Cover-Bild Totentanz
Band 3 der Reihe "Südtirol-Thriller"
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14,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Athesia-Tappeiner Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 256
  • Ersterscheinung: 25.03.2026
  • ISBN: 9788868399320
Holger J. August

Totentanz

Südtirol-Thriller
Keine ruhige Minute für die Brixner Reporterin Marie Pichler: In Bozen wird eine junge Influencerin aus Südtirol brutal überfallen, in Brixen wird ein stadtbekannter Juwelier ermordet, in Eppan liegt der Altpfarrer tot auf einem Grab und in Franzensfeste taucht eine Leiche unter mysteriösen Umständen auf. Maries Mentor, der frühere deutsche Star-Journalist Tom Bauer, glaubt, dass die Taten zusammenhängen. Eine Entdeckung in seinem Urlaub hat ihn auf die Idee gebracht. Wenn er Recht hat, dass die Morde im Zusammenhang mit einem bekannten Bilderzyklus im unteren Vinschgau stehen, wird die Serie so schnell nicht enden. Marie geht mit ihm auf Spurensuche und die Jagd nach einem Psychopathen. Und sie trifft ein harter Schlag.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.04.2026

atemberaubend

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Bei „ Totentanz“ von Holger J. August handelt es sich um einen Südtirol Thriller.

Dies hier ist der 3. Fall für die Journalistin Marie. Da der Fall neu ist und komplett aufgelöst wird, kann man diesen ...

Bei „ Totentanz“ von Holger J. August handelt es sich um einen Südtirol Thriller.

Dies hier ist der 3. Fall für die Journalistin Marie. Da der Fall neu ist und komplett aufgelöst wird, kann man diesen Band unabhängig von den anderen Bänden lesen.

Durch die bildhaften Beschreibungen der Handlungsplätze, bekommt man richtig Lust, über den Brenner, nach Südtirol zu fahren. Der Totentanz ( hatte noch nie davon gehört) wird hier ebenfalls sehr gut beschrieben. Sehr gut hat mir gefallen, dass der Autor ( ist oft in Südtirol unterwegs) hier die schönen und die Schattenseiten von Südtirol mit in seinen Thriller integriert hat.

Dieser Thriller lässt sich flüssig lesen, man kommt gut in die Geschichte hinein und sie ist spannend aufgebaut. Viele Wendungen sorgen für Spannung und einem überraschendem Ende. An Opfer und Verdächtigen mangelt es hier nicht, sodass man gut miträtseln kann.

Die facettenreichen Protagonisten werden tief beschrieben, konnte mich gut in sie hineinversetzen und sie agieren authentisch.

Ich empfehle diesen Thriller weiter.

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Veröffentlicht am 03.05.2026

Flüsternde Stimmen in Südtirol

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Dieser Südtirol Thriller von Holger J. August wurde in 3 Teilen verfasst und chronologisch geordnet.

Eine junge Reporterin, Marie Pichler ist immer auf der Jagd nach einer interessanten Geschichte für ...

Dieser Südtirol Thriller von Holger J. August wurde in 3 Teilen verfasst und chronologisch geordnet.

Eine junge Reporterin, Marie Pichler ist immer auf der Jagd nach einer interessanten Geschichte für ihre Zeitung. Es passieren aber auch einige seltsame Überfälle und Morde in den letzten Tagen in der Region. Das findet nicht nur Marie, sondern auch ihr väterlicher Freund und ehemaliger Starjournalist Tom Bauer, auch er meint hier seltsame Zusammenhänge zu erkennen. Doch trotz ihrer Vermutungen will die Polizei nicht wirklich ermitteln und glaubt auch nicht an eine Serie der Ereignisse.

Im Buch werden die schönen Orte Südtirols wunderbar beschrieben und laden nahezu auf eine Reise dort hin ein. Das ganze Buch wurde sehr detailgenau geschrieben und besonders witzig und charmant finde ich auch die Konversation zwischen den einzelnen Protagonisten.

Ganz überzeugt hat mich dieser Thriller allerdings nicht, da mir der Spannungsaufbau sowie eine richtige Ermittlungsarbeit durch die Kriminalpolizei hier gefehlt hat.

Trotzdem eine einnehmende Lektüre, die ich empfehlen kann.

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Veröffentlicht am 07.05.2026

Sehr solider Krimi

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Marie ist Reporterin in Südtirol. In letzter Zeit hat sie es vor allem mit rätselhaften Todesfällen zu tun. Ein schwerer Unfall mit dem Motorrad, ein toter Pfarrer oder komische Inszenierungen von ermordeten ...

Marie ist Reporterin in Südtirol. In letzter Zeit hat sie es vor allem mit rätselhaften Todesfällen zu tun. Ein schwerer Unfall mit dem Motorrad, ein toter Pfarrer oder komische Inszenierungen von ermordeten Menschen. Sie ermittelt mehr oder weniger auf eigene Faust und teilweise gegen die Anweisung ihres Chefs und sieht als einzige bestimmte Zusammenhänge.

