Cover-Bild Knallharte Steinzeit
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14,00
inkl. MwSt
  • Verlag: cbj
  • Genre: Kinder & Jugend / Vorlesebücher
  • Seitenzahl: 128
  • Ersterscheinung: 25.03.2026
  • ISBN: 9783570183007
Rüdiger Bertram

Knallharte Steinzeit

Kleines Mammut, große Gefahr - Lustiges Vorlesebuch ab 5 Jahren
Saskia Gaymann (Illustrator)

Zwei Kinder rocken die Steinzeit

Willkommen in der Steinzeit – einer Welt voll knallharter Gefahren und unendlicher Möglichkeiten! Und mit zwei Kindern, deren Freundschaft stärker ist als alle Widerstände ...

Die Steinzeitkinder Krähe und Wolf sind die besten Freunde überhaupt. Sie machen alles zusammen! Klar, dass da Konflikte vorprogrammiert sind. Denn die beiden lassen keine Gelegenheit aus, es ordentlich krachen zu lassen … Als sie bei ihren Streifzügen ein hilfloses Mammut-Baby finden, das von einer Gruppe Jäger verfolgt, wird, steht natürlich sofort fest: Krähe und Wolf werden ihren neuen Freund beschützen. Koste es, was es wolle!

Der lustige Start der abenteuerlichen Vorlesereihe für Steinzeitfans ab 5 Jahren

Ausstattung: 4/4-farbige Illustrationen

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.04.2026

So ein niedliches Babymammut!

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Ab in die Steinzeit! In dieser Geschichte begleitet man Krähe und Wolf, die beide in der Steinzeit leben. Krähe kann super Sachen erfinden, wohingegen Wolf wunderbare Höhlenmalereien machen kann. Als sie ...

Ab in die Steinzeit! In dieser Geschichte begleitet man Krähe und Wolf, die beide in der Steinzeit leben. Krähe kann super Sachen erfinden, wohingegen Wolf wunderbare Höhlenmalereien machen kann. Als sie gemeinsam unterwegs sind, entdecken sie plötzlich ein Mammutbaby. Nachdem sie durch Faust, einen Schulkameraden, mitbekommen haben, dass sein Papa Zwergwollmammuts jagt, entscheiden sie sich kurzerhand, dass sie sich nun darum kümmern.

Die Geschichte des Buches klang für mich sehr unterhaltsam, was sie auch definitiv ist. Der Schreibstil des Buches gefällt mir sehr gut, er ist unheimlich unterhaltsam, zugleich erfährt man etwas über die Steinzeit. Für Kinder ist er gut verständlich, die Altersempfehlung bei diesem Buch liegt bei fünf Jahren, was schon passen kann, man kann es aber auch definitiv erst etwas später lesen/vorlesen. Was ich passender finde.

Die Einteilung der Kapitel gefällt mir gut, diese haben eine angenehme Länge. Zusätzlich sind die Seiten mit wirklich tollen Bildern illustriert, oftmals auch sind die Doppelseiten als gesamtes Bild zu sehen, enthalten dann nicht ganz so viel Text. Die Bilder geben tolle Einblicke auf die jeweilige Situation, was schon sehr kurios teilweise ist.

Die Geschichte ist wirklich lustig und unterhaltsam, definitiv auch spannend. Es macht auch sehr viel Spaß, das Buch vorzulesen, da die Situationen auch für Erwachsene sehr amüsant sind. Lediglich bei der Angabe einer Person (die Alte vom Berg) bin ich ein bisschen hin- und hergerissen, ob man da nicht noch die Frau hätte ergänzen können. Das wäre für mich etwas wertschätzender. Aber das ist wahrscheinlich Ansichtssache.

Für uns war’s eine amüsante und unterhaltsame sowie teilweise auch lehrreiche Geschichte.

Von uns gibt’s 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

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Veröffentlicht am 24.04.2026

Knallhart, wild und richtig lustig

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Worum geht’s?
Krähe und Wolf sind beste Freunde. Und wie das bei echten Steinzeitfreunden so ist, ziehen sie gemeinsam los, erleben Abenteuer und stolpern von einer verrückten Situation in die nächste. ...

Worum geht’s?
Krähe und Wolf sind beste Freunde. Und wie das bei echten Steinzeitfreunden so ist, ziehen sie gemeinsam los, erleben Abenteuer und stolpern von einer verrückten Situation in die nächste. Als sie eines Tages ein verirrtes Mammutbaby entdecken, das sich im gefährlichen Wald versteckt hat, ist für die beiden sofort klar: Das Kleine braucht Hilfe. Und zwar von ihnen. Natürlich.

Meine Meinung:
Steinzeit, Abenteuer, ein bisschen Chaos und ganz viel Herz – genau die Mischung, bei der Kinderaugen leuchten. Und ja, auch wenn nur kurz am Rande ein Dino erwähnt wird, hat Rüdiger Bertram mit „Knallharte Steinzeit – Kleines Mammut, große Gefahr“ den Humor und Geschmack meines Kleinen und auch von mir so punktgenau getroffen, dass man beim Vorlesen ständig grinsen muss. Offiziell ist das Buch für Kinder ab 5 Jahren gedacht. Inoffiziell? Mein knapp Dreijähriger hat sich längst eingeklinkt und wollte immer noch „ein Kapitel mehr“.

Gemeinsam mit Krähe und Wolf tauchen wir ein in eine wunderbar schräge Steinzeitwelt. Zwei Kinder, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten und gerade deshalb perfekt zusammenpassen. Krähes Mutter hat mal eben das Rad erfunden (kein großes Ding), und Krähe selbst tüftelt ständig an neuen Erfindungen. Mal klappt’s… mal eher nicht. Stichwort: Höhlenwarnanlage. Wolf dagegen ist Künstler durch und durch, mit einem Talent für Höhlenmalerei, das sich sehen lassen kann. Auch die Nebenfiguren sind ein kleines Highlight für sich: die Lehrerin, die Alte vom Berg – alle ein bisschen schräg, alle herrlich lebendig. Da merkt man schnell: Hier wurde nicht einfach nur eine Geschichte erzählt, hier wurde eine ganze Welt gebaut.

Die Kapitel haben genau die richtige Länge für kleine Zuhörer – perfekt für das Abendritual oder eine schnelle Reise in die Steinzeit zwischendurch. Und selbst wenn mal weniger Bilder auf einer Seite sind, bleibt die Aufmerksamkeit da. Apropos Bilder: Die Illustrationen von Saskia Gaymann sind bunt, detailverliebt und voller kleiner Überraschungen, die man oft erst beim zweiten oder dritten Lesen entdeckt.

Was besonders Spaß macht: Der Humor funktioniert auf zwei Ebenen. Kinder lachen über das offensichtliche Chaos, Erwachsene über die kleinen, feinen Anspielungen dazwischen. Clever gemacht. Und langweilig wird es hier wirklich nie. Jedes Kapitel bringt ein neues kleines Abenteuer – und am Ende gibt’s nicht nur ein Happy End, sondern auch eine Annäherung. Kurz gesagt: Dieses Buch ist ein kleines Steinzeit-Schatzstück. Voller Fantasie, voller Witz und mit so vielen liebevollen Details, dass man es problemlos immer wieder lesen kann, ohne dass es seinen Charme verliert.

Fazit:
„Knallharte Steinzeit – Kleines Mammut, große Gefahr“ von Rüdiger Bertram ist ein herrlich wildes, lustiges und gleichzeitig warmherziges Kinderbuch, das mit viel Fantasie und Witz überzeugt. Die Geschichte rund um Krähe, Wolf und das kleine Mammut Strubbel ist spannend, abwechslungsreich und perfekt zum Vorlesen geeignet. Gemeinsam mit den liebevollen Illustrationen von Saskia Gaymann entsteht eine lebendige Steinzeitwelt, in die man immer wieder gerne eintaucht. Ein Buch, das Kinder begeistert und Erwachsene mindestens genauso gut unterhält.

5 knallharte Steine – äh Sterne von uns!

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Veröffentlicht am 29.03.2026

Eine spannende und humorvolle Steinzeitgeschichte

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Neben dem kleinen Zwergwollmammut-Baby sehen wir Krähe und Wolf. Die beiden dürften eigentlich nicht zusammen unterwegs sein, denn Krähes Mutter ist die Erfinderin des Rades und damit die Chefin des Herstellungsbetriebes, ...

Neben dem kleinen Zwergwollmammut-Baby sehen wir Krähe und Wolf. Die beiden dürften eigentlich nicht zusammen unterwegs sein, denn Krähes Mutter ist die Erfinderin des Rades und damit die Chefin des Herstellungsbetriebes, wohingegen Wolfs Vater nur die Räder herstellt. Deshalb wollen beide nicht zusammenspielen. Aber wie wir sehen, sind sie wieder zusammen unterwegs. Auch Krähe ist eine kleine Erfinderin und gleich zu beginn der Geschichte erfindet sie einen Fußball aus Blättern, denn der Steinfußball bewährt sich nicht. Doch als sie dann einen kleinen Mammut finden müssen sie überlegen, wie sie ihn vor den Jägern schützen können. Gut wäre es den kleinen mit Milch zu füttern, doch er mag gerne Blätter essen, was dazu führt, dass er pupsen muss, was sehr stinkt.
Ich bin ja keine Freundin dieser ständigen Pupserei in Kinderbüchern, hier ist aber die Dramatik der Handlung davon abhängig. Trotzdem würde es mich freuen, wenn sich die Autor*innen mal was anderes einfallen ließen. Aber auch Wolf, der sehr schön zeichnen kann, bringt sein Talent neben Krähes Erfindungsgeist in die Geschichte ein.
Ein ganz wichtiges Thema ist die Freundschaft zwischen den beiden Kindern und ihre gemeinsames Kümmern zur Rettung des Mammuts. Sehr gut gefällt mir, dass später alle Steinzeitmenschen zusammenhalten und den dummen Jäger davon abhalten den kleinen Mammut zu töten.
Im Nachwort erklärt Rüdiger Bertram, dass diese Geschichte nicht authentisch die Steinzeit widerspiegelt, aber mir gefällt diese kleine Geschichte, die voller witziger Ideen und Anspielungen ist, sehr gut. Dazu beigetragen haben aber auch die Cartoon artigen Illustrationen der Figuren und die kleinen Bilder, die die Geschichte auflockern.

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