Cover-Bild Der Ruf des Königs
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12,95
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  • Verlag: Hänssler
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: religiös, spirituell
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantastische Literatur
  • Seitenzahl: 304
  • Ersterscheinung: 02.08.2021
  • ISBN: 9783775160896
Corinna Wolf

Der Ruf des Königs

Auf dem Weg zum König der Könige!
Ein ferner Kontinent. Ein Volk, das ums Überleben kämpft gegen einen übermächtigen Feind. Ein König, der sie zum Sieg führen will. Doch nicht alle sind bereit, seinem Ruf zu vertrauen. Als eine kleine Gruppe nach Jahren des Friedens einen besonderen Auftrag erhält, wird ihnen klar, dass sie die Macht des Königs gerade erst kennen lernen ...
Jahrhunderte später wartet das Volk auf die Rückkehr des Königs. Während Traditionen zu Ritualen werden, erwacht in einigen die Erkenntnis, dass ein neuer Aufbruch vor ihnen liegt, der mehr Mut und Glauben erfordert als jemals zuvor.

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Veröffentlicht am 02.10.2021

Die Kraft des Lichts

1

„...Heute Nacht habe ich von meinem Heimatdorf geträumt. Zeit ist schon merkwürdig. Ich habe zwanzig Jahre nicht an ihn gedacht, aber nun vermisse ich die Gegenwart meines besten Freundes...“

Dieses Zitat ...

„...Heute Nacht habe ich von meinem Heimatdorf geträumt. Zeit ist schon merkwürdig. Ich habe zwanzig Jahre nicht an ihn gedacht, aber nun vermisse ich die Gegenwart meines besten Freundes...“

Dieses Zitat aus einem Gespräch zwischen dem König und einem alten Mann steht im Prolog eines Buches, das eine ungewöhnlich strukturierte Geschichte erzählt. Es dauert, bis mir klar wird, dass der Dialog in die zweite Zeitetappe gehört.
Die Autorin hat einen Fantasyroman geschrieben, der anfangs den Kampf zwischen dem Licht und der Dunkelheit schildert. Das ist aber, auf das gesamte Buch gesehen, nicht einmal die halbe Wahrheit.
Die Geschichte beginnt 15 Jahre vor dem Großen Krieg. In einem Dorf erleben der Bauer Ilai und sein Freund Lukas, dass immer wieder Krieger über das Gebirge kommen. Sie wollen zerstören und hinterlassen verbrannte Erde. Da hört Ilai wie viele andere eine leise Stimme, die ihn gen Osten ruft.
145 Jahre nach den Großen Krieg zieht Yara mit ihrem Bruder Nathan über das Gebirge. Sie wollen im dortigen Land leben. Freiwillig haben sie sich dem König dafür zur Verfügung gestellt.
655 Jahre nach dem Großen Krieg nimmt Kanan an der Diskussion des Regierungsrates teil. Aber in ihm ist eine große Unzufriedenheit.
Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Zwar erfordert die Zeitsprünge, die sich abwechseln, eine gehörige Aufmerksamkeit, da sie aber immer wieder konkretisiert werden, gewöhnt man sich daran.
Das Land und seine Bewohner werden gut charakterisiert. Für die Natur findet die Autorin passende Metapher.

„...Jetzt, im Herbst, lag noch leichter Nebel über den Wald und den Feldern. Die aufgehende Sonne brachte ihn zum Leuchten. Sie schien das Grün der Bäume und der Wiesen noch intensiver werden zu lassen...“

Ilai findet im Osten den König des Lichts. Dem voraus geht ein sehr intensives Gespräch mit seinem Freund Lukas.

„...Kampf kann einfach nicht der richtige Weg sein. Sie töten uns, wir töten sie, und wer wird am Ende übrig sein?...“

Der König wird sie zum Frieden führen. Zuvor hatte auch der Feind die Chance, sich für das Licht zu entscheiden. Sie kannten seine Macht – und hätten sie selbst gern besessen. Trotzdem wählten sie den Tod.
Das Land hinter dem Gebirge bleibt 145 Jahre unberührt. Dann machen sich Menschen auf, um es zu besiedeln. Zuvor hat Yara ein Gespräch mit dem König. Er erklärt ihr:

„...Als der Krieg begonnen hatte, existierte noch eine Möglichkeit für die Solech […] Doch mit jeder verlorenen Schlacht hatten sie sich weiter in die Dunkelheit bewegt. […] Ihre Taten hatten ihr eigenes Land vernichtet. Ich löschte diese Dunkelheit aus...“

