Cover-Bild Nichts drin
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20,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Verlag am Eschbach
  • Themenbereich: Belletristik
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 361
  • Ersterscheinung: 22.02.2017
  • ISBN: 9783869175539
Irene Matt

Nichts drin

Ein Homöopathie-Krimi
Nichts drin? Für die Komissarin Alexandra Rau ist es eine Frage auf Leben und Tod. Zusammen mit ihrem kauzigen Kollegen, Isidor Rogg, ermittelt sie im Hotzenwald. Zwei ungewöhnliche Todesfälle beanspruchen ihre ganze Energie. Etwas stimmt nicht, das spürt die Kommissarin ganz genau, aber sie muss sich zunächst den Umständen beugen. Die Geschichte, die sich ihr offenbart, ist atemberaubend und beschäftigt nicht nur die Kripo und die Justiz, sondern auch mehrere medizinische Gutachter. Sollten homöopatische Globuli eine Rolle spielen?

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.10.2025

Ein ungewöhnliches Mordwerkzeug

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Ein neuer Fall für Kommissarin Alexandre Rau. Die Mutter von 3 Kindern stranguliert sich. das Ganze scheint mysteriös, da sie immer eine fürsorgliche Mutter war. am nächsten Tag schon, eine weitere Leiche. ...

Ein neuer Fall für Kommissarin Alexandre Rau. Die Mutter von 3 Kindern stranguliert sich. das Ganze scheint mysteriös, da sie immer eine fürsorgliche Mutter war. am nächsten Tag schon, eine weitere Leiche. Herr Dr. Werner stürzt sich aus dem Fenster, des Bankgebäudes in dem er arbeitete. Aber warum? Die Ermittlungen gestalten sich anfangs etwas schwierig, aber dann erkennt sie und ihr Kollege Isidor, das es sogar eine Verbindung gab, denn die beiden Toten kannten sich. Im Laufe der Ermittlungen, gerät dann auch noch die Sekretärin von Hr. Dr. Werner ins Visier der Ermittlungen. Aber was steckt hier wirklich dahinter?

Der Schreibstil ist fließend und leicht verständlich. Die Spannung wird langsam aufgebaut und entwickelt sich nach und nach zu einer fesselnden Geschichte. Allerdings muss man sich hier auch für dieses Thema interessieren. Homöopathie ist eigentlich ein Thema, das sehr unterschiedlich aufgenommen wird. Das wird auch in diesem Krimi deutlich. Hier erkennt man, das die Autorin sehr intensiv recherchiert hat. Aber es geht nicht nur darum, auch psychologische Hintergründe spielen hier eine große Rolle.

Insgesamt, ein sehr gut gelungener Krimi, der auch psychologisch tiefgreifend ist. Besonders gut gefallen, hat mir hier, das auch die Gerichtsverhandlung inbegriffen war. Hier wird noch einmal deutlich, wie unterschiedlich die Homöopathie gesehen wird.

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Veröffentlicht am 20.08.2025

Von wegen nichts drin !

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Die Bücher von Irene Matt lese ich sehr gerne : ihr Schreibstil ist flüssig, authentisch und sehr bildlich. So auch bei ihrem Krimi „Nichts drin ?
Spannung und ein interessanter Blick auf die homöopathische ...

Die Bücher von Irene Matt lese ich sehr gerne : ihr Schreibstil ist flüssig, authentisch und sehr bildlich. So auch bei ihrem Krimi „Nichts drin ?
Spannung und ein interessanter Blick auf die homöopathische Medizin sind gut miteinander kombiniert und mir ist es sehr leicht gefallen, in den Krimi einzusteigen. Die Figuren sind allesamt authentisch dargestellt, so dass man einen guten Bezug findet und auch dem Fall selbst sehr gut folgen kann.
Was mir sehr gut gefallen hat, ist, dass der Spannungsbogen sich komplett über das gesamte Buch hinweg aufrecht gehalten hat – so sind beim Lesen die Seiten nur so dahin geflogen und ich mochte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.
Ein weiteres Highlight – finde ich – ist, dass es dem Leser selbst überlassen bleibt, welche Gedanken er zur Homöopathie hat, es wird nicht ge- oder beurteilt und man kann sich selbst sein eigenes Bild machen.
Super geschrieben und mit Spannung und Lesegenuss gespickt – absolut empfehlenswert !

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Veröffentlicht am 21.05.2018

Opfer oder Täter?

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Alexandra Rau ermittelt wieder und steht vor einem Rätsel. In einer Scheune im tiefsten Schwarzwald hängt eine junge Frau. Der scheinbare Selbstmord, der seltsame Abschiedsbrief und die Blicke der jetzigen ...

