Pipeline soll als Thriller gelten, allerdings fehlen dem Buch meiner Meinung nach alle Thrilleraspekte.
Die Geschichte wäre verständlicher und auch glaubwürdiger, wenn sie die Überschrift eines Romans, ...
Pipeline soll als Thriller gelten, allerdings fehlen dem Buch meiner Meinung nach alle Thrilleraspekte.
Die Geschichte wäre verständlicher und auch glaubwürdiger, wenn sie die Überschrift eines Romans, auch eines Politik- oder Gesellschaftsromans, erhalten würde.
Denn genau das ist es. Kritik an Großkonzernen, Kritik an der Umsetzung von Vorhaben und Einbeziehung der Bürger, Kritik auch daran, wie mit Informationen und Menschen umgegangen wird.
Der eingebrachte Thrilleraspekt lenkt nur vom Wesentlichen ab und verwirrt.
Fazit: gute Grundlage, nicht passende Ausarbeitung für das gewählte Genre.
Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut, immerhin ist Mary Shelley ja eigentlich jedem Bücherleser ein Begriff.
Sowohl das tolle Cover als auch die Inhaltsangabe beziehungsweise der Klappentext hatten ...
Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut, immerhin ist Mary Shelley ja eigentlich jedem Bücherleser ein Begriff.
Sowohl das tolle Cover als auch die Inhaltsangabe beziehungsweise der Klappentext hatten es mir sofort angetan.
Leider wurde ich sehr enttäuscht.
Die Geschichte hat eine gute Grundlage, Pat möchte mit Hilfe von einer Art Erinnerungsübertragung den Tod von Mary Shelley's Ehemann Percy aufklären. So weit so gut und verständlich. Warum dann aber Pat eine Rolle in der Geschichte bekommt statt nur stiller Teilhaber oder Zuschauer zu sein hat sich mir schon überhaupt nicht erschlossen.
Dann gab es so viele handelnde Personen und so viele Verwirrungen und Verwicklungen, dass man buchstäblich den roten Faden verliert.
Der Schreibstil ist nicht so mitreissend, dass er das ausgleichen könnte. Zudem recht oft mit Rechtschreibfehlern gespickt.
Das Cover ist sehr ansprechend, sowohl von der Zeichnung her als auch von der Farbgebung.
Der Klappentext hatte mich überzeugt, dass ich diese Reihe kennen lernen muss.
Leider konnte der Inhalt nicht ...
Das Cover ist sehr ansprechend, sowohl von der Zeichnung her als auch von der Farbgebung.
Der Klappentext hatte mich überzeugt, dass ich diese Reihe kennen lernen muss.
Leider konnte der Inhalt nicht halten, was der Klappentext versprochen hat.
Zunächst einmal ist der Schreibstil sehr angenehm und man kommt schnell voran.
Die Geschichte sowie die Protagonisten konnten mich leider nicht überzeugen. Die handelnden Personen, von denen es eine ganze Menge gibt - hier würde sich ein Personenregister lohnen - konnten mich allesamt nicht für sich einnehmen. Sie sind blass und haben keinerlei Alleinstellungsmerkmal. Die Geschichte an sich ist fad und die Thrilleraspekte fehlen komplett.
Mich hat dieser Teil der Reihe komplett enttäuscht und ich habe kein Bedürfnis, weitere - auch vorherige - Teile zu lesen.
Das Cover lädt uns ein in eine wahrhaft traumhaft magische Geschichte für Jugendliche, aber auch für Erwachsene.
Auf den Spuren von Harry Potter wird Penelope im Internat - der Anaximander Akademie - ...
Das Cover lädt uns ein in eine wahrhaft traumhaft magische Geschichte für Jugendliche, aber auch für Erwachsene.
Auf den Spuren von Harry Potter wird Penelope im Internat - der Anaximander Akademie - aufgenommen. Leider nicht in dem Haus, auf welches sie sich vorbereitet hat und in welchem all ihre Vorfahren bereits ihre Ausbildung genossen haben. Aber die Entscheidung liegt nicht bei ihr und so muß sie sich wohl oder übel eingewöhnen. Sie findet schnell Freunde, aber auch Feinde. Man merkt schnell dass sie etwas ganz Besonderes ist. In diesem Buch geht es um Freundschaft, um Vertrauen, einfach um die wichtigen Dinge im Leben. Dinge auf die es letztendlich ankommt. Der Schreibstil sowie die Story sind absolut mitreissend und man kann kaum erwarten, den nächsten Tag und das nächste Abenteuer mit Penelope - oder auch Ellie genannt - zu begehen.
Ich hoffe, diese Reihe wird weitergehen. Ich bin bereits Fan geworden.
Das Cover zeigt den Dreikönigsschein des Kölner Doms, wie ihn jeder Besucher kennen mag.
Ich denke aber, dass die wenigsten Besucher oder auch Kölner – wie ich – die Geschichte über die Herstellung des ...
Das Cover zeigt den Dreikönigsschein des Kölner Doms, wie ihn jeder Besucher kennen mag.
Ich denke aber, dass die wenigsten Besucher oder auch Kölner – wie ich – die Geschichte über die Herstellung des Schreins kennen.
Wir lesen hier eine Geschichte über Kriege, Eroberungen, Raubzüge, Krankheiten, Verrat aber auch Familiengeheimnisse.
Ich konnte bei diesem zeitgeschichtlichen Roman sehr viel lernen und hatte große Freude beim Lesen.
Zu Beginn war es sehr hilfreich ein sehr umfangreiches Personenregister vorzufinden. Später braucht man es dann eher nicht mehr, wenn man einmal gut in der Geschichte gelandet ist.
Der Schreibstil ist angenehm, wenn die Personen es in einigen Teilen dagegen nicht sind.
Nicolaus von Verdun ist ein toller, wenn auch zu Beginn nicht sehr gottesfürchtiger Mensch. Seine Tocher Anna ist eine großartige junge Frau, die sich liebevoll um ihren kleinen Bruder Bastien kümmert und anders als ihr älterer Bruder Louis zu ihrem Vater steht und diesen nach Kräften unterstützt. Überhaupt ist Louis eher der Typ Mensch, den man heute als Angehörigen der Generation Z betiteln würde.
Interessant ist auch zu lesen, wie beschwerlich die Reisen im zwölften Jahrhundert waren.
Die Ankunft der Familie Verdun in Köln war sicherlich ein Schock. So viele Menschen, so viel Elend und nicht zu wissen wohin man soll und ob der Auftrag überhaupt an Nicolaus vergeben werden wird.
Nachdem der Leser den langen Weg der Fertigstellung des Dreikönigenschreins mit all seinen Verzögerungen und Problemen begleitet hat bleibt auch Zeit um die Familie Verdun in die Zukunft zu begleiten. Man bekommt Einblicke der Leprakranken auf Melaten, der wichtigen Aufgaben auch rund um den Schrein und erlebt am Ende den Abriss des alten Doms für den Bau des 1248 begonnenen Neubaus von Meister Gerhardt mit.
Ein rundum gelungener Roman mit vielen Ein- und Ausblicken.
Wer weiß, vielleicht lesen wir ja bald an dieser Stelle etwas über den Neubau des Doms und den Problemen, die es dabei gab. Ich wäre gerne dabei, auch wenn mir diese Geschichte weitaus geläufiger ist als die des Dreikönigenschreins.