Wer lässt die Toten lächeln?
Florenz wird von einer rätselhaften Mordserie erschüttert. Der Täter schneidet seinen Opfern die Kehle durch und hinterlässt sie mit einem starren Lächeln im Gesicht. Außerdem versteckt er einen Hinweis ...
Florenz wird von einer rätselhaften Mordserie erschüttert. Der Täter schneidet seinen Opfern die Kehle durch und hinterlässt sie mit einem starren Lächeln im Gesicht. Außerdem versteckt er einen Hinweis auf sein nächstes Opfer.
Commissaria Giulia Ferrari, die gerade erst wieder in Florenz Fuß fassen will und eigentlich zunächst einmal den Urlaub vergangener Jahre abfeiern wollte, ist gefordert und versichert sich der Unterstützung des ehemaligen Commissario Luigi und seines Hundes Tulipan sowie des blinden Polizisten Enzo, einem Recherchegenie.
Es trifft Menschen, die aus ganz unterschiedlichen Milieus stammen und auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben können: einen Busfahrer, einen Sommelier und eine Geigenvirtuosin, später dann noch eine obdachlose ältere Frau. Die Ermittler stehen vor einem schier unlösbaren Rätsel und suchen händeringend nach Gemeinsamkeiten.
Natürlich finden sie diese Gemeinsamkeiten letztendlich auch, aber es ist eine spannende Reise bis dorthin und sie ist mit einigen Toten gepflastert. Ein wenig lernt man bei den Ermittlungen auch Florenz kennen, und natürlich darf das gute Essen nie zu kurz kommen. Glücklicherweise teilt Carla ihre Rezepte mit uns, so dass wir uns als Leser schon einmal auf Italien einstimmen können bevor wir dann auf den Spuren der Commissaria uns dort selbst umsehen.
Ich kenne Band 1 der Reihe noch nicht, aber das werde ich sicher nachholen und auf Band 3 freue ich mich bereits. Ähnlich, wie ich immer wieder auch den Fällen von Luc Verlain folge.