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Veröffentlicht am 16.10.2021

Eine wunderschöne und warmherzige Geschichte voller Magie und Weihnachtswunder. Traumhaft schön und stimmungsvoll illustriert.

Der Weihnachtosaurus – Ein Dino zum Fest
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Inhalt:

Einmal den Schlitten des Weihnachtsmanns ziehen und ihm beim Verteilen der Geschenke helfen ... Das ist der große Traum des kleinen Weihnachtosaurus.

Doch leider kann der Dino nicht fliegen und ...

Inhalt:

Einmal den Schlitten des Weihnachtsmanns ziehen und ihm beim Verteilen der Geschenke helfen ... Das ist der große Traum des kleinen Weihnachtosaurus.

Doch leider kann der Dino nicht fliegen und ganz egal, was er auch versucht ... immer wieder landet er unsanft im Schnee.

Ob sein Traum doch noch Wirklichkeit werden kann?


Altersempfehlung:

ab 3 Jahre


Covergestaltung/Illustrationen:

Das Cover ist bereits ein Traum: atmosphärisch, farbenprächtig und mit viel Herz gestaltet.

Es bietet einen kleinen Vorgeschmack auf die ausdrucksstarken ganzseitigen Illustrationen im Innern des Buches. Die detailliert und liebevoll gestalteten Zeichnungen spiegeln das Gelesene hervorragend wider und die kurzen Texte fügten sich harmonisch in die Bilder ein.

Der Zeichenstil, insbesondere die Gestaltung des Weihnachtosaurus' gefällt sehr. Das kleine Kerlchen mit seinem fröhlichen Lächeln und aufgewecktem Blick schließt man sofort ins Herz.

Die Flugversuche sind herrlich lustig gezeichnet und es findet sich sogar zwei ausklappbare Seiten, um diese Szenen noch eindrucksvoller wirken zu lassen.

Es gibt so viele Kleinigkeiten zu entdecken und man kann sich ganz wunderbar in den Einzelheiten der stimmungsvollen Illustrationen verlieren.

Die schneebedeckte Landschaft, umherwirbelnden Schneeflocken und selbstverständlich auch die nächtliche Schlittenfahrt sind so wunderbar anzuschauen und sorgen für eine zauberhafte und weihnachtliche Atmosphäre.


Mein Eindruck:

In leicht verständlichen Worten und kurzen Abschnitten in Reimform hat Tom Fletcher eine bezaubernde Geschichte geschaffen, bei der kleine Zuhörer:innen gespannt lauschend mit dem sympathischen Weihnachtosaurus mitfiebern können.

Die Verse wurden kongenial ins Deutsche übersetzt und an keiner Stelle hatte ich den Eindruck, es würde etwas nicht passen oder beim Vorlesen "holpern". Besonders bei gereimten Geschichten ziehe ich immer den Hut vor Übersetzer:innen! Franziska Jaekel hat hier großartige Arbeit geleistet.

Mit so viel Charme und Liebe erzählt, wärmt dieses Bilderbuch aber auch das Herz der Vorlesenden.

Ob und wie es dem Weihnachtosaurus gelingt, seinen Traum wahr werden zu lassen, möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Ohne großartig zu spoilern nur soviel: ein kleiner Junge im Rollstuhl macht dem Dino Mut und sorgt für ein großes Weihnachtswunder.

Ein zauberhaftes Bilderbuch, das zeigt, wie wichtig es ist, an seine Träume zu glauben und sich nicht so schnell unterkriegen zu lassen.

Eine weihnachtliche (Vor-)Leseempfehlung für Jung und Alt! Auch wenn die Botschaft dieses Buches weit über die Weihnachtszeit hinausgeht


Fazit:

Eine wunderschöne Geschichte über kleine Dinosaurier und große Träume sowie über Mut, Magie und den Zauber der Weihnacht.

