Cover-Bild Schweigende Provence
Band 13 der Reihe "Ein Fall für Commissaire Leclerc"
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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: FISCHER E-Books
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Polizeiarbeit
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Ersterscheinung: 24.09.2025
  • ISBN: 9783104919775
Pierre Lagrange

Schweigende Provence

Ein Fall für Albin Leclerc | Der perfekte Urlaubskrimi mit Provence-Flair
Herbststurm über einem abgelegenen Château – der dreizehnte Band der Provence-Krimi-Reihe von Bestseller-Autor Pierre Lagrange
Herbststürme fegen über die Provence, als Ex-Commissaire Albin Leclerc einen merkwürdigen Brief erhält: Der Industrielle Charles Agnel lädt Albin und seine Frau Veronique zu einem Gourmet-Wochenende in sein abgelegenes Château ein. Erst vor Ort erfährt Albin, warum er hier ist: Einer der anderen Gäste hat vor Jahren Charles' Ehefrau getötet, und Albin soll nun den Mörder entlarven. Am folgenden Morgen hat ein Orkan das Schloss von der Außenwelt abgeschnitten, und als Charles Agnel tot aufgefunden wird, ist Albin bei der Suche nach dem Täter auf sich allein gestellt. Zum Glück ist Mops Tyson wie immer an seiner Seite – denn je näher Albin dem Mörder kommt, in desto größere Gefahr gerät er selbst … 

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.11.2025

Krimidinner der besonderen Art

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Schweigende Provence (Ein Fall für Commissaire Leclerc, Band 13) von Pierre Lagrange, erschienen im im Fischer Scherz Verlag am 24.09.2025.

Kurzfristig erhält Albin Leclerc eine Einladung in ein Chateau ...

Schweigende Provence (Ein Fall für Commissaire Leclerc, Band 13) von Pierre Lagrange, erschienen im im Fischer Scherz Verlag am 24.09.2025.

Kurzfristig erhält Albin Leclerc eine Einladung in ein Chateau zu einem Gourmet Dinner. Da seine Frau begeistert von der Idee ist, werden Taschen gepackt, der Hund ins Auto geladen und das versteckte, abgelegene Schlösschen aufgesucht. Den Grund für die Einladung zu einem recht familiären Essen erfährt der ehemalige Ermittler erst spät. Fast alle Teilnehmer stehen unter Verdacht, die Ehefrau Camille von Charles Agnel vor genau 5 Jahren getötet zu haben.

Um das Setting spannender zu machen hat der Autor die Gäste durch einen Orkan auf dem Schloss festgesetzt. Nachdem der Gastgeber noch bevor er den Ex-Commissaire Leclerc in die Einzelheiten einweihen konnte, ermordet wurde, ermitteln Albin, seine Frau und sein Mops.

Der Fall hat alles außer schönem Wetter, was ein Südfrankreichkrimi braucht. Es ist spannend, lustig und mit vielen Verdächtigen. Die Protagonisten handeln nicht immer so, wie man es erwarten könnte, aber das ist so gewollt und macht die Geschichte aus. Der Ermittlungsdruck den Leclerc durch die augenblickliche Insellage des Schlosses hat, macht die Ermittlung wie sie abläuft sinnvoll. Die Gäste sind alle speziell, was es für den Leser interessant macht.

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Veröffentlicht am 24.09.2025

… ein entsetzlicher, mörderischer Fall für Ex- Commissionaire Albin Leclerc

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Schweigende Provence von Pierre Lagrange
Den Leser erwartet wieder ein packender, spannender und fesselnder Kriminalroman. Dieser ist leicht und flüssig geschrieben. Dies ist bereits der 13. Band einer ...

