Cover-Bild Dogma der Wahrheit
Band 1 der Reihe "Das Honeypot-Protokoll"
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19,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Behemoff Editions
  • Themenbereich: Belletristik - SciFi: Nahe Zukunft
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Science Fiction
  • Seitenzahl: 556
  • Ersterscheinung: 17.12.2025
  • ISBN: 9783912296013
E.X. Behemoff

Dogma der Wahrheit

Dystopischer Thriller

Wenn Wahrheit ein Dogma wird, ist Denken ein Verbrechen.

Es gab eine Zeit, da gehörten die Gedanken dir.
Jetzt lesen Wächter Absichten – wer falsch denkt, stirbt.
Brutal. Und unter Beifall.

Hagen erinnert sich an die alte Welt. Aber während andere sterben, sieht er weg – bis die Wahrheit ihm alles nimmt. Manche flüstern vom Root Chip, einem Schlüssel zur absoluten Kontrolle. Für ihn ist es nur ein Mythos. Doch die Schuld lässt ihm keine Ruhe – und treibt ihn in eine Hoffnung, die tödlich ist.

Als er sich auf die Suche macht, markiert ihn der Moebius-Konzern.
Die Jagd beginnt.
Seine Zeit läuft ab.

Wer den Root Chip findet, zerstört das System – oder sich selbst.

Was dich im Grid erwartet:

  • Ein Setting, das dich fordert – und belohnt: Reiches Worldbuilding, das sich Schicht für Schicht entfaltet. Kein Fast Food, sondern ein Buch, das nachwirkt.
  • Eine gnadenlose Near-Future-Dystopie: Konzernherrschaft, Überwachung, Gedankenpolizei.
  • Eine neonhelle Cyberpunk-Welt, überlagert von gefilterten Wahrheiten und manipulierten Emotionen.
  • Vielschichtige Charaktere: Protagonisten mit Tiefe, Widersprüchen und Hintergrundgeschichten, die sich nach und nach offenbaren.
  • Fragen, die bleiben: Wahrheit vs. Manipulation, Freiheit vs. Sicherheit, Identität im Zeitalter synthetischer Realität.
  • Das Grid : ein digital-sozialer Käfig voller Kontrolle und Illusion.
  • Serienauftakt: Band 1 der Honeypot-Protokoll-Reihe . In sich abgeschlossen – mit Pfaden, die weiterführen.

Ein dystopischer Sci-Fi-Thriller mit Cyberpunk-Atmosphäre für Leser, die Tiefgang schätzen und sich auf komplexe Welten einlassen wollen.

Bist du bereit, die Wahrheit zu hinterfragen?

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.01.2026

Eine spannende, unvorhersehbare und niveauvolle Dystopie!

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In einer dystopischen Welt, wo der Moebius-Konzern die Stadt beherrscht, lebt Hagen, der sich für die Vergangenheit interessiert. Doch nach einem Schicksalsschlag gerät er in den Fokus der gedankenlesenden ...

In einer dystopischen Welt, wo der Moebius-Konzern die Stadt beherrscht, lebt Hagen, der sich für die Vergangenheit interessiert. Doch nach einem Schicksalsschlag gerät er in den Fokus der gedankenlesenden Wachen und es beginnt ein Wettlauf, wer den Root Chip, der die Welt verändern kann, zuerst findet.

“Konnte in einer Welt, die Tag für Tag selbstsüchtiger wurde, eine Seele voller Empathie und Selbstlosigkeit überhaupt überleben? In einer Welt, in der Konsum das Mitgefühl verdrängt und Gier zur Tugend erhoben wird?”

Wer eine komplexe Dystopie sucht, die Thriller- und Science-Fiction-Elemente beinhaltet, ist hier genau richtig. Ich freue mich schon auf die folgenden Bücher der Reihe, egal wie lange ich darauf warten muss. Schon der Schreibstil hat mich in den Bann gezogen, denn er liest sich leicht und man kommt gut mit der Geschichte aus der Sicht verschiedener Personen mit. Auch das Cover passt zum Buch, wodurch das Buch eine solide gute Leistung ist und besonders mit dem Worldbuilding und der Grundidee überzeugt. Denn die Welt baut sich nach und nach auf und wer nicht mit ganzem Kopf und Verstand dabei ist, verliert schnell den Überblick, da wir ein komplexes dystopisches Setting in der Nähe Berlins haben. Hinzu kommt der Wechsel zwischen den Personen und die Brutalität mancher Szenen und schon sitzen wir vor einem versteckten Glanzstück in einer fast verstaubten Leserichtung.

Das Buch fängt langsam an und man lernt erst die neue Welt mit all den Regeln kennen. Es kann zwar kompliziert werden, aber da sich der Anfang streckt und erst nach einigen Kapiteln der Kampf gegen das System und die Suche nach dem Root Chip beginnen, kommt man gut in die Geschichte rein. Das Grid, also die Welt von Hagen, lebt von Virtual Reality bzw. der Hyperrealität, da jeder Mensch einen Chip besitzt und so Sachen sehen kann, die in der realen Welt nichts als weiße Wände sind. Damit haben wir den Sci-Fi-Aspekt logisch und interessant integriert und wer mehr von der Welt erfahren will und wie schockierend, weltennah sie aufgebaut ist, muss mit dem Buch anfangen. Sobald das beeindruckende World Building steht, steigt die Spannung und ein Rennen gegen die Zeit beginnt, in der die Wahrheit aufgedeckt wird.

Hagen rennt vor dem Konzern weg und trifft auf seiner Flucht Freunde, Verbündete und Feinde. Zusammen mit dem Trio um Ash, Dru und Big und später auch die Polizistin Elara wird es nie langweilig und wenn eine Action-Szene vorüber ist, kommt es direkt zur nächsten fesselnden Situation. Die Informationen, die wir auf dem Weg auflesen, machen einen Sinn und auch als Leser fiebert man mit. Außerdem kann es durchaus brutal werden und verschiedene Plottwists sorgen dafür, dass man die Story nicht vorhersehen kann. So ist auch das Ende wunderbar gelungen, wodurch ich die letzten Kapitel praktisch verinnerlicht habe. Einen klitzekleinen Aspekt hätte ich gerne anders gehabt, aber auch so ist die Grundlage für den zweiten Band nahezu perfekt.

Wenn die Handlung und das Drumherum überzeugen, müssen es auch die Charaktere und auch das hat der Autor hinbekommen, langsam bin ich nicht mehr überrascht. Jeder Protagonist hat seine eigene Geschichte bekommen, sodass wir einzigartige und vielschichtige Personen haben, die uns durch das Buch begleiten. Hagen ist als die Hauptperson am Ausdrucksstärksten und hier mochte ich insbesondere seine Charakterentwicklung von einem ängstlichen Mitläufer zu einem Rebellen, der für sich und seine Freunde kämpft. Er durchlebt die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele, aber auch das Hoch des Sieges, sodass man sich als Normalsterblicher gut mit ihm identifizieren kann.

Ash, Dru und Big sind Hagens größte Stütze und die Geheimnisse ihrer Vergangenheit sind genauso spannend wie ihre Kämpfe für Gerechtigkeit. Hinter Ash könnte jeder stecken, Dru kann mit seiner Intelligenz alles manipulieren und Big ist der stärkste Kämpfer der Truppe. Durch die Technologie werden die Kämpfe und die kleinen Intrigen abwechslungsreicher und irgendwann gehören sie genauso in den Mittelpunkt wie Hagen. Auch Elara, die eine beinahe so gute Entwicklung hingelegt hat wie Hagen, wird zu einer wichtigen Person. Eine Liebesgeschichte findet man hier vergeblich, was ich sehr gut finde, denn nicht in jedem Buch hat die Liebe Platz. Ein kleiner Spoiler, denn am Ende wird zugegebenermaßen ein wenig in diese Richtung hingedeutet, was unnötig war und man entweder ignorieren und süß finden kann.

Die mysteriöseste Person mit einer tragischen Vergangenheit ist Libby, deren Geschichte zeitversetzt zum eigentlichen Geschehen beginnt und erst zum Schluss zur Hauptstory aufholt. Das hat den gewissen Kick gegeben, denn neue Abgründe im System tun sich auf, wodurch das ganze Buch irgendwie abgerundet ist. Auch ist Libby eine unberechenbare Variable, die den Plot ins Rollen bringt, wenn es mal nicht weitergeht. Hier sind die Intrigen, die seit Jahren gesponnen werden, hervorzuheben und man merkt einmal mehr, wie viele Gedanken sich der Autor gemacht hat.

Zum Schluss möchte ich noch die zentralen Themen des Buches erwähnen, die hier kritisiert werden und wirklich zeitgemäß sind. Schließlich werden hintergründig gesellschaftliche Fragen gestellt und wer das Buch beendet hat merkt, wie erschreckend ähnlich die Geschichte der Realität ist. Denn die Konzernherrschaft, die tägliche Überwachung durch das Volk oder den Konzern und die absolute Kontrolle der Masse durch abhängig machende Substanzen sind Themen, über die man tagelang diskutieren kann. Hinzu kommt die Frage, was echt ist und was durch die Hyperrealität manipuliert wird, was sich hinter der technischen Fassade wirklich zuträgt und ob die Menschen wirklich frei und sicher sind. Als Leser hinterfragt man das Geschehen und wie hirnlos Personen sind, dass sie für Klicks und Drogen andere Menschen umbringen. Und anschließend wird der Bogen zur Realität gezogen, was dazu führt, dass das Buch noch eine Weile im Gedächtnis bleibt.

Insgesamt ist dieser Auftakt einer dystopischen Sci-Fi-Serie auf allen Ebenen gelungen und man kann sich nur allzu leicht in der finsteren Welt verlieren!

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Veröffentlicht am 30.12.2025

Wenn Denken tödlich wird – eine Dystopie, die unter die Haut geht.

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Mit „Dogma der Wahrheit” legt E.X. Behemoff einen intensiven dystopischen Sci-Fi-Thriller vor, der weniger auf schnelle Effekte, sondern auf Tiefe, Atmosphäre und unbequeme Fragen setzt. Der Roman ist ...

Mit „Dogma der Wahrheit” legt E.X. Behemoff einen intensiven dystopischen Sci-Fi-Thriller vor, der weniger auf schnelle Effekte, sondern auf Tiefe, Atmosphäre und unbequeme Fragen setzt. Der Roman ist der Auftakt der Honeypot-Protokoll-Reihe, in sich abgeschlossen, aber mit spürbarem Sog zur Fortsetzung.

Die Welt, in die man als Leser eintaucht, ist gnadenlos: Gedanken sind kein privater Raum mehr, Wahrheit ist staatlich definiert und Abweichung wird öffentlich bestraft. Das sogenannte Grid wirkt wie ein digitaler Käfig, in dem Kontrolle, Ablenkung und Gewalt zur Unterhaltung werden. Diese Zukunft fühlt sich nicht fern oder überzeichnet an, sondern beunruhigend nah an unserer Realität.

Im Mittelpunkt steht Hagen, der sich an eine andere Zeit erinnert, aber lange wegschaut, bis Verlust und Schuld ihn zwingen, Haltung zu zeigen. Seine Suche nach dem sagenumwobenen Root Chip treibt die Handlung voran und verwandelt seinen inneren Konflikt in eine tödliche Jagd. Dabei bleibt die Geschichte stets mehr als reine Action: Sie lebt von moralischen Grauzonen, psychologischem Druck und der Frage, wie viel Anpassung ein Mensch erträgt, bevor er sich selbst verliert.

Der Schreibstil ist fordernd, aber lohnend. Das Setting entfaltet sich schrittweise, Details gewinnen im Verlauf an Bedeutung und verlangen Aufmerksamkeit. Wer sich darauf einlässt, wird mit einer dichten Cyberpunk-Atmosphäre, vielschichtigen Charakteren und starken Bildern belohnt. Besonders gelungen ist, dass trotz aller Brutalität immer wieder Menschlichkeit aufscheint – in Erinnerungen, Beziehungen und kleinen Momenten des Widerstands.

„Dogma der Wahrheit” ist kein Thriller für zwischendurch, sondern ein Roman, der nachhallt. Er stellt unbequeme Fragen zu Wahrheit, Freiheit, Überwachung und Identität und lässt einen damit nicht sofort wieder los. Eine klare Empfehlung für Leserinnen und Leser, die dystopische Stoffe mit Tiefgang schätzen und bereit sind, die eigene Vorstellung von Wahrheit zu hinterfragen.

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Veröffentlicht am 17.06.2026

Dystopischer und atmosphärisch dichter Thriller aus dem Berlin des Jahres 2122

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Bei seinem Debüt legt der Autor E.X. Behemoff einen dystopischen Thriller mit Cyberpunk-Elementen vor, der uns in das Berlin des Jahres 2122 führt und mich gut und spannend unterhalten konnte. Zugleich ...

Bei seinem Debüt legt der Autor E.X. Behemoff einen dystopischen Thriller mit Cyberpunk-Elementen vor, der uns in das Berlin des Jahres 2122 führt und mich gut und spannend unterhalten konnte. Zugleich handelt es sich um den ersten Band der Reihe „Das Honeypot Protokoll“, dessen Fortsetzung noch in diesem Jahr erscheinen soll.

Das Zentrum von Berlin liegt nach einer verheerenden Explosion, die sich vor vielen Jahren ereignet hat, immer noch unter einem riesigen Sarkophag verborgen, der die Menschen vor den Folgen schützen soll. Hagen hat seine Eltern in den letzten 5 Jahren dabei unterstützt, eine Ausstellung zu erstellen, die das alte Berlin wieder zum Leben erwecken soll. Doch dann sind seine Eltern plötzlich tot und Hagen gerät ins Visier des mächtigen Moebius-Konzerns, der die Menschheit über den Grid, einem digital-sozialen Käfig, kontrolliert. Warum sieht der Konzern in ihm plötzlich einen Feind für das System ? Und ist der mysteriöse Root-Chip, den Hagen zunächst nur für einen Mythos hält, wirklich der Schlüssel zur absoluten Kontrolle ?

Mit einem packenden Schreibstil und bildhaften Beschreibungen, die das Kopfkino beim Lesen ordentlich ankurbeln, erschafft der Autor hier mit viel Liebe zum Detail eine bedrückende und ziemlich komplexe Welt voller Überraschungen und bestückt sie mit gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Der übliche Spagat eines Auftaktbandes, zum einen eine interessante Geschichte zu erzählen, die Lust auf weitere Bände macht, und zum anderen das Setting und die Protagonisten, die diese Geschichten tragen sollen, sorgfältig einzuführen, gelingt sehr gut, lässt für die weiteren Bände aber durchaus noch etwas Luft nach oben. Der Auftaktband ist zwar grundsätzlich in sich abgeschlossen, deutet am Ende aber schon den einen oder anderen Pfad zur Fortsetzung an.

Wer auf düstere und atmosphärisch dichte Dystopien steht, wird hier gut bedient und zudem noch spannend unterhalten.

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Veröffentlicht am 08.01.2026

Komplex, spannend, grausam

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Das Buch Dogma der Wahrheit beschreibt eine Dystopie, die unter die Haut geht. Die Menschen erleben die Wirklichkeit nur noch durch virtuelle Brillen. Nachwuchs wird nicht gezeugt, sondern künstlich erschaffen. ...

Das Buch Dogma der Wahrheit beschreibt eine Dystopie, die unter die Haut geht. Die Menschen erleben die Wirklichkeit nur noch durch virtuelle Brillen. Nachwuchs wird nicht gezeugt, sondern künstlich erschaffen. Menschen mit einem Bauchnabel sind eine Seltenheit und werden gejagt. Gewalttätige Übergriffe finden täglich statt und werden über Streams zur Schau gestellt. Mord und Grausamkeit wird damit zur Normalität. Die geschilderten Gewaltdarstellungen sind nicht einfach zu ertragen und betonen nochmals die Verrohung der Gesellschaft.

Der Schreibstil ist von Anfang an nicht einfach. Es ist ein Buch, das ich sehr konzentriert lesen musste, damit ich nicht den Faden verliere. Viele Handlungen finden in unterschiedlichen Zeitebenen statt, was man erst im Nachhinein erfährt. Manche Passagen waren für mich sehr schwer zu verstehen. Es wird mit der Realität gespielt. Oft ist nicht zu erkennen, ob eine Szene nun wirklich oder nur in der Vorstellung der Protagonisten stattfinden soll. Die Handlung ist gespickt von neuen Wortschöpfungen, die das Verständnis zumindest am Anfang wirklich erschweren. Ich hätte mir ein Glossar gewünscht, damit hätte ich sicherlich schneller in das Buch rein gefunden.

Die Protagonisten sind tiefgründig, doch bleiben sie distanziert. Eine wirkliche Beziehung brauche ich nicht zu Ihnen auf. Sie bleiben wir bis zum Schluss fremd.

Die vom Autor erschaffene Welt hat mich fasziniert und gleichzeitig abgestoßen. Diese Welt ist komplex und durchdacht aufgebaut und keine, in der ich leben möchte. Auch wenn die Schilderungen extrem sind, manche Parallelen zu unserer Wirklichkeit kann ich darin erkennen, was erschreckend ist.

Die Handlung ist sehr spannend und birgt einige Plottwist, die ich so nicht erwartet hätte. Der Höhepunkt kommt zum Ende und runden die ganzen Geschichte ab.

FAZIT: Eine nicht einfach zu lesende Dystopie, spannend und komplex. Gewalt wird sehr bildhaft dargestellt.

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Veröffentlicht am 28.12.2025

Interessant

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"Dogma der Wahrheit" ein Dystopischer Thriller von E. X. Behemoff. Band eins, das Honeypot-Protokoll. Auf dem interessant gestaltetem Cover findet man die Unendlichkeitsschleife, eine liegende 8. Ein fiktiver ...

"Dogma der Wahrheit" ein Dystopischer Thriller von E. X. Behemoff. Band eins, das Honeypot-Protokoll. Auf dem interessant gestaltetem Cover findet man die Unendlichkeitsschleife, eine liegende 8. Ein fiktiver erfundener Roman, der sich aber jederzeit aus unseren Handlungen entwickeln kann. Hagen der Hauptprotagonist begleitet den Leser durch die Geschichte. Ich persönlich finde das Buch im großen und ganzen als ein gelungenes Werk. Ein guter Satz der den Kern der Geschichte trift ist: "Wer die Wahrheit kontrolliert hat die Mach". Ich fühlte mich beim Lesen oft wie von der KI geführt. Man kann nicht sagen was real passierte oder nur durch eine VR-Brille produziert wurde. Grausame Taten werden von den Menschen bejubelt. Lest das Buch und bildet euch selbst eine Meinung darüber.

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