Warmherzig und einfühlsam in wunderschönen Reimen erzählt und mit detaillierten und traumhaften Illustrationen ergänzt, erschafft dieses Bilderbuch eine weihnachtliche Atmosphäre und zaubert am Ende ein Lächeln in die Gesichter.


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Rezensiertes Buch: "Der Weihnachtosaurus - Ein Dino zum Fest" aus dem Jahr 2021

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.10.2021

Zauberhaftes Büchlein über das Wunder von Weihnachten mit wunderschönen, stimmungsvollen Illustrationen & stabilen Pappseiten für kl. Hände.

Im Wald, da steht ein Weihnachtsbaum
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Inhalt:

Was ist bloß dieses "Weihnachten", von dem plötzlich alle Waldbewohner erzählen.

Der Hirsch hat sein Geweih mit bunten Kugeln geschmückt und berichtet von einem Weihnachtsbaum, der mitten im ...

Inhalt:

Was ist bloß dieses "Weihnachten", von dem plötzlich alle Waldbewohner erzählen.

Der Hirsch hat sein Geweih mit bunten Kugeln geschmückt und berichtet von einem Weihnachtsbaum, der mitten im Wald steht. Genau dort soll die kleine Luchsin die Antwort finden.

Neugierig macht sie sich auf den Weg. Ob sie dem geheimnisvollen "Weihnachten" auf die Schliche kommen wird?


Ein Pappbilderbuch zum gemeinsamen Betrachten und Entdecken.


Altersempfehlung:

ab 2 Jahre


Illustrationen:

Farbenfrohe und detaillierte Illustrationen laden zum Entdecken ein. Die Tiere sind wunderschön gezeichnet, nicht allzu sehr verniedlicht und mit ihren großen, strahlend blauen Augen auf Anhieb sympathisch: Rehe, Wildschweine, Meisen, Rotkehlchen aber auch Biber, Maulwurf uva.

Mit viel Herz und Liebe zum Detail sind in den atmosphärischen Bildern viele Kleinigkeiten versteckt und so laden sie zum gemeinsamen Betrachten und Entdecken ein.

Verschneite Landschaften, Sonnenuntergang und Lichterglanz spiegeln die weihnachtliche Stimmung und eine besinnliche Ruhe wieder.


Mein Eindruck:

Das Büchlein ist zwar groß und für jüngere Kinder vielleicht noch etwas unhandlich, aber die Pappseiten sind stabil und lassen sich auch von kleinen Händen sehr gut greifen und blättern. Für kleine Leser:innen also auch prima geeignet zum "Selberlesen" und Entdecken.

Die Geschichte beinhaltet wenig Text. Kleine Zuhörer:innen können daher sehr gut folgen und sich zudem mit der neugierigen Luchsin identifizieren.

Jede Doppelseite widmet sich der Frage "Ist das der Weihnachtsbaum?" und der darauf folgenden Antwort einiger Waldbewohner. Z. B. erklären die Biber, dass der umgestürzte Baum nicht der gesuchte Weihnachtsbaum, sondern ihr Abendessen ist, denn zur Weihnachtszeit gibt es immer ganz besondere Leckereien.

Und so erfahren kleine Leser:innen, was hinter Weihnachten steckt: geselliges Beisammensein, gute Geschichten und stimmungsvolle Lieder, köstliches Essen uvm.

Eine Vorlese-Empfehlung für dieses wunderbar weihnachtliche Bilderbuch!


Fazit:

Ein weihnachtliches Pappbilderbuch bereits für die Allerkleinsten.

Die altersgerechte Geschichte über das Wunder von Weihnachten ist hervorragend geeignet zum Vorlesen. Zauberhafte Illustrationen sorgen für wohlige Weihnachtsstimmung und laden ein zum Entdecken und Erzählen.


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Rezensiertes Buch: "Im Wald da steht ein Weihnachtsbaum" aus dem Jahr 2021

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.10.2021

Eine emotionale Geschichte mit einer wertvollen Botschaft. Farbenfroh, stimmungsvoll und mit viel Herz illustriert.

