Cover-Bild Our Last Page
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11,99
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX.digital
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Ersterscheinung: 03.08.2026
  • ISBN: 9783736326460
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Katie Holt

Our Last Page

Emilia Stemmler (Übersetzer)

Cozy Buchladen zum Verlieben und Wegträumen
Ella liebt ihren Job bei The Last Page in New York. Der Buchladen ist wie ein zweites Zuhause für sie. Doch nach dem plötzlichen Tod des Besitzers erbt nicht Managerin Ella den Laden, sondern sein entfremdeter Enkel Henry. Der hat rein gar nichts für Bücher übrig und gerät bei der Leitung des Ladens ständig mit Ella aneinander. Als sie entdecken, dass The Last Page finanziell kurz vor dem Aus steht, müssen sie jedoch widerwillig zusammenarbeiten. Während sie gemeinsam Lesungen und Aktionen organisieren, um den Buchladen zu retten, kommen sie sich immer näher. Und plötzlich ist ein Book Boyfriend nicht länger der Einzige, der Ellas Herz schneller schlagen lässt ...
»Eine supersüße, aber zeitgleich moderne Rom-Com. Wenn ihr Lust auf eine Slow-Burn-Story mit Humor und Großstadt-Setting habt, dann seid ihr hier richtig. Perfekt für den Herbst!« BUECHERWILD über NOT IN MY BOOK
Das neue cozy Buch von SPIEGEL-Bestseller-Autorin Katie Holt

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.08.2026

Eine ganz besondere Buchhandlung

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Bei 'Our last page' hat mich das Cover auf das Buch aufmerksam gemacht, der pastellrosafarbene Hintergrund mit der pastellgrünen Schrift und den Protagonisten vor einem Bücherregal, das mit den Lichterketten ...

Bei 'Our last page' hat mich das Cover auf das Buch aufmerksam gemacht, der pastellrosafarbene Hintergrund mit der pastellgrünen Schrift und den Protagonisten vor einem Bücherregal, das mit den Lichterketten sehr gemütlich aussieht, hat mich überzeugt und zu dem Buch greifen lassen.
Es geht um Carmella, kurz Ella, die in der New Yorker Buchhandlung The Last Page arbeitet. Der Buchladen ist etwas ganz besonderes und lädt Menschen aller Art in seine gemütlichen Gänge ein. Nach dem Tod des Besitzers Leo sollte Ella die Buchhandlung erben, doch es kommt anders und Leos entfremdeter Enkel Henry bekommt den Laden, der mit Büchern wenig am Hut hat. Da ist Chaos vorprogrammiert. Als dann auch noch herauskommt, dass The Last Page kurz vor dem Ruin steht, müssen Ella und Henry sich zusammenraufen und gemeinsam an ihrem Ziel, die Buchhandlung zu retten, arbeiten. Wird es ihnen gelingen?
Die Geschichte rund um Ella und Henry sowie die New Yorker Buchhandlung hat mich begeistert. Allen voran das Setting ist ein echter Traum für jeden Bücherwurm. Die Autorin schafft eine gemütliche Atmosphäre und man fühlt sich beim Lesen pudelwohl. Die beiden Protagonisten wirken auf mich sehr sympathisch, dadurch, dass auch beiden Perspektiven erzählt wird, erfährt man die Gedanken und Gefühle beider Figuren und kann sie so gut nachvollziehen. So wirken sie authentisch und nahbar. Doch nicht nur die beiden spielen eine Rolle in der Geschichte, auch die zahlreichen Mitarbeitenden hinterlassen einen Eindruck und sie werden in ihrer Individualität passend dargestellt. Die Handlung hat mir gut gefallen, die Annäherung zwischen den beiden wirkte realistisch und hat mich auch auf emotionaler Ebene abgeholt.
Alles in allem also ein Buch, das mir gut gefallen hat, besonders punkten konnte es bei mir durch das tolle und gemütliche Setting in der Buchhandlung. Vergebe 4,5 Sterne und kann die Geschichte jedem Buchliebhaber weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 04.08.2026

Bücherliebe

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„Our Last Page“ von Katie Holt ist eine reine Liebeserklärung an Bücher und natürlich auch eine süße Lovestory.
Der traditionsreiche und unabhängige Buchladen The Last Page ist in New York eine Institution. ...

„Our Last Page“ von Katie Holt ist eine reine Liebeserklärung an Bücher und natürlich auch eine süße Lovestory.
Der traditionsreiche und unabhängige Buchladen The Last Page ist in New York eine Institution. Hier haben viele ihre Liebe zu Büchern entdeckt, genau wie Ella, für die der Laden seit ihrem 15. Lebensjahr ein zweites Zuhause und mittlerweile ihr Arbeitsplatz ist. Für den liebenswerten Inhaber Leo war Ella wie ein Familienmitglied und deshalb sollte sie The Last Page nach dessen Tod übernehmen. Leider sagt sein Testament aber etwas völlig anderes, denn eines Tages steht dessen Enkel Henry als neuer Besitzer vor Ella. Henry ändert ständig gewohnte Abläufe und wird schnell zu Ellas Erzfeind. Doch als er entdeckt, dass The Last Page völlig verschuldet und kurz vor der Pleite steht, müssen Ella und Henry doch zusammenarbeiten. Und dabei verbindet sie bald mehr als nur ihre Liebe zu Büchern.

Katie Holt erschafft mit The Last Page einen absoluten Wohlfühlort, der wohl jeden Buchliebhaber ganz klar verzaubern wird. Die Mitarbeiter sind nicht nur reine Angestellte, sondern eine eng verbundene Familie, die sich zwar ständig zofft, aber trotzdem füreinander durchs Feuer gehen würde.
Mit ihrem leichten und lockeren Schreibstil lässt die Autorin in jeder Seite die ganz besondere Atmosphäre durchscheinen, der man sich einfach nicht entziehen kann. Und so geht es auch Henry, der zurückkehrt zu seinen lang verdrängten Wurzeln.
Ella ist einfach liebenswert, wie sie wie eine fürsorgliche Mutter den Laden und ihre Mitarbeiter führt. Sie ist ein kleiner Kontrollfreak, aber auf die gute Art. So kümmert sie sich auch um ihre Familie und sogar um Henry, der in New York ziemlich einsam ist.
Wie süß ist bitte Henry und wie kann man sich nicht in diesen ruhigen und liebenswert nerdigen Mann verlieben? Seine Unsicherheiten machen ihn authentisch und es ist wunderschön und berührend, wie er durch Ellas Hilfe langsam aufblüht.
Diese Feel-Good-Romance ist eine klare Liebeserklärung an alle Bücher, wie auch die witzigen Buchempfehlungen am Anfang eines jeden Kapitels beweisen. Hier wird man bei Lesen in eine Kuscheldecke gewickelt und kann sich einfach zurücklehnen und verzaubern lassen.

Mein Fazit:
Ich gebe sehr gern eine Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 17.08.2026

Ein richtig cozy Liebesroman

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~Cover~
Das Cover von Our Last Page gefällt mir richtig gut. Es sieht richtig cozy aus und fängt den Wohlfühlcharakter des Buches schon sehr gut ein. Besonders süß finde ich den Farbschnitt, aber auch ...

~Cover~
Das Cover von Our Last Page gefällt mir richtig gut. Es sieht richtig cozy aus und fängt den Wohlfühlcharakter des Buches schon sehr gut ein. Besonders süß finde ich den Farbschnitt, aber auch die Abbildung der Protagonisten auf dem Cover scheint mir sehr gelungen und es gefällt mir einfach richtig gut. Eins der schönsten Cover in diesem Jahr, ich kann mich gar nicht daran sattsehen.
~Schreibstil~
Der Schreibstil von Katie Holt gefällt mir sehr gut. Ich kann beim Lesen hervorragend abschalten, da sie mich mit ihrem Schreibstil voll in den Bann gezogen hat. Durch den Schreibstil ist eine absolute Wohlfühlatmosphäre entstanden und das ganze Buch ist für mich ein Wohlfühlbuch. Lest gerne mal ein Buch von ihr, wenn ihr ein Buch wollt, dass euch gut ablenken kann.
~Inhalt~
Ella arbeitet in der Buchhandlung The Last Page und soll den Laden einmal übernehmen. Doch nach dem Tod des Besitzers erbt nicht sie den Laden sondern sein Enkelsohn Henry. Henry hat gar nichts für Bücher übrig und Ella und Henry geraten immer öfter aneinander, weil sie sich über die Führung des Ladens nicht einig sind. Doch als sie entdecken, dass der Laden in finanziellen Schwierigkeiten steckt, müssen die beiden zusammen arbeiten und kommen sich bei der Rettung des Buchladens immer näher.
~Charaktere~
ab hier kann die Rezension Spoiler enthalten
Ella war sehr sympathisch und ich mochte ihre Art richtig gerne. Ich konnte ihren anfänglichen Frust sehr gut nachvollziehen und ich finde, dass sie mit der Gesamtsituation sehr gut umgegangen ist. Auch, dass ihre Familie für sie das Wichtigste ist, hat sie in meinen Augen sehr sympathisch gemacht. Auch ihre Bücherliebe fand ich toll, auch wenn ich davon gerne noch etwas mehr gelesen hätte. Sie hatte ihr Leben sehr gut in Griff und hat die Buchhandlung sehr gut geführt und die Bedeutung des Ladens ist bei ihr spürbar geworden.
Henry war mir ebenfalls sehr sympathisch und ich fand es schön zu sehen, wie er entdeckt hat, was er vom Leben will. Ich fand es schön mit ihm gemeinsam New York durch seine Augen zu entdecken. Ansonsten war er vielleicht aber doch etwas blass und es gab einige Punkte, die man viel besser hätte ausarbeiten können, wie zum Beispiel die Probleme die er hatte oder auch mehr noch sehen können, wie er sich so schlägt. Was bei ihm war aber auch spürbar war, ist die Begeisterung für den Buchladen seines Großvaters, zumindest nach anfänglichen Schwierigkeiten.
Richtig cool fand ich auch, dass Adam und Rose einen Auftritt in dieser Geschichte hatten, das Buch der beiden hat mir damals auch gut gefallen.
~Handlung~
Die Handlung von Our Last Page hat mir beim Lesen gut gefallen und ich habe mich beim Lesen nicht gelangweilt. Dafür haben die Angestellten der Buchhandlung schon gesorgt, auch wenn die manchmal sehr unsympathisch waren, gab es auch sehr lustige Momente. Außerdem war es sehr spannend zu sehen, wie die beiden sich verliebt haben und auch, wie sie versucht haben den Laden zu retten.
~Fazit~
Ich habe dieses Buch vom Verlag über Netgalley erhalten und bedanke mich dafür ganz herzlich beim Verlag, dies hat meine Meinung natürlich in keinster Weise beeinflusst. Insgesamt war dieses Buch eine richtig schöne und süße Liebesgeschichte. Ich wollte schon lange mal wieder so ein richtiges Wohlfühlbuch lesen und das war bei diesem Buch mal wieder der Fall und das Lesen hat richtig viel Spaß gemacht. Ich mochte die Mitarbeitenden der Buchhandlung und das Chaos mit ihnen sehr gerne, auch wenn manche Gestalten da sehr unsympathisch waren. Es fühlte sich alles sehr familiär hier an. Ich könnte auf jeden Fall noch mehr Bücher aus dieser tollen Buchhandlung lesen. Ich kann dieses Buch also definitiv weiterempfehlen, lest es unbedingt, wenn ihr mal zwischendurch eine cozy Liebesgeschichte braucht.

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Veröffentlicht am 17.08.2026

Viel Buchliebe in New York

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Emily Henry gehört zu den Autorinnen, bei der immer sehr viel Liebe zu Büchern durchscheint und das darf sich Katie Holt nun auch auf die Fahne schreiben. Nachdem „Not In My Book“ durch das gemeinsame ...

Emily Henry gehört zu den Autorinnen, bei der immer sehr viel Liebe zu Büchern durchscheint und das darf sich Katie Holt nun auch auf die Fahne schreiben. Nachdem „Not In My Book“ durch das gemeinsame Schreiben der Protagonisten schon eine Metaebene eröffnet hat, spielt „Out Last Page“ nun in einem fiktionalen Kultbuchladen mitten in New York und auch hier gibt es wieder jede Menge Buchliebe zu verteilen.

Holts erstes Buch hatte ich als Hörbuch, hier bin ich nun aufs Lesen umgestiegen, aber bei Liebesromanen ist es ohnehin nicht so wichtig, wie man es konsumiert und das habe ich auch hier gemerkt. Der Stil war definitiv sehr angenehm. Ich habe vor jedem Kapitel die Buchempfehlungen sehr gemocht. Sie waren jeweils den Figuren zugeordnet, aber man hat schon gemerkt, dass Holt da ihre eigenen Herzensbücher angepriesen hat. Ich mag es in Buchhandlungen auch immer sehr, sehr persönliche Empfehlungen zu erhalten und hier hat es wunderbar zum Inhalt des Buchs gepasst. Ich mochte auch den Humor der Geschichte sehr. Es ist nicht unbedingt wie Kyra Groh oder Kerstin Gier, aber da ist einfach ein Ton drin, den man sich auch wunderbar für die Leinwand transportiert vorstellen kann. Gerade wenn der dysfunktionale Haufen von Angestellten zusammen kam, da war ein Grinsen nur schwer zu verkneifen, weil die sich ständig alles gegenseitig gesteckt haben. Aber die Liebe untereinander war dennoch zu spüren. Da kam vor allem so viel Chaos durch, was ich aber wunderbar ertragen konnte.

Ansonsten finde ich bei der Geschichte, dass sie etwas schleppend in Gang kommt. Holt hat sich bemüht, über Ella die Beziehung zu Leo in den Mittelpunkt zu stellen. Er war der Gründer von Last Page und damit das absolute Herz. Nun ist er gestorben. Und diese Beziehung, die für die Gegenwart nur noch bedingt Bedeutung hat, ist sehr dominant anfangs, auch umgekehrt weil wir natürlich Henry als Enkelsohn haben. Dadurch ist mir zu viel Erzählzeit für die Beziehung verloren gegangen. Und dann passiert das, was öfters bei solchen Büchern geschieht. Da werden mir dann auf einmal Gefühle als gegeben vorausgesetzt, die ich aber noch gar nicht spüre. Ich hätte mir den Startschuss zwischen Ella und Henry intensiver gewünscht. So war der entscheidende Schritt zu schnell gemacht und dann fand ich vor allem auch, dass Henry wie eine andere Person wirkte. Ich finde in der Überzahl den männlichen Protagonisten besser, aber hier war es genau umgekehrt.

Ella war mir zwar in manchen Eigenschaften eher fern, aber gerade ihr Verantwortungsbewusstsein für ihre Buch-Familie und biologische Familie fand ich sehr nachvollziehbar und nah an meiner eigenen Lebensrealität. Sie hatte auch das Herz auf der Zunge und sie war so auch das Herz der Geschichte, weil sie ohne Leo sein Erbe fortgetragen hat. Henry ist auf dem Papier auch sehr liebenswert und aufgrund seiner Fürsorge für seine Mutter anbetungswürdig. Aber er wirkte einfach in manchen Szenen wie ein anderer Mensch und eine Enthüllung hatte für mich zu wenig Konsequenz für den Rest. Dafür feiere ich aber den Cameoauftritt von Rosie und Aiden aus „Not In My Book“. Genauso war diese Liebe für die Bücher und was alles auf die Beine gestellt wurde, sehr einnehmend. Am Ende hätte ich mich im Last Page gerne beworben, um dort mit allen zu arbeiten.

Fazit: „Our Last Page“ hat sich für mich erneut über die deutliche Buchliebe ins Herz gespielt. Ich mochte das Last Page als Setting sehr und ich mochte auch alles, was drum herum gesponnen wurde. Die Charaktere sind auch alle sehr liebenswert, nur Henry fehlt ein bisschen die Konsequenz, sodass mir auch die Liebesgeschichte dann etwas zu schnell ging. Aber die Standalones von Katie Holt sind definitiv zu empfehlen.

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