Sehr spannend wird die Überquerung des Gebirges geschildert.Was sie dann erwartete, traf sie – und mich als Leser – unvorbereitet. Allerdings hatten wir den König nicht richtig zugehört. Das Land war eine Wüste. Es existierte nichts. Es musste erst wieder Leben in die Gegend gebracht werden. Schön wird beschrieben, wie das Land Stück für Stück erblühte, nachdem die Ankömmlinge nach langer Zeit begriffen hatten, welche Kräfte ihnen der König mitgegeben hatte.
Im letzten Teil ist der König nicht mehr bei seinem Volk. Sie erwarten eine Rückkehr. Doch das geschieht passiv. Man ist den alten Ritualen verhaftet geblieben. Es fehlt eine Aufbruchstimmung. Genau das fühlt Kanan. Warten allein kann nicht die Lösung sein. Zu den inhaltlichen Höhepunkten in diesem Teil gehören die Diskussionen zwischen Jalis und Kanan.

„…Was ist freier Wille, wenn alles vorherbestimmt ist? Kann es ihn überhaupt geben, wenn Elouan bereits weiß, was wir tun werden? Möglicherweise ja, denn unser König lebt außerhalb von Zeit. Er weiß, wie wir uns entscheiden werden, das heißt aber nicht, dass unsere Entscheidungen nicht frei getroffen werden...“

Das Buch verknüpft eine fesselnde Handlung mit tiefgründigen Gesprächen und führt mich dabei in ein Land der Fantasy.
Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Sie regt zum Nachdenken an.

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Veröffentlicht am 25.09.2021

die Suche nach dem Licht

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Dieser Fantasyroman agiert auf drei Zeitebenen, die in kurzer Wechselfolge miteinander vermischt dargestellt werden. Dabei gerät ein Volk in Bedrängnis durch einen übermächtigen Feind vernichtet zu werden. ...

Dieser Fantasyroman agiert auf drei Zeitebenen, die in kurzer Wechselfolge miteinander vermischt dargestellt werden. Dabei gerät ein Volk in Bedrängnis durch einen übermächtigen Feind vernichtet zu werden. Ihre Nachfahren ziehen aus , um das Land wieder dem Licht zuzuführen. Und Jahrhunderte später bereitet sich eine erneute Wende vor.

Das zentrale Thema handelt von Licht und Dunkelheit, von einer inneren Stimme, die die Hauptpersonen zum Aufbruch oder zu Veränderungen drängt. Der Schreibstil erhält durch den schnellen Zeitwechsel zwischen den unterschiedlichen Zeitebenen einen besonderen Spannungsbogen. Zu Beginn verwirren die unterschiedlichen Zeitebenen und die Vielzahl der handelnden Personen. Doch das Personenregister und die Landkarten zu Beginn des Buches helfen die Beziehungsverflechtungen aufzudecken. Das Licht als Symbol für den Glauben an den König bzw. für die bewußte Entscheidung des Einzelnen für den bedingungslosen Glauben gefällt mir sehr gut. Auf den unterschiedlichen Zeitebenen versuchen die Personen dieses Licht zu finden , dem inneren Ruf zu folgen oder das Licht wieder zu verstärken, wobei man gut erkennt das dem Verstand dabei Grenzen gesetzt sind. Der König , der den Menschen Handlungsspielraum für eigene Entscheidungen läßt, damit sie ihren Weg selber finden können, selbst wenn dieser falsch ist, läßt mich an Gott denken. Die ganze GEschichte hat immer wieder Parallelen oder Bezug zu Bibelstellen, die den LEser zum Nachdenken anregen.

Mir gefällt die Entwicklung auf allen drei Zeitebenen, die sich ergänzen, sehr gut. Alle Hauptpersonen machen Entwicklungen durch, die stark mit ihrem stärker werdenen Glauben an das Licht bzw. den König verbunden sind.

Mit Fortlauf der Handlung verdichtet sich die Geschichte und die Spannung geht auf einen Höhepunkt zu. Am Ende finden die Handlungsstränge zueinander und werden in der richtigen Reihenfolge eingeordnet. Die Gründe für bestimmte Handlungen werden offengelegt und Fragen, die sich der Leser zwischendurch gestellt hat, werden beantwortet.

Ein tiefgründiges Buch mit Verweisen auf die Bibel und Bezug zum christlichen Glauben.

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Veröffentlicht am 30.06.2025

Fantasy vom Feinsten

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Der Ruf des Königs

✒️Autorin: Corinna Wolf
📚Verlag: SCM 2022
📖Print 352 Seiten
👀Perspektive: 3 Erzählstränge
⭐️: 4,5/5 Sternen


🔍 𝗜𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁:
Ilais Volk kämpft ums Überleben. Die Solech kommen übers Gebirge ...

