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Veröffentlicht am 14.03.2026

Klasse Debüt

Und alles zerbricht (Paper Hearts 1)
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Das Debüt der Autorin konnte mich durch den leichten und flüssigen Schreibstil direkt abholen. Auch das Setting - anfangs Berlin und später dann Zürich hat mir sehr gut gefallen und war bildlich ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Das Debüt der Autorin konnte mich durch den leichten und flüssigen Schreibstil direkt abholen. Auch das Setting - anfangs Berlin und später dann Zürich hat mir sehr gut gefallen und war bildlich beschrieben.

Mila als Protagonistin war für mich authentisch und trotz des junges Alters jederzeit greifbar. Ihre Verbindung zu Juno und deren tiefe Freundschaft, sowie die Veränderungen die durch den Umzug entstehen waren nachvollziehbar.

Zu erleben wie sehr Mila der plötzliche Umzug nach Zürich zusetzt und wie sie sich dadurch verändert war wirklich hart zu lesen. Auch im familiären Umfeld hat sich einfach viel geändert, wofür sie ein Ventil gesucht hat um damit klar zu kommen.

Mich hat die Story stellenweise echt getroffen, denn Milas Weg in die Esstörung und die daraus resultierenden Konsequenzen sind definitiv keine leichte Kost. Die Story ist so ehrlich und echt, dass man spürt die Autorin selbst weiss ganz genau worüber sie da schreibt.

Das Kennenlernen von Nicolas und das zarte Band das beide knüpfen war wundervoll in die Story integriert und hat für Spannung gesorgt. Als dieser Kontakt wegbricht kämpft Mila weiterhin darum stark zu sein und das richtige für ihre Gesundheit zu tun.

Das Ende hat Hoffnung geschenkt, aber auch deutlich gemacht, dass noch ein weiter Weg vor Mila liegt. Ich bin daher sehr gespannt wie sie sich schlägt und vor allem auch wie es mit Nicolas weitergeht und ob die beiden wieder zueinander finden können.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭:

Ein gelungenes Debüt, das schonungslos ehrlich ist und mich auf Band 2 hinfiebern lässt.

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Veröffentlicht am 13.02.2026

Interessante Story

We Conquer the Dark
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Meinung:

Der erste Fantasy-Roman von Emma Scott konnte mit einem leichten Schreibstil und humorvollen Szenen glänzen. Das Setting war passend gewählt und die Begriffe extra im Buch erläutert.
Die Protagonistin ...

Meinung:

Der erste Fantasy-Roman von Emma Scott konnte mit einem leichten Schreibstil und humorvollen Szenen glänzen. Das Setting war passend gewählt und die Begriffe extra im Buch erläutert.
Die Protagonistin Lucy war eine sehr zurückgezogene Person, die sich nicht traute ihre Ideen in der Firma zu präsentieren. Als der Dämon Casziel in ihr Leben tritt fängst sie an gegen ihre inneren Dämonen zu kämpfen und sich einzubringen.

Casziel war ein 4000 Jahre alter Dämon, der sich über all die Zeit immer um Lucy gesorgt hat. Er wurde an einem Schwachpunkt von einem mächtigen Dämon verpflichtet und möchte sein Dasein beenden.

Das erste Aufeinandertreffen der beiden war passend mysteriös dargestellt. Casziel der nackt im Hinterhof lag und von der empathischen Lucy "gerettet" wurde. Auch wenn Lucy wusste es war gegen ihre Überzeugung, spürte sie direkt eine Verbindung zu Casziel, die sich im Laufe der Story aufklärte.

Als Nebencharaktere waren vor allem Astaroth sowie Deber und Keeb sehr schaurige Dämonen. Lucys bester Freund Cole war ein klasse Charakter sowie ihre Kollegin Dana. 

Die Gefühle der beiden waren aufgrund ihrer gemeinsamen Vergangenheit gut nachvollziehbar und die spicy Szenen gut umgesetzt.

Fazit:

Ein gelungenes Fantasy-Debüt der Autorin. Ich hatte einige Supernatural-Vibes, mir fehlte aber etwas mehr Tiefe.

Bewertung: 4 von 5 Sternen

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Veröffentlicht am 13.02.2026

Tolles Setting

A Place to Love
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Meinung:

Wie gewohnt leichter Schreibstil und ein bildlich beschriebenes Setting das zum Träumen einlädt.

Die Protagonistin June tut alles für die Farm ihrer Familie, vergisst dabei aber ihr eigenes ...

Meinung:

Wie gewohnt leichter Schreibstil und ein bildlich beschriebenes Setting das zum Träumen einlädt.

Die Protagonistin June tut alles für die Farm ihrer Familie, vergisst dabei aber ihr eigenes Glück. Sie ist sehr aufopferungsvoll, ich konnte ihre Handlungen aber nicht immer nachvollziehen.

Henry war ein sehr sympathischer Charakter, der für June bereit war ans andere Ende der Welt zu ziehen. Allerdings wurden seine Bemühungen nicht immer belohnt und ihm erneut das Herz gebrochen.

Der Rückblick und das erste Treffen der beiden zeigte deutlich, dass Henry direkt June verfallen war. Sie dagegen war sehr skeptisch und wollte es am liebsten direkt beenden als es ernst wurde.

Die langsame Annäherung und zweite Chance war schön gemacht, wurde allerdings erneut durch June zerstört. Erst der Rat ihrer Familie brachte sie dazu auch an ihr Glück zu denken.

Als Nebencharaktere waren vor allem Junes Schwestern Lilac und Poppy sowie deren Mutter klasse.

Mir persönlich war es ein wenig zu viel Hin und Her, auch wenn ich gewisse Punkte verstehen konnte. Jeder Plan der geschmiedet wurde ging nach hinten los und es war einfach zu viel des Guten.

Fazit:

Eine tolle Story mit wunderschönem Setting und tollen Charakteren. Für Zwischendurch sehr gut, da sie nicht so viel Tiefe und erste Themen hat.

Bewertung:  4 von 5 Sternen

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Veröffentlicht am 13.02.2026

Tolle humorvolle Story

Was wir im Stillen fühlten
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Meinung:

Wie gewohnt leichter, flüssiger Schreibstil. Ich mochte die humorvolle Erzählweise sehr und auch das Setting war wunderschön beschrieben.

Die Protagonistin Yara wirkt nach aussen total selbstsicher ...

Meinung:

Wie gewohnt leichter, flüssiger Schreibstil. Ich mochte die humorvolle Erzählweise sehr und auch das Setting war wunderschön beschrieben.

Die Protagonistin Yara wirkt nach aussen total selbstsicher und ist bei allen beliebt. Aber sie hat es sehr schwer sich bei ihrer Kundschaft durchzusetzen und wird gerne ausgenutzt.

Alex war anfangs ein total unsympathischer Charakter, der keinen an sich ranlies. Mit der Zeit und durch Yara taut er immer mehr auf und wird auch in der Stadt akzeptiert, die ihn erst vertreiben wollte.

Die ersten Male als beide aufeinandertrafen waren sehr amüsant, da sie sich nicht ausstehen konnten. Der Schlagabtausch beiderseits machte einfach Spaß.

Ich fand es super, wie die beiden eine Fake-Beziehung eingehen und sich natürlich immer näher kamen. Beide konnten sich dem anderen gegenüber öffnen und somit konnte man auch das Verhalten gut nachvollziehen. Sie wuchsen Seite an Seite über sich hinaus.

Die Nebencharaktere wie Yaras Dad sowie ihre Schwestern waren klasse und steigern die Vorfreude auf die anderen Bände. Sehr unsympathisch waren ihr Ex-Mann Cole und Alex Ex Catie sowie deren neuer Henry.

Fazit:

Eine wundervolle Story mit Humor und Tiefgang, die dank Kleinstadt-Setting einfach zum Wohlfühlen einlädt.

Bewertung: 5 von 5 Sternen

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Veröffentlicht am 13.02.2026

Humorvolle Story

The Unhoneymooners – Sie können sich nicht ausstehen und fliegen gemeinsam in die Flitterwochen
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Meinung:

Der Schreibstil war sehr flüssig und man flog nur so durchs Buch. Das Setting auf Hawaii war wunderschön beschrieben und man fühlte sich wie mittendrin.

Die Protagonistin Olive war eine sehr ...

Meinung:

Der Schreibstil war sehr flüssig und man flog nur so durchs Buch. Das Setting auf Hawaii war wunderschön beschrieben und man fühlte sich wie mittendrin.

Die Protagonistin Olive war eine sehr unsichere umd wie sie glaubte vom Pech verfolgte Person. Sie war das genaue Gegenteil ihrer Zwillingsschwester Ami und wuchs auf Hawaii über sich hinaus.

Ethan war zunächst eher verschlossen und wurde erst im Laufe der Story zu einem wahren Bookboyfriend. Auch er war gänzlich anders als sein jüngerer Bruder.

Das erste Aufeinandertreffen der beiden lies vermuten, dass Ethan ein Problem mit Olives Figur hatte, weshalb sie ihm lieber aus dem Weg ging. Auf Hawaii zeigt sich wie falsch beide lagen und sie kommen sich langsam immer näher.

Als Nebencharakter war mir Ethans jüngerer Bruder sehr unsymphatisch, auch Ami konnte ich nicht wirklich in mein Herz schliessen. Olives Familie dagegen war großartig und unterstützend. 

Die Gefühle der beiden waren sehr authentisch beschrieben und die Fake-Ehe war vor allem in Gegenwart von Olives neuem Chef und Ethans Ex sehr witzig mitzuerleben.

Fazit:

Ein tolles Sommerbuch mit dem Trope Fake Dating das einfach Spaß machte und auch humorvoll war. Allerdings ein paar zuviele Zufälle und Gewinne, die es unrealistisch machten.

Bewertung: 4 von 5 Sternen

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