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Veröffentlicht am 12.09.2021

Forbidden Love

Unter Vertrag - Forbidden Love
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Inhalt:

Cameron ist auf dem Weg zu einem Bewerbungsgespräch, als ihr der Unfall passiert und das ausgerechnet als ihre Versicherung abgelaufen ist.
Nach einem Deal lernt sie Shane kennen und somit verändert ...

Inhalt:

Cameron ist auf dem Weg zu einem Bewerbungsgespräch, als ihr der Unfall passiert und das ausgerechnet als ihre Versicherung abgelaufen ist.
Nach einem Deal lernt sie Shane kennen und somit verändert sich nicht nur ihr Leben, sondern stellt auch das von Shane komplett auf den Kopf.

Erster Satz:

"Komm schon, Baby, spring an!"

Meine Meinung:

Als das Buch bei mir ankam, habe ich mich sehr darüber gefreut und war schon gespannt darauf was mich erwarten wird.
Auch ein ganz großes Dankeschön an die Autorinnen, für die liebe Wittmung und für die tollen Lesezeichen.

So dann kommen wir jetzt schon zum Cover.
Das Cover finde ich wirklich gut gestaltet, da man unsere Protagonisten zwar abbildet aber so dunkel wieder, dass man trotzdem noch seine Fantasie benutzen kann und sie sich selbst vorstellen kann. Auch das ein Football Feld im unteren Teil gebildet worden ist, finde ich sehr gut und auch passend.

Der Schreibstil der beiden Autorinnen, lässt sich sehr leicht und flüssig lesen, sodass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte und auch innerhalb von zwei Tagen nur so verschlungen habe.

Unsere Protagonisten Cameron, war mir wirklich gleich sehr sympathisch, da sie auch nicht auf den Mund gefallen ist und sie tut einem als Leser gleich leid, als man merkt das sie in einer aussichtslosen Situation ist, aber sie versucht auch wiederum das Beste daraus zu machen. Sie versucht auch immer positiv zu bleiben.

Auch Shane war mir sympathisch, obwohl er am Anfang den arroganten Kotzbrocken gegeben hat, was sich aber in der Laufe der Geschichte sehr gut gelegt hat und es kam dann auch der wahre und verletzliche Shane zu Tage und spätestens als man dann von seiner Vergangenheit erfährt kann man es als Leser noch besser nachvollziehen.

Ich finde auch das Cameron und Shane ein mega süßes Paar abgeben und sich auch wunderbar ergänzen, der eine passt einfach auf den anderen auf, wie als wäre es von Anfang an das verständlichste auf Erden gewesen.

Die einzige unsympathische Person die es in dem Buch gibt, ist der Manager von Shane Mitchell Handerson. Er nutzt Cameron und ihre hilflose Lage am Anfang ziemlich auf und als sie ihm irgendwann dann doch gefährlich wird, will er sie wieder mit fiesen Mitteln los werden. Er ist einfach der typische, fiese Manager.

In meinen Augen habe die beiden Autorinnen es geschafft, eine wirklich süße Liebesgeschichte zu schreiben, die spannend ist und einen auf keinen Fall zu Langweilig wird.
Ich hoffe auch das ich vielleicht in naher Zukunft wieder ein Buch, von diesem tollen Autoren-Duo lesen darf.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.08.2021

Gefährliche Begierde

Gefährliche Begierde
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Inhalt:

Miranda wird beschuldigt ihre Ex-Affäre Richard umgebracht zu haben, doch sie beteuert ihre Unschuld. Gemeinsam mit Chase möchte sie herausfinden, wer der wahre Mörder ist. Doch dann kommen auch ...

Inhalt:

Miranda wird beschuldigt ihre Ex-Affäre Richard umgebracht zu haben, doch sie beteuert ihre Unschuld. Gemeinsam mit Chase möchte sie herausfinden, wer der wahre Mörder ist. Doch dann kommen auch noch Gefühle ins Spiel.

Erster Satz:

Er rief um zehn am Abend, genau wie immer.

Meine Meinung:

Als das Buch bei mir angekommen ist, war ich sehr gespannt darauf was mich erwarten wird und ich hoffte wirklich sehr, dass ich nicht enttäuscht werde, da das Buch perfekt in meine aktuelle Krimi/Thriller Sucht reinpasste.

Kommen wir als erstes zum Cover. Ich finde es wirklich gut gestaltet, da man als Leser erst durch das Lesen erfährt was man mit den Rosen anspielen möchte. Alles in einem kann ich hier wirklich nicht meckern.

Auch der Schreibstil der Autorin, war leicht und flüssig zu lesen und so konnte man nach kurzer Zeit, dass Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil es einen so gefesselt hat.

