Tschüß Verus!
Ich habe mich ehrlich lange davor gedrückt, den letzten Verus zu lesen. Ich kann es immer noch nicht glauben, dass ich Alex, Anne, Luna und Vari nun in London zurücklassen muss.
Der Zeitpunkt des Lesens ...
Ich habe mich ehrlich lange davor gedrückt, den letzten Verus zu lesen. Ich kann es immer noch nicht glauben, dass ich Alex, Anne, Luna und Vari nun in London zurücklassen muss.
Der Zeitpunkt des Lesens war nun kein Zufall, denn ich wollte das Pflaster nun mit einem Ruck abziehen und direkt mit Haus Ashford, der neuen Reihe von Jacka, anfangen, bevor der Schmerz einsetzen kann.
Tja. Klappt nicht. Ich werde sie alle furchtbar vermissen. Schade, dass gerade Vari im letzten Teil so selten auftauchte. Bei Luna und Anne bin ich auch am Ende noch hin- und hergerissen, ob ich sie mag oder nicht. Auch Alex war in diesem Teil anders. Schon im letzten hat sich da etwas abgezeichnet, aber nun war er wirklich sehr ernst. Dieser ganze flapsige, teils zynische Humor hat mir gefehlt.
Das Ende war irgendwie nicht meins. Das war mir zu erzwungen Happy End, aber ich hab ja noch „Gardens“, die Novelle, die ein paar Monate nach dem Ende spielt. Vielleicht stimmt mich die etwas versöhnlicher.
Anyway, ich verbeuge mich vor dieser wirklich tollen Reihe und sage danke für die tolle Zeit im magischen London und dem ein oder anderen Schattenreich!