Cover-Bild Die Tote im Wasser
Band 3 der Reihe "Anna Glad ermittelt"
(5)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
12,00 €
inkl. MwSt
  • Verlag: Aufbau TB
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Polizeiarbeit
  • Genre: Krimis & Thriller / Sonstige Spannungsromane
  • Seitenzahl: 366
  • Ersterscheinung: 18.06.2025
  • ISBN: 9783746641355
Eva Frantz

Die Tote im Wasser

Ein Fall für Anna Glad
Leena Flegler (Übersetzer)

Ein unschuldiges Kind, eine unmögliche Entscheidung und ein grauenhafter Mord  

Es sind unruhige Zeiten für Kommissarin Anna Glad, denn ihr neuer Fall verwischt die Grenze zwischen Beruflichem und Privatem: Mimmi Sandberg, eine Freundin ihres Lebensgefährten, hat die vierjährige Veera adoptiert. Doch Veeras biologische Mutter will die Kleine zurückhaben. Die Anzeichen, dass das Kind bei ihr nicht sicher wäre, verdichten sich. Da verschwindet die Sekretärin der Holmborger Schule. Und auf dem beliebtesten Spielplatz der Stadt wird ein grausiger Fund gemacht. 

»Anna Glad hat etwas ungewöhnlich Erfrischendes an sich. Vielleicht, weil sie so menschlich ist?« Dagens Nyheter

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.11.2025

Ein Ermittlung mit viel mehr

0

Ein rundum erfassendes Bild von der gesamten Geschichte wird in diesem Buch erzählt. Als mehr als nur ein Mord.

Ein rundum erfassendes Bild von der gesamten Geschichte wird in diesem Buch erzählt. Als mehr als nur ein Mord.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.08.2025

Ein Krimi, der Herz und Nerven kitzelt

0

Wasserleichen, Familiendrama und ein Spielplatz, der garantiert nicht mehr in den Top 10 der Eltern-Hotspots auftaucht – genau das serviert Eva Frantz in Die Tote im Wasser. Klingt nach düsterem Nordic ...

Wasserleichen, Familiendrama und ein Spielplatz, der garantiert nicht mehr in den Top 10 der Eltern-Hotspots auftaucht – genau das serviert Eva Frantz in Die Tote im Wasser. Klingt nach düsterem Nordic Noir, fühlt sich beim Lesen aber überraschend frisch an. Kommissarin Anna Glad ist nämlich keine der typischen „Eisprinzessinnen“, die ständig mit verschränkten Armen in den Regen starren. Nein, Anna ist herrlich menschlich – manchmal chaotisch, manchmal viel zu emotional und trotzdem genau deshalb sympathisch.

Der Fall selbst hat es in sich: Ein verschwundenes Opfer, ein grausamer Fund und mittendrin ein Kind, das wie eine tickende Zeitbombe wirkt. Die Frage „Wem gehört Veera?“ zieht sich durch die Handlung und sorgt für ordentlich Herzklopfen. Klar, die Mordermittlung steht im Mittelpunkt, aber die privaten Verwicklungen mischen sich so sehr ein, dass man nicht weiß: Ist das jetzt ein Thriller oder eine Beziehungsfalle?

Der Schreibstil von Eva Frantz ist angenehm flüssig und kommt ohne endlose Landschaftsbeschreibungen daher (ein Hoch darauf, dass kein 10-seitiger Monolog über Nebel im Wald vorkommt!). Stattdessen baut sie Spannung mit kurzen Szenen auf, bei denen man immer denkt: „Nur noch ein Kapitel!“ – und schwupps ist es drei Uhr morgens.

Warum „nur“ vier Sterne? Ganz einfach: Zwischendurch wirkt die Story etwas überladen. Adoptionsdrama, Schuldgefühle, Dorfgeflüster und dann noch der Mord – da hätte ich mir manchmal weniger Drama und mehr Fokus auf die Ermittlungen gewünscht. Trotzdem hat mich das Buch bestens unterhalten. Ein Krimi, der nicht nur Gänsehaut bringt, sondern auch zeigt, wie kompliziert das Leben selbst für eine toughe Kommissarin sein kann.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.07.2025

Spannende Ermittlungen

0

Es handelt sich um den 3. Band mit Kommissarin Anna Glad, für mich war es der Einstieg in die Reihe.

Zuerst geht es um die vermißte Yrsa Manner. Die Schulsekretärin kann nur noch tot aus einem Gullyschacht ...

Es handelt sich um den 3. Band mit Kommissarin Anna Glad, für mich war es der Einstieg in die Reihe.

Zuerst geht es um die vermißte Yrsa Manner. Die Schulsekretärin kann nur noch tot aus einem Gullyschacht geborgen werden. Wer konnte etwas gegen die 57jährige Impfgegnerin haben, die von ihrer Schwester als Stubenhockerin bezeichnet wird? Bei den Nachforschungen stoßen die Ermittler auf eine zweite Leiche in Helsinki. Hier wurde die Leiche des 80jährigen Ragnar Svennblad unter ähnlichen Umständen geborgen. Zu einer dritten Leiche kommt es nicht, denn der Rechtsanwalt Robin Aspelin konnte noch Hilfe alarmieren und gerettet werden. Welche Gemeinsamkeiten haben diese drei völlig verschiedenen Fälle und vor allem wer und welches Motiv stecken dahinter?

