Cover-Bild Robert räumt auf
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14,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Edition Pastorplatz
  • Genre: Kinder & Jugend / Bilderbücher
  • Seitenzahl: 34
  • Ersterscheinung: 01.03.2020
  • ISBN: 9783943833362
  • Empfohlenes Alter: ab 3 Jahren
Anna Schindler

Robert räumt auf

Katrin Dageför (Illustrator)

Töpfe spülen, putzen, waschen, Spielzeug aufräumen! Mama und Papa haben genug von dem Chaos. Kira und Niko ist die Unordnung egal und aufräumen finden sie doof. Eines Tages steht Robert vor der Tür. Er räumt das Kinderzimmer auf, spült das Geschirr und putzt das Klo. Mama und Papa haben plötzlich wieder Zeit zum Spielen und Vorlesen. Das ist großartig. Doch Robert wird immer schneller. Er räumt die Teller vom Tisch, bevor sie leer sind. Und die schöne Burg ist noch nicht fertig, da hat Robert die Steine schon in die Kiste gepackt. So geht das nicht weiter. Kira und Niko müssen was tun.
Eine Geschichte über den Sinn und Unsinn des Aufräumens für Kinder ab 3 Jahren.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.12.2020

Wie macht aufräumen Spaß?

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Aufräumen, putzen, Wäsche machen… Täglich grüßt das Murmeltier! Seid ihr teamordnung oder teamchaos oder irgendwas dazwischen? Das Buch „Robert räumt auf“ von @annaschindler , illustriert von @katrindagefoerillustration ...

Aufräumen, putzen, Wäsche machen… Täglich grüßt das Murmeltier! Seid ihr

teamordnung oder

teamchaos oder irgendwas dazwischen? Das Buch „Robert räumt auf“ von @annaschindler , illustriert von @katrindagefoerillustration , erschienen bei @editionpastorplatz gibt Einblick über den Sinn und Unsinn des Aufräumens.

Inhalt: So kann das nicht weitergehen. Mama und Papa haben genug vom Aufräumen. Kira und ihr kleiner Bruder Niko finden dagegen, es gibt viel wichtigere Dinge: spielen z.B. Da kommt Robert gerade recht. Die „graue Mülltonne“ ist sozusagen „Mädchen bzw. Junge für alles“. Doch mit der Zeit meint es der Roboter zu gut und räumt die Teller weg, bevor die Familie mit essen fertig ist. So kann das nicht weitergehen...

Fazit: Ein alltägliches Problem wird mit einem Augenzwinkern thematisiert. Ohne Aufzuräumen fühlt sich die Familie unwohl und das andere Extrem ist auch nicht besser. Die Geschichte ist aber keinesfalls belehrend, sondern schildert die Situation auf humorvolle Art und Weise, wodurch man selbst erstmal Schmunzeln muss. Mit Abstand betrachtet fällt bestimmt jedem ein guter Kompromiss ein. Die Illustrationen sind sehr detailreich, sodass es immer etwas zu entdecken gibt, vorallem Robert mit seiner unterschiedlichen Mimik ist genial. Ein lustiges Buch, über ein nicht immer so lustiges Thema. 💕

Veröffentlicht am 07.12.2020

Aufräumalbtraum!

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Mama und Papa sind ganz schön genervt, ständig Tisch decken, Spülen, Staubsaugen, Putzen, Wäsche waschen und aufräumen. Es nimmt kein Ende, geht ständig von vorne los und die Kinder Kira und Niko lassen ...

Mama und Papa sind ganz schön genervt, ständig Tisch decken, Spülen, Staubsaugen, Putzen, Wäsche waschen und aufräumen. Es nimmt kein Ende, geht ständig von vorne los und die Kinder Kira und Niko lassen alles liegen! Die zwei stört das aber auch gar nicht, sie haben wichtigeres zu tun, sie müssen spielen. Papa ist sich sicher, dass sie Hilfe brauchen. Das sehen die Kinder genauso, sie brauchen Hilfe beim Spielen! Am nächsten Morgen als Kira zu Schule gehen will, erblickt Kira etwas zwischen den gelben Säcken neben der Mülltonne: eine kleine Blechtonne mit rotem Regenschirm und freundlichen Gesicht: Robert, er ist gekommen, um zu helfen! Da fackelt er auch nicht lange und fängt gleich alles aufzuräumen. Die Familie ist begeistert, aber so mit der Zeit...