Unsere Protagonistin Miranda, war mir zwar sehr sympathisch aber ich finde die Autorin hat sie jedoch sehr oberflächlich gehalten, sodass ich mir teilweise sehr schwer tat mit ihren Emotionen, weil ich nicht wirklich an sie als Leserin ran kam.
Man konnte jedoch sehr gut ihre Handlungen nachvollziehen und sich auch einigermaßen ausmalen wie es ihr gerade geht.

Mit Chase Tremain war es leider das selbe wie mit Miranda, auch er war mir zu oberflächlich und ich kam auch nicht wirklich an ihn ran.

Schade finde ich, dass durch die entstehende Liebesgeschichte der Mord in den Hintergrund gerückt wird. Nichts gegen die Liebesstory, ich finde auch das die Autorin sie gut ausgebaut hat. Hier kann man auch die Zweifel von den beiden spüren und man fragt sich auch als Leser, ob das alles gut gehen kann.

Die Randcharaktere, finde ich sehr schön ausgearbeitet und als man dann erfahren hat wer der wahre Täter ist, konnte man es eigentlich fast nicht glauben.

Auch die Kulisse "Rose Hill Cottage" wurde von der Autorin wirklich wunderschön beschrieben, sodass man dorthin am liebsten selbst sofort reisen würde um sich einfach mal die Landschaft anzuschauen und die Stille genießen zu können.

Alles in einem finde ich das Buch nicht wirklich schlecht, aber ich finde es einfach schade das es nicht wirklich ein Thriller war.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.08.2021

Winterglück am Meer

Winterglück am Meer
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Inhalt:

An Weihnachten kommen alle Verwandten von Olivia, die sehr verstreut leben, nach Mando, dort wohnt Olivia, die dort nie weggezogen ist weil sie einfach das Familienunternehmen liebt.
Zu ihrem ...

Inhalt:

An Weihnachten kommen alle Verwandten von Olivia, die sehr verstreut leben, nach Mando, dort wohnt Olivia, die dort nie weggezogen ist weil sie einfach das Familienunternehmen liebt.
Zu ihrem Glück fehlt nur noch der richtige Mann, aber findet sie diesen in Jesper?

Erster Satz:

Das Auto tauchte als kleiner, roter Fleck am Horizont auf.

Die Meinung von meiner Mama:

Als das Buch bei uns ankam, war sofort klar wer es lesen wird.

Das Cover finde ich sehr schön und winterlich gestaltet, perfekt in der Zeit, in der das Buch spielt. Also hier kann ich schonmal definitiv nicht meckern.

Als ich dann begonnen habe mit lesen, muss ich sagen das es wirklich sehr schleppend voran ging und ich musste das Buch immer wieder aus der Hand legen, weil ich das Gefühlt hat gar nicht mehr voran zu kommen. Doch ab einem bestimmten Zeitpunkt war dies zum Glück vorbei und dann konnte ich das Buch auch nicht mehr aus der Hand legen, weil es einfach spannend geworden ist und es auch immer noch mehr Spaß gemacht hat es zu lesen.

Unsere Protagonistin Olivia war mir von Anfang an sehr sympathisch und man merkt wie sie mit Leib und Seele den Familienbetrieb liebt und ist deshalb umso fassungsloser, als sie mitbekommt, wie es um den Betrieb steht.

Als Leser kann man dann einfach mit ihr Mitfühlen und würde sie auch sehr gerne in den Arm nehmen.
Als dann Jesper ins Spiel kommt denkt man das alles besser wird, aber naja seinen Teil hat er dazu Anfang nicht so wirklich beigetragen.

Man beginnt als Leser mitzufiebern ob die Liebe überhaupt einen Chance hat, weil man es sich auch sosehr für Olivia wünscht.

Alles in einem kann ich an diesem Buch wirklich nicht meckern, nur finde ich es wirklich schade, dass der Anfang so schleppend war.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.07.2021

Die Legende vom bösen Wolf

Christine Bernard. Die Legende vom bösen Wolf
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Inhalt:

Es gibt zwei Leichen und alles deutet darauf hin, dass beide Personen durch die Wölfe umgekommen sind. Christine Bernard, muss nun beweisen das die Tier wahrscheinlich unschuldig sind und sie ...

Inhalt:

Es gibt zwei Leichen und alles deutet darauf hin, dass beide Personen durch die Wölfe umgekommen sind. Christine Bernard, muss nun beweisen das die Tier wahrscheinlich unschuldig sind und sie nur an den Prager gestellt werden.


Erster Satz:

Der klagende Ruf der einsamen Krähe wäre nicht nötig gewesen.

Meine Meinung:

Endlich schaffe ich es zu diesem tollen Krimi eine Rezension zu schreiben. Ich habe ihn schon vor längerer Zeit gelesen und jetzt wird es endlich Zeit ihn euch zu zeigen.

