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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.02.2026

Interessante Story

We Conquer the Dark
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Meinung:

Der erste Fantasy-Roman von Emma Scott konnte mit einem leichten Schreibstil und humorvollen Szenen glänzen. Das Setting war passend gewählt und die Begriffe extra im Buch erläutert.
Die Protagonistin ...

Meinung:

Der erste Fantasy-Roman von Emma Scott konnte mit einem leichten Schreibstil und humorvollen Szenen glänzen. Das Setting war passend gewählt und die Begriffe extra im Buch erläutert.
Die Protagonistin Lucy war eine sehr zurückgezogene Person, die sich nicht traute ihre Ideen in der Firma zu präsentieren. Als der Dämon Casziel in ihr Leben tritt fängst sie an gegen ihre inneren Dämonen zu kämpfen und sich einzubringen.

Casziel war ein 4000 Jahre alter Dämon, der sich über all die Zeit immer um Lucy gesorgt hat. Er wurde an einem Schwachpunkt von einem mächtigen Dämon verpflichtet und möchte sein Dasein beenden.

Das erste Aufeinandertreffen der beiden war passend mysteriös dargestellt. Casziel der nackt im Hinterhof lag und von der empathischen Lucy "gerettet" wurde. Auch wenn Lucy wusste es war gegen ihre Überzeugung, spürte sie direkt eine Verbindung zu Casziel, die sich im Laufe der Story aufklärte.

Als Nebencharaktere waren vor allem Astaroth sowie Deber und Keeb sehr schaurige Dämonen. Lucys bester Freund Cole war ein klasse Charakter sowie ihre Kollegin Dana. 

Die Gefühle der beiden waren aufgrund ihrer gemeinsamen Vergangenheit gut nachvollziehbar und die spicy Szenen gut umgesetzt.

Fazit:

Ein gelungenes Fantasy-Debüt der Autorin. Ich hatte einige Supernatural-Vibes, mir fehlte aber etwas mehr Tiefe.

Bewertung: 4 von 5 Sternen

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Veröffentlicht am 13.02.2026

Tolles Setting

A Place to Love
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Meinung:

Wie gewohnt leichter Schreibstil und ein bildlich beschriebenes Setting das zum Träumen einlädt.

Die Protagonistin June tut alles für die Farm ihrer Familie, vergisst dabei aber ihr eigenes ...

Meinung:

Wie gewohnt leichter Schreibstil und ein bildlich beschriebenes Setting das zum Träumen einlädt.

Die Protagonistin June tut alles für die Farm ihrer Familie, vergisst dabei aber ihr eigenes Glück. Sie ist sehr aufopferungsvoll, ich konnte ihre Handlungen aber nicht immer nachvollziehen.

Henry war ein sehr sympathischer Charakter, der für June bereit war ans andere Ende der Welt zu ziehen. Allerdings wurden seine Bemühungen nicht immer belohnt und ihm erneut das Herz gebrochen.

Der Rückblick und das erste Treffen der beiden zeigte deutlich, dass Henry direkt June verfallen war. Sie dagegen war sehr skeptisch und wollte es am liebsten direkt beenden als es ernst wurde.

Die langsame Annäherung und zweite Chance war schön gemacht, wurde allerdings erneut durch June zerstört. Erst der Rat ihrer Familie brachte sie dazu auch an ihr Glück zu denken.

Als Nebencharaktere waren vor allem Junes Schwestern Lilac und Poppy sowie deren Mutter klasse.

Mir persönlich war es ein wenig zu viel Hin und Her, auch wenn ich gewisse Punkte verstehen konnte. Jeder Plan der geschmiedet wurde ging nach hinten los und es war einfach zu viel des Guten.

Fazit:

Eine tolle Story mit wunderschönem Setting und tollen Charakteren. Für Zwischendurch sehr gut, da sie nicht so viel Tiefe und erste Themen hat.

Bewertung:  4 von 5 Sternen

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Veröffentlicht am 13.02.2026

Tolle humorvolle Story

Was wir im Stillen fühlten
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Meinung:

Wie gewohnt leichter, flüssiger Schreibstil. Ich mochte die humorvolle Erzählweise sehr und auch das Setting war wunderschön beschrieben.

Die Protagonistin Yara wirkt nach aussen total selbstsicher ...

Meinung:

Wie gewohnt leichter, flüssiger Schreibstil. Ich mochte die humorvolle Erzählweise sehr und auch das Setting war wunderschön beschrieben.

Die Protagonistin Yara wirkt nach aussen total selbstsicher und ist bei allen beliebt. Aber sie hat es sehr schwer sich bei ihrer Kundschaft durchzusetzen und wird gerne ausgenutzt.

Alex war anfangs ein total unsympathischer Charakter, der keinen an sich ranlies. Mit der Zeit und durch Yara taut er immer mehr auf und wird auch in der Stadt akzeptiert, die ihn erst vertreiben wollte.

