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Veröffentlicht am 14.02.2023

Griechische Mythologie verpackt in einen Roman

Ich, Ariadne
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In dem Buch mit dem wunderschönen Cover geht es um das Leben der Ariadne, Tochter des kretischen König Minos und Schwester des Minotaurus.
Aufgewachsen ist sie auf der griechischen Insel Kreta, zusammen ...

In dem Buch mit dem wunderschönen Cover geht es um das Leben der Ariadne, Tochter des kretischen König Minos und Schwester des Minotaurus.
Aufgewachsen ist sie auf der griechischen Insel Kreta, zusammen mit ihren Geschwistern. Einer ihrer Brüder ist aber Minotaurus, gezeugt durch eine Liste und aus Rache an ihrem unnahbaren und herrschsüchtigen Vater.
Wir erleben Verrat, Einsamkeit, Liebe und Freude.
Griechische Mythologie verpackt in einen Roman.
Für mich war es das erste Buch dieser Art und es hat mir gut gefallen. Mythologie ist sonst gerne mal trocken und keine leichte Kost, aber so macht es richtig Spaß die Götter und sterblichen auf ihren Abenteuern zu begleiten. Die Geschichte der Ariadne ist wirklich spannend und konnte mich begeistern, allerdings ist sie ein doch sehr sehr naiver Charakter, dabei aber sehr vielschichtig. Der Schreibstil der Autorin hat mich sehr angesprochen und gefesselt. Allerdings muss ich sagen, dass das Buch an einigen Stellen aus meiner Sicht unnötige Längen hatte. Nichtsdestotrotz sind weitere Werke dieser Art jetzt auf meine Wunschliste gewandert.
Sehr lesenswert, auch wenn Ariadne naiver ist als die Polizei erlaubt

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Veröffentlicht am 14.02.2023

Tolle Familiengeschichte im schönen Hamburg

Blankenese - Zwei Familien
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Blankenese – Zwei Familien ist ein historischer Roman und Familiengeschichte, die schön zu lesen ist. Es geht um den jungen John Casparius, der frisch aus dem Krieg von seiner Verlobte abserviert wird ...

Blankenese – Zwei Familien ist ein historischer Roman und Familiengeschichte, die schön zu lesen ist. Es geht um den jungen John Casparius, der frisch aus dem Krieg von seiner Verlobte abserviert wird und dessen Reederei durch den Krieg gelitten hat glaubt nicht mehr an das Gute in den Menschen. Doch dann trifft er die schöne Leni Hansen, die ihm gehörige den Kopf verdreht und ihm den glauben an sein Glück und das Gute in den Menschen wiederbringt. Wir begleiten die beiden durch ihr Leben und das Ihrer Familien zwischen 1919 – 1939, erleben alle Höhen und Tiefen, sowohl politisch, privat als auch geschäftlich.

Ein sehr schöner und toll zu lesender historischer Roman, durch dessen Seiten ich nur so durchgeflogen bin. Es macht viel Freude die beiden und Ihre Familien zu begleiten. Ich hatte schöne Lesestunden und kann das Buch absolut allen empfehlen, die historische Romane mögen. Die Geschichte spielt im wunderschönen Hamburg und führt uns durch eine Familiengeschichte in einer dunklen Zeit unserer Geschichte. Man fiebert mich den Charakteren mit und schließt diese schnell ins Herz. Den Charakteren fehlt die Tiefe, wodurch aber ein schneller Lesefluss zustande kommt. Trotzdem kann ich das Buch nur jedem empfehlen.

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Veröffentlicht am 10.02.2023

Kriminalgeschichte

Topkapi
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Das Buch hat mir gut gefallen, wenn auch an einigen Stellen etwas langatmig. Ich mochte den Protagonisten in seiner verschrobenen Art sehr gerne und fand ihn herrlich gezeichnet.
Es geht um den Gauner ...

