Cover-Bild Nordseebriefe
Band 2 der Reihe "Nord-Ostsee-Liebe"
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14,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Nova MD
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 272
  • Ersterscheinung: 24.04.2026
  • ISBN: 9783690286602
Sandy Dobelstein

Nordseebriefe

verknallt, verweht, vereint | Mit wunderschönem Farbschnitt in limitierter Auflage
Sandy Dobelstein (Herausgeber)

+++Aufwendig gestaltete Ausgabe mit limitiertem Farbschnitt+++

Zwischen Nordseeluft und Erinnerungen stolpert das Herz in alte Gefühle – genau dort, wo alles begann.

Das Museum am Deich im Küstenort Büsum steht kurz vor dem Aus – etwas, das die lokale Journalistin Martje Larsen auf keinen Fall zulassen kann. Selbst wenn das bedeutet, mit ihrer Jugendliebe Jelle Dethlefsen zusammenzuarbeiten.

Wo einst Schmetterlinge flatterten, liegt heute noch viel Ungesagtes zwischen ihnen.

Bei der Suche nach neuen Ideen entdecken sie alte Liebesbriefe, die die Legende des beliebten Drachenkutter-Kapitäns Bruno auf den Kopf stellen. Während Martje und Jelle auf einer Butterfahrt der anderen Art auf weitere Hinweise hoffen, kehrt die verlorene Leichtigkeit zurück. Bringen sie das Museum wieder auf Kurs – und wo findet die Liebe ihren Platz?

Nordseebriefe ist eine warme, humorvolle Geschichte über zweite Chancen, alte Liebe und den Mut, sich noch einmal neu zu verlieben.

 

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.05.2026

Nordseebriefe

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Dies ist ein absolutes Wohlfühlbuch von Sandy Dobelstein. Ich hatte sofort die frische Nordseebrise in der Nase beim lesen.

Ich liebe Büsum und war nach wenigen Seiten mitten im Geschehen. Dieses Setting ...

Dies ist ein absolutes Wohlfühlbuch von Sandy Dobelstein. Ich hatte sofort die frische Nordseebrise in der Nase beim lesen.

Ich liebe Büsum und war nach wenigen Seiten mitten im Geschehen. Dieses Setting am Deich mit dem kleinen Museum und die ganze Küstenatmosphäre haben mir richtig gut gefallen. Dieser nordisch ruhige Flair versprühte sofort ein Gefühl von Zuhause.

Martje mochte ich unglaublich gern. Ihre Leidenschaft für ihre Heimat und ihr Kampf um das Museum machen sie absolut sympathisch. Ich habe schnell gemerkt, wie viel Herz sie in alles steckt, auch wenn sie sich dabei immer wieder selbst im Weg steht.

Zwischen Jelle und Martje steht viel Ungesagtes und alte Gefühle. Diese Second-Chance-Dynamik zwischen den beiden hat mich komplett abgeholt. Ich fand die leise und vorsichtige Annäherung einfach wunderschön. Kein überdramatisches Hin und Her, sondern ein ehrliches Wiederfinden.

Ein echtes Highlight waren für mich die alten Liebesbriefe. Diese kleinen Einblicke in die Vergangenheit bringen so viel Charme und Tiefe in die Geschichte und verbinden die Handlung auf eine ganz besondere Weise.
Dazu kommt diese Mischung aus Humor, Leichtigkeit und emotionalen Momenten. Super ausbalanciert.

Auch die Idee rund um das Museum und die gemeinsame „Spurensuche“ hat der Story nochmal eine richtig schöne Dynamik gegeben. Es geht nicht nur um Liebe, sondern auch um Erinnerungen, sowie Geschichte. Es ist richtig Dinge zu bewahren, die einem wichtig sind.

Für mich ein absolutes Herzensbuch mit ganz viel Küstenfeeling und Charme.

Veröffentlicht am 02.05.2026

Nordseebriefe: verknallt, verweht, vereint / spannungs-& emotionsreiche Lovestory

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In "Nordseebriefe: verknallt, verweht, vereint (Nord-Ostsee-Liebe 2) " ist Martje Larsen  Journalistin beim »Krappen-Kurier«, der hiesigen Zeitung - genauer dem Ortsblatt - ihres Heimatstädtchens, dem ...

In "Nordseebriefe: verknallt, verweht, vereint (Nord-Ostsee-Liebe 2) " ist Martje Larsen  Journalistin beim »Krappen-Kurier«, der hiesigen Zeitung - genauer dem Ortsblatt - ihres Heimatstädtchens, dem Küstenort Büsum. 
Martje soll mit Jelle - ihrer ersten großen Liebe und der Mann, der ihr einst mit seinem Weggang das Herz gebrochen hatte - gemeinsam das »Museum am Deich« vor der Schließung retten und findet mit diesem hinter einem Bild um die Legende des »Drachenkutters von Kapitän Brunos« einen Liebesbrief. 
Das Martje noch Gefühle für Jelle hegt und viel unausgesprochenes zwischen ihnen steht, macht das ganze nicht leichter.
Jelle Dethlefsen ging als junger Mann aus der Enge seiner Heimat fort, um woanders in der Anonymität sich ein Leben aufzubauen.
Dafür ließ Jelle auch die Frau - deren sein Herz gehört(e) zurück.
Doch als Jelle von Ole Paulsen - seines Zeichens Seebär und in Rente gehender Museumsleiter  - ihn gebeten wird, das Museum am Deich zu neuem Glanz zu verhelfen, kehrt er nach Hause zurück.
Womit Jelle jedoch nicht gerechnet hatte, war das seine Gefühle für Martje aus ihrem Schlummer erwachen und er gemeinsam mit ihr sich auf eine Spurensuche zwecks der gefundenen Liebesbriefe um Bruno - dem Kapitän des Drachenkutter - machen.
Werden Martje und Jelle nicht nur das Geheimnis der Liebesbriefe aufdecken können und darüberhinaus ihrer Liebe eine zweite Chance einräumen. Oder steht ihrem Glück zuviel im Weg?
Auch treffen wir wieder auf liebgewonnene Protas des Vorgängerbandes »Ostseebriefe: vererbt, verstrickt, verliebt« von Jane Hell.
Die Story hat mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen, dabei bleibt sie abwechslungsreich sowie spannungsgeladen. Man darf mit Martje und Jelle mitfiebern und die verschiedensten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, so manche mitfühlende Momente und das ein oder andere Tränchen zu vergießen.
Da ich wissen wollte, ob und wie es Martje sowie Jelle gelungen war, das Museum am Deich zu bewahren und ob es für beide ein Happy End gab.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ Sterne.

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Veröffentlicht am 22.04.2026

Nordseebriefe

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< Während ich auf dem Steg des Seglerhafens sitze und die wankende Boote, die vom unruhigen Nordseewasser hin und her geschaukelt werden, beobachte,
begreife ich, dass mein Entschluss feststeht. >

Nachdem ...

< Während ich auf dem Steg des Seglerhafens sitze und die wankende Boote, die vom unruhigen Nordseewasser hin und her geschaukelt werden, beobachte,
begreife ich, dass mein Entschluss feststeht. >

Nachdem ich "Osteesbriefe" von Jane Hell gelesen habe, musste ich auch gleich "Nordseebriefe" lesen.
Beide Bücher haben ihre eigene Geschichte. Aber beide verbindet ein Familiengeheimnis.

Das Cover ist einfach wunderschön. Ich mag den Stil total gerne. Und der Fischkutter auf dem Bild spielt eine Rolle. Wenn ihr das Buch gelesen habt, dann wisst ihr wieso.

Ich mochte Jelle und Martje von Anfang an total gerne.
Die beiden nicht so. Den zwischen den beiden ist vieles noch unausgesprochen. Aber beide haben ein gemeinsames Ziel. Sie möchten das Museum retten.
Deswegen versuchen sie gemeinsam einen Weg zufinden.

Und dann sind da diese Briefe hinter einem Bild versteckt. Die geheimen Briefe werden nur durch Zufall von den beiden gefunden. Jelle und Martje machen sich auf die Suche woher die Briefe stammen. Es macht mir total Spaß das Geheimnis mit zulüften.

Irgendwie vergeht die Liebe nie. Auch nach so einer langen Zeit.
Man hofft mit Jelle und Martje, das sie wieder eingen gemeinsamen Weg finden werden.

Und am Ende erleben wir noch eine klein Überraschung. Wir treffen auf Mira & Elias.

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Veröffentlicht am 25.04.2026

Liebesbriefe

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Jelle Dethlefsen soll die Leitung des Museums am Deich in Büsum übernehmen. Da dies kurz vor dem Aus steht, möchte die lokale Journalistin Martje Larsen einen besonderen Artikel über das Museum schreiben. ...

Jelle Dethlefsen soll die Leitung des Museums am Deich in Büsum übernehmen. Da dies kurz vor dem Aus steht, möchte die lokale Journalistin Martje Larsen einen besonderen Artikel über das Museum schreiben. Doch Martje hat ein kleines Problem, Jelle ist ihre alte Jugendliebe und es liegt so viel ungesagtes zwischen ihnen. Bei der Suche nach neuen Ideen für das Museum, entdecken die beiden alte Liebesbriefe, welche die Legende des beliebten Drachenkutter-Kapitäns Bruno auf den Kopf stellen.

Das Buch hat mir gut gefallen. Es war gut und flüssig geschrieben. Martje und Jelle sollen zusammenarbeiten, doch es gibt so viel unausgesprochenes zwischen den beiden. Der Wille das Museum vor dem Aus zu retten, lässt die beiden über ihren Schatten springen. Durch Zufall entdecken die beiden geheime Briefe hinter einem Bild. Diese Briefe zeigen ein ganz neues Bild vom legendären Drachenkutter-Kapitän Bruno. Durch witzige und skurrile Aktionen erhoffen sie sich, hinter das Geheimnis der Briefe zu gelangen. Es war sehr witzig zu lesen, was sie alles ertragen mussten um das Geheimnis vielleicht lüften zu können. Ich musste sehr viel lachen und auch die eine oder andere Szene mit einem Kopfschütteln lesen. Zum Schluss dürfen wir uns über zwei Bekannte aus dem Buch Ostseebriefe von Jane Hell freuen. Dieses Buch kann man auch ohne Vorwissen von Ostseebriefe, welches aber auch zu empfehlen ist, lesen. 4 von 5*.

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