Alexandra Rau ermittelt wieder und steht vor einem Rätsel. In einer Scheune im tiefsten Schwarzwald hängt eine junge Frau. Der scheinbare Selbstmord, der seltsame Abschiedsbrief und die Blicke der jetzigen Waisen lassen Alexandra Rau keine Ruhe.
Mit ihrem Kollegen Isidor wird sie dann zu einem weiteren Selbstmord gerufen. Hier jedoch wird den beiden schnell klar, dass der Tote zwar an Depressionen litt, aber keineswegs zu Suizid tendierte. Mord liegt also auf der Hand, doch wer ist der Mörder und was war das Motiv?
Als Alexandra dann dank eines Zufalls Mörder, Motiv und Mordwaffe auf einen Schlag geliefert bekommt, scheint alles klar....
Wer den Erstling von Irene Matt "Der Augenblick" kennt, der weiß, dass sich die Autorin nicht zu so einfachen Lösungen hinreißen lässt. Gekonnt befindet sich der Leser ohne es zu erwarten in der Rolle des Mörders und überzeugt sich nunmehr Seite um Seite von dessen Motiv. Opfer oder Täter, diese Frage stellt sich bis zum Schluss. Doch für welche Seite entscheidet man sich?
Mit "Nichts drin?" ermittelt erneut Alexandra Rau und bringt den Leser dazu, sich etwas genauer mit Homöopathie, Medizin und Arzneimitteln zu befassen, nur um festzustellen, dass wir es uns heute mit unseren Leiden etwas zu einfach machen. Für alles scheint es die richtige Medizin zu geben, aber ist es auch tatsächlich die richtige?

Veröffentlicht am 10.02.2018

Spannend

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Nachdem ich mit dem lesen angefangen hatte, habe ich das Buch an einem Wochenende verschlungen.
Ich fand es sehr spannend und war auf den Schluss gespannt.
Das ungewöhnliche Ermittlerteam und die
außergewöhnliche ...

Nachdem ich mit dem lesen angefangen hatte, habe ich das Buch an einem Wochenende verschlungen.
Ich fand es sehr spannend und war auf den Schluss gespannt.
Das ungewöhnliche Ermittlerteam und die
außergewöhnliche Handlung haben mich gefesselt.
Der emotional dichte Schreibstiel und der ungewöhnliche Plot haben mir gut gefallen.
Das Buch hat bei mir und meinen Freunden für nachhaltigen Gesprächsstoff gesorgt.
Ich vergebe 5 Sterne!

Veröffentlicht am 11.04.2019

Nicht drin?

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Klappentext:

Nichts drin? Für die Kommissarin Alexandra Rau ist es eine Frage auf Leben und Tod. Zusammen mit ihrem kauzigen Kollegen, Isidor Rogg, ermitteln sie im Hotzenwald. Zwei ungewöhnliche Todesfälle ...

Klappentext:

Nichts drin? Für die Kommissarin Alexandra Rau ist es eine Frage auf Leben und Tod. Zusammen mit ihrem kauzigen Kollegen, Isidor Rogg, ermitteln sie im Hotzenwald. Zwei ungewöhnliche Todesfälle beanspruchen ihre ganze Energie. Etwas stimmt nicht, das spürt die Kommissarin ganz genau, aber sie muss sich zunächst den Umständen beugen. Beide Fälle sollen als Suizid abgelegt werden. Isidor, dessen Hobby die Etymologie ist, erklärt ihr resigniert, Mord sei schließlich auch nur ein Mittel um zu sterben. Doch dann kommt der Zufall der erfahrenen Kommissarin zu Hilfe. Die Geschichte, die sich ihr offenbart, ist atemberaubend und beschäftigt nicht nur die Kripo und die Justiz, sondern auch mehrere medizinische Gutachten. Sollen homöopathische Globuli eine Rolle spielen?

Autorin:

Irene Matt wurde 1964 in Bad Säckingen geboren. Als hauptberufliche Versicherungskauffrau engagiert sie sich ehrenamtlich als Telefon- und Krisenseelsorgerin.

Inhalt:

Ein neuer Fall für Alexandra Rau und ihren Kollegen Isidor Rogg. Doch hier ist nichts wie es scheint, den zwei Suizide sind plötzlich gar keine mehr.

Erster Satz:

Alexandra konnte nicht einschalfen, obwohl ihr die Müdigkeit wie Blei in den Gliedern steckte.

Die Meinung von meiner Mama:

Als das Buch bei uns ankam, war mir sofort klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss und habe auch kurz darauf angefangen es zu lesen.

Das Cover finde ich sehr gut und auch sehr ansprechend. Wenn ich es in einer Buchhandlung gesehen hätte, hätte ich es mir auch sofort gekauft.

Ich muss sagen das der Krimi sehr spannend war! Konnte das Buch dann teilweise gar nicht mehr aus der Hand legen.
Man sollte sich für den Anfang auch sehr viel Zeit zum lesen nehmen, da man ihm am besten an einem Stück lesen sollte, da man ansonsten nicht immer ganz mitkommt.
Aber es war wirklich super spannend, wie man dann doch auf den Täter gekommen ist und man konnte sich da auch seine eigenen Gedanken machen.

Das Einzige was ich besser gefunden hätte, wäre eine genau Ausführung des Gutachters, aber das ist Ansichtssache.

Er war wirklich sehr gut und ist auch zu empfehlen und wenn man die Gegend und die Mentalität dazu etwas kennt, kann man es sich auch sehr gut vorstellen.