Ach, wäre das nicht schön, wenn einem die ganzen lästigen Pflichten abgenommen würden und man einfach mehr Zeit für die schönen Dinge im Leben hätte? Anfangs ist die Familie auch ganz glücklich, aber die Schattenseiten nehmen leider immer weiter zu, dabei lässt Robert in seinem Eifer nicht nach! Doch schafft Robert etwas, was Mama und Papa nie für möglich gehalten hätten: die Kinder fangen an mitzuhelfen! Jeder seinen Fähigkeiten entsprechend. Das Schöne am Aufräumen ist ja eigentlich nicht, dass es anschließend schöner aussieht, sondern dass man weiß wo alles liegt! Aufräumen ist ja kein Selbstzweck das hat ja durchaus seine Berechtigung auch wenn es nervt!

Meine jungen Mitleser von 4 bis 10 Jahren, haben zuerst gerufen, dass sie auch einen Robert haben wollen und die lauschenden Mütter auch. Aber ganz schnell waren wir uns einig, dass wir dann doch lieber verzichten. Dabei ist Robert ein süßer Kerl, den wir gleich ins Herz geschlossen haben! Er sieht so freundlich aus, mit seinem kleinen roten Regen-/Sonnenschirm und er ist es eigentlich auch. Stets bemüht zu helfen. Aber gut gemeint ist halt noch nicht gut gemacht. Das ist ziemlich lustig, denn wir hätten gar nicht damit gerechnet, dass so viel schief geht. So hatten wir beim Lesen richtig viel Spaß, sind aber auch in uns gegangen und selbst die Kleinste hat überlegt, dass es doch gar nicht sooo schlimm ist, sich selbst um seinen Krempel zu kümmern!

Die Illustrationen von Katrin Dageför sind freundlich und fröhlich, genau wie Robert, Kira und Niko. Kinder ab 3 Jahren können viele bekannte Gegenstände auf den Bildern entdecken und beim Lesen auch benennen, wenn man sie fragt. Die Bilder sind klar gegliedert und überfordern daher auch die Kleinen nicht, regen aber durchaus zum Entdecken an. Gerade weil es um Alltagssituationen wie in der Küche oder auf dem Spielplatz geht, fühlen sie sich angesprochen und wissen, dass es eigentlich auch um sie selbst geht. Sprachlich richtig sich die Geschichte an Kindergartenkinder und ist für diese auch gut zu verstehen, aber nicht so simpel, dass ältere Geschwister sich dabei langweilen würden...

Ein alltägliches Ärgerthema kurzweilig, kritisch, aber vor allem witzig und schön verpackt! Ganz ohne Tadel, aber mit Selbsteinsicht. So soll es sein.

Wir können dieses wunderschöne Bilderbuch für kleine und große Aufräummuffel nur empfehlen!

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Veröffentlicht am 10.05.2020

Ein witziges Buch über das Aufräumen

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Es geht in dem Bilderbuch, wie der Titel schon sagt, um das leidige Thema „Aufräumen“. Robert ist eine Mülltonne mit einem Regenschirm, den Kira vor der Haustür findet. Die Familie hat viel Unordnung in ...

