Cover-Bild Tod in der Provence
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12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Cosy Mystery
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 544
  • Ersterscheinung: 24.04.2019
  • ISBN: 9783596522460
Pierre Lagrange

Tod in der Provence

Ein mörderischer Sommer in der Provence – Erster Band der Reihe um den sympathischen Commissaire Albin Leclerc

Carpentras, ein malerischer Ort in der Provence. Das Hamburger Ehepaar Hanna und Niklas erbt dort ein halb verfallenes Chateau. Doch der Traum wird zum Albtraum. In der Nähe des Chateaus findet man eine Frauenleiche – und ihr fehlen die Füße. Hanna erfährt, dass schon früher in der Gegend Frauen verschwunden sind – Frauen mit roten Haaren wie sie. Geht in der Provence ein Serienmörder um, der Körperteile sammelt? Commissaire Albin Leclerc nimmt die Ermittlungen auf.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.05.2026

Lavendelduft, Sarkasmus und ein Täter, den man nie erwartet hätte

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Mit Tod in der Provence habe ich einen Krimi entdeckt, der mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert hat. Die Geschichte verbindet die wunderschöne Atmosphäre der Provence mit einem unglaublich ...

Mit Tod in der Provence habe ich einen Krimi entdeckt, der mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert hat. Die Geschichte verbindet die wunderschöne Atmosphäre der Provence mit einem unglaublich spannenden Fall, der mich immer wieder auf falsche Fährten geführt hat.



Im Mittelpunkt steht der pensionierte Commissaire Albin Leclerc, der sich trotz Ruhestand einfach nicht davon abhalten lässt, weiter zu ermitteln. Genau das macht ihn so sympathisch. Er ist schrullig, sarkastisch und manchmal herrlich eigensinnig, hat aber gleichzeitig einen unglaublich weichen Kern. Besonders seine trockenen Kommentare haben mich oft zum Schmunzeln gebracht. Auch sein Mops Tyson sorgt immer wieder für charmante Momente. Dass er den Hund eigentlich nur bekommen hat, damit er sich nach seiner Dienstkarriere mehr bewegt, fand ich eine richtig witzige Idee.



Der Kriminalfall selbst ist spannend aufgebaut und hebt sich angenehm von vielen klassischen Regionalkrimis ab. Ein Frauenmörder treibt sein Unwesen, und die Ermittlungen werden immer komplexer. Dabei ist die Geschichte durchaus etwas anspruchsvoller und spielt immer wieder mit literarischen und historischen Anspielungen, unter anderem auf römische Dichter. Gerade diese Mischung aus Spannung, Atmosphäre und intelligenten Details hat mir sehr gefallen.



Besonders stark fand ich, dass man bis fast zum Schluss wirklich niemanden ausschließen konnte. Immer wieder hatte ich neue Verdächtige im Kopf, nur um kurz darauf erneut zu zweifeln. Die Auflösung hat mich deshalb komplett überrascht – damit hätte ich wirklich nicht gerechnet.



Auch die Provence selbst wird so bildhaft beschrieben, dass man beim Lesen sofort Urlaubsgefühle bekommt: kleine Orte, mediterrane Stimmung, gutes Essen und gleichzeitig diese unterschwellige Gefahr durch die Morde. Genau diese Mischung macht das Buch für mich so besonders.



Für mich war dieser erste Band ein absolut gelungener Auftakt der Reihe. Spannend, atmosphärisch, humorvoll und mit einem Ermittler, den man sofort ins Herz schließt. Ich freue mich jetzt schon sehr auf die nächsten Fälle mit Albin Leclerc und Tyson.

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Veröffentlicht am 07.04.2024

Von Hamburg in die Provence

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Pierre Lagrange Tod in der Provence Fischer 2016 2021


Niklas erbt ein Chateaux in Carpentras in der Provence. Er hat eine wahnsinnig stressige berufliche Zeit in Hamburg. Seine Frau Hanna denkt dann, ...

