Du hast dein Leben für uns riskiert, Belle. Dabei sind das Tödlichste für dich … wir.
Mable setzt alles daran, Jaxon zu retten. Dabei lässt sie sich auf einen Plan mit Miranda Tyrell ein, die einst ihren Tod wollte. Doch als diese ein Geheimnis über Mable erfährt, wendet sich das Blatt.
Währenddessen versucht Zayn auf eigene Faust, den Zirkel zu stürmen, um seinen Bruder zu befreien. Dabei riskiert er alles und merkt zu spät, dass der Zirkel ihn bereits erwartet hat …
Regel Nummer 10 lautet: Diese Universität gehört mir. Sie ist mein Vermächtnis und der Zirkel wird vor mir knien. Wenn du vor dieser Wahrheit fliehen willst, Belle, hast du die Krone nicht verdient.
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Very Bad Queen ist ein brillanter Rausch aus dunkler Begierde, gefährlicher Macht und eiskalter Rache. Jane S. Wonda zieht die Lesenden erneut in einen Strudel aus toxischer Leidenschaft, brutaler Spannung ...
Very Bad Queen ist ein brillanter Rausch aus dunkler Begierde, gefährlicher Macht und eiskalter Rache. Jane S. Wonda zieht die Lesenden erneut in einen Strudel aus toxischer Leidenschaft, brutaler Spannung und unerwarteten Enthüllungen. Die Protagonistin? Eine wahre Antiheldin – stark, verletzlich, gnadenlos. Jede Seite brennt vor Emotion und Verführung.
Fazit: Düster, sexy, kompromisslos – Very Bad Queen ist ein Dark-Romance-Thronfeuerwerk!
*ACHTUNG; ENTHÄLT SPOILER für diesen Band und die gesamte Reihe
Mit Very Bad Queen geht wohl eine Ära zu Ende. Mit dem ersten Band damals war ich den Kings sofort verfallen, oh was würde ich dafür geben, ...
*ACHTUNG; ENTHÄLT SPOILER für diesen Band und die gesamte Reihe
Mit Very Bad Queen geht wohl eine Ära zu Ende. Mit dem ersten Band damals war ich den Kings sofort verfallen, oh was würde ich dafür geben, die Reihe nochmal zum ersten Mal lesen zu können.
Es ist gar nicht so leicht für mich das Buch zu rezensieren, denn ehrlich gesagt bin ich selber etwas verwundert darüber, dass ich nun hier sitze und dem Buch 5 Sterne gebe, obwohl ich zu Beginn einige Bedenken hatte. Man musste auf diesen Band relativ lange warten, auch wenn Zayn am Ende des Buches eine Zusammenfassung über die vorherigen Bände macht, hat man doch wirklich einiges vergessen, auch wichtige Details. Vielleicht war auch das der Grund, warum ich zu Beginn eher schwer in die Story kam. Die Kings, allen voran Jaxon, aber auch mein geliebter Sylvian haben mich regelmäßig meinen letzten Nerv gekostet. Jaxon war immer schon ein Tyrann, diese Seite ließ er in dem Buch aber derart oft zum Vorschein kommen, dass ich irgendwann aufgehört habe zu zählen, wie oft ich wegen ihm die Augen überdreht habe.
Generell fand ich die erste Hälfte ein bisschen too much. Es waren mir zu viele Ereignisse und way too much Drama. Auch die ganze Kommunikation (oder wohl eher die fehlende Kommunikation) haben mich stellenweise meinen Buchgeschmack in Frage stellen lassen, denn an sich habe ich ja die ganze Reihe bisher geliebt. Die Kings untereinander, wie sie sich permanent unterschwellig auszustechen versuchten fand ich auch schwierig. Und dann wäre da noch Vance... ehrlicherweise war ich nie ein Fan von ihm. Klar, er hat wirklich viel, wenn nicht gar am meisten für Amabelle getan und geopfert, dennoch war ich schon nicht begeistert, als er bei den Kings so richtig involviert war und im Endeffekt auch mit Mable eine Form von Beziehung hatte - fand ich irgendwie immer unnötig und ich hätte mir gewünscht, dass die Beziehung mit den Kings exklusiv bleibt. Aber... aaaaber da er schon eine wichtige Rolle in den Büchern hatte, fand ich seinen Tod dann doch irgendwie nicht würdig genug, das war so vor die Füße geschmissen und gut ist. Ähnlich bei dem Tod von Olive, meiner Meinung nach sogar noch unnötiger und ergibt für mich auch keinen Sinn. Was sich die Autorin dabei gedacht hat weiß letztlich nur sie.
So, aber nun genug mit dem Schlechtreden. Man kann nicht leugnen, dass Mable mit Jaxon, Sylvian, Reece, Zayn und einigermaßen auch Romeo eine wirklich starke Verbindung hat. Romeo ist mir bis heute ein Rätsel, sag ich ehrlich, aber ich mochte seine Art in diesem Band, vor allem zum Schluss. Jaxon ist der King der Kings. Ein Humor, der sowohl charmant als auch sarkastisch sein kann. Seine unberechenbare Energie macht ihn faszinierend, aber auch sympathisch. Er bringt einen dazu, sich in den Abgrund zu stürzen, nur um einem vor dem Sturz doch noch rechtzeitig die Hand zu reichen. Er hatte aber definitiv seine Momente, mit Belle und den Jungs, wo er sein Herz geöffnet hat und seine tiefe Verletzlichkeit gezeigt hat wie kein anderer. Reece ist der pragmatische und sehr rationale Teil der Gruppe. Er hat die Fähigkeit, mit kühlem Kopf Entscheidungen zu treffen und dabei oft die besten Lösungen zu finden. Das macht ihn zu einem wichtigen Gegenpol zu Jaxon, der eher auf Impulse handelt. Zayn... ernsthaft, wie kann man diesen Typ nicht mögen? Zayn bringt eine Mischung aus Charme, Selbstbewusstsein und manchmal leichtem Stolz in die Gruppe. Er ist der Typ, der weiß, wie er sich in den Mittelpunkt stellen kann, ohne sich dabei zu übertreiben. Seine Gedanken über Mable haben mein Herzchen sehr oft höher schlagen lassen. Jaxon ist zwar der King der Kings, doch mein Herz schlug von Anfang an für Sylvian immer ein bisschen mehr als für alle anderen. Und er hatte Recht damit, dass Mable ihm zuerst gehörte und eigentlich nur er dieses Teilen von Belle mit den anderen akzeptierte. Ich mag seine Freundschaft mit Jaxon, so sehr sich die beiden hassen können, wissen sie beide, dass sie ohne einander verloren wären. In Kombination mit Zayn gleicht das ganze einem Duo, das an Wahnsinn wohl wirklich nicht zu übertreffen ist. Auch wenn Sy meinte, dass er Mable gehen lassen würde, wusste ich schon das dieser Fall nicht eintritt und niemals eintreten wird, dafür liebt er sie zu sehr. Vermutlich liegt es auch an seiner Obsession von ihr, aber das ignorieren wir einfach mal hihi. Selbst wenn sie sich wirklich getrennt hätten, er würde ihr überall hin folgen, vermutlich sogar für immer. Immerhin war auch er der erste, der in den Flieger stieg und ihr nachgeflogen ist. Sylvian ist für mich die ruhige Hand inmitten von Chaos.
Zusammen bilden sie eine ungleiche, aber unglaublich starke Einheit. Ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten ergänzen sich perfekt, was sie zu einer faszinierenden und dynamischen Gruppe macht. Während Jaxon die Unberechenbarkeit und den Drang nach Abenteuern in die Gruppe bringt, sorgt Sylvian für den nötigen Halt und das Mitgefühl, das die Gruppe braucht. Reece bietet die logische und pragmatische Sichtweise, um sicherzustellen, dass sie nicht in die falsche Richtung laufen, und Zayn stellt den sozialen und charismatischen Kitt dar, der oft den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg ausmacht. Insgesamt sind sie wie ein gut eingespieltes Team, das in der Lage ist, Herausforderungen zu meistern, weil jeder von ihnen seine eigene Rolle spielt und sich gegenseitig ergänzt. Ihre Dynamik ist teils chaotisch, teils tiefgründig, aber immer spannend. Und eines haben sie ja alle gemeinsam: ihre Liebe für Amabelle.
Auch muss ich ehrlich sagen, dass mir der Schwangerschafts-Trope erst eher wenig zugesagt hat. Gegen Ende hin habe ich mich aber fast nicht weiterlesen getraut, zu groß war die "Angst" für wen sie sich als erstes entscheidet. Und die hätte ich mir irgendwie auch gewünscht, auch wenn ich mittlerweile glaube, dass Jane es absichtlich so auslaufen ließ. Ich denke, viele haben einen der Jungs vielleicht ein bisschen lieber als einen der anderen, wenn auch nur ein kleeeeeines Stückchen, aber das macht halt dann den Unterschied. Während ich mir vorstelle, dass das erste Kind von Sy ist, wünscht sich jemand anderes, dass es vielleicht von Reece ist, oder Jaxon oder Zayn - am Ende ist es egal warum man sich für jemanden entscheidet, aber als Leser hat man dann die Wahl. Und letzten Endes ist Mable sich ja dann trotzdem selber treu geblieben: sie entscheidet sich nicht für den Einen der Jungs, weil sie gar nicht will.
Ich fand den Schluss gut gelungen, ich will mir gar nicht vorstellen, wie schwer das gewesen sein muss ein Ende zu finden was die Erwartungen an die Leser und doch auch für einen selbst erfüllt. Jeder erwartet sich wohl ein bisschen was anderes. Mit ein bisschen Herzschmerz nehme ich Abschied von Kingston, Mable, Jaxon, Sylvian, Reece, Zayn & Romeo. ❤️
Mable hat so viel mitgemacht, aber sie gibt ihre Kings nicht auf und möchte sie retten. Doch wird es ihr gelingen oder begibt sie sich dabei selbst ins Gefahr?
Natürlich habe auch ich gerätselt, wie die ...
Mable hat so viel mitgemacht, aber sie gibt ihre Kings nicht auf und möchte sie retten. Doch wird es ihr gelingen oder begibt sie sich dabei selbst ins Gefahr?
Natürlich habe auch ich gerätselt, wie die Kings-Reihe wohl enden könnte und ich finde, J. S. Wonda ist mit diesem Buch ein perfekter Abschluss gelungen, denn mit hat es sehr gut gefallen. Ich habe "Very Bad Queen" voller Vorfreude einfach nur verschlungen. Die Spannung im Buch wurde dabei bis zum Ende aufrecht erhalten und das Finale wurde somit umso besser, auch aufgrund der Plot-Twists.
Meine absoluten Lieblinge in diesem Band waren vor allem Reece und Zayn, da ich bei ihnen die Emotionen als besonders berührend empfunden habe. Aber auch die anderen Kings und auch Romeo konnten sich wieder in mein Herz stehlen. Im Gegensatz zum Band 9 darf man sich bei "Very Bad Queen" wieder auf so einige spicy Szenen freuen - in gewohnter Kings Manier.
Ich habe die Achterbahnfahrt der Gefühle wirklich sehr genossen und auch Mable hat mich mal wieder überraschen können, wobei ich die Entwicklung aller Charakter über die Reihe hinweg sehr mag.
Und geht die Kings-Reihe zu Ende, aber ich bin mir sicher, dass sie unvergesslich ist. Ich kann die Reihe Fans von Dark Romance auf jeden Fall empfehlen.
Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Die ersten neun Teile haben mir so gut gefallen, dass ich natürlich wissen musste, wie alles mit Mable und den Kings endet.
Cover:
Passend zu den Vorgängerbänden ...
Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Die ersten neun Teile haben mir so gut gefallen, dass ich natürlich wissen musste, wie alles mit Mable und den Kings endet.
Cover:
Passend zu den Vorgängerbänden hier das Cover mit sehr einnehmenden lila und silbernen Akzenten. Es passt perfekt in die Reihe und ist meiner Meinung nach das schönste der Very Bad Kings Cover. Auch hier wieder Titel und Logo in Gold, was sehr edel und besonders wirkt. Ein krönender Abschluss.
Inhalt:
Alles scheint ausweglos, die Kings sind zerstreut, sie liegen teilweise im Sterben, Mable wird gefangen gehalten und es scheint keine Hoffnung zu geben, oder etwa doch? Wird der Zirkel wirklich gewinnen?
Handlung und Thematik:
Leider musste man lange warten, aber das Warten hat sich gelohnt! Falls man sich nicht mehr an die Handlung der anderen Bücher erinnert, gibt es am Anfang bzw. Ende des Buches eine Zusammenfassung der ersten 9 Bände. Wie immer fing das Buch da an, wo der Vorgängerband aufhörte. Die Spannung hielt von der ersten bis zur letzten Seite an. Die Handlung war gefühlt wie die des vorletzten Bandes, wandelte sich dann aber zu etwas neuem. Dennoch hat es mir sehr gut gefallen. Der Satz, dass jeder Satz dein Herz brechen könnte, war sowas von wahr. Ich hatte oft Tränen in den Augen. Es gab wieder unerwartete Wendungen und ein perfektes Ende. Es gab auch wieder Erotik, die zwar anfangs an untypischen Stellen war, aber das ist Kings-typisch.
Charaktere:
Auch hier machten die Charaktere wieder eine Wandlung durch, diesmal sogar mehr als in den Vorgängerbänden. Letzte offene Fragen wurden geklärt und man konnte nicht nur mit Mable gut mitfühlen, sondern auch mit den einzelnen Kings. Eine wahre Gefühlsachterbahn! Ich habe mich mit allen auf ihre Art versöhnt und finde alle haben das perfekte Ende gefunden. Alles fühlt sich so authentisch und realistisch an, dass es mir so vorkommt als würde ich die Charaktere im wahren Leben kennen. Die Interaktionen zwischen den Charakteren waren der Hammer und durch die Perspektivenwechsel konnte man sich gut in alle hineinversetzen.
Schreibstil:
Auch diesen Teil habe ich wieder inhaliert und bin nun am Boden zerstört, dass es vorbei sein soll. Eine Ära geht zu Ende und ich fühle mich noch nicht bereit. Dennoch hat Jane es geschafft, dass alles bestmöglich aufgelöst wurde, wenn auch schockierend anders als man es teilweise erwartet hätte. Dieser Teil war wieder so spannend und mitreißend, dass mir gar nicht auffiel, dass ich so schnell am Ende angelangt bin, obwohl ich mir tatsächlich Zeit lassen wollte. Das letzte Mal Gefühlsachterbahn die einfach zur Kings-Serie dazugehört. Die Charaktere sind super authentisch und fühlen sich realistisch an. Durch die bildlichen Beschreibungen fühlt sich auch das Setting sehr realistisch an. Jane hat wirklich alles perfekt gelöst, auch wenn ich mir gewünscht hätte, das das am Ende angekündigte noch weiter ausgeführt werden hätte können, so mit Blick in 10 Jahren oder so.
Persönliche Gesamtbewertung:
Eine wahre Gefühlsachterbahn und ich bin traurig, dass die Kings-Serie nun abgeschlossen ist. Es ist ein würdiger Abschluss und die Serie bleibt auf ewig in meinem Regal. Danke Jane für diese großartigen Werke!
Serien-Reihenfolge:
1. Very Bad Kings: Kingston University, 1. Semester
2. Very Bad Elite: Kingston University, 2. Semester
3. Very Bad Liars: Kingston University, Spring Break
4. Very Bad Choice: Kingston University, Die Entscheidung
5. Very Bad Truth: Kingston University, Graduation Gala
6. Very Bad Bastards: Kingston University, 3. Semester
7. Very Bad Devils: Kingston University, Der Widerstand
8. Very Bad Sinners: Kingston University, Winter Break
9. Very Bad Revenge: Kingston University, 4. Semester
10. Very Bad Queen: Kingston University, Der Zirkel
Very Bad Queen ist der Abschlussband einer langen, intensiven Reise mit Mable und den Kings – voller Höhen, Tiefen und unerwarteter Wendungen. Die Reihe hat mich mit ihrer düsteren Atmosphäre, den starken ...
Very Bad Queen ist der Abschlussband einer langen, intensiven Reise mit Mable und den Kings – voller Höhen, Tiefen und unerwarteter Wendungen. Die Reihe hat mich mit ihrer düsteren Atmosphäre, den starken Charakteren und der emotionalen Spannung durchweg gefesselt.
Der letzte Band hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Die Entwicklungen waren nachvollziehbar und die Spannung blieb bis zum Schluss erhalten. Auch wenn ich mir für den ein oder anderen Charakter ein anderes Ende gewünscht hätte, passt das Finale stimmig zur Geschichte.
Ein bischen traurig bin ich schon das die Reihe jetzt vorbei ist aber froh das Mable und ihre Kings nun das Leben genießen können.