Der Ruf des Königs

✒️Autorin: Corinna Wolf
📚Verlag: SCM 2022
📖Print 352 Seiten
👀Perspektive: 3 Erzählstränge
⭐️: 4,5/5 Sternen


🔍 𝗜𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁:
Ilais Volk kämpft ums Überleben. Die Solech kommen übers Gebirge und greifen sie immer wieder an. Von Grund auf ein böses Volk hat es nur Zerstörung im Sinn. Da erfolgt der Ruf! Und viele folgen ihm. Ilai zögert lange, bis er sich auf den Weg macht, um den zu finden, der ihn in der Tiefe seiner Seele ruft.
145 Jahre später werden die Geschwister Yara und Nathan vom König ausgesandt, um das zerstörte Land der Solech neu zum Leben zu erwecken und zu besiedeln. Nach vielen Entbehrungen gelingt ihnen das Unmögliche, und ein neues Zeitalter bricht an.
Kanan lebt 655 Jahre nach den Großen Kriegen. Der Ruf des Königs und der Auftrag, auf ihn zu warten, sind in einen Zustand übergegangen, in dem nur noch Rituale befolgt werden. Eine Müdigkeit und Apathie haben eingesetzt, doch Kanan spürt, dass es Veränderung braucht und der König möchte, dass sich sein Volk wieder auf den Weg der Nachfolge macht.
🧑🏻👱🏼‍♀️Ü𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗣𝗿𝗼𝘁𝗮𝘀:
Die Hauptprotagonisten haben alle ihre eigene Geschichte, Zweifel, Kämpfe, Hoffnungen und es hat mir Freude gemacht, sie zu begleiten. Besonders das langsame Aufdecken der genauen Verknüpfungen untereinander war sehr interessant.

❤️ 𝗗𝗮𝘀 𝗺𝗼𝗰𝗵𝘁𝗲 𝗶𝗰𝗵:
✅ Fesselnd und faszinierend. Die Geschichte entfaltet eine Sogwirkung, die einen tiefer und tiefer in die Geschehnisse hineinnimmt.
✅ Die drei Erzählstränge verdichten sich immer weiter. Versteht man zu Beginn noch nicht genau, wie alles zusammengehört, ergibt am Ende alles Sinn und die Verbindung zwischen den Zeitebenen ist offenbart.
✅Fantasy, das aber unglaublich tiefe biblische Wahrheit transportiert.
✅Bringt einen zum Nachdenken darüber, wie es mit einem persönlich steht. Hören wir den Ruf des Königs? Folgen wir ihm? Sind wir schon in tote Rituale verfallen und erwarten seine Rückkehr nur noch apathisch, ohne gezielt, was zu tun, um in der Berufung zu leben?

💯𝗕𝗲𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀 𝗴𝘂𝘁 𝗳𝗮𝗻𝗱 𝗶𝗰𝗵:
Wie der König, Elouan, mit jedem Einzelnen gesprochen hat. Das hat mich mehrmals tief bewegt und berührt.
💬𝗗𝗮𝘀 𝗺𝗼𝗰𝗵𝘁𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘀𝗼:
❎ Zu Beginn fühlte mich etwas verloren in die Geschichte hineingeworfen. Hatte keine Ahnung wie, wo, was. Auch mit den Namen tat ich mir erst mal schwer, aber das legte sich bald und es wurde eine wilde Fahrt durch die Geschichte.

🎯 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭:
Der Ruf des Königs ist eine Fantasygeschichte der Extraklasse. Bleibt man dran, begegnet man Charakteren, die große Entwicklungen durchmachen und den Leser dabei einladen, mitzugehen und sich selbst auch zu verändern.
Ein Buch für alle Liebhaber von Fantasygeschichten, die dabei auch tiefgründige Themen nicht scheuen.
Mein 14-jähriger Sohn ist ganz begeistert von der Geschichte und hat verkündet, dass er dieses Buch noch öfter lesen wird!



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Veröffentlicht am 30.11.2021

Fantasy mit Anspruch

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Information zum Buch

Klappentext:

Auf dem Weg zum König der Könige!
Ein ferner Kontinent. Ein Volk, das ums Überleben kämpft gegen einen übermächtigen Feind. Ein König, der sie zum Sieg führen will. ...