Das Buch wird als Südtirol-Thriller beschrieben. Das war es für mich ganz und gar nicht. Stattdessen würde ich es eher als sehr soliden Regionalkrimi bezeichnen. Warum? Für einen Thriller fehlte mir durchweg etwas die Spannung. Außerdem kam mir viel zu viel Privates darin vor. Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen. Es lässt sich sehr gut lesen und die Einbindung Südtiroler Befindlichkeiten, Spezialitäten oder einfach nur Beschreibungen von Land und Leuten ist gelungen. Ich kenne mich in Südtirol nur wenig aus, aber die Orte, die ich besucht habe, habe ich im Buch sofort wiedererkannt. Als Beispiel die Beschreibung des Kalterer Sees, wo man wirklich nicht mehr an den See herankommt. Die Geschichte um die Hintergründe der Morde ist interessant. Wenn ich wieder dort in der Nähe bin, werde ich mir das beschriebene Kunstwerk gern ansehen. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich für das Buch eine Leseempfehlung für diejenigen ausspreche, die regionale Krimis und Südtirol mögen.

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Veröffentlicht am 26.04.2026

Urlaubslektüre

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Merkwürdige Dinge tragen sich in Südtirol zu. Ein Holzklotz wird auf einer kurvenreichen Straße platziert, was einen Motorradunfall verursacht mit einer Toten und einem Schwerverletzten. Merkwürdigerweise ...

Merkwürdige Dinge tragen sich in Südtirol zu. Ein Holzklotz wird auf einer kurvenreichen Straße platziert, was einen Motorradunfall verursacht mit einer Toten und einem Schwerverletzten. Merkwürdigerweise wird diesem Holzklotz keine Bedeutung beigemessen, obwohl im Bild dokumentiert. Man lässt ihn einfach liegen, woraufhin er verschwindet. Dann wird ein Juwelier getötet und die Leiche eines Spediteurs, grotesk inszeniert, aufgefunden. Immer am Puls des Geschehens, die Journalistin Marie Pichler, die einen Zusammenhang vermutet, mit dieser Idee aber auf taube Ohren stößt. Sie tut sich mit ihren Recherchen schwer, findet keine Anhaltspunkte, aber nach einem Hinweis von dem ehemaligen Journalisten und Freund Tom Bauer versteigt sie sich in eine abenteuerliche Theorie rund um ein Plauser Kunstwerk. Aber auch hier nimmt sie niemand ernst. Eine merkwürdige Geschichte, sehr verwickelt und am Schluss ohne klare Motivlage. Eher ruhig erzählt, liest sich mehr wie ein Bericht. Ein bisschen Reiselektüre, bei der man viel aus seinen eigenen Südtirol Besuchen wieder erkennt, bis auf das titelgebende Kunstwerk, das sich sicher einmal zu besuchen lohnt. Eigentlich eher weniger ein Thriller. Das liegt natürlich im Auge des Betrachters. Lohnende Urlaubslektüre aber allemal.

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Veröffentlicht am 10.05.2026

Eher schlecht

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Dies ist mein erster "Thriller" aus dieser Reihe, und es wird auch mein einziger sein.

Erst mal handelt es sich nicht um einen Thriller, nicht mal um einen richtigen Krimi. Es ist eine Aneinanderreihung ...

Dies ist mein erster "Thriller" aus dieser Reihe, und es wird auch mein einziger sein.

Erst mal handelt es sich nicht um einen Thriller, nicht mal um einen richtigen Krimi. Es ist eine Aneinanderreihung von Ereignissen, zu denen niemand eine Verbindung herleitet. Außer natürlich Marie, die Tolle.

Marie ist eigensinnig, nicht teamfähig und anderen Menschen gegenüber einfach nur unverschämt.

Ich weiß nicht, warum Jakob und Tom überhaupt mit ihr verkehren.

Wir begleiten Tom in einem Kurzurlaub und das alles nur, um den Totentanz als Wandmalerei kennenzulernen.

Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt, ich habe die Sinnhaftigkeit dahinter bis zum Schluss nicht nachvollziehen können.

Zudem sind alle ständig irgendwohin unterwegs, als Nicht-Südtiroler wäre eine Karte hilfreich gewesen in welchem Verhältnis diese Orte zueinander stehen.

Dann gibt es immer wieder Einwürfe der politischen Meinung des Autors, auch zu Corona (ist ja nun mal doch schon ein paar Jahre her) und zu Verschwörungstheorien. Das hat hier alles nichts zu suchen.

Dann stören noch Rechtschreibfehler, mal fehlende und mal doppelte Worte sowie fehlende Absätze. Manchmal wechselt die Story zu anderen Personen innerhalb des Fließtextes. Das ist unschön.

Das Ende kommt dann auch recht zügig (zum Glück), eine wirkliche Motivlage des Täters wird nicht erklärt.

Insgesamt kein Lesevergnügen.

Der Ansatz war da, die Umsetzung für mich aber nahezu grauenvoll.