Pierre Lagrange Tod in der Provence Fischer 2016 2021


Niklas erbt ein Chateaux in Carpentras in der Provence. Er hat eine wahnsinnig stressige berufliche Zeit in Hamburg. Seine Frau Hanna denkt dann, dass es schön ist eine Auszeit zu nehmen und den Traum eines kleinen Hotels in die Realität umzusetzen. Doch irgendwie ist Niklas kurz vor dem Burnout, er arbeitet fast rund um die Uhr. So lädt Hanna ihren Bruder, einen Psychotherapeuten ein. Schlimm ist auch für Hanna, dass es in der Umgebung mehrere Morde an Frauen gibt. Alle haben rote Haare, wie Hanna. Albin Leclerc ist Polizist im Ruhestand. Zum Abschied bekam er einen Mops „Tyson“. Er kann sich nicht zurückhalten, bei den Ermittlungen, denn in den Fällen, die er bearbeitet hat, hat er keinen Mörder, aber auch keine Leichen gefunden.

Auf der einen Seite gefiel mir die Provence, mit der herrlichen Landschaft und den tollen Beschreibungen der Charaktere. Flugs hatte ich drei Mörder auf dem Plan. Es war dann nur einer. Aber der hatte es in sich. Das ganze war wahnsinnig spannend und hat sich aufgebaut, wie das Wetter zu einem einzigen Highlight. Bei dem es dann noch ein weiteres Opfer gibt. Es war zu dramatisch. Ein super spannender Krimi.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Wie konnte es passieren, dass mir diese Serie entgangen ist? Ich liebe Provence und ich mag Krimis in der Provence. Dieser Serienbeginn ist echt total gelungen. Nun brauche ich die nächsten Folgen und hoffe, dass diese nicht gar so dramatisch sind. 5 Feensternchen.





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Veröffentlicht am 24.08.2020

Cosy und zugleich spannend

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Hanna und ihr Mann Niklas erben in der Provence in Carpentras ein Chateaux. Das gibt den beiden die Möglichkeit nach einer sehr stressigen Zeit in HAmburg eine Auszeit zu nehmen und evtl. ihren Traum ...



Hanna und ihr Mann Niklas erben in der Provence in Carpentras ein Chateaux. Das gibt den beiden die Möglichkeit nach einer sehr stressigen Zeit in HAmburg eine Auszeit zu nehmen und evtl. ihren Traum eines kleinen Hotels wahr zu machen.
Doch als sie in die Provence kommen, läuft alles erst einmal nicht ganz so rund, wie insbesondere Hanna es sich wünscht.
Zusätzlich ereignen sich in unmittelbarer Umgebung mehrere Frauenmorde, die eines gemeinsam haben: alle Opfer haben rote Haare, genau wie auch Hanna.


Albin Leclerc ist pensionierter Polizist mit Mops und ebenfalls wohnhaft in Carpentras. Die Morde an den Rothaarigen erinnern ihn an diverse Vermisstenfälle, die er nicht aufklären konnte. Und deswegen beginnt er sehr zum Verdruss seiner ehemaligen Kollegen.
Pierre Lagrange gelingt ein wahrhaft schwieriger Spagat: Einerseits das beschauliche Leben in der Provence, dessen Beschreibungen sehr anschaulich sind, so dass man sich sofort dorthin wünscht. Und dann wieder die Beschreibungen der Morde und die Spannung, wie alles zusammenhängt. Das wirkt manchmal wie eine kalte Dusche, da holt einen das Leben wieder ein. Der Showdown am Ende könnte kaum dramatischer gestaltet werden.


Mir hat dieses Buch richtig gut gefallen. Die Mischung aus wunderschöner Landschaft und guten Leben sowie die Hochspannung waren gut aufeinander abgestimmt.
Von daher bin ich bereits jetzt gespannt auf den nächsten Fall von Albin und seinem Mops Tyson.

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