Die schönste Laterne der Welt
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Inhalt:

Anton freut sich bereits seit Tagen auf den Laternenumzug in seinem Kindergarten: farbenfroh und hell leuchtende Laternen, Martinslieder und vielleicht begegnet er sogar St. Martin.

Doch zunächst ...

Inhalt:

Anton freut sich bereits seit Tagen auf den Laternenumzug in seinem Kindergarten: farbenfroh und hell leuchtende Laternen, Martinslieder und vielleicht begegnet er sogar St. Martin.

Doch zunächst geht alles schief! Beim Laternenbasteln ist er auf sich allein gestellt und es klebt alles überall, nur nicht dort, wo es kleben soll. Auf dem Heimweg fängt sich die Laterne die erste Beule ein.

Doch dann ist es endlich soweit. Die Kinder ziehen singend mit ihren selbstgebastelten Laternen durch die Straßen.

Antons Pechsträhne allerdings scheint noch nicht vorbeizusein ...


Altersempfehlung:

etwa ab 4 Jahren


Illustrationen:

Bereits der Buchvorsatz verzaubert durch die dunklen Silhouetten der Häuser am frühen Abend und die vielen bunt leuchtenden Farbtupfer: die Laternen der Kinder beim Martinszug.

Die Geschichte wird ergänzt durch atmosphärische, farbenfrohe Illustrationen und der Vorlesetext fügt sich harmonisch in die Zeichnungen ein. Anton ist mit viel Herz gezeichnet und seine Mimik einfach herrlich anzuschauen. Gleiches gilt für seine Laterne, die nach Aussage der kleinen Zuhörer die schönste von allen ist.

Es gibt viele Kleinigkeiten zu entdecken, aber besonders verzaubert der Kontrast des grauen Himmels kurz vor Sonnenuntergang und die umherfliegenden bunten Herbstblätter sowie die dunkle Kulisse und davor die leuchtenden Laternen und rotwangigen Kinder.


Meine Meinung:

Eine herzerwärmende und emotionale Geschichte - nicht nur zu Sankt Martin -, die authentisch und liebevoll Antons Erlebnisse schildert.

Nicht nur, dass sein Vater zu spät zum Laternenbasteln in der Kita erscheint, Anton seinen Elefanten somit fast ganz alleine bastelt und eben dieser am Ende eher einem Monsterfanten gleicht. In der Hektik auf dem Nachhauseweg bleibt die Laterne in der Autotür stecken und ist fortan ein Beulenmonsterfant.

All das kann den kleinen Jungen aber nicht entmutigen. Im Gegenteil, denn er muntert seinen gestressten Vater nach dessen "Misttag" sogar noch auf, schließlich ist morgen Laternenumzug.

Anton ist so voller Hoffnung und sein Optimismus ist ansteckend. Doch als er angerempelt wird und sein verbeulter Monsterfant nach einer unsanften Landung in einer Pfütze nun endgültig zerstört ist, zerreißt es einem das Herz.

Ausgerechnet ein fremder, alter Mann hat die rettende Idee und zaubert dem tränenüberströmten Anton wieder ein Lächeln ins Gesicht.

Der St. Martin Gedanke des Teilens ist ganz zauberhaft in diese warmherzige Geschichte verwoben.

Für diese lehrreiche und emotionale Geschichte geben wir eine klare (Vor-)Leseempfehlung sowie 5 von 5 funkelnde Beulenmonsterfanten!


Fazit:

Eine warmherzige Erzählung mit sympathischen Charakteren, einer berührenden wie wertvollen Botschaft und atmosphärischen Illustrationen.

Wundervoller Vorlesespaß (nicht nur zu St. Martin) für Jung und Alt.


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Rezensiertes Buch: "Die schönste Laterne der Welt" aus dem Jahr 2019

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.10.2021

Informatives, altersgerechtes Sachwissen: gut strukturiert in kurzen Kapiteln, einfachen Sätzen & mit vielen farbigen Illustrationen.

So leben die Tiere. Die Fledermäuse
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Inhalt:

Wo leben die Fledermäuse? Was fressen sie?

Sind sie Einzelgänger? Wie verständigen sie sich?

Wie leben Fledermauskinder und wie lernen sie fliegen?

Was macht eine Fledermaus im Herbst und ...

Inhalt:

Wo leben die Fledermäuse? Was fressen sie?

Sind sie Einzelgänger? Wie verständigen sie sich?

Wie leben Fledermauskinder und wie lernen sie fliegen?

Was macht eine Fledermaus im Herbst und was im Winter? Schläft sie tatsächlich kopfüber?


Spannendes Sachwissen für Erstleser rund um Fledermäuse mit abschließenden Fragen und einer kurzen Geschichte.


Altersempfehlung:

ab 6/7 Jahre

bzw. für Erstklässler (große Fibelschrift, kurze Sätze, Flattersatz)

Das Buch ist bei Antolin.de gelistet für alle, die Lesepunkte sammeln.


Illustrationen:

Auf jeder Doppelseite finden sich kleine und große, detaillierte und farbenfrohe Illustrationen, um das Gelesene aufzugreifen.

Der Zeichenstil gefällt sehr, denn die Darstellung der Tiere ist naturnah und nicht verniedlicht. Die optischen Unterschiede der verschiedenen Fledermausarten sind sehr klar herausgearbeitet.


Mein Eindruck:

Das Buch macht bereits optisch einen hervorragenden und hochwertigen Eindruck: kompakt, handlich, gebunden mit Lesebändchen und Figur am Ende des Bandes (typisch für alle Bücher dieser Reihe).

Der Buchaufbau ist klar strukturiert:

jedem Thema wird eine Doppelseite zugewiesen. Beginnend mit Lebensraum, Fressverhalten, Verständigung bis hin zur Aufzucht der Jungen erfahren Lesende in kurzen und prägnanten Sätzen die wichtigsten Infos.

Auch werden das Leben der Fledermäuse im Herbst und ihr Winterschlaf näher erläutert. Zudem erfährt man, was für die Tiere gefährlich ist. Sie haben nicht nur Fressfeinde, sondern der Mensch minimiert durch Insektenvernichtung ihre Futterquelle und bedroht den Lebensraum, wenn er alte Häuser, Scheunen abreißt und morsche Bäume fällt.
In kleinen Infokästen findet sich zusätzliches Sachwissen zum jeweiligen Themenbereich.

Abschließend gibt auch eine kurze Fabel zum Vor- oder Selberlesen.

Zudem haben Erstleser die Möglichkeit ein paar Verständnisfragen zu beantworten.


Wir haben bereits Sachbücher aus der Bücherbär-Reihe gelesen und dieses war bestimmt nicht das letzte. Die Gliederung und Aufbereitung des Themas ist altersgerecht und leicht verständlich.


Fazit:

Ein informatives und kindgerechtes Sachbüchlein:

klar strukturiert und dank Fibelschrift und einfachem Schreibstil sehr gut für Erstleser geeignet.

Viele farbenfrohe und detaillierte Illustrationen spiegeln das Gelesene sehr gut wider.


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Rezensiertes Buch "So leben die Tiere - Die Fledermäuse" aus dem Jahr 2019

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.10.2021

Ein lustiges und abwechslungsreiches Abenteuer, welches Mut macht und voller Phantasie und Überraschungen steckt. Wunderschön illustriert. 

Mein Bruder der Elbenritter
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Inhalt:

Finn ist zehn Jahre alt und mit ausgeklügelten Tricks gelingt es ihm immer wieder, seine Leseschwäche geheimzuhalten. Selbst seine Eltern ahnen hiervon nichts.

