Cover-Bild Merano infernale
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15,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Emons Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: Regional
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 288
  • Ersterscheinung: 23.04.2026
  • ISBN: 9783740825188
Elisabeth Florin

Merano infernale

Unterhaltsamer Südtirol-Krimi, der Lust auf Urlaub macht (Emmenegger & Marthaler, Band 4) – Kriminalroman

Ein fast perfektes Verbrechen

Frühling in Meran – und das Leben könnte nicht schöner sein. Ispettore Emmenegger und seine Verlobte Eva Marthaler haben gerade Hochzeit gefeiert, als ein brutaler Mord die Idylle überschattet. Eine Frau wird grausam getötet. Niemand weiß, wer sie ist. Erst als Südtirols Skandalblatt ein Foto des Opfers veröffentlicht, kommt Bewegung in den Fall. Und dieser führt in Emmeneggers eigene Vergangenheit – in dunkle Ecken, die er längst vergessen glaubte.

Elisabeth Florin fängt in Merano infernale die einzigartige Atmosphäre Südtirols liebevoll und kenntnisreich ein. Mit Charme, Humor und reichlich lokalem Flair erzählt sie einen fesselnden Krimi, der Herz, Hirn und Zwerchfell gleichermaßen fordert.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.06.2026

Tod im Frühling

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Ispettore Emmenegger und Eva Marthaler, die bis zu ihrer Hochzeit, gemeinsam äußerst erfolgreich dem Mordhandwerk in Meran Paroli geboten haben, bekommen keine Gelegenheit sich auf ihre neue Lebens- und ...

Ispettore Emmenegger und Eva Marthaler, die bis zu ihrer Hochzeit, gemeinsam äußerst erfolgreich dem Mordhandwerk in Meran Paroli geboten haben, bekommen keine Gelegenheit sich auf ihre neue Lebens- und Arbeitssituation einzustellen. Erst als durch einen grausamen Mord ein Stein ins Rollen gebracht wird, gelingt es ihnen langsam zu alter Hochform aufzulaufen. Trotzdem sind sie noch weit davon entfernt, die ganze Tragweite des Falls auch nur ansatzweise abschätzen zu können. Doch als sich nach einer unvorhersehbaren Wende, eine vollkommen neue Perspektive ergibt, ergreifen sie die Chance ein spannendes Showdown zu inszenieren.

FAZIT
Eine ebenso temporeiche, wie spannende Story, die mit vielen humorvollen Szenen der Tragik ihre Spitze nimmt.

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Veröffentlicht am 21.05.2026

Fesselnder Krimi

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Mit „Merano infernale“ ist Elisabeth Florin ein atmosphärischer Südtirol-Krimi gelungen, der mich von der ersten bis zur letzten Seite bestens unterhalten hat.
Normalerweise starte ich bei einer Krimireihe ...

Mit „Merano infernale“ ist Elisabeth Florin ein atmosphärischer Südtirol-Krimi gelungen, der mich von der ersten bis zur letzten Seite bestens unterhalten hat.
Normalerweise starte ich bei einer Krimireihe ja immer mit dem ersten Fall, doch für Ispettore Emmenegger, oder einfach Emmi, habe ich eine Ausnahme gemacht. Und das hat sich absolut gelohnt.

Kaum haben Emmi und seine Verlobte Eva Marthaler ihre Hochzeit gefeiert, wird die Idylle in Meran von einem brutalen Mord überschattet. Eine Frau wird grausam getötet, doch niemand weiß zunächst, wer sie überhaupt ist. Erst als ein Foto des Opfers in der Presse auftaucht, kommt Bewegung in die Ermittlungen, und plötzlich führen die Spuren ausgerechnet in Emmis eigene Vergangenheit. Während die Ermittlungen immer persönlicher werden, begleiten wir Emmi, Eva und die restliche Truppe auf eine spannende und oft überraschende Ermittlungstour durch Südtirol.

Emmenegger ist jemand, den ich nicht sofort in mein Herz geschlossen habe 😂 aber zusammen mit Eva ist er ein unschlagbares Duo. Und dann auch noch die Mitglieder des Motorradclubs Flying Taifl😂 sie haben dem Ganzen zusätzlich eine humorvolle Note verliehen, bei der ich mehr als einmal schmunzeln musste und es beweist mal wieder: raue Schale, weicher Kern. Alle Charaktere sind vielschichtig gezeichnet und ich bin sehr gespannt, wie es mit ihnen weitergeht.
Ich mag den flüssigen Schreibstil der Autorin, die kurzen Kapitel und die besondere Atmosphäre zwischen südtiroler Flair und Gänsehautmomenten machen das Buch besonders fesselnd.

Fazit:
Ich habe das Buch wirklich gern gelesen und bin froh, dass ich meine „Ich-fange-immer-mit-Band-1-an“-Regel ausnahmsweise gebrochen habe. Die Reihe werde ich auf jeden Fall weiterlesen, und der La-Gomera-Krimi von Elisabeth Florin ist schon auf meiner Leseliste gelandet.

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Veröffentlicht am 19.05.2026

Ein fast perfekter Tag

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Frühling in Meran, Hochzeit, Glück und dann ein brutaler Mord, der alles kippen lässt: Genau mit diesem starken Kontrast beginnt der Krimi von Elisabeth Florin. Die Ausgangslage ist klassisch spannend ...

Frühling in Meran, Hochzeit, Glück und dann ein brutaler Mord, der alles kippen lässt: Genau mit diesem starken Kontrast beginnt der Krimi von Elisabeth Florin. Die Ausgangslage ist klassisch spannend aufgebaut: Eine unbekannte Tote, ein scheinbar ruhiges Umfeld und ein Ermittler, dessen persönliche Vergangenheit überraschend eng mit dem Fall verknüpft ist.

Im Mittelpunkt steht Ispettore Emmenegger, der eigentlich gerade in einem neuen Lebensabschnitt angekommen ist. Diese private Ruhe wird jedoch sofort zerstört, als der Mord nicht nur die idyllische Kulisse Südtirols erschüttert, sondern auch alte, verdrängte Schatten in seinem eigenen Leben aufreißt. Genau dieser persönliche Bezug verleiht der Handlung zusätzliche Tiefe und Spannung.

Besonders gelungen ist Florins Fähigkeit, die Atmosphäre von Meran einzufangen: sonnig, lebendig, fast ein wenig zu schön, um wahr zu sein – und genau deshalb perfekt als Bühne für ein Verbrechen, das unter der Oberfläche brodelt. Das lokale Flair wirkt nie aufgesetzt, sondern integriert sich natürlich in die Handlung und gibt dem Krimi eine besondere Note.

Stilistisch verbindet der Roman Spannung mit einer gewissen Leichtigkeit. Neben der düsteren Mordermittlung gibt es immer wieder humorvolle und charmante Momente, die das Geschehen auflockern, ohne die Ernsthaftigkeit des Falls zu verwässern. Das macht die Lektüre sehr zugänglich und abwechslungsreich.

Ein atmosphärischer, gut erzählter Krimi mit starkem Lokalkolorit, emotionaler Tiefe und einer spannenden Mischung aus Ermittlungsarbeit und persönlichem Drama. Besonders empfehlenswert für Leser*innen, die Krimis mit Charakterbindung und regionalem Flair mögen.

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Veröffentlicht am 03.05.2026

Wenn die wahre Gefahr von innen kommt.

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Ich bin gerade zurück vom Südtiroler Krimifestival und Elisabeth Florin versetzt mich erneut dahin.

Ispettore Emmenegger, kurz Emmi genannt und seine Kollegin Eva Marthaler haben gerade geheiratet, aber ...

Ich bin gerade zurück vom Südtiroler Krimifestival und Elisabeth Florin versetzt mich erneut dahin.

Ispettore Emmenegger, kurz Emmi genannt und seine Kollegin Eva Marthaler haben gerade geheiratet, aber ein friedliches Eingewöhnen in die neue Situation ist ihnen nicht vergönnt. Eva ist Leiterin der Carabinieri in Meran, da sie als Ehepaar nicht mehr gemeinsam bei der Mordkommission ermitteln können. Allerdings herrscht ein erbitterter Konkurrenzkampf zwischen den Carabinieri und der Polizia di Stato und ich bin schon gespannt, wie sie gemeinsam diesen Spagat bewältigen werden.

Eine Frau wurde brutal ermordet und für sinnlose Eifersüchteleien ist es nicht die Zeit. Emmi und Eva müssen gegen alle Widerstände zusammenarbeiten und dabei erfährt Eva mehr über Emmis Vergangenheit, als ihr lieb ist.

Ich mag die Protagonisten dieser Reihe. Die harten Rocker aus dem Motorradclub Flying Taifl, Schauspieltalent Paul, der dieses Mal so richtig glänzen kann und sogar den neuen Kollegen von Emmi, der den denkbar schlechtesten Ruf bei der Polizei hat, schließe ich langsam in mein Herz. Sie alle sind nicht perfekt, aber authentisch und das gefällt mir so gut. Ich spüre die innere Zerrissenheit, aber auch den Zusammenhalt dieser so besonderen Truppe und das ist in Merano Infernale überlebenswichtig.

Gleich mehrere Gegner wollen die Auflösung ihres aktuellen Falles verhindern und die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten. In Poirot-Manier versammelt Emmi am Schluss alle Beteiligten und schließt immer neue Verdächtige aus, bis endlich Klarheit herrscht. Was für ein grandioses Finale dieses spannenden Falles, der mir zusätzliche Einblicke in das Seelenleben der Protagonisten verschafft und mich ihnen noch näherbringt.

Ich genieße eine Führung durch die Landesfürstliche Burg in der Meraner Altstadt und möchte gerne auf den Spuren von Emmi und Eva wandeln. Natürlich werde ich auch wieder kulinarisch verwöhnt, wie immer in Südtirol und kann am Ende sogar den absoluten Seelentröster nachbacken, die Südtiroler Buchweizentorte mit Preiselbeeren.

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Veröffentlicht am 13.06.2026

Ein sehr guter Krimi

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Ein sehr guter Merano Krimi.

Dies ist bereits der 4. Teil dieser Reihe.
Ich bin mit diesem Teil in die Reihe eingestiegen und kann sagen, dass mir kein Vorwissen gefehlt hat.
Ich kam sehr gut in die ...

Ein sehr guter Merano Krimi.

Dies ist bereits der 4. Teil dieser Reihe.
Ich bin mit diesem Teil in die Reihe eingestiegen und kann sagen, dass mir kein Vorwissen gefehlt hat.
Ich kam sehr gut in die Handlung rein.

Der Schreibstil lässt sich sehr gut lesen und die Charaktere sind auch ganz toll beschrieben.

Wir starten sofort mit einem Mord.
Dies ist auch sehr interessant gestaltet.
Die Spannungen zwischen Carabinieri und Mordkommission ist ganz hervorragend hervorgehoben.

Ich habe mich mit Eva und Emmenberger in die Ermittlungen gestürzt.
Jede Menge Verdächtige.

Der Täter und das Motiv und was noch so alles ans Tageslicht kam hab ich nicht geahnt.

Dieser Krimi hat mich sehr gut unterhalten.

Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 Sterne.

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