Schweigende Provence von Pierre Lagrange
Den Leser erwartet wieder ein packender, spannender und fesselnder Kriminalroman. Dieser ist leicht und flüssig geschrieben. Dies ist bereits der 13. Band einer französischen Kriminal- Reihe. Im Mittelpunkt steht dabei immer der pensionierte Commissaire Albin Leclerc und sein Hund Tyson. Albin kann das Ermitteln nicht lassen und wurde als polizeilicher Berater zugelassen. In dieser Folge wird aber auch seine Ehefrau Veronique aktiv, denn sie ist eine gute Beobachterin und verfügt über eine gute Menschenkenntnis.
Albin Leclerc und seine Frau erhalten unverhofft eine Einladung zu einem Gourmet-Wochenende in sein abgelegenes Château. Als sie sich auf den Weg machen, wird ein starkes Sturmtief angesagt und der Orkan Rebecca fegt über die Landschaft und hinterlässt eine Verwüstung...
Das Chateau ist von der Außenwelt abgeschnitten und der Hausherr Charles Agnel verkündet seinen Gästen, dass der Tod seiner Ehefrau Camille vor 5 Jahren kein Unfall ist. Er bezichtigt die anwesenden Gäste dieser Tat. Albin Leclerc soll den Mörder stellen. Doch am nächsten Morgen wird der Hausherr tot aufgefunden.
Nun bleibt Albin nur Veroniques Hilfe bei der Suche nach dem Mörder. Denn das Chateau ist von der Außenwelt abgeschnitten und jeder der Gäste hatte ein Motiv und die Gelegenheit. An Albin liegt es, die Puzzle- Teile richtig zusammen zu setzten. Es kommt dabei auf die Kraft hinter dem Motiv an und auf die kriminelle Energie.
Nach und nach füllen sie die Lücken durch Hilfe von Caterine und Alain, denn diese recherchieren im Hintergrund und versuchen das Chateau zu erreichen. Wird Albin den Mörder überführen können?
Mir gefiel besonders die Hilfe von Veronique, denn ihre gute Menschenkenntnis hilft bei der Suche nach der Wahrheit.

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Veröffentlicht am 24.09.2025

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Völlig unerwartet erhält Albin Leclerc, Ex-Commissaire, eine, auf Büttenpapier geschriebene, Einladung des schwerreichen Industriellen Charles Agnel zu einem Gourmet-Wochenende auf dessen Chateau.

Trotz ...

Völlig unerwartet erhält Albin Leclerc, Ex-Commissaire, eine, auf Büttenpapier geschriebene, Einladung des schwerreichen Industriellen Charles Agnel zu einem Gourmet-Wochenende auf dessen Chateau.

Trotz Warnung vor Sturm Rebecca reisen Albin, Veronique und Mops Tyson an und erfahren, nachdem die illustre Runde vorgestellt worden ist, den Grund für für die Zusammenkunft: Einer der Anwesenden hat vor fünf Jahren Charles Ehefrau ermordet und dies als tödlichen Autounfall getarnt. Motive sind reichlich vorhanden.

Albin soll nun den Täter ermitteln.

Während sich reihum die Empörung breit macht, wächst sich Rebecca zu einem Orkan aus, der Bäume wie Streichhölzer knicken lässt und die Straßen unpassierbar macht. Kurz, am nächsten Morgen ist das Chateau von der Außernwelt abgeschlossen und der Schlossherr liegt tot im Teich. Hat der Täter wieder zugeschlagen?

Albin ist nun auf sich alleine gestellt. Nicht ganz, denn Tyson und Veronique werden gezielt als Nachwuchsermittler eingesetzt. Seine früheren Kollegen Theroux und Castel haben beträchtliche Mühe zum Tatort zu gelangen. Wird Albin den Täter zu finden?

Meine Meinung:

Dieser 13. Fall für Albin Leclerc ist ein klassischer closed-room-Krimi à la Agatha Christie. Niemand kann das Schloss verlassen, niemand kann es (vorerst) erreichen. Da Albin das Ladekabel seines Mobiltelefons der älteren Generation vergessen hat, muss er jenes von Veronique benutzen. Ansonsten ist er quasi analog unterwegs. Keine Zugriff auf Datenbanken, keine Ausrüstung der Spusi etc.. Doch Albin der alte Fuchs, beweist Erfindungsreichtum. So bastelt aus vorhandenen Material Requisiten zur Abnahme von Fingerabdrücken und spannt dafür gleich Veronique ein.
Und die muss zugeben, dass sie sogar ein wenig Spaß dabei hat. Obwohl, ganz ungefährlich ist das Ermitteln ohne Schutzweste und Waffe auch nicht.

Fazit:

Mit diesem 13. Fall, der ohne die üblichen technischen Helferleins auskommen muss, hat mich sehr gut unterhalten, weshalb ich ihm 5 Sterne gebe.