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Veröffentlicht am 27.04.2026

Humorvolle Story mit Tiefgang

The Iced Caramel Coffee Agreement
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Zurück in Lower Whilby, diesmal im Frühling, brauchte ich einen kleinen Moment um in der Story anzukommen. Eleanore war mir bereits in Band 1 sehr sympathisch und es war toll sie jetzt in ihrer ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Zurück in Lower Whilby, diesmal im Frühling, brauchte ich einen kleinen Moment um in der Story anzukommen. Eleanore war mir bereits in Band 1 sehr sympathisch und es war toll sie jetzt in ihrer eigenen Story begleiten zu dürfen.

Ich persönlich habe mich sehr in Eleanore wiedererkannt, konnte ihre Gedanken und Gefühle nicht nur verstehen sondern nachempfinden. Dex hat sich mit seiner Art und vor allem seinem Verhalten gegenüber Nore,wie er sie nennt, schnell in mein Herz geschlichen.

Auch Dex hadert sehr mit sich und seinem Dasein als Musiker, als er aber auf Nore trifft ändert sich auch für ihn einiges. Er beginnt zu erkennen was ihm gut tut und was er aus seinem Leben machen möchte.

Die langsame Annäherung der beiden und wie sie beide beginnen aus sich heraus zu kommen und zu wachsen war einfach schön mitzuerleben.

Ich habe so oft gelacht und mitgefühlt, einmal sogar Tränen in den Augen gehabt, denn die Story hat mich mit ihrer humorvollen Leichtigkeit trotz ernster Themen von sich überzeugt.

Natürlich spielen auch Jude und James wieder eine große Rolle und sorgen für einige Lacher im Umgang miteinander. Olive hat mich wieder mehrfach die Augen verdrehen lassen, aber ich bin schon sehr auf ihre eigene Story und ihre Entwicklung gespannt.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Eine einfühlsame Story, die sich mit viel Humor und authentischen Charakteren zu einem Herzensbuch entwickelt hat.


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Veröffentlicht am 06.04.2026

Tolles Debüt

Where We Belong
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Es ist das Debüt der Autorin und hat mich aufgrund der Thematik neugierig gemacht. Der Schreibstil ist leicht, allerdings fiel es mir durch die polnischen Sätze nicht immer leicht im Lesefluss ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Es ist das Debüt der Autorin und hat mich aufgrund der Thematik neugierig gemacht. Der Schreibstil ist leicht, allerdings fiel es mir durch die polnischen Sätze nicht immer leicht im Lesefluss zu bleiben - die deutsche Version stand aber immer daneben.

Die Protagonistin Zofia wird als Jugendliche aus ihrer Heimat in ein für sie fremdes Land gebracht und muss sich dort zurecht finden. Eine neue Sprache lernen, die Familie unterstützen und Anschluss finden ist für sie alles andere als leicht. Bis sie auf den Mitschüler Jonas trifft der sie so akzeptiert wie sie ist und beginnt sich zugehörig zu fühlen.

Nils war zunächst ein eher geheimnisvoller Protagonist, der Zofia wie magisch anzieht. Als beide in Schwierigkeiten geraten muss sie alles in Frage stellen was ihre Freundschaft ausgemacht hat und ist verlorener als zuvor.

Aber Zofia lässt sich nicht unterkriegen und geht Jahre später ihrem Studium nach, als sie durch Zufall wieder auf die beiden Mitschüler trifft und ihr der Boden unter den Füßen erneut droht wegzubrechen.

Die Charakterentwicklung von Zofia aber auch besonders von Jonas hat mir sehr gut gefallen. Man spürt wie gereift dieser ist und wie sehr er sein Handeln von damals bereut.

Das Drama zum Ende hin war für meinen Geschmack etwas zu viel und wurde auch zu schnell verziehen.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭:

Ein tolles Debüt mit wichtiger Thematik, die ruhig noch mehr Platz hätte einnehmen dürfen.

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Veröffentlicht am 14.03.2026

Klasse Debüt

Und alles zerbricht (Paper Hearts 1)
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Das Debüt der Autorin konnte mich durch den leichten und flüssigen Schreibstil direkt abholen. Auch das Setting - anfangs Berlin und später dann Zürich hat mir sehr gut gefallen und war bildlich ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Das Debüt der Autorin konnte mich durch den leichten und flüssigen Schreibstil direkt abholen. Auch das Setting - anfangs Berlin und später dann Zürich hat mir sehr gut gefallen und war bildlich beschrieben.

Mila als Protagonistin war für mich authentisch und trotz des junges Alters jederzeit greifbar. Ihre Verbindung zu Juno und deren tiefe Freundschaft, sowie die Veränderungen die durch den Umzug entstehen waren nachvollziehbar.

Zu erleben wie sehr Mila der plötzliche Umzug nach Zürich zusetzt und wie sie sich dadurch verändert war wirklich hart zu lesen. Auch im familiären Umfeld hat sich einfach viel geändert, wofür sie ein Ventil gesucht hat um damit klar zu kommen.

Mich hat die Story stellenweise echt getroffen, denn Milas Weg in die Esstörung und die daraus resultierenden Konsequenzen sind definitiv keine leichte Kost. Die Story ist so ehrlich und echt, dass man spürt die Autorin selbst weiss ganz genau worüber sie da schreibt.

Das Kennenlernen von Nicolas und das zarte Band das beide knüpfen war wundervoll in die Story integriert und hat für Spannung gesorgt. Als dieser Kontakt wegbricht kämpft Mila weiterhin darum stark zu sein und das richtige für ihre Gesundheit zu tun.

Das Ende hat Hoffnung geschenkt, aber auch deutlich gemacht, dass noch ein weiter Weg vor Mila liegt. Ich bin daher sehr gespannt wie sie sich schlägt und vor allem auch wie es mit Nicolas weitergeht und ob die beiden wieder zueinander finden können.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭:

Ein gelungenes Debüt, das schonungslos ehrlich ist und mich auf Band 2 hinfiebern lässt.

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Veröffentlicht am 13.02.2026

Interessante Story

We Conquer the Dark
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Meinung:

Der erste Fantasy-Roman von Emma Scott konnte mit einem leichten Schreibstil und humorvollen Szenen glänzen. Das Setting war passend gewählt und die Begriffe extra im Buch erläutert.
Die Protagonistin ...

Meinung:

Der erste Fantasy-Roman von Emma Scott konnte mit einem leichten Schreibstil und humorvollen Szenen glänzen. Das Setting war passend gewählt und die Begriffe extra im Buch erläutert.
Die Protagonistin Lucy war eine sehr zurückgezogene Person, die sich nicht traute ihre Ideen in der Firma zu präsentieren. Als der Dämon Casziel in ihr Leben tritt fängst sie an gegen ihre inneren Dämonen zu kämpfen und sich einzubringen.

Casziel war ein 4000 Jahre alter Dämon, der sich über all die Zeit immer um Lucy gesorgt hat. Er wurde an einem Schwachpunkt von einem mächtigen Dämon verpflichtet und möchte sein Dasein beenden.

Das erste Aufeinandertreffen der beiden war passend mysteriös dargestellt. Casziel der nackt im Hinterhof lag und von der empathischen Lucy "gerettet" wurde. Auch wenn Lucy wusste es war gegen ihre Überzeugung, spürte sie direkt eine Verbindung zu Casziel, die sich im Laufe der Story aufklärte.

Als Nebencharaktere waren vor allem Astaroth sowie Deber und Keeb sehr schaurige Dämonen. Lucys bester Freund Cole war ein klasse Charakter sowie ihre Kollegin Dana. 

Die Gefühle der beiden waren aufgrund ihrer gemeinsamen Vergangenheit gut nachvollziehbar und die spicy Szenen gut umgesetzt.

Fazit:

Ein gelungenes Fantasy-Debüt der Autorin. Ich hatte einige Supernatural-Vibes, mir fehlte aber etwas mehr Tiefe.

Bewertung: 4 von 5 Sternen

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Veröffentlicht am 13.02.2026

Tolles Setting

A Place to Love
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Meinung:

Wie gewohnt leichter Schreibstil und ein bildlich beschriebenes Setting das zum Träumen einlädt.

Die Protagonistin June tut alles für die Farm ihrer Familie, vergisst dabei aber ihr eigenes ...

Meinung:

Wie gewohnt leichter Schreibstil und ein bildlich beschriebenes Setting das zum Träumen einlädt.

Die Protagonistin June tut alles für die Farm ihrer Familie, vergisst dabei aber ihr eigenes Glück. Sie ist sehr aufopferungsvoll, ich konnte ihre Handlungen aber nicht immer nachvollziehen.

Henry war ein sehr sympathischer Charakter, der für June bereit war ans andere Ende der Welt zu ziehen. Allerdings wurden seine Bemühungen nicht immer belohnt und ihm erneut das Herz gebrochen.

Der Rückblick und das erste Treffen der beiden zeigte deutlich, dass Henry direkt June verfallen war. Sie dagegen war sehr skeptisch und wollte es am liebsten direkt beenden als es ernst wurde.

Die langsame Annäherung und zweite Chance war schön gemacht, wurde allerdings erneut durch June zerstört. Erst der Rat ihrer Familie brachte sie dazu auch an ihr Glück zu denken.

Als Nebencharaktere waren vor allem Junes Schwestern Lilac und Poppy sowie deren Mutter klasse.

Mir persönlich war es ein wenig zu viel Hin und Her, auch wenn ich gewisse Punkte verstehen konnte. Jeder Plan der geschmiedet wurde ging nach hinten los und es war einfach zu viel des Guten.

Fazit:

Eine tolle Story mit wunderschönem Setting und tollen Charakteren. Für Zwischendurch sehr gut, da sie nicht so viel Tiefe und erste Themen hat.

Bewertung:  4 von 5 Sternen

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