Cover-Bild Tage des Aufbruchs
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Tinte & Feder
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 449
  • Ersterscheinung: 14.07.2020
  • ISBN: 9782496704068
Karin Seemayer

Tage des Aufbruchs

In ihrem neuen historischen Roman erzählt Bestsellerautorin Karin Seemayer nach einer wahren Begebenheit die Geschichte der leidenschaftlichen Rebellin Anita Garibaldi und ihrer Liebe zu dem Freiheitskämpfer Giuseppe.

Brasilien, 1839: Die unkonventionelle Ana Maria de Jesus Ribeiro da Silva ist gerade achtzehn Jahre alt, als sie in ihrer Heimatstadt Laguna dem berühmten italienischen Freiheitskämpfer Giuseppe Garibaldi begegnet. Es ist Liebe auf den ersten Blick, und Garibaldi, der die brasilianische Guerilla unterstützt, hätte sich keine mutigere oder fähigere Partnerin aussuchen können.

Ana Maria, die er zärtlich Anita nennt, kämpft fortan an seiner Seite und wird zur Heldin des brasilianischen Freiheitskampfes: die Geschichte einer großen Liebe in turbulenten Zeiten und das Porträt einer ungewöhnlichen Frau.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.03.2023

Ein Buch, das Geschichte lebendig werden lässt

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Mein Leseeindruck bezieht sich auf die E-Book-Neuauflage des Aufbau Verlags: "Anita Garibaldi - Ein Leben für die Freiheit"

Darum geht’s:
Nachdem die junge Ana Maria de Jesus Ribeiro da Silva von ihrem ...

Mein Leseeindruck bezieht sich auf die E-Book-Neuauflage des Aufbau Verlags: "Anita Garibaldi - Ein Leben für die Freiheit"

Darum geht’s:
Nachdem die junge Ana Maria de Jesus Ribeiro da Silva von ihrem Mann verlassen wurde, lernt sie dank ihres starken Willens und des eigenwilligen Charakters rasch auf eigenen Beinen zu stehen und für sich selbst zu sorgen. Zwei Jahre später ist sie erst achtzehn Jahre alt, als 1839 der italienische, in seiner Heimat geächtete Freiheitskämpfer Giuseppe Garibaldi in ihrer Heimatstadt eintrifft. Als die beiden sich begegnen, ist es Liebe auf den ersten Blick. Anita, wie sie fortan zärtlich von Giuseppe genannt wird, schließt sich ihm an und muss schon bald erkennen, wie hoch der Preis ist, den Freiheitskämpfer für ihre Ideale bezahlen müssen.

So fand ich’s:
Zugegebenermaßen waren mir die Namen von Anita und Giuseppe Garibaldi nicht geläufig und der Grund, warum ich das Buch gerne lesen wollte, war in erster Linie die Autorin Karin Seemayer, hatte sie mich doch schon mit ihrer Amish-Trilogie „Der Himmel über Amerika“ begeistert.

So machte ich mich gespannt auf die Zeitreise innerhalb der Geschichte Brasiliens. Kaum war ich in Laguna, Anitas Heimatstadt angekommen, war ich auch schon mitten drin in der Geschichte. Die junge Frau hat mich gleich von Anfang an mit ihrer leidenschaftlichen Art begeistert. Sie war ihrer Zeit voraus und stand als stolze junge Frau „ihren Mann“ im harten Alltag einer verlassenen Ehefrau. Es wundert mich daher auch nicht, dass Giuseppe Garibaldi, der italienische Freiheitskämpfer, auf den die Brasilianer große Hoffnungen legten, sich Hals über Kopf in die feurige, junge Frau verliebte.

Obwohl die große Liebe eine bedeutende Rolle spielt, ist es kein romantisches Buch. Hier wird auf eindrucksstarke Weise erzählt, wie der gemeinsame Weg von Anita und Giuseppe von Kämpfen, schweren Verlusten und harten Entbehrungen geprägt war. Doch sie haben nie ihre Ziele und ihre Ideale aus den Augen verloren und haben immer wieder gezeigt was für ein starkes Team sie waren.

Eine Liste der historischen Personen, die am Anfang des Buches zu finden ist, hilft dem Leser, den Überblick über die zahlreichen Namen zu behalten. Auch das Kapitel „Fakten und Fiktion“ nach dem Nachwort sollte unbedingt gelesen werden, das nicht zuletzt aufzeigt wie fundiert und engagiert die Autorin die Recherchen zu diesem Buch durchführte.