Information zum Buch

Klappentext:

Auf dem Weg zum König der Könige!
Ein ferner Kontinent. Ein Volk, das ums Überleben kämpft gegen einen übermächtigen Feind. Ein König, der sie zum Sieg führen will. Doch nicht alle sind bereit, seinem Ruf zu vertrauen. Als eine kleine Gruppe nach Jahren des Friedens einen besonderen Auftrag erhält, wird ihnen klar, dass sie die Macht des Königs gerade erst kennen lernen ...
Jahrhunderte später wartet das Volk auf die Rückkehr des Königs. Während Traditionen zu Ritualen werden, erwacht in einigen die Erkenntnis, dass ein neuer Aufbruch vor ihnen liegt, der mehr Mut und Glauben erfordert als jemals zuvor.

Das Buch hat insgesamt 293 Seiten mit 22 kurzen Kapiteln. Das Buch ist großartig gestaltet, der Einband gefällt mir sehr gut (stabil), mit Karte zum Ausklappen vorne und einem Personen Verzeichnis, was ziemlich hilfreich ist.

Die Hauptfiguren/Die Story Spoiler-Warnung

In der ersten Epoche geht es hauptsächlich um Ilai und Lukan, Ihr Dorf wird von den Solech immer wieder überfallen, die Bewohner versuchen sich irgendwie zu verteidigen wissen aber nicht wie, da sie Bauern sind und keine Krieger. Ilai hört immer wieder seinen Namen Rufen und entschließt sich diesem Ruf zu folgen. Am Ende stellt er eine tiefe Wahrheit über Licht und Dunkelheit fest und findet einen Weg seinem Dorf zu helfen den Krieg gegen die Solech zu gewinnen.

In der zweiten Epoche (145 Jahre später) geht es Hauptsächlich um Yara und Nathan Ihren Bruder die vom König ausgesandt werden das Land im Osten neu zu Besiedeln und es von der verunreinigten Dunkelheit der Vergangenheit zu befreien.

In der dritten Epoche, mit der Hauptfigur Kanan spielt die Geschichte fast 650 Jahre später und der König ist nicht mehr unter dem Volk. Kanan versucht herauszufinden, wie Sie den Weg zum König wieder erlangen können....

Schreibstil

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und verständlich (schön, dass die Namen verständlich zu lesen sind.) Das Buch hat 22 kurze Kapitel.

Fazit

Die größte Herausforderung beim Lesen ist, dass die Geschichte in drei Epochen spielt, und dem entsprechend zwischen diesen im Wechsel erzählt wird, hinzu kommen Zeit Sprünge. Wenn man sich darauf eingelassen hat, ist es gar nicht schlimm.

Im Verlauf der Geschichte stellen wir fest das Kanan und Yara Vorfahren von Ilai sind.

Ich persönlich habe das Buch sehr gerne gelesen und finde es gut, dass du zum Nachdenken angeregt wirst, ohne gleich vom Evangelium erschlagen zu werden.

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Veröffentlicht am 01.10.2021

Der Weg zum König

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Die Geschichte spielt auf einem imaginären Kontinent und ist in drei Erzählsträngen aufge-gliedert. Diese Erzählstränge handeln von verschiedenen Zeiten und laufen zum Ende gut zusammen. Es geht um eine ...

Die Geschichte spielt auf einem imaginären Kontinent und ist in drei Erzählsträngen aufge-gliedert. Diese Erzählstränge handeln von verschiedenen Zeiten und laufen zum Ende gut zusammen. Es geht um eine bedrohte Gemeinschaft, die sich nur durch Kampf wehren kann, aber unterlegen ist. Aber ganz viele Menschen verspüren einen „Ruf“ und machen sich auf den Weg, finden das Licht. In einer anderen Zeit ist es der Aufbruch in ein unfruchtbares Land und das Entdecken zu was die Gabe des Lichts möglich ist. Später wird deutlich, dass man statt abwarten dann auch mal handeln sollte und sich auf den Weg machen sollte.
Es geht um Glaube, Gemeinsamkeit, innerer Kraft und zieht durchaus Parallelen zum Glau-ben an Gott, aber mit genug Freiheiten um das auch mit einer anderen (göttlichen) Macht durchzuspielen.
Ich hatte erst Schwierigkeiten mit den drei Zeitsprüngen zurecht zu kommen, aber das gab sich je weiter die Geschichte voran ging. Der Schreibstil war gut lesbar und ich fand es inte-ressant, was das Buch in mir auslöste. Das weitere Nachdenken über eine Kraft des Lichts, oder ähnlichem, was wir vielleicht nicht mehr haben, falls es etwas in der Art bei den Men-schen mal gab.
Auf jeden Fall ein etwas anderer Roman mit Fantasyelementen und einem Bezug zum Glau-ben.

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