und deren Auswertung durchleuchtet. Was man am Ende davon halten könnte, hat sie meist dem Leser überlassen, auch wenn man natürlich auch ihre Meinung dazu gelesen hat.

Auch hat sie damit für mich ein anderes Licht auf so manche Themen und Fragen geworfen. Homöopathie war eines davon. Ich bin zwar immer noch der Meinung, dass das wirkt oder wirken kann. Aber sollte ich jemals einen Heilpraktiker aufsuchen, werde ich ganz genau hinschauen. Auch das Thema Tierversuche und deren Notwendigkeit fand ich sehr erleuchtend. Wirklich ein unschönes Thema und dennoch fand ich es sehr empathisch dargestellt.

Generell kann ich ihre Kritik an der aktuellen Diskussionskultur nur nachvollziehen und stimme mit ihrem Schlusssatz absolut überein: 》Ich hoffe, dass meine Tochter irgendwann dieses Buch liest und mich dann fragt, warum wir damals eigentlich so seltsam waren. 《

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Veröffentlicht am 19.06.2021

Der Funke wollte einfach nicht überspringen

Touch of Ink, Band 1: Die Sage der Wandler (Fesselnde Gestaltwandler-Romantasy)
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Wie so oft war auch hier das Cover der erste Schritt in mein Regal. Auch wenn es nicht viel über die Geschichte darunter aussagt, finde ich es wirklich wunderschön. 

Der Klappentext deutet an, was man ...

Wie so oft war auch hier das Cover der erste Schritt in mein Regal. Auch wenn es nicht viel über die Geschichte darunter aussagt, finde ich es wirklich wunderschön. 

Der Klappentext deutet an, was man in diesem Buch erwarten kann. Nur, dass es auch Einiges verschweigt. Ich glaube, wenn ich vorher von Sekten und Fehden gelesen hätte, hätte ich es vielleicht erst gar nicht gekauft. Oder zumindest ein paar Rezensionen vorab gelesen. 

Mit Quinn bin ich nicht warm geworden, was sehr frustrierend war (vor allem ihre Schwärmerei...). Noch schlimmer war es aber mit Nathan. Sehr unsympathischer Hauptcharakter. Stellenweise ein richtiger Kotzbrocken.

Die Handlung hat mich nicht überzeugt. Gestaltwandler sind so ein interessantes Thema, dass es schon schade war, dass es in dieser Art abgehandelt wurde. Auch wenn Quinns Hintergründe hat nicht so schlecht herausgearbeitet wurden. Dennoch ist der Funke nicht übergesprungen. Auch der Schreibstil konnte mich nicht richtig fesseln. 

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