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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.07.2021

Mörderischer Grand Prix

Mord auf der Rennstrecke
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Monaco, Ende Mai 1974: beim Grand Prix kommt es zu einem tragischen Trainingsunfall oder war es doch Manipulation…? Lucie Girard beginnt zu ermitteln und gelangt dabei in einen Wettstreit mit Kollege Franc ...

Monaco, Ende Mai 1974: beim Grand Prix kommt es zu einem tragischen Trainingsunfall oder war es doch Manipulation…? Lucie Girard beginnt zu ermitteln und gelangt dabei in einen Wettstreit mit Kollege Franc Sarasin.
Dies ist bereits der elfte Fall der Reihe, aber auch Neueinsteiger kommen gut hinein. Der Fall ist sehr spannend und der Leser bekommt einen guten Einblick in die Welt der Formel Eins. Auch wenn einige technische Details genannt werden, kommt man gut mit, selbst wenn man kein Technik-Experte ist. Die Figuren sind toll dargestellt und man kann sich gut in sie hineinversetzen. Das Cover ist toll gestaltet. Es gibt einen Einblick in die Handlung, ohne jedoch zu viel zu verraten. Sehr empfehlenswert!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.07.2021

Gelungene Fortsetzung der Reihe

Fälschung à la Provence
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Dorfgendarm Pascal Chevrier hat ein tolles Leben: er wohnt in der Provence, liebt das gute Essen dort, und weiß das ruhige Leben im Süden zu schätzen. Doch schnell ist es mit der Ruhe und Idylle vorbei, ...

Dorfgendarm Pascal Chevrier hat ein tolles Leben: er wohnt in der Provence, liebt das gute Essen dort, und weiß das ruhige Leben im Süden zu schätzen. Doch schnell ist es mit der Ruhe und Idylle vorbei, als im Picasso-Schloss die Leiche einer jungen Kunsthistorikerin gefunden wird. Daraufhin beginnt für Pascal ein neuer Fall in gehobeneren Kreisen mit mehr oder weniger verdächtig erscheinenden Kunstsammlern und Künstlern. Da hilft auch nicht Audrey, die bei der Police nationale arbeitet, und mit zu ihm ein mehr als kollegiales Verhältnis hat.
Dies ist schon der dritte Band dieser Reihe und überzeugt genauso wie die Vorgänger. Der Fall ist spannend und logisch aufgebaut und die Geschichte lässt sich flüssig lesen. Als Leser fühlt man sich förmlich in die Provence versetzt und man kann beinahe die Lavendelfelder und das tolle Essen riechen und die Sonne auf der Haut spüren. Neben dem Mord und den Ermittlungen kommen aber auch die Küche und das Leben angenehme Leben in der Provence nicht zu kurz, sodass Pascal gut seinem Hobby, der Kulinarik, nachgehen kann.
Eine absolute Leseempfehlung für Fans von Provence-Krimis.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.07.2021

Ein spannender Krimi

Die Kommissarin und der lange Tod
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Antje Servatius hat es nicht leicht. Sie ist Kriminalkommissarin und alleinerziehende Mutter einer behinderten Tochter, die ihr etwas zu verschweigen scheint. Dazu kommt auch noch ein neuer Fall: Zwei ...

Antje Servatius hat es nicht leicht. Sie ist Kriminalkommissarin und alleinerziehende Mutter einer behinderten Tochter, die ihr etwas zu verschweigen scheint. Dazu kommt auch noch ein neuer Fall: Zwei Männer wurden ermordet und die Leichen inszeniert. Schnell beginnt Anja mit den Ermittlungen, die sie in einen beinahe vergessenen, weit zurückliegenden Sommer zurückführen.
Dieser Krimi lässt sich sehr angenehm lesen und der Schreibstil ist sehr gelungen. Die Handlung ist gut aufgebaut und auch die Spannung ist gut gemacht. Schön, dass der Leser mitermitteln kann und der Täter nicht so schnell zu entlarven ist. Die Figuren sind authentisch dargestellt und man kann sich gut mit der ein oder anderen identifizieren. Toll ist, dass die Protagonistin Anja so realistisch dargestellt wird und keine klischeehafte Ermittlerin ist, sondern – wie im echten Leben – auch Ecken und Kanten sowie familiäre Probleme hat.
Das Cover ist sehr schön, da es ein wenig düster wirkt, was zum Krimi und der Handlung passt, aber nicht zu viel vorwegnimmt.
Ein rundum gelungener Krimi, bei dem sich auf weitere Teile freuen kann.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.07.2021