Es geht in dem Bilderbuch, wie der Titel schon sagt, um das leidige Thema „Aufräumen“. Robert ist eine Mülltonne mit einem Regenschirm, den Kira vor der Haustür findet. Die Familie hat viel Unordnung in der Wohnung und so sind alle begeistert, als sich herausstellt, dass Robert, so wird die Tonne getauft, aufräumt. Er sammelt alles ein, putzt, wäscht, räumt auf und sogar das Spülen macht ihm Spaß. In der aufgeräumten Wohnung kann die Familie spielen und vorlesen, Robert bügelt derweil. Doch dann übertreibt die kleine Tonne, als er dann noch die Tulpen auf dem Balkon „aufräumt“, muss eine Lösung her. Die Kinder nehmen ihn mit auf den Spielplatz, doch hier verschluckt er alle Sandspielsachen und muss vor den erbosten Kindern in Sicherheit gebracht werden. Auch auf dem Recyclinghof kann man Robert nicht brauchen. Doch beim nächsten Regen fährt Robert seinen Schirm aus und fliegt los. Etwas erinnert mich da an den fliegenden Robert aus dem Struwwelpeter. Die Familie versucht gemeinsam Ordnung zu halten und so kommt alles zu einem guten Ende.
„Die Geister, die ich rief…“ hier wird aus einem Traum ein Alptraum, mit dem Ergebnis, wenn wir zusammen versuchen Ordnung zu halten, kann es klappen.

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Veröffentlicht am 01.03.2020

Der kleine Aufräumroboter

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PLING ... da steht er nun im Hof und Kira staunt nicht schlecht .Das kleine Dingsda , eine kleine Mülltonne auf Beinen mit einem roten Regenschirm auf dem Kopf. Der kommt ja wie gerufen , denkt sich Kira. ...

PLING ... da steht er nun im Hof und Kira staunt nicht schlecht .Das kleine Dingsda , eine kleine Mülltonne auf Beinen mit einem roten Regenschirm auf dem Kopf. Der kommt ja wie gerufen , denkt sich Kira. Gestern waren Papa und Mama nämlich ganz schön genervt über die viele Unordnung im Kinderzimmer von Kira und ihrem Bruder Nico.Sie nimmt ihn sofort mit nach oben in die Wohnung und Mama, Papa und Nico sind sofort einverstanden , das die kleine , lustige Mülltonne bleiben darf . Getauft wird er auf den Namen Robert und schon wirbelt er durch die ganze Wohnung... Robert räumt das Kinderzimmer auf , putzt das Bad und spült sogar das Geschirr in der Küche ! Er bügelt und räumt auf und auf und auf.... Anfangs ist das alles ja ganz nett , denn Mama, Papa , Kira und Nico haben jetzt ganz viel gemeinsame Zeit ! Aber irgendwann ,wendet sich das Blatt und es wird den Vieren dann doch zuviel, mit ihrem fleißigen Aufräumroboter Robert....

Eine witzige Geschichte aus dem Verlag Edition Pastorplatz. Die Autorin Anna Schindler erzählt eine fabelhafte Kindergeschichte über den Sinn und Unsinn des Aufräumens. Die farbenfrohen und niedlichen Zeichnungen von der Illustratorin Katrin Dageför, begeistern auf jeder Bilderbuchseite. Ein sinnvolles und auch sehr lehrreiches Bilderbuch für alle Kinder , die immer beim Aufräumen motzen, mit der wundervollen Botschaft ... Gemeinsam geht alles Schneller und Besser und wenn in der Familie jeder mithilft , macht das Spaß , fördert die Hilfsbereitschaft und viel Zeit für Gemeinsamkeit in der Familie. Der kleine fleißige Robert , ist weitergeflogen... Kira und Nico haben viel von ihm gelernt , aber sie brauchen ihn mittlerweile nicht mehr ! Was er jetzt wohl macht , ob er vielleicht woanders beim Aufräumen hilft !?... VIELLEICHT BEI DIR ?:)

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Veröffentlicht am 29.03.2020

Eine lustige und turbulente Geschichte mit einer wunderbaren, kindgerechten Botschaft und farbenfrohen, detailreichen Illustrationen.

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Inhalt:

Kira und ihr kleiner Bruder Niko spielen lieber als aufzuräumen.
Aber wenn Mama und Papa den ganzen Tag hinter ihnen her räumen und noch dazu spülen, putzen usw. bleibt ihnen keine Zeit mehr ...


Inhalt:

Kira und ihr kleiner Bruder Niko spielen lieber als aufzuräumen.
Aber wenn Mama und Papa den ganzen Tag hinter ihnen her räumen und noch dazu spülen, putzen usw. bleibt ihnen keine Zeit mehr zum gemeinsamen Spielen, Vorlesen und für sich selbst.

So kann es nicht weitergehen. Die Familie braucht dringend Hilfe.

Wie gut, dass eines Tages der kleine Roboter Robert vor der Tür steht: er wäscht, bügelt, putzt, räumt auf und spült das Geschirr. Er hat sogar Spaß bei seiner Arbeit. So viel Spaß, dass er immer schneller und schneller wird: er räumt Spielsachen weg bevor das Spiel beendet ist und deckt den Tisch ab noch ehe alle fertig gegessen haben.

So kann es auch nicht weitergehen!


Altersempfehlung:

ab 3 Jahre


lllustrationen:

Zauberhafte und farbenfrohe Illustrationen ergänzen und unterstreichen das Gelesene sehr gut und lassen es lebendig werden.

Die Gestaltung der Familie und deren Mimik ist gut gelungen, jedoch wirken sie etwas steif.
Dem Kind gefällt der Roboter Robert viel besser. Seine roten Wangen und der freundliche Blick in Kombination mit dem schelmischen Lächeln ist zauberhaft.

Die Zeichnungen sind zudem detailliert und im Chaos gibt es Einiges zu entdecken. Dass fast immer Kuscheltiere die Handlung spiegeln (essend, in Eintracht zusammen sitzend oder neugierig den Neuankömmling betrachtend) ist erst beim wiederholten Lesen aufgefallen.

Sogar der Vorsatz des Buches wurde genutzt für das große Spielzeug-Chaos der Kinder: Kuscheltiere, Bausteine, Stifte, Memory-Karten, Rollschuhe uvm.


Mein Eindruck:

Das Abenteuer eignet sich sehr gut zum Vorlesen aber auch für etwas geübte Leser zum Selberlesen dank kurzer, kindgerechter und überschaubarer Texte.

Die Erzählweise ist zudem kurzweilig und spannend. Man fiebert mit, ob das Familienleben durch Robert tatsächlich entspannter wird, man schmunzelt, sobald Robert zu motiviert arbeitet und mehr Chaos hinterlässt, als zu helfen. Abschließen freut man sich gemeinsam mit der Familie über die Lösung des Problems.

Die Situation von Kira und Niko lässt sich auf jede beliebige Familie übertragen und macht die Charaktere auf Anhieb sympathisch. Auch der Wunsch nach mehr Ordnung und zugleich mehr Zeit zum gemeinsamen Spielen oder Lesen ist mehr als verständlich.

Die Familie ist Robert zwar zunächst dankbar für dessen Hilfe doch er treibt die Ordnung auf die Spitze.

Altersgerecht und einfühlsam wird gezeigt, dass man nicht zu sehr auf die Hilfe der Technik vertrauen soll. Stattdessen ist das Chaos mit Spaß an der Sache sowie ein wenig Musik gemeinsam viel schneller zu bewältigen.

Die Familie hat einfach nur einen kleinen Schubs in die richtige Richtung gebraucht und dies hat Robert mit viel Humor und Charme erledigt.

Die Geschichte regt zusätzlich zum Nachdenken an, denn vielleicht ist im eigenen Haushalt die (altersgerechte) Aufteilung von Aufgaben im Haushalt eine Möglichkeit um die Nerven aller zu schonen und mehr gemeinsame Zeit zu verbringen.

Wir können Aufräumroboter Robert wärmstens empfehlen!


Fazit:

Eine lustige und lehrreiche Geschichte mit sympathischen und authentischen Charakteren.

Eine wunderbare "Gemeinsam schaffen wir das!" Botschaft.

Farbenfrohe und detailreiche Illustrationen ergänzen nicht nur die Handlung perfekt, sondern laden auch zum Entdecken ein.


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Rezensiertes Buch: "Robert räumt auf" aus dem Jahr 2020

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