Von der ersten bis zur letzten Seite ist dieses Buch für mich eine spannende und lehrreiche Lektüre. Ein Buch, das Geschichte lebendig werden lässt… also unbedingt lesenswert.

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Veröffentlicht am 05.09.2020

Ein spannender historischer Roman

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Dies ist der erste historische Roman, den ich von Karin Seemayer lese und sie nimmt mich sogleich auf eine bewegende und abenteuerliche Reise mit, die uns nach Brasilien führt. die auf einer wahren Begebenheit ...

Dies ist der erste historische Roman, den ich von Karin Seemayer lese und sie nimmt mich sogleich auf eine bewegende und abenteuerliche Reise mit, die uns nach Brasilien führt. die auf einer wahren Begebenheit basiert. Diese interessante und packende Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit.
Unsere Protagonistin, die unkonventionelle Ana Maria de Jesus Ribeiro da Silvia wird mit 16 Jahren zwangsverheiratet. Doch als die Ehe kinderlos bleibt, tritt ihr Mann in die Armee des Kaisers ein um gegen die Farrappos-Rebellen, die für eine unabhängige Republik eintreten. Im Jahr 1839 schließt sich Aninha dem berühmten italienischen Freiheitskämpfer Giuseppe Garibaldi an. Zwischen Aninha und Giuseppe ist es Liebe auf den ersten Blick. Die beiden unterstützen die brasilianische Guerilla. Mutig und entschlossen kämpft Aninha, die von Giuseppe liebevoll Anita genannt wird, an seiner Seite und wird zur Heldin des brasiliansichen Freiheitskampfes…..
WoW! Was für eine interessante, informative und packende Geschichte. Der Schreibstil der Autorin ist einfach klasse. Schon nach den ersten Zeilen taucht man sofort in die Geschichte ein und wird gefangengenommen. Ich habe wunderbare Bilder von all den Länder vor Augen, die wir in 10 Jahren bereisen dürfen. Ich habe bleibende Eindrücke von Brasilien, Uruquay und Italien. Noch jetzt habe ich ein Gänsehautfeeling, wenn ich mir gewisse Szenen vorstelle. Toll, wie uns in diesem Roman, das Leben und die Geschichte von Anita und Giuseppe nahe gebracht werden. Beides sind ja wirklich herausragende Persönlichkeiten, die viel geleistet haben und dafür auch viel in Kauf genommen haben. Auch von den beiden habe ich das perfekte Bild vor meinem inneren Auge.
Eine herausragender historischer Roman, der mir wunderbare Lesestunden beschert hat. Ein Lesevergnügen der Extraklasse. Auch das Cover ist ein echter Hingucker. Ach ja und begeistert war ich von Onkel Antonio, denn er hat ganz genau die Zubereitung von Mate erklärt. Klasse! Gerne vergebe ich für diese Traumlektüre 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 16.08.2020

Das faszinierende und bewegende Leben der Anita Gariabaldi, realistisch erzählt

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In ihrem Roman „Tage des Aufbruchs“ erzählt Karin Seemayer das Leben der Brasilianerin Ana Maria de Jesus Ribeiro da Silva, kurz Aninha oder auch Anita genannt, die später in Italien eingebürgert wurde. ...

In ihrem Roman „Tage des Aufbruchs“ erzählt Karin Seemayer das Leben der Brasilianerin Ana Maria de Jesus Ribeiro da Silva, kurz Aninha oder auch Anita genannt, die später in Italien eingebürgert wurde. Ihre Eltern waren in Brasilien eingewanderte Portugiesen, ihr Vater, ein Gaucho, verstarb als sie 13 Jahre alt war, mit 14 Jahren wurde sie verheiratet.

1839, das ist vier Jahre nach ihrer Hochzeit, setzt die Erzählung ein. Aninah ist inzwischen 18 Jahre alt und lebt allein in Laguna im Haus ihres Ehemanns, der sie vor zwei Jahren verlassen hat, um sich der kaiserlichen Armee anzuschließen. Sie führt ein zurückgezogenes, recht unabhängiges Leben. Ein Onkel von ihr setzt sich vor Ort für eine liberale republikanische Regierung und die Abschaffung der Sklaverei ein, Aninah stellt sich politisch auf seine Seite. Als sie bei einem geheimen Treffen der Rebellen den italienischen Widerstandskämpfer Guiseppe Garibaldi trifft, vergisst sie bald in Bezug auf ihre Ehe ihren Anstand und steht ihm in jeder Lebenssituation zur Seite, was auch beinhaltet, dass sie mit ihm in den Kampf zieht.
Aninha ist unerschrocken, mutig und wenig auf Konventionen bedacht. Sie kämpft für ihre Ansichten mit Herz und Verstand. Schnell wurde sie mir sympathisch. Karin Seemayer füllt die vorliegenden Fakten mit so viel Leben aus, dass ich mir die beschriebenen Situationen sehr gut vorstellen konnte und die Handlungen lebendig wirkten. Die Autorin hat mit viel Liebe zu einzelnen Details die damalige Zeit heraufbeschworen und Aninhas Weg an der Seite der Rebellen nachvollziehbar ausgestaltet.

Auch bei Aninhas späteren längeren Aufenthalten in Uruguay und Italien, die verbunden waren mit der Geburt ihrer Kinder zeigt Karin Seemayer ihre Protagonistin, die inzwischen mit Giuseppe verheiratet ist, als unverdrossen weiterkämpfend für ihre Ideale. Die historischen Daten hat die Autorin bestens recherchiert. Sie versteht es, immer wieder Spannung aufzubauen und Kämpfe mitreißend zu schildern. Glücklicherweise konnte ich die biografischen Daten von Aninha nachlesen, so dass ich beim Lesen bis zuletzt nicht um ihr Leben fürchten musste. Dennoch werden reale und fiktive Personen in der Geschichte nicht verschont. Karin Seemayer bindet geschickt Informationen über Kultur und Politik der jeweiligen Länder in ihre Erzählung ein. Sensibel beschreibt sie auch die möglicherweise manchmal widerstreitenden Gefühle Aninhas, die Frauen beobachtet, die näheren Kontakt zu ihrem als allgemein gutaussehend geltender Ehemann haben.

In ihrem Roman „Tage des Aufbruchs“ schildert Karin Seemayer das faszinierende und bewegende Leben der Aninha beziehungsweise Anita Garibaldi von 1839 bis zu ihrem Tod 1849, die wie so viele ihrer Zeit unermüdlich für den Traum von Freiheit und Gerechtigkeit kämpfte. Die Autorin lässt Zeit und Figuren so lebendig wirken, als wäre man als Leser selbst dabei. Gerne vergebe ich hierfür eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 12.08.2020

Anita und Giovanni Garibaldi

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Die Autorin Karin Seemayer hat sich da ein ganz besonderes Thema gesucht und ein beeindruckendes Portrait einer äußerst starken, mutigen Frau zustande gebracht.

Giovanni Garibaldi wird in Italien zum ...

Die Autorin Karin Seemayer hat sich da ein ganz besonderes Thema gesucht und ein beeindruckendes Portrait einer äußerst starken, mutigen Frau zustande gebracht.

Giovanni Garibaldi wird in Italien zum Tode verurteilt und flieht nach Brasilien. Dort begegnet er Ana Maria de Jesus Ribeiro da Silva, einer jungen Frau, die von ihrer Mutter an einen älteren Mann, Manoel Duarte, verheiratet worden war. Liebe war nicht im Spiel und die Ehe blieb kinderlos. Manoel , ein Schuster hatte, zu diesem Zeitpunkt Ana bereits verlassen.

Aninha war als Kind viel mit ihrem Vater unterwegs und wurde von ihm sehr frei erzogen. Sie konnte reiten und mit der Bola umgehen wie ein Mann.

Als sie zur Frau wurde, kam sie in ein Kloster und lernte dort lesen und schreiben.

Garibaldi unterstützte auch in Brasilien die Freiheitsbewegung.

Er verliebte sich auf den ersten Blick in Ana, die er Anita nannte.

Sie wurden ein Paar, was vielen, auch ihrer verwitweten Mutter gar nicht gefiel.

Garibaldi stand fest zu Anita und umgekehrt. Bals wurde sie auch von seinen Freunden und Mitkämpfern akzeptiert und in ihre Mitte aufgenommen. Sie nahm an Schlachten teil und machte sich nützlich und hatte bald den Ruf einer besonderen Frau.

Als Garibaldi feststellen mußte, daß er seinem Ziel nicht näher kommen konnte, ging er mit Anita nach Uruguay, wo sie sein erstes Kind bekam. es folgten noch ein Mädchen, das aber an Diphterie starb, danach noch eine Tochter und ein Junge.