Die ersten Male als beide aufeinandertrafen waren sehr amüsant, da sie sich nicht ausstehen konnten. Der Schlagabtausch beiderseits machte einfach Spaß.

Ich fand es super, wie die beiden eine Fake-Beziehung eingehen und sich natürlich immer näher kamen. Beide konnten sich dem anderen gegenüber öffnen und somit konnte man auch das Verhalten gut nachvollziehen. Sie wuchsen Seite an Seite über sich hinaus.

Die Nebencharaktere wie Yaras Dad sowie ihre Schwestern waren klasse und steigern die Vorfreude auf die anderen Bände. Sehr unsympathisch waren ihr Ex-Mann Cole und Alex Ex Catie sowie deren neuer Henry.

Fazit:

Eine wundervolle Story mit Humor und Tiefgang, die dank Kleinstadt-Setting einfach zum Wohlfühlen einlädt.

Bewertung: 5 von 5 Sternen

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Veröffentlicht am 13.02.2026

Humorvolle Story

The Unhoneymooners – Sie können sich nicht ausstehen und fliegen gemeinsam in die Flitterwochen
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Meinung:

Der Schreibstil war sehr flüssig und man flog nur so durchs Buch. Das Setting auf Hawaii war wunderschön beschrieben und man fühlte sich wie mittendrin.

Die Protagonistin Olive war eine sehr ...

Meinung:

Der Schreibstil war sehr flüssig und man flog nur so durchs Buch. Das Setting auf Hawaii war wunderschön beschrieben und man fühlte sich wie mittendrin.

Die Protagonistin Olive war eine sehr unsichere umd wie sie glaubte vom Pech verfolgte Person. Sie war das genaue Gegenteil ihrer Zwillingsschwester Ami und wuchs auf Hawaii über sich hinaus.

Ethan war zunächst eher verschlossen und wurde erst im Laufe der Story zu einem wahren Bookboyfriend. Auch er war gänzlich anders als sein jüngerer Bruder.

Das erste Aufeinandertreffen der beiden lies vermuten, dass Ethan ein Problem mit Olives Figur hatte, weshalb sie ihm lieber aus dem Weg ging. Auf Hawaii zeigt sich wie falsch beide lagen und sie kommen sich langsam immer näher.

Als Nebencharakter war mir Ethans jüngerer Bruder sehr unsymphatisch, auch Ami konnte ich nicht wirklich in mein Herz schliessen. Olives Familie dagegen war großartig und unterstützend. 

Die Gefühle der beiden waren sehr authentisch beschrieben und die Fake-Ehe war vor allem in Gegenwart von Olives neuem Chef und Ethans Ex sehr witzig mitzuerleben.

Fazit:

Ein tolles Sommerbuch mit dem Trope Fake Dating das einfach Spaß machte und auch humorvoll war. Allerdings ein paar zuviele Zufälle und Gewinne, die es unrealistisch machten.

Bewertung: 4 von 5 Sternen

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Veröffentlicht am 13.02.2026

Tolles Finale

Golden Bay − How it ends
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Meinung:

Wir sind direkt wieder mitten im Geschehen, da Band 3 direkt an den zweiten anknüpft. Der Schreibstil war gewohnt flüssig und diesmal aus Sicht beider Protagonisten.
Die Protagonistin Ember ...

Meinung:

Wir sind direkt wieder mitten im Geschehen, da Band 3 direkt an den zweiten anknüpft. Der Schreibstil war gewohnt flüssig und diesmal aus Sicht beider Protagonisten.
Die Protagonistin Ember macht in diesem Teil eine große Entwicklung durch. Sie zweifelt und beginnt zu misstrauen, da sie spürt nicht nur Holden ist unehrlich zu ihr gewesen.

Holden kämpft in diesem Band darum Ember wieder für sich zu gewinnen und erzählt ihr endlich die Wahrheit über sein Verschwinden vor 5 Jahren. Dabei wird er immer wieder von seiner Vergangenheit eingeholt.

Die beiden lernen endlich einander zu vertrauen und offen zueinander zu sein. Sie mussten viele Hindernisse überwinden und noch immer droht ihnen Gefahr durch Holdens kriminelle Vergangenheit. Es gab einige Wendungen mit denen ich so nicht gerechnet hatte, vor allem eine hat mich sehr überrascht.
Als Nebencharaktere waren Shae und Beck, Will, Taleisha und vor allem wieder Embers Oma großartig. Auch Holdens Schwester Gemma und deren Mann Peter waren und seine Mutter waren ihm eine große Stütze.

Die Gefühle und Unsicherheiten mit denen beide zu kämpfen hatten waren nachvollziehbar und gut dargestellt. Durch die Plottwists kam stellenweise nochmal Spannung auf.

Fazit:

Ein gelungenes Ende für diese Trilogie mit überraschender Wendung. Es war schön, ein letztes Mal nach Golden Bay zu reisen.

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