In einem weiteren Strang lernt man Mimmi Sandberg und ihre Pflegetochter Veera kennen. Veera ist die Spielgefährtin von Anna Glads Sohn Gottfrid. Hier möchte die biologische Mutter das Kind zurück bekommen. Allerdings ist bekannt, wie schlecht sie für Veera gesorgt hat und die Sozialarbeiterin Maud will das auf jeden Fall verhindern. Doch plötzlich verschwindet Veera.

Und dann erfährt man in einem kursiv gedruckten Strang vom Leid eines Jugendlichen in dem Erziehungsheim Kastanienhof.

Bis sich alle Stränge verbinden und das Puzzle gelöst werden kann, muß sehr viel Recherchearbeit geleistet werden.


Ich kannte die ersten beiden Bände der Reihe nicht, das minderte aber nicht mein Lesevergnügen. Die Autorin schreibt spannend, führt allerdings sehr viele Figuren ein, was den Start für mich etwas holprig gestaltete. Jede Figur bekommt einen eigenen Bereich und sie werden genau charakterisiert. Man sollte hier schon konzentriert lesen, damit man nicht den Überblick verliert. Ich konnte vor allem bei dem Strang um Veera mitfühlen und auch die Pflegemutter verstehen, die das Kind keinesfalls in die Hände der leiblichen Mutter zurückgeben wollte. Auch die Sorgen und Nöte des Jugendlichen im Erziehungsheim wurden nachvollziehbar geschildert.

Mir persönlich hat dieser Krimi gut gefallen und ich werde auf jeden Fall Band 1 und 2 noch lesen. Ich empfehle diesen Band gerne weiter!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.06.2025

Die Tote im Wasser

0

"Die Tote im Wasser" entführt uns in einen Kriminalfall, der private Verstrickungen mit polizeilicher Ermittlungsarbeit verbindet. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir persönlich etwas schwer, da ich ...

"Die Tote im Wasser" entführt uns in einen Kriminalfall, der private Verstrickungen mit polizeilicher Ermittlungsarbeit verbindet. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir persönlich etwas schwer, da ich mich zunächst an den Schreibstil und die Vielzahl der schwedischen Namen gewöhnen musste.

Im Zentrum der Handlung steht Kommissarin Anna Clad. Ihr neuer Fall berührt sie auch persönlich: Mimmi Sandberg, eine Freundin ihres Lebensgefährten, hat die vierjährige Veera adoptiert. Doch Veeras biologische Mutter fordert das Kind zurück, und die Anzeichen, dass Veera bei ihr nicht sicher wäre, verdichten sich. Kurze Zeit später verschwindet die Sekretärin der Holmborger Schule, und auf dem beliebtesten Spielplatz der Stadt wird ein grausiger Fund gemacht.

Die Charaktere sind grundsätzlich gut gezeichnet, doch es fiel mir schwer, eine wirklich tiefe Bindung zu ihnen aufzubauen. Der Fall selbst ist interessant konstruiert, und je weiter man in die Geschichte vordringt, desto spannender wird es. Allerdings hatte ich bis etwa zur Hälfte des Buches Schwierigkeiten, den Überblick zu behalten und mich in der komplexen Handlung zurechtzufinden. Dies könnte an meiner Lesepräferenz oder der spezifischen Erzählweise liegen, hat aber den Lesefluss anfangs etwas gestört.

Das Ende des Buches ist schlüssig, konnte mich aber leider nicht restlos überzeugen. Für Leser, die sich gerne in vielschichtige Kriminalfälle mit zahlreichen Figuren und Details vertiefen, könnte "Die Tote im Wasser" dennoch eine spannende Lektüre sein.

Veröffentlicht am 24.06.2025

Dieses Buch konnte mich nicht vollkommen überzeugen

0

Meinung: Das Cover hat sofort meine Neugier geweckt, und ich war sehr gespannt auf diese Geschichte. Es ist mein erstes Buch der Autorin, und ich war neugierig, ihren Schreibstil kennenzulernen.
Der Einstieg ...

Meinung: Das Cover hat sofort meine Neugier geweckt, und ich war sehr gespannt auf diese Geschichte. Es ist mein erstes Buch der Autorin, und ich war neugierig, ihren Schreibstil kennenzulernen.
Der Einstieg fiel mir zunächst etwas schwer, da ich mich erst an den Schreibstil und die Vielzahl an Namen gewöhnen musste. Anna Clad ist Kommissarin, und ihr neuer Fall verbindet Privates mit Beruflichem: Mimmi Sandberg, eine Freundin ihres Lebensgefährten, hat die vierjährige Veera adoptiert. Doch die biologische Mutter von Veera möchte das Kind zurückhaben. Die Anzeichen, dass das Kind bei ihr nicht sicher wäre, verdichten sich.
Kurz darauf verschwindet die Sekretärin der Holmborger Schule, und auf dem beliebtesten Spielplatz der Stadt wird ein grausiger Fund gemacht.
Der Schreibstil ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, was vermutlich an den vielen Namen und Details lag. Die Charaktere sind gut gezeichnet, doch ich konnte keine wirklich tiefe Bindung zu ihnen aufbauen. Der Fall an sich ist interessant, und je mehr man liest, desto spannender wird es. Allerdings hatte ich bis zur Hälfte des Buches Schwierigkeiten, den Überblick zu behalten und mich in der Handlung zurechtzufinden. Das lag vielleicht an meiner Lesepreferenz oder an der Erzählweise, aber es hat den Lesefluss etwas gestört.
Das Ende war schlüssig, aber leider konnte es mich nicht vollständig überzeugen

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere