Hat mir sehr gut gefallen
„Kidnapped“ ist der erste Teil der Thriller-Serie um Kick Lannigan, die als Kind entführt und misshandelt wurde.
Chelsea Cains Schreibstil gefällt mir sehr. Das Buch ließ sich sehr flüssig und zügig lesen. ...
„Kidnapped“ ist der erste Teil der Thriller-Serie um Kick Lannigan, die als Kind entführt und misshandelt wurde.
Chelsea Cains Schreibstil gefällt mir sehr. Das Buch ließ sich sehr flüssig und zügig lesen. Ich fand es durchgehend spannend und es hat mich von Anfang an gefesselt.
Schon der Prolog war ziemlich spannend zu lesen und ich wollte mehr über Kick erfahren. Kick und ihr Freund James wurden als Kinder entführt und misshandelt und verfolgen Fälle von Kindesentführungen. Als der mysteriöse John Bishop plötzlich bei Kick auftaucht, ist sie zunächst ziemlich skeptisch und traut ihm nicht. Er kann sie jedoch überzeugen, ihm bei der Suche nach den entführten Kindern zu helfen.
Die Protagonisten sind sehr gut beschrieben. Kick fühlt sich durch die vielen Waffen, die sie besitzt und durch ihr Kampfsporttraining inzwischen viel sicherer und kümmert sich um ihren Freund James, ein Computerfreak, der kaum aus der Wohnung traut. Für Kick ist er wie ein Bruder.
Überglücklich ist sie auch, ihren inzwischen ziemlich alten Hund Monster wieder bei sich zu haben, den sie über alles liebt.
Kicks Mutter, genannt die „Kidnap-Mom“ finde ich schrecklich. Sie will im Rampenlicht stehen und genießt die Aufmerksamkeit. Der Vater hat die Familie inzwischen verlassen.
Frank vom FBI mag ich auch irgendwie nicht. „Ich komme, wenn du mich brauchst, Kleine“ sind immer seine Worte. Er ist mir einfach nicht sympathisch.
Jedoch der geheimnisvolle John Bishop, ein ehemaliger Waffenhändler, gefällt mir sehr gut.
Mir hat dieser Auftakt der „Kick Lannigan-Reihe“ sehr gut gefallen und bekommt von mir ein klare Leseempfehlung.