Cover-Bild Das Sternbild des Alchemisten
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18,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Sternensand Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Zeitgenössisch
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 468
  • Ersterscheinung: 26.04.2024
  • ISBN: 9783038963097
Katja Segin

Das Sternbild des Alchemisten

Diebin Leia soll in eine unheimliche Villa eindringen und ganz bestimmte Unterlagen wiederbeschaffen. Zunächst ein Auftrag wie jeder andere. Doch dann findet sie in einem versteckten Raum ein mysteriöses Gemälde aus dem achtzehnten Jahrhundert. Und darauf ist der Hausherr selbst abgebildet, wie sie verstört feststellt, als dieser sie um ein Haar schnappt. Wie ist es möglich, dass er um kein Jahr gealtert ist? Beim Sichten der Beute entdeckt Leia ein uraltes Tagebuch, das Licht ins Dunkel bringen könnte. Es stammt vom Grafen de Saint Germain, ein bekannter Alchemist, der das Geheimnis der ewigen Jugend ergründet haben soll. Leias Neugierde ist geweckt, denn dieses Geheimnis könnte ihr dabei helfen, die Krankheit aufzuhalten, die ihren Körper in naher Zukunft zu zerstören droht. Kurzerhand behält sie das Tagebuch und wird dadurch zur Gejagten. Denn die Sache, in die sie da hineingeraten ist, ist viel bedeutsamer, als sie es sich jemals hätte vorstellen können – und wird nicht nur ihr Können auf die Probe stellen, sondern auch alles, woran sie je geglaubt hat.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.03.2025

Spannendes Abenteuer

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Leia arbeitet zusammen mit ihrem besten Freund Mick in der Zurückgewinnungs Branche, also wenn jemanden was abhanden gekommen ist, stiehlt sie es zurück. Doch bei ihrem aktuellen Job, hat sie ein ungutes ...

Leia arbeitet zusammen mit ihrem besten Freund Mick in der Zurückgewinnungs Branche, also wenn jemanden was abhanden gekommen ist, stiehlt sie es zurück. Doch bei ihrem aktuellen Job, hat sie ein ungutes Gefühl im Bauch, aber sie brauchen das Geld.
Leider bewahrheitet sich ihr ungutes Gefühl, die Rückgewinnung läuft nicht wie geplant und von der Jägerin wurde sie jetzt zur Gejagten.
Von Anfang an war die Geschichte spannend, voller Geheimnisse und Rätsel. Wir lesen die Geschichte aus zwei Sichten, einmal aus der Sicht von Leia und einmal aus der Sicht von Oren. Aber tatsächlich hilfreich ist die Sicht von Oren nicht, eher im Gegenteil, die Geschichte wird dadurch noch noch komplexer und spannender.
In Leia konnte ich mich dafür sehr gut hineinversetzen und habe das Abenteuer mit ihr sehr genossen. Wir sind zusammen durch diverse Länder geflohen, um am Ende zur rechten Sternen Konstellation den Weg zur U… zu finden oder zu verhindern das andere in finden.
Es ist eine total faszinierend Urban Fantasy Geschichte, geschickt verwoben mit der Geschichte um den Grafen de Saint Germain. Eine klare Leseempfehlung von mir.

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Veröffentlicht am 12.03.2025

Eine magische Mischung aus Alchemie und Abenteuer

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Sternenbilder haben für mich immer was magisches, so trage ich zum Beispiel das Sternzeichen meiner Kinder auf der Haut.

Das Sternbild des Alchemisten
von Katja Segin

Leia ist eine starke, unabhängige ...

Sternenbilder haben für mich immer was magisches, so trage ich zum Beispiel das Sternzeichen meiner Kinder auf der Haut.

Das Sternbild des Alchemisten
von Katja Segin

Leia ist eine starke, unabhängige und clevere Frau, die sich nicht so leicht unterkriegen lässt. Sie ist neugierig und lässt sich auch durch Gefahren nicht von ihrem Weg abbringen.

Die Autorin entführt uns mit ihrem lockeren und mitreißenden Schreibstil in eine Welt voller Geheimnisse und Magie.
Katja Segin versteht es, die Elemente der Alchemie und Astronomie auf gekonnte Weise in die Handlung einzuweben.

Die Suche nach dem Geheimnis der ewigen Jugend ist packend und voller Überraschungen.
Obwohl die Welt sehr detailliert beschrieben wird, gibt es Stellen, an denen man sich noch mehr Tiefe gewünscