Cover-Bild Das tödliche Christmas Game
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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Tropen
  • Themenbereich: Belletristik - Kriminalromane und Mystery
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 384
  • Ersterscheinung: 13.09.2025
  • ISBN: 9783608502671
Alexandra Benedict

Das tödliche Christmas Game

Kriminalroman
Elisabeth Schmalen (Übersetzer)

Leise rieselt das Blut

Zwölf Schlüssel, zwölf Rätsel und zwölf Tage, sie zu lösen: Ein fürchterlicher Schneesturm schneidet Lily und ihre Familie über die Weihnachtstage von der Außenwelt ab. In dem einsamen Herrenhaus sollten sie ein letztes Mal das traditionelle Christmas Game spielen. Der Gewinn in diesem Jahr: das Haus selbst. Doch dann wird einer von ihnen ermordet. Und plötzlich spielen sie nicht mehr nur um das Erbe, sondern um ihr Leben.

Es ist Heiligabend. Widerwillig macht sich Lily auf den Weg zum abgelegenen Familiensitz in Yorkshire. Sie hatte sich geschworen, niemals dorthin zurückzukehren. Denn in diesem Haus starb unter ungeklärten Umständen ihre Mutter. Doch nun ist auch ihre geliebte Tante tot. Ihr letzter Wunsch: Die ganze Familie soll noch ein letztes Mal das traditionelle Christmas Game spielen. Zu gewinnen gibt es nicht nur die Besitzurkunde des Herrenhauses. Auch das Geheimnis um den Tod von Lilys Mutter soll endlich gelüftet werden. Schnell wird allerdings klar, dass alle ihre eigenen Gründe haben, gewinnen zu wollen – und nicht alle spielen fair. Wird Lily sich am Ende durchsetzen – oder selbst zur Spielfigur in einem mörderischen Plan?

Der neue Weihnachtskrimi der britischen Bestellerautorin von Mord im Christmas Express – liebevoll gestaltet mit Rätseln zum Mitmachen!

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.01.2026

Genialer Krimi

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In Lily sträubt sich eigentlich alles, doch da es der letzte Wunsch ihrer verstorbenen Tante Liliana ist, reist sie zu Weihnachten ins Endgame House. Um zusammen mit ihren Cousins und Cousinen, das traditionelle ...

In Lily sträubt sich eigentlich alles, doch da es der letzte Wunsch ihrer verstorbenen Tante Liliana ist, reist sie zu Weihnachten ins Endgame House. Um zusammen mit ihren Cousins und Cousinen, das traditionelle Christmas Game zu spielen. Doch dieses Jahr geht es um mehr als nur um die Geschenke, es geht darum wer das Endgame House erben wird. Doch dann passiert ein Mord…
Das Buch ist ein riesengroßes Rätselspiel und total spannend geschrieben. Ich konnte es kaum aus der Hand legen.Mit Lily warm zu werden hat zwar etwas gedauert, aber so ist ihr Charakter einfach, kühl, hochintelligent und undurchschaubar. Diese Eigenschaften braucht sie auch um das Christmas Game zu spielen, die Rätseln zu lösen und den Mörder zu finden. Und nein, es war definitiv nicht der Gärtner und auch nicht der Butler, denn die gibt es nicht in der Geschichte.
Ich habe auch relativ lang gebraucht um auf die richtige Spur zu kommen, denn die Autorin hat die perfekten Finten geschrieben und mich eins um andere Mal wieder in die Irre geführt. Das Ende war für mich genau richtig so und hat perfekt zum Buch gepasst.
Für mich war das Buch ein genialer Krimi, der mich perfekt unterhalten hat, keine Längen hatte und den ich euch wirklich sehr empfehlen kann.

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Veröffentlicht am 11.01.2026

Ungewöhnlicher Krimi

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"Das tödliche Christmas Game" ist ein ungewöhnlicher Krimi mit Rätseln. Cousins und Cousinen einer Familie spielen ein Christmas Game um das Herrenhaus ihrer Tante. Das Setting fand ich toll und die Protagonistin ...

"Das tödliche Christmas Game" ist ein ungewöhnlicher Krimi mit Rätseln. Cousins und Cousinen einer Familie spielen ein Christmas Game um das Herrenhaus ihrer Tante. Das Setting fand ich toll und die Protagonistin Lily mochte ich sehr. Die Atmosphäre des Hauses, einsam, eingeschneit und abgeschnitten von der Außenwelt passt perfekt zur Weihnachtszeit und hat mir gut gefallen. Zu Beginn hat das Buch einige Längen, aber zum Ende fand ich es super spannend. Ich konnte miträtseln und war vom Ende überrascht. Es war ein gutes Buch.

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Veröffentlicht am 11.11.2025

Weihnachtlicher Krimi

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Ich lese gerne Weihnachtsromane und war sehr gespannt auf „Das tödliche Christmas Game“ von Alexandra Benedict, denn hier handelt es sich um einen Weihnachtskrimi.
Das Cover dazu finde ich sehr passend, ...


Ich lese gerne Weihnachtsromane und war sehr gespannt auf „Das tödliche Christmas Game“ von Alexandra Benedict, denn hier handelt es sich um einen Weihnachtskrimi.
Das Cover dazu finde ich sehr passend, denn es wirkt düster, doch man sieht auch direkt, dass es sich hier um eine weihnachtlich Geschichte handelt.

Wir reisen mit Protagonistin Lily in ein verschneites Herrenhaus in Yorkshire, eigentlich wollte sie nie mehr hierher zurückkehren, denn in diesem Haus ist ihre Mutter gestorben.
Die Familie soll dort zum letzten Mal das traditionelle Christmas Game spielen, doch als plötzlich einer von ihnen ermordetet wird, merkt Lily schnell, dass es hier um viel mehr geht, als nur den Gewinn des Hauses.

Ich fand das Setting wirklich sehr passend, denn das Herrenhaus wirkte düster und geheimnisvoll.
Außerdem waren die Rätsel spannend und man konnte meistens mit knobeln.
Es gab einige unvorhersehbare Wendungen und Geheimnisse die gelüftet werden, auch wenn ich nach einiger Zeit eine Idee hatte wer der Mörder ist, finde ich es war bis zum Ende spannend.

Wer gerne Krimis liest und etwas Weihnachtsfeeling möchte, dem kann ich „Das tödliche Christmas Game“ sehr empfehlen.

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Veröffentlicht am 11.11.2025

Wenn ein weihnachtliches Familienspiel zum Überlebenskampf wird...!

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"Das mörderische Christmas Game" von Alexandra Benedict ist als Klappenbroschur mit 384 Seiten beim Tropen Verlag erschienen.

Yorkshire, Heiligabend - 05.01.: Lily macht sich auf den Weg in das Herrenhaus ...

"Das mörderische Christmas Game" von Alexandra Benedict ist als Klappenbroschur mit 384 Seiten beim Tropen Verlag erschienen.

Yorkshire, Heiligabend - 05.01.: Lily macht sich auf den Weg in das Herrenhaus ihrer jüngst verstorbenen Tante. EIgentlich wollte sie niemals wieder dorthin zurückkehren, denn ihre Mutter verstarb in dem Haus und die Umstände wurden nie geklärt. Der letzte Wunsch der Tante ist es nun aber, dass die Verwandtschaft sich erneut zusammenfindet, um das in der Familientradition fest verankerte Christmas Game zusammen zu spielen - 12 Tage, 12 Rätsel. Der Gewinner wird das Herrenhaus erben und das Geheimnis um den Tod von Lilys Mutter soll gelüftet werden. Leider verläuft das Ganze nicht nach Plan - ein Schneesturm tobt über das Land und schneidet sie alle von der Außenwelt ab. Und ein Mord geschieht! Wem kann man hier noch trauen, und wer ist ein kaltblütiger Mörder?

Alexandra Benedict hat einen tolle Idee zu einem fesselnden Plot leider in meinen Augen weniger spannend, dafür eher emotional umgesetzt. Der Schwerpunkt liegt auf den Animositäten der Charaktere untereinander, die eine heftige Eigendynamik annehmen und sich permanent steigern. Die Rätsel in Sonnettform sind interessant gemacht aber so spezifisch, dass sie quasi unlösbar waren.

Mit Lily, aus deren Perspektive die Handlung geschildert wird, bin ich leider nicht so recht warm geworden und auch ihre Cousins und Cousinen waren mir keineswegs sympathisch.

Das Setting und die Atmosphäre dagegen fand ich klasse - ziemlich düster, undurchdringlich und ausweglos - und von der Autorin auch super umgesetzt, so dass mich dieser Cosy Krimi, der vielleicht besser als komplexer Familienroman mit Krimielementen klassifiziert werden könnte, insgesamt wirklich gut unterhalten hat.

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Veröffentlicht am 15.01.2026

Ein unterhaltsamer Weihnachtskrimi

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Ein unterhaltsamer Weihnachtskrimi. Die Idee hat mir gut gefallen, auch wenn ich bei den Rätseln nicht wirklich mitmachen konnte, da mir die versteckten Hinweise zumeist nichts gesagt haben und ich in ...

Ein unterhaltsamer Weihnachtskrimi. Die Idee hat mir gut gefallen, auch wenn ich bei den Rätseln nicht wirklich mitmachen konnte, da mir die versteckten Hinweise zumeist nichts gesagt haben und ich in der klassischen Krimiwelt, die die Autorin zugrunde legt, nicht wirklich zuhause bin. Aber da alles wunderbar erklärt wird war das kein Problem. Insgesamt konnte mich das Buch aber nicht besonders fesseln, es plätscherte dahin und eigentlich war nur interessant, wer am Ende der/die Mörder/in ist. Die Charaktere waren mir leider auch nicht so richtig sympathisch, vor allem die Hauptperson Lily fand ich oft nervig, die vielen Beschreibungen und Erwähnungen ihrer Korsetts hätte ich schon gar nicht gebraucht. Am besten gefiel mir eigentlich die schnippische Haushälterin Mrs. Castle. Fazit: kann man lesen - oder auch nicht. Im Gedächtnis bleiben wird mir das Buch eher nicht.

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