Düstere Familiengeschichte

Das letzte Bild
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Eines Tages sieht Schriftstellerin Eva zufällig ein Phantombild von einer Frau in der Zeitung, die sie stark an ihre Mutter erinnert. Diese Frau ist 1970 gewaltsam in Norwegen umgekommen und schnell merkt ...

Eines Tages sieht Schriftstellerin Eva zufällig ein Phantombild von einer Frau in der Zeitung, die sie stark an ihre Mutter erinnert. Diese Frau ist 1970 gewaltsam in Norwegen umgekommen und schnell merkt Eva, dass sie es hier mit einem dunklen Familiengeheimnis zu tun hat. Und schon begibt sie sich auf eine Reise nach Norwegen und in eine Vergangenheit voller Rätsel.
In diesem Buch vermischen sich Fiktion und Realität gekonnt zu einer spannenden Geschichte, die sich sehr flüssig und angenehm lesen lässt. Dies ist nicht zuletzt auch auf den gelungenen Schreibstil zurückzuführen. Die Handlung ist gut aufgebaut und auch die Spannung reißt nicht ab, sodass man das Buch am liebsten in einem Stück durchlesen möchte. Auch das Cover passt sehr gut zur Geschichte und betont diese nochmal.
Ein empfehlenswerter Krimi, für diejenigen, die die Vermischung von Fiktion und Fakten sowie spannende Fälle mögen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.07.2021

Eine folgenschwere Bewerbung

Die Bewerbung - Gefährlicher Weg - Thriller (Luke Steiner Reihe - Band 2)
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Laura hat gerade ihr Abitur geschafft und beginnt – bevor sie im nächsten Jahr Hotelmanagement studiert – ein Praktikum in einem kleinen Hotel im idyllischen Geltow. Alles scheint gut und die Kollegen ...

Laura hat gerade ihr Abitur geschafft und beginnt – bevor sie im nächsten Jahr Hotelmanagement studiert – ein Praktikum in einem kleinen Hotel im idyllischen Geltow. Alles scheint gut und die Kollegen nett zu sein, doch nach und nach entpuppt sich die vermeintlich malerische Idylle als Alptraum. Als dann junge Frauen scheinbar spurlos verschwinden, hat Kommissar Luke Steiner einen neuen Fall…
Dieser 2. Fall aus der Luke Steiner-Reihe ist äußerst spannend und kurzweilig und nichts für schwache Nerven, worauf das Cover schon hindeuten lässt. Wer den ersten Band nicht gelesen hat, kommt gut in die Reihe hinein. Der Schreibstil ist mitreißend und lässt keine Langeweile aufkommen, was auch auf die Perspektivwechsel im Buch zurückzuführen ist. Die detailreiche Schilderung des Hotels ist sehr authentisch, sodass man sich dieses gut bildlich vorstellen kann. Darüber hinaus sind einige Stellen zwar sehr brutal, was aber dennoch „gut“ zur Handlung passt. Man lernt einiges über die menschlichen Abgründe… Die Charaktere sind gut dargestellt und man kann sich teilweise mit ihnen identifizieren, besonders Luke Steiner ist sehr sympathisch.
Eine gute Leseempfehlung für Thriller-Fans, die gerne spannende, kurzweilige und brutalere Thriller lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere