Cover-Bild Echoes of Yesterday
Band 1 der Reihe "Drowning Hearts Duet"
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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 368
  • Ersterscheinung: 13.05.2026
  • ISBN: 9783453426801
Jessica Winter

Echoes of Yesterday

Roman - Mit Farbschnitt in limitierter Erstauflage. More Tension, no Spice: eine New-Adult-Dilogie, die unter die Haut geht
Wenn dein Leben in Scherben liegt, kann nur die Liebe dich heilen.
Mit Farbschnitt in limitierter Erstauflage – Lieferung je nach Verfügbarkeit


Nach Jahren kehrt Asher nach Silver Sands zurück, an den Ort, den er für immer hinter sich lassen wollte. Nur für seine jüngeren Geschwister stellt er sich seiner traumatischen Vergangenheit – und der Begegnung mit Tori. Der Frau, die einst seine dunkelste Stunde mit ihm geteilt hat. Und die jetzt nach und nach all das in ihm weckt, was er sich geschworen hatte, nie wieder zu fühlen: Hoffnung, Vertrauen, Liebe. Auch Tori kämpft. Mit dem Verlust ihres alten Lebens, mit Schuld und Erwartungen. Und mit einem Mann, der sie von sich stößt und zugleich anzieht. Bei gemeinsamen Nachhilfestunden für die Uni und beim Schwimmunterricht wird aus Schmerz langsam Nähe – und aus zwei gebrochenen Seelen eine Liebe, die stärker ist, als beide je erwartet hätten.

More Tension, no Spice - Band 1 der hochemotionalen New-Adult-Dilogie von Jessica Winter!

Enthaltene Tropes: Broken Hero/Heroine, Closed Door, College Romance, Haters to Lovers, Slow Burn

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.06.2026

Wundervolle Story mit Tiefgang

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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Es war mein erstes Buch der Autorin und ich bin durch ihren flüssigen Schreibstil leicht durchs Buch gekommen. Aufgrund der Themen habe ich allerdings einige Male inne gehalten um alles sacken ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Es war mein erstes Buch der Autorin und ich bin durch ihren flüssigen Schreibstil leicht durchs Buch gekommen. Aufgrund der Themen habe ich allerdings einige Male inne gehalten um alles sacken zu lassen, ich konnte es nicht einfach so weglesen.

Die Story rund um Asher und seine Geschwister hat mich sehr mitgenommen, es war schwer zu ertragen was sie erleiden mussten. Als die Rückblende zu dem so prägenden Tag kam, habe ich das Buch kurz pausieren müssen. Die Schilderungen wie unterschiedlich die drei Geschwister mit dem erlebten umgingen und wie diese sich entwickelt haben waren authentisch dargestellt.

Toris Rolle in dem Ganzen hat mich direkt beeindruckt und gezeigt was alles in ihr steckt, immerhin war sie selbst noch ein Kind als sie Asher das erste Mal begegnet ist. Es hat gezeigt wie sehr sie für andere kämpft, wie mutig sie sein kann wenn es drauf ankommt.

Auch bei ihrem erneuten Aufeinandertreffen hat Tori dann soviel Reife und Stärke bewiesen, denn niemand anderes als Asher selbst kann sich retten und die Vergangenheit aufarbeiten. Es war schön zu sehen wie unterstützend sie an seiner Seite stand.

Aber auch die Nebencharaktere wie Phoebe und Declan waren großartig. Die Freundinnen von Tori haben mich dagegen oft echt wütend gemacht.

Die Story kommt komplett ohne Spice aus, dieser wäre für diese auch absolut nicht passend gewesen, denn sie lebt von ganz anderen Momenten.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Eine Story bei der ich tief ergriffen war und richtig mitfühlen konnte. Ich bin sehr gespannt auf Band 2.

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Veröffentlicht am 14.06.2026

Wenn gebrochene Herzen wieder lernen zu hoffen

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Es gibt Geschichten, die nicht von großen Dramen oder spektakulären Wendungen leben, sondern von den Menschen, die sie erzählen. Genau so hat sich diese Geschichte für mich angefühlt. Sie lebt von ihren ...

Es gibt Geschichten, die nicht von großen Dramen oder spektakulären Wendungen leben, sondern von den Menschen, die sie erzählen. Genau so hat sich diese Geschichte für mich angefühlt. Sie lebt von ihren Figuren, den unausgesprochenen Worten, kleinen Gesten und all den Emotionen, die zwischen den Zeilen mitschwingen.

Die Autorin hat mit Asher und Tori zwei Charaktere erschaffen, die sich nie perfekt anfühlen, sondern echt. Beide tragen Narben aus ihrer Vergangenheit mit sich herum, kämpfen mit Schuldgefühlen, Verlust und Dingen, die sie lieber vergessen würden. Man spürt ihre Ängste, ihre Unsicherheiten und begleitet sie bei jedem kleinen Schritt nach vorne.

Besonders gefallen hat mir, wie behutsam sich ihre Beziehung entwickelt. Die Anziehung zwischen ihnen ist von Anfang an zu spüren, doch nichts wird überstürzt. Es entsteht Nähe durch gemeinsame Momente, Gespräche und dieses ständige Wechselspiel aus Zurückweisung und Sich-doch-nicht-ganz-loslassen-Können. Manche Blicke, manche Dialoge und manche unausgesprochenen Gefühle wirkten intimer als jede explizite Szene. Und genau das habe ich geliebt.

Auch die Nebenfiguren verleihen der Geschichte viel Wärme. Besonders Toris große Familie hat sich für mich lebendig und liebevoll angefühlt. Freundschaft, Zusammenhalt und Vertrauen verleihen dem Buch zusätzlich Tiefe.

Der Schreibstil war wie immer wunderschön. Emotional, bildhaft und gleichzeitig angenehm leicht zu lesen. Schwere Themen werden mit viel Feingefühl aufgegriffen, ohne der Geschichte ihre Hoffnung zu nehmen. Es gibt Szenen, die weh tun, und andere, die ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Trotz aller Schwere verliert die Geschichte nie ihren hoffnungsvollen Kern. Es geht um zweite Chancen, Heilung, Vergebung und darum, den Mut zu finden, alte Muster zu durchbrechen.

Für mich war dieses Buch weit mehr als nur eine Liebesgeschichte. Gefühlvoll, berührend und voll mit leisen Gänsehautmomenten, die man nicht so schnell vergisst.

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Veröffentlicht am 24.07.2026

Sehr emotional

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Bereits beim Anblick des traumhaft schönen Covers mit seinem zauberhaften Farbschnitt (und spätestens nach dem Lesen des vielversprechenden Klappentextes) wusste ich, dass dieser Dilogie-Auftakt ein absolutes ...

Bereits beim Anblick des traumhaft schönen Covers mit seinem zauberhaften Farbschnitt (und spätestens nach dem Lesen des vielversprechenden Klappentextes) wusste ich, dass dieser Dilogie-Auftakt ein absolutes Must-Read für mich werden würde. - Dass mich diese wunderbare, zugleich voller Schmerz und Heilung steckende Geschichte letztlich jedoch derart tief berühren würde, hatte ich nicht erwartet. Wow! Wow, wow!

Jessica Winter erzählt mit einer Sensibilität, einem Feingefühl und einer sprachlichen Schönheit, die mich restlos begeistert haben. Ihr Schreibstil ist unglaublich poetisch, bildgewaltig und zugleich so nahbar, dass jede Emotion unfassbar echt wirkt. Sie schafft es, schwerste Traumata und schmerzhafte Erfahrungen mit außergewöhnlicher Achtsamkeit zu erzählen, ohne ihnen jemals ihre Schwere oder ihre Ernsthaftigkeit zu nehmen. Für mich fühlte sich dieser Read gleichermaßen bittersüß wie ehrlich - und vor allem enorm bereichernd - an.

Asher und Tori gehören für mich zu den authentischsten und liebevoll ausgearbeiteten New-Adult-Protas, die ich seit Langem kennenlernen durfte. Beide tragen tiefe Wunden mit sich, kämpfen mit ihren Dämonen, hadern mit Verlust und ihrer Vergangenheit, während sie im Alltag versuchen, einfach über die Runden zu kommen. … getarnt hinter einer Maske, hinter die sie teilweise nicht ihre engsten Freunde blicken lassen. Zu beobachten, wie langsam das Vertrauen zwischen ihnen wächst und aus zwei gebrochenen Herzen Schritt für Schritt Hoffnung entsteht, war einfach wunderschön.

Der Slow-Burn-Trope wurde hier meisterhaft umgesetzt. Obwohl die Geschichte komplett ohne Spice auskommt, hat mir nichts davon gefehlt. Im Gegenteil: Die Tension zwischen Asher und Tori war quasi greifbar und beweist eindrucksvoll, dass große Emotionen keine expliziten Szenen brauchen, um mitten ins Herz zu treffen.

Auch die Dialoge waren on point, betonten die Zerbrechlichkeit, Sehnsucht und Hoffnung, die beide Figuren begleiten. Man spürt auf jeder einzelnen Seite, wie viel Herzblut die Autorin in diese Geschichte gelegt hat. Apropos: Für mich zählt Jessica Winter schon jetzt zu meinen schönsten literarischen Entdeckungen. I'm talking Brittainy-C.-Cherry- oder Colleen-Hoover-Niveau. Ernsthaft, ich bin absolut hingerissen von ihrem außergewöhnlichen Gespür für Sprache und Emotionen.

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
"Echoes of Yesterday" ist definitiv kein leichter happy-peppy Feel-Good-Read für zwischendurch, sondern eine tiefgründige, bewegende Geschichte über Traumata, Heilung, Vertrauen, Familie und die Kraft der Liebe. Ich freue mich riesig auf den zweiten Band und kann dieses wundervolle Werk jedem ans Herz legen, der intensive New-Adult-Romance mit großartigem Charakteraufbau, SlowBurn, Haters-to-Lovers und gaaaanz viel Gefühl liebt!

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Veröffentlicht am 25.05.2026

Gefühle unter Wasser

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Dieses Cover ist wirklich ein absoluter Traum 😍 Die Farben harmonieren so wunderschön miteinander und zusammen mit den Blubberblasen wirkt alles total ruhig, emotional und fast schon verträumt 🌊🫧 Gleichzeitig ...

Dieses Cover ist wirklich ein absoluter Traum 😍 Die Farben harmonieren so wunderschön miteinander und zusammen mit den Blubberblasen wirkt alles total ruhig, emotional und fast schon verträumt 🌊🫧 Gleichzeitig passt es perfekt zur Geschichte, die am Ende viel tiefgründiger ist, als man anfangs vielleicht vermuten würde.

Der Schreibstil gefiel mir insgesamt wirklich gut ✨ Das Buch ließ sich flüssig lesen und ich kam gut durch die Seiten. Allerdings hätte ich mir deutlich mehr Absätze gewünscht 😅 Gerade bei emotionaleren oder längeren Szenen haben mir manchmal kleine gedankliche Pausen gefehlt, wodurch der Lesefluss für mich noch angenehmer geworden wäre.

Zu Beginn war ich außerdem etwas überfordert mit den vielen verschiedenen Charakteren 🙈 Besonders Vitorias große Familie hat es mir nicht gerade leicht gemacht, mir direkt zu merken, wer eigentlich wer ist. Mit den fortschreitenden Kapiteln wurde das zum Glück aber immer einfacher und man fand deutlich besser in die Dynamik hinein.

Was mich allerdings etwas überrascht hat: Die Offenbarung rund um Ashers Mutter kam für meinen Geschmack viel zu früh 💔 Das, was sie ihren Kindern angetan hat, war absolut erschreckend und hat mich auch schockiert zurückgelassen. Trotzdem glaube ich, dass mich das Ganze emotional noch viel stärker getroffen hätte, wenn vorher mehr Zeit vergangen wäre, um eine tiefere Bindung zu Asher aufzubauen 😔 Gerade weil das Buch so stark mit dem Trope „Ugly Cry“ beworben wird, hatte ich ehrlich gesagt erwartet, emotional komplett zerstört zu werden und genau dieses Gefühl blieb bei mir leider etwas aus. Auch Toris Umgang damit und ihre eigene Traurigkeit hätten mich vermutlich noch mehr berührt, wenn die emotionale Verbindung zu diesem Zeitpunkt schon intensiver gewesen wäre.

Trotzdem konnte ich mit Tori und Ash wirklich gut mitfiebern 🥹 Besonders schön fand ich zu beobachten, wie Asher mit der Zeit immer nahbarer wurde und Tori langsam an sich herangelassen hat ❤️‍🩹 Seine Entwicklung war wirklich toll umgesetzt. Aber auch Tori mochte ich sehr gern, vor allem ihren Lernprozess, Hilfe anzunehmen, obwohl sie so lange dachte, alles allein schaffen zu müssen. Beide haben im Laufe der Geschichte eine wirklich schöne Entwicklung durchgemacht ✨

Fazit
Echoes of Yesterday ist eine emotionale und tiefgründige Geschichte über Schmerz, Heilung und Vertrauen 💙 Auch wenn die ganz große „Ugly Cry“-Emotion für mich leider ausgeblieben ist, konnte mich die Entwicklung von Tori und Asher trotzdem sehr berühren. Besonders ihre persönliche Entwicklung und die ruhige, gefühlvolle Atmosphäre haben mir wirklich gut gefallen 🫧✨ 4 ⭐️

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