Kommen wir als erstes zum Cover :)
Ich finde das Cover wirklich sehr toll gestaltet, mit dem Wolf und zugleich die düstere Wirkung dann. Ich finde es hat dann fast was Mystisches an sich und das finde ich richtig gut.

Auch der Schreibstil des Autors konnte mich wieder fesseln und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und ich habe es nur so verschlungen, da ich unbedingt wissen wollte wer der Täter war und weil mich die Wölfe einfach so fasziniert haben.

Da ich ein allgemeiner Wolfsfan bin, hat der Autor natürlich bei mir voll ins Schwarze mit diesem Buch getroffen und ich fand es wirklich sehr erschreckend, wie selbst diese Tiere noch mit Vorurteile kämpfen müssen.
Ich meine es sind Tiere, die können sich nicht wehren. Klar, dass Märchen mit dem "Bösen Wolf" macht es nicht wirklich besser, aber iwann muss man zwischen Realität und Märchen unterscheiden.

Unsere Kommissarin Christine Bernard, wird genau mit diesen Vorurteilen konfrontiert, weil für die Bürger ist klar, es war der Wolf und Fall erledigt.
Dass, sich durch den Fall der Sumpf der menschlichen Abgründe aufgetan hat, mit dem rechnet man Anfangs überhaupt nicht.

Christine Bernard, war mich auch wieder sehr sympathisch, ich mag die Kommissarin einfach. Ich mag ihrere Gedankengänge und es macht einfach Spaß sie als Leser bei den Ermittlungen zu begleiten und man fiebert mit ihr mit.

Ihr Partner Jörg, war mich auch gleich wieder sympathisch, obwohl man teilweise mit seinem Charakter wirklich klar kommen muss, aber er ist zusammen mit Christine ein wirklich gute Team.

Alles in einem kann ich an diesem Krimi wieder nicht meckern.
Auch finde ich das der Autor, wieder ein ausgesprochen, aktuelles Thema genommen hat, mit dem man sich auch als Leser auseinander setzen muss und wie gesagt ich finde es wirklich sehr gut gewählt und es bringt einen zum Nachdenken, weil selber hat man auch brutal viele Vorurteile und warum? Weil es einem vorgelebt wird!
Manchmal sollte man erst nachdenken, bevor man die Vorurteile von anderen einfach mit übernimmt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.07.2021

Meine Nachmittage mit Eva

Meine Nachmittage mit Eva
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Inhalt:

Bärbel und Eva treffen sich mittags häufig zum Kaffee und reden darüber was Eva passiert ist, wie es ihr damit geht und was es noch Auswirkungen hat auf sie in der heutigen Zeit.

Erster Satz:

Als ...

Inhalt:

Bärbel und Eva treffen sich mittags häufig zum Kaffee und reden darüber was Eva passiert ist, wie es ihr damit geht und was es noch Auswirkungen hat auf sie in der heutigen Zeit.

Erster Satz:

Als meine Oma bei Hertie auf der Rolltreppe stürzte, war der Tag, als ich vom Krieg erfuhr.

Meine Meinung:

Als das Buch bei mir ankam, war ich schon sehr gespannt darauf, was mich erwarten wird, da ich finde das diese Zeit einfach nicht in Vergessenheit geraten darf.

Das Cover finde ich wirklich sehr passend zu dem Titel, da man sich so besser die Kaffee-Nachmittage vorstellen kann, aber auch die Präsenz des zweiten Weltkrieges durch das Foto.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und angenehm zu lesen.

Das Buch war wirklich sehr interessant zu lesen, obwohl es teilweise ein sehr unangenehmes Gefühl war zu wissen, dass sich wirklich alles so zugetragen hat und es macht einen auch wirklich traurig und es bedrückt einen.

Was Eva als Kind hat durchmachen müssen, wünscht man wirklich keinen. Ihr wurde nicht nur die Kindheit genommen, sondern auch das Vertrauen in die Menschheit. Ich persönlich wüsste z.B nicht wie ich damit hätte umgehen sollen und klar man wird zwar befreit aber mit dem erlebten trotzdem allein gelassen.

Allerdings muss ich leider auch sagen, dass ich mich als Leser teilweise sehr schwer tat nun rauszufinden wo wir nun gerade waren. In einer Erzählung von Eva oder nicht?

Ansonsten will ich auch nicht mehr an diesem Buch meckern, weil ich es wirklich bemerkenswert finde, das Eva überhaupt noch mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit gegangen ist und auch finde ich es interessant zu lesen wie die Autorin mit dem Erzählten umgeht, denn sie sieht ja auch noch die ganzen Emotionen der Erzählerin.

Alles in einem kann ich das Buch wirklich nur jedem empfehlen, der sich dafür interessiert.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere