Cover-Bild How to Lose a Lord in 10 Days
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Knaur eBook
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: historisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Historische Romane
  • Ersterscheinung: 01.07.2026
  • ISBN: 9783426565124
Sophie Irwin

How to Lose a Lord in 10 Days

Alle wollen ihn - nur sie will ihn loswerden
Hannah Brosch (Übersetzer), Kristina Koblischke (Übersetzer)

Die neue große historische RomCom von SPIEGEL-Bestsellerautorin Sophie Irwin
Er will sie zur Frau. Sie will ihn loswerden. Sind sie nicht perfekt füreinander?
Lord Ashford ist berühmt, reich und gut aussehend – jede Frau in England will ihn heiraten. Schade nur, dass er Miss Lydia Hanworth einen Heiratsantrag gemacht hat, der einzigen Frau, die ihn nicht haben will.
Lydia, die von ihrer Familie unter Druck gesetzt wurde, Ashfords Antrag anzunehmen, ist fest entschlossen, sich aus dieser mit Sicherheit lieblosen Ehe zu befreien – denn sie könnte niemals jemanden lieben, der so furchtbar arrogant und verklemmt ist wie Ashford.
Auf der berüchtigtsten Hausparty des Jahres treffen sie aufeinander, und zehn Tage vor der Bekanntgabe der Verlobung will Lydia alles tun, um Ashford ein für alle Mal loszuwerden. Selbst wenn das bedeutet: schlecht erzogen, schrecklich gekleidet, hohlköpfig und so unglaublich irritierend zu sein, dass Ashford den Tag bereuen wird, an dem er sie jemals zu Gesicht bekommen hat.
Eigentlich kann nichts schiefgehen. Außer natürlich, sich zu verlieben ... 
Romantisch, spannend und ungeheuer witzig: Enemies to Lovers im England der Regency-Zeit
»Für mich ist jedes Buch von Sophie Irwin ein Must-have.« Taylor Jenkins Reid
Von Sophie Irwin außerdem bereits erschienen sind

- Wie man sich einen Lord angelt (Der Lady's Guide Band 1)
- Eine Lady hat die Wahl (Der Lady's Guide Band 2)

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.07.2026

Witzige Regency

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„How to Lose a Lord in 10 Days“ von Sophie Irwin ist eine unglaublich witzige Regency Romance, in der die Heldin ihren begehrten Verlobten schnell loswerden will.
Miss Lydia Hanworth ist eine reiche Erbin, ...

„How to Lose a Lord in 10 Days“ von Sophie Irwin ist eine unglaublich witzige Regency Romance, in der die Heldin ihren begehrten Verlobten schnell loswerden will.
Miss Lydia Hanworth ist eine reiche Erbin, aber eben eine Kaufmannstochter. Daher kann sie überhaupt nicht fassen, wieso ihr ausgerechnet der begehrteste Junggeselle des Londoner tons ihr einen Heiratsantrag macht. Als angehender Duke ist Lord Ashford das angesehenste Heiratsmaterial und unbestreitbar gutaussehend, aber Lydia hat einen ungefilterten Blick auf sein arrogantes Wesen werfen können und so will sie schnellstmöglich heraus aus dieser unsäglichen Verbindung, zu der sie von ihrer Familie gezwungen wurde. Da der Duke die Verlobung noch zehn Tage geheim halten will und bis dahin eine Hausgesellschaft bei seiner Cousine stattfindet, ist dies die Chance für Lydia, einen möglichst grauenvollen Eindruck zu machen, damit Ashford die Verbindung löst.

Normalerweise werden künftige Dukes von jungen Damen mit allen Mitteln angelockt, aber in Sophie Irwins witziger Regency Romance läuft es genau andersherum. Es ist zum Schreien komisch, wie Lydia die skurrilsten Methoden ersinnt, um sich selbst und den Duke zu blamieren, damit er endlich von seinen Heiratsabsichten ablässt. Dabei eskaliert die Situation immer stärker und bald herrscht bei der ländlichen Hausgesellschaft ein wahrer Krieg.
Ich kenne den humorvollen und lockeren Schreibstil von Sophie Irwin schon aus ihren anderen Büchern und auch diesmal läuft sie zu wahrer Hochform auf. Lydia und Ashford haben eine großartige und sehr unterhaltsame Dynamik, vor allem, wenn sie den jeweils anderen übertrumpfen wollen. Beide haben aber durchaus ernste Gründe für ihren leicht eskalierten Kleinkrieg und so spricht die Autorin auch damalige gesellschaftliche Probleme an. Zusätzlich gibt es einen kleinen Kriminalfall, der sich gekonnt in die eigentliche Handlung über die Verlobung wider Willen einfügt.
Ich habe selten bei einer Regency Romance so viel gelacht und hätte gern mehr davon.

Mein Fazit:
Klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 26.06.2026

Buchtipp

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Cozy, frech und zum Weglachen

Ich kenne Sophie Irwin schon aus anderen Büchern und hab mich schon beim Klappentext gefreut. Zu Recht! Sie schreibt so lustig, frech und locker, dass ich mich beim Hören ...

Cozy, frech und zum Weglachen

Ich kenne Sophie Irwin schon aus anderen Büchern und hab mich schon beim Klappentext gefreut. Zu Recht! Sie schreibt so lustig, frech und locker, dass ich mich beim Hören fast vom Sofa geworfen hab.

Die Idee ist herrlich: Er will sie heiraten, sie will ihn loswerden. Und wie sich Lydia und Ashford gegenseitig das Leben zur Hölle machen ist einfach genial. Salz statt Zucker für den Tee. Fischsuppe bis zum Umfallen für Lydia, obwohl sie Fisch hasst. Und Ashford darf in einen stinkenden Tümpel steigen um den natürlich absichtlich rein gefallenen Hut zu retten. Man fiebert mit, ob ihr Plan wirklich aufgeht… oder ob er am Ende überhaupt aufgehen soll??

Dazu kommen herrlich skurrile Nebencharaktere, die der Hausparty noch mehr Chaos und Charme geben. Und zwischendrin gibt es überraschend tiefgründige Momente und Gespräche über den Stellenwert der Ehe und ob Traditionen zu halten wichtiger sind, als das eigene Bedürfnis glücklich zu sein.

Tanja Fornaro liest das Hörbuch perfekt. Sie trifft den cozy, leicht süßen Ton genau. Frech und lustig, aber es knistert trotzdem ein klein wenig – ganz passend zur züchtigen Regency-Zeit.

Für mich klare 5 Sterne. Perfekt für alle Fans von Bridgerton, aber mit viel weniger bzw. keinem Spice. Romantisch, spannend und ungeheuer witzig.

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Veröffentlicht am 01.07.2026

Ein Hochzeitsantrag unter falschen Voraussetzungen

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Sophie Irwin nimmt ihre Leser mit nach England. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Die Kapitel haben eine gute Länger und die Geschichte wird aus Sicht der Hauptprotagonistin erzählt, die ...

Sophie Irwin nimmt ihre Leser mit nach England. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Die Kapitel haben eine gute Länger und die Geschichte wird aus Sicht der Hauptprotagonistin erzählt, die sympathisch und authentisch wirkt. Man kann gut den Geschehnissen folgen und die Story hält einige Stellen zum Schmunzeln bereit. Die Stimmer der Hörbuchsprecherin ist sehr angenehm und ihre Aussprache ist deutlich. Als Hörer kann man gut mitfiebern. Das Cover ist schön und passend zur Geschichte gestaltet.

Hauptprotagonistin ist Miss Lydia Hanworth. Sie möchte unbedingt eine Ehe, die mit Liebe erfüllt ist, doch als Lord Ashford bei ihrer Familie um sie wirbt und ihr einen Heiratsantrag macht, obwohl sie sich bisher nur mal auf einer Party über dem Weg gelaufen sind, kommt sie ins Stottern. Das fassen alle als ein Ja auf und in 10 Tagen soll die Verlobung auf dem Maskenball bei der Hausparty seiner Cousine durch seinen Vater bekannt gegeben werden. Lydia hat schon so einige Anwärter in die Flucht geschlagen und so will sie auch diesmal verhindern, einen Mann heiraten zu müssen, den sie nicht wirklich liebt. Sie lässt sie ausgefallene Garderoben einfallen, spricht die feinen Herrschaften mit den falschen Titeln an, zeigt keine guten Manieren und lässt sich auch sonst einiges einfallen, um den reichen, berühmten und gutaussehenden Lord Ashford zu demütigen. Als er hinter ihr Spiel kommt, lässt auch er sich einige Sachen einfallen, um sie bloßzustellen. Die Beiden machen daraus ein Spiel und kommen sich dabei sogar näher. Sie lernen Seiten aneinander kennen, die sie gar nicht so schrecklich finden. Doch während sie ihre Spielchen spielen, verschwinden immer wieder teurer Gegenstände in dem Haus seiner Cousine. Lydias Bruder ist Detektiv und er versucht sich unauffällig unter den Gästen umzuhören und auch hinter das Geheimnis von Ashford zu kommen. Denn warum will er ausgerechnet Lydia heiraten? Kann Lydia Ashford dazu bringen seinen Antrag zurückzunehmen? Werden die Diebstähle aufgeklärt und welche Geheimnisse sind in der feinen Gesellschaft sonst noch zu entdecken?

Die Autorin hat eine charmante und humorvolle Enemies to Lovers Romance in der Regency Zeit Englands geschaffen. Sie schafft ein gutes Gelichgewicht zwischen den humorvollen und den romantischen Momenten und lässt die Leser in die Regency Zeit eintauchen.

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Veröffentlicht am 03.08.2026

How to Lose a Lord in 10 Days

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Worum geht es?: Lord Ashford ist berühmt, reich und gut aussehend – jede Frau in England will ihn heiraten. Schade nur, dass er Miss Lydia Hanworth einen Heiratsantrag gemacht hat, der einzigen Frau, die ...

Worum geht es?: Lord Ashford ist berühmt, reich und gut aussehend – jede Frau in England will ihn heiraten. Schade nur, dass er Miss Lydia Hanworth einen Heiratsantrag gemacht hat, der einzigen Frau, die ihn nicht haben will.
Lydia, die von ihrer Familie unter Druck gesetzt wurde, Ashfords Antrag anzunehmen, ist fest entschlossen, sich aus dieser mit Sicherheit lieblosen Ehe zu befreien – denn sie könnte niemals jemanden lieben, der so furchtbar arrogant und verklemmt ist wie Ashford.
Auf der berüchtigtsten Hausparty des Jahres treffen sie aufeinander, und zehn Tage vor der Bekanntgabe der Verlobung will Lydia alles tun, um Ashford ein für alle Mal loszuwerden. Selbst wenn das bedeutet: schlecht erzogen, schrecklich gekleidet, hohlköpfig und so unglaublich irritierend zu sein, dass Ashford den Tag bereuen wird, an dem er sie jemals zu Gesicht bekommen hat.
Eigentlich kann nichts schiefgehen. Außer natürlich, sich zu verlieben ...

Das Cover: Das Cover von How to Lose a Lord in 10 Days hat mich sofort angesprochen. Endlich einmal ein Regency‑Era‑Roman, der nicht in den üblichen Pastelltönen daherkommt, sondern mit peppigen, kräftigen Farben auffällt. Das wirkt frisch, modern und hebt sich angenehm vom Genre‑Einheitsbrei ab – wirklich well done, Knaur Verlag.

Der Schreibstil: Der Schreibstil wird in der Ich‑Perspektive erzählt und wechselt zwischen Lydia und Lord Ashford. Anfangs fand ich die direkte Interaktion der Figuren mit dem Leser sehr erfrischend, fast schon charmant. Doch je weiter ich gelesen habe, desto anstrengender wurde es – und das lag vor allem an Lydia. Was zu Beginn humorvoll wirkte, verlor zunehmend seinen Reiz. Witzige Szenen waren nicht witzig, und je weiter ich kam, desto demotivierter wurde ich. Ganz ehrlich: So wie Lydia sich benommen hat, hätte ich mir gewünscht, dass Lord Ashford einfach das Weite sucht. Da konnte auch ein abwechslungsreicher Schreibstil nichts mehr retten.

Die Hauptfiguren: Lydia ist eine junge Frau, die – wie es in der Regency Era üblich ist – einen passenden Ehemann finden soll. Ihre Eltern bemühen sich redlich, doch Lydia vergrault jeden potenziellen Kandidaten oder zeigt schlicht kein Interesse. Als Lord Ashford ihr überraschend einen Heiratsantrag macht, sind die Eltern begeistert, Lydia sprachlos – und schon ist sie verlobt. Da sie diesen Mann aber keinesfalls heiraten möchte, beschließt sie, sich so daneben zu benehmen, dass er es sich anders überlegt. Doch Lord Ashford ist hartnäckiger als gedacht. Für mich war Lydia schlicht unerträglich: unangemessen, respektlos und ohne jede positive Eigenschaft. Ich habe bis zuletzt gehofft, dass Lord Ashford endlich aufgibt.

Lord Ashford hingegen steckt in einer schwierigen Lage. Er soll heiraten, möchte das auch, doch die meisten Frauen interessieren sich nur für seinen Titel. Sein Vater wünscht sich eine Liebesheirat, und Lydia scheint dafür zumindest eine Möglichkeit zu sein – vermögend, aber ohne gesellschaftlich bedeutenden Titel. Doch statt Interesse zeigt sie nur Ablehnung und tut alles, um ihn loszuwerden. Lord Ashford tat mir durchgehend leid. Was er sich alles anhören und gefallen lassen musste, war kaum zu ertragen.

Endfazit: Die Grundidee war stark – eine emanzipierte Frau in der Regency Era klingt vielversprechend. Doch die Umsetzung war für mich ein Totalausfall. Lydia benimmt sich so daneben, dass man sich wünscht, Lord Ashford würde einfach gehen. Der Schreibstil ist zwar peppig, aber die Geschichte vorhersehbar und wenig innovativ. Sorry, das war nichts.

Das Buch erhält von mir total enttäuschte 1 von 5 Sterne.

Das Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar bei NetGalley zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür!

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