Das Buch hat mir gut gefallen, wenn auch an einigen Stellen etwas langatmig. Ich mochte den Protagonisten in seiner verschrobenen Art sehr gerne und fand ihn herrlich gezeichnet.
Es geht um den Gauner Arthur Simpson, der bei einem Diebstahl von dem Geschäftsmann Harper erwischt wird. Dieser hatte Arthur als Guid engagiert und wollte sich von ihm die Stadt zeigen lassen. Mit seinem Wissen erspresst Harper den Arthur und lässt ihn einen Wagen von Athen nach Istanbul über die Grenze bringen. So zum mindest der Plan, aber ganz so unentdeckt schafft es Arthur nicht über die griechisch-türkische Grenze.
Ein tolles Buch mit viel Humor, einem spannenden Kriminalfall und dem täglichen Wahnsinn.
Hat mir schöne und seichte Lesestunden beschert.

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Veröffentlicht am 10.02.2023

Sind Täter auch mal Opfer?

Stigma (Milosevic und Frey ermitteln 1)
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Sind Täter auch manchmal die Opfer und werden Opfer auch mal zu Tätern? Diese und andere Fragen werden im Thriller "Stigma" von Lea Adam aufgeworfen.
Ein durchaus brutaler Thriller, der mitnichten etwas ...

Sind Täter auch manchmal die Opfer und werden Opfer auch mal zu Tätern? Diese und andere Fragen werden im Thriller "Stigma" von Lea Adam aufgeworfen.
Ein durchaus brutaler Thriller, der mitnichten etwas für schwache Nerven ist. Ich habe etwas gebraucht, um mit der Hauptprotagonistin Jagoda Milosevic "Milo" warm zu werden. Sie wird als sehr kratzbürstig, unnahbar und misstrauischer Charakter gezeichnet. Hat mich eher an eine Teenageratitüde erinnert.
Es geht um sexualisierte Gewalt an Frauen und wirft die vermutlich berechtigte Frage auf, weshalb von Seiten der Polizei es häufig nicht befriedigende Ermittlungsergebnisse gibt.
Ist jedoch Selbstjustiz wirklich ein gutes Mittel der Wahl? Die Frage beschäftigt mich seit der Lektüre.
Alles in allem ein guter Thriller mit einem wichtigen, zum nachdenken anregendem Thema. Ich mochte den Schreibstil des Autoren-Duo und bin sehr schnell durchgekommen. Allerdings hat mich das Ende nicht vollends abgeholt.
Aber ein durchaus lesenswerter, brutaler Thriller.

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Veröffentlicht am 06.02.2023

Kein Highlight

Die Perfektionen
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Der Klappentext des Buches hat sich ganz wundervoll gelesen und auch die Aufmachung des Buches hat mich sehr angesprochen. Leider war das beim Inhalt ganz und gar nicht der Fall. Es geht in dem Buch um ...

Der Klappentext des Buches hat sich ganz wundervoll gelesen und auch die Aufmachung des Buches hat mich sehr angesprochen. Leider war das beim Inhalt ganz und gar nicht der Fall. Es geht in dem Buch um Anna und Tom. Die beiden sind von Italien nach Berlin ausgewandert und es wird von ihrem Leben in der Hauptstadt berichtet. Wobei das nicht ganz richtig ist, denn es passiert eigentlich nicht wirklich was. Es geht um deren Leben, um soziale Kontakte zu anderen ausgewanderten, ihre Arbeit und vor allem um ihre Wohnung. Die Beschreibung der Wohnung hat sich über viele Seiten hingezogen und war eher drückend. Wie das gesamte Buch muss man leider sagen, es war nichts sagend und aus hat mich überhaupt gar nicht abgeholt. Es waren Beschreibungen über Beschreibungen und hat sich gezogen wir Kaugummi, sodass ich es nicht mal beendet, sondern abgebrochen habe. Leider kein Highlight für mich.

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