Papst Pius IX erließ eine Generalamnestie und Garibaldi schickte Anita mit den Kindern nach Italien, wo sie bei seiner Mutter, einer sehr frommen Katholikin unterkam. Es war für beide Frauen eine große Umstellung, aber weil sie beide Garibaldi liebten, arrangierten sie sich endlich. Auch Garibaldi kehrte heim, schloß sich jedoch gleich wieder der Freiheitsbewegung an.

Was eine Frau aus Liebe alles auf sich nimmt, das kommt in diesem Buch sehr gut zur Geltung. Wie wichtig Freunde sind, ebenfalls.

Und was Menschen ertragen, um ihren Traum von Freiheit zu verwirklichen, ebenfalls.

Das Buch beschreibt eine besondere Frau und ein besonderes Leben.

Ein sehr schönes, zum Thema passendes Cover rundet den Eindruck ab.

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Veröffentlicht am 10.08.2020

Anita und Giuseppe Garibaldi - ein bemerkenswertes Paar - ein Leben für die Freiheit

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Brasilien, Laguna 1839: Als die junge Ana Maria den Freiheitskämpfer Giuseppe Garibaldi kennenlernt, ist sie noch verheiratet. Sie lebt allein in Laguna. Ihr Mann Manuel hat sie verlassen, weil sie keine ...

Brasilien, Laguna 1839: Als die junge Ana Maria den Freiheitskämpfer Giuseppe Garibaldi kennenlernt, ist sie noch verheiratet. Sie lebt allein in Laguna. Ihr Mann Manuel hat sie verlassen, weil sie keine Kinder bekommen konnte. Die erste Begegnung zwischen Ana Maria und Giuseppe ging mit Garibaldis denkwürdigem Satz „Du musst mein sein!“ in die Geschichte ein. Diese Aussage, mag sie für uns auch kitschig klingen, erfüllte sich sehr bald, und Anita und Giuseppe werden ein Liebespaar. Aber sie sind viel mehr füreinander; sie sind Seelenverwandte. In diesem Roman erzählt Karin Seemayer die abenteuerliche Geschichte des Rebellen Garibaldi und seiner Geliebten, einer starken, tapferen und sehr mutigen Frau. Giuseppe setzt sich für die Freiheit ein, zuerst in Brasilien gegen die Kaiserlichen, später in Uruguay und zuletzt für die Einheit Italiens, seiner Heimat. Es wird viel gekämpft in diesem Roman, und hier hält sich der Schreibstil der Autorin eher sachlich. Andererseits, wenn sie die Charaktere beschreibt und Land und Leute schildert, tut sie das sehr lebendig und intensiv. Man erlebt die Höhen und Tiefen dieser außergewöhnlichen Liebesbeziehung, die Niederlagen gegen feindliche Truppen und die Meinungsverschiedenheiten im eigenen Lager. Man begleitet Anita auf ihrer Flucht quer durch das Land und kann die Entbehrungen, die sie durchleidet, fast spüren. Und immer wieder, wenn man sich bei manchen Szenen fragt, das kann doch gar nicht wahr sein, stellt sich heraus, dass es sich gerade dann um Tatsachen handelt. Ich habe sehr viel Historisches aus dem Roman gelernt und die Protagonisten lieb gewonnen, nicht nur die zwei Hauptpersonen, sondern auch einige kleinere Neben-Charaktere.

Es ist ein großartiger Roman, bewegend und gefühlvoll geschrieben und fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite.

Ein ausführliches Personenregister am Anfang des Buches war sehr hilfreich für mich, denn in den drei Ländern, wo die großen Abschnitte des Romans spielen, kreuzen viele Menschen den Weg des Protagonistenpaars. Und so fand ich diese Gedankenstütze unverzichtbar. Auch eine kleine Karte ist enthalten, in der die Reiseroute von Giuseppe und Anita durch Brasilien eingezeichnet ist.

Was man im Nachwort ergänzend zum Roman erfährt, wie das Verhältnis zwischen Fakten und Fiktion ist, hat mich ebenfalls sehr beeindruckt. Man merkt dem Roman auf jeder Seite die aufwändige Recherchearbeit an, die dahinter steckt, und doch gehen Realität und Fantasie hier sehr harmonisch Hand in Hand, so dass die Geschichte letztendlich sehr authentisch wirkt.

Auch die Covergestaltung ist meines Erachtens sehr gelungen und wunderschön.

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