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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.05.2026

Dana

Die Nacht
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Sowohl Cover als auch Titel passen sehr gut in die Reihe und machen sich toll im Bücherregal.

Im dritten Band der Reihe erfahren wir nun endlich mehr über Dana, die bereits in den vorhergehenden Bänden ...

Sowohl Cover als auch Titel passen sehr gut in die Reihe und machen sich toll im Bücherregal.

Im dritten Band der Reihe erfahren wir nun endlich mehr über Dana, die bereits in den vorhergehenden Bänden eine Rolle gespielt und von der Bildfläche verschwunden ist. Nun verschwindet zu allem Übel auch noch ihre Tochter Milla, die Art doch sehr in sein Herz geschlossen hat.

Der Schreibstil ist gewohnt zackig und die Story ist nachvollziehbar. Es gibt wieder Einiges an Irrungen und Wirrungen, bis man endlich soweit ist den Täter zu stellen.

Es gibt Kämpfe zwischen BKA und LKA und letztendlich versteht man auch, warum das so ist.

Nele und Art verstehen sich mittlerweile blind, hatten sie doch bisher noch ein wenig Berührungsängste aufgrund ihrer unterschiedlichen Einstellungen zum Job und zum Leben.

Ich freue mich nun auf Band 4, der zum Glück ja schon bald erscheint.

Veröffentlicht am 03.05.2026

Fremd

Stolz und Vorurteil – die Graphic Novel nach Jane Austen
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Ich kenne das Buch nicht, die Geschichte blieb mir leider fremd. Die Illustrationen waren nicht so schön umgesetzt und die Personen waren für mich nicht eindeutig zuzuordnen. Vielleicht muss man das Buch ...

Ich kenne das Buch nicht, die Geschichte blieb mir leider fremd. Die Illustrationen waren nicht so schön umgesetzt und die Personen waren für mich nicht eindeutig zuzuordnen. Vielleicht muss man das Buch kennen, um hier Gefallen zu finden. Bei mir hat das leider nicht geklappt. Vielleicht war ich einfach nicht die richtige Zielgruppe.

Veröffentlicht am 01.05.2026

Reich und tot

Das Gesetz der Elite
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Das Cover zeigt den ersten Tatort der Geschichte und kommt recht düster daher, genau wie der erste Fall auch.
Insgesamt sind die Todesfälle interessant ins Bild gestellt und beziehen sich in gewisser Weise ...

Das Cover zeigt den ersten Tatort der Geschichte und kommt recht düster daher, genau wie der erste Fall auch.
Insgesamt sind die Todesfälle interessant ins Bild gestellt und beziehen sich in gewisser Weise auf die Opfer, die sie gefordert haben.
Aufklären soll CC, eine ehemalige Polizistin und nun im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem Geheimdienst zur Privatdetektivin gemacht. Dieses Konstrukt mutet schon einmal sehr seltsam an.
Ihr zur Seite steht ihr alter Freund und Verbündeter Dante. Eigentlich war er auch der einzig sympathische, wenn auch total verkorkste Mitspieler in dieser ganzen Story. CC ist mir immer fremd und unsympathisch geblieben, ebenso fragwürdig die Beziehung zum Bruder des ersten Opfers.
Der Schreibstil ist angenehm, die Kapitel haben eine gute Länge. Insgesamt habe ich mich allerdings nie ganz wohl gefühlt.

Veröffentlicht am 27.04.2026

Aufbruch

Poyais. Ein Land, das es nie gab
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Das Cover lädt uns ein auf die Reise in eine fremde Welt.

Dieser Roman enthält zwei Erzählstränge, die sich am Ende unweigerlich treffen werden.

Es geht um Kriege, die im Vorfeld des Verkaufs von Anteilen ...

Das Cover lädt uns ein auf die Reise in eine fremde Welt.

Dieser Roman enthält zwei Erzählstränge, die sich am Ende unweigerlich treffen werden.

Es geht um Kriege, die im Vorfeld des Verkaufs von Anteilen und Ländereien des neuen Landes Poyais geführt werden sowie um die Auswanderung unter anderem deutscher Siedler in dieses ferne Land. Wir lernen, wie beschwerlich und armselig das Leben, die Reisen sowie die Kämpfe um 1820 herum waren. Aus heutiger Sicht kaum vorstellbar, wie die Bedingungen zu dieser Zeit waren.

Der Roman beruht auf wahren Tatsachen, die ich bis dato nicht kannte.

Der Schreibstil ist flüssig, die Geschichte teilweise allerdings etwas langatmig. Den "Kriegsteil" hätte es für mich nicht gebraucht beziehungsweise hätte dieser wesentlich weniger umfangreich erzählt werden können, um die Gesamtstory zu verstehen.

Die Protagonisten sind recht gut beschrieben, auch die Verhältnisse untereinander sowie zu den Ehefrauen werden lebendig.

Geschichtlich habe ich hier etwas lernen können.

Veröffentlicht am 27.04.2026

Schwach

Mordseeparty
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Die Krimis von Emmi Johannsen rund um Caro auf Borkum sind immer ein bisschen wie nach Hause kommen. Ich mag den Schreibstil und die Personen alle sehr und als Hundefan bin ich natürlich begeistert von ...

Die Krimis von Emmi Johannsen rund um Caro auf Borkum sind immer ein bisschen wie nach Hause kommen. Ich mag den Schreibstil und die Personen alle sehr und als Hundefan bin ich natürlich begeistert von Aila.
Das Cover passt hervorragend zur Reihe und macht im Regal ein tolles Bild.
Zum Fall gibt es die ein oder andere Verwirrung. Man hat immer mehr Verdächtige im Kopf, je mehr man Uwe Petersen kennenlernt. Die einen beschreiben ihn quasi als widerlichen Mistkerl, die anderen wieder fanden ihn gar nicht so verkehrt. Da er viele private wie auch geschäftliche Verbindungen hatte, ist die Auswahl an Verdächtigen sowie Motiven recht groß.
Die Auflösung macht zwar am Ende Sinn, allerdings ist das Motiv doch eher sehr konstruiert.
Auch die Beziehung zwischen Jan und Caro will immer noch nicht richtig in die Gänge kommen. Wie lange soll das wohl noch so weitergehen. Die Beiden ermitteln wahrscheinlich noch vom Altenheim aus als Singles.
Insgesamt ein Wohlfühlkrimi mit altbekannten Personen und einer schönen Umgebung. Sofern man den Fall in den Hintergrund stellt ist es eine gute Geschichte.
Für mich war dies der bisher schwächste Teil der Reihe.

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