Ab dem Tag an dem Yuki als Pflegekind ...

Inhalt:

Finn ist zehn Jahre alt und mit ausgeklügelten Tricks gelingt es ihm immer wieder, seine Leseschwäche geheimzuhalten. Selbst seine Eltern ahnen hiervon nichts.

Ab dem Tag an dem Yuki als Pflegekind in die Familie kommt, wird Finns Leben jedoch gehörig durcheinandergewirbelt.

Der ebenfalls zehnjährige Yuki behauptet steif und fest, ein Halbelb zu sein, genauer gesagt ein Elbenritter mit geheimer Mission. Um diese erfüllen zu können, benötigt er allerdings Finns Hilfe.

Plötzlich stecken die beiden Jungen auf der Suche nach einem verschollenen Schlüssel und dem geheimen Tor zur Elbenwelt mitten in einem turbulenten Abenteuer hoch oben auf den Dächern von Winterbach.


Altersempfehlung:

ab 5 Jahre zum Vorlesen oder

etwa ab 8 Jahre (normale Schriftgröße, Blocksatz, kurze Kapitel)


Illustrationen:

Schwarz-weiß Illustrationen ergänzen das Abenteuer und geben den Charakteren ein Gesicht. Den ausdrucksstarken und modernen Zeichenstil von Nikolai Renger mögen wir sehr.

Besonders die Mimik ist wie erwartet ganz wunderbar gelungen.

Über ein paar zusätzliche Bilder hätten wir uns gefreut. Der Bildanteil ist im Hinblick auf das empfohlene Lesealter jedoch passend.


Mein Eindruck:

Das Autorenduo Sebastian Grusnick und Thomas Möller wirft seine Leser:innen gleich zu Beginn der Geschichte ins kalte Wasser: an einer sehr spannenden Stelle ist man sofort mittendrin im rasanten Abenteuer.

Der 10-jährige Finn, Sohn des Polizeichefs von Winterbach, wird des Diebstahls bezichtigt. Wie es soweit kommen konnte und in welches fantastische Abenteuer sein "Bruder" Yuki (ebenfalls 10 Jahre alt) in hineingezogen hat, schildert der Junge mit viel Humor und Spannung.

Die kurzen Kapitel fliegen nur so dahin und der Bitte "ein Kapitel noch" kommt man auch als Vorleser:in gerne nach, denn die Erzählungen von Yuki klingen so unglaublich und doch hofft man bis zum Schluss, dass ein Funke Wahrheit in seinen phantasievollen Geschichten steckt.

Neben der turbulenten Mission und Yukis rätselhafter Herkunft steht zudem Finns Leseschwäche im Fokus.

"Auf einmal war Lesen so eine Art Wettlauf geworden, bei dem ich die anderen überhaupt nicht mehr einholen konnte. Und irgendwann blieb ich dann einfach stehen."

(vgl. S. 12)

Der Junge ist keinesfalls dumm (auch wenn er selbst das leider zu Beginn der Geschichte glaubt).

Mit Köpfchen und simplen Tricks täuscht er nicht nur Lehrer:innen und Mitschüler:innen, sondern sogar seine eigenen Eltern.

"Mein Bruder der Elbenritter" ist ein außergewöhnliches Kinderbuch, welches nicht nur sehr gut unterhält, sondern allen Kindern, die "anders" sind, Mut macht.


Fazit:

Ein wundervolles Mut-mach-Buch mit einem sympathischen Protagonisten-Duo, das gegensätzlicher nicht sein kann.

Das rasante Abenteuer wird einfallsreich und mit viel Humor und Phantasie erzählt und ist spannend und lehrreich zugleich.

Zudem ist die Geschichte aufgrund der kurzen Kapitel auch schon für geübte Leseanfänger geeignet.


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Rezensiertes Buch: "Mein Bruder der Elbenritter hat nicht mehr alle Ziegel auf dem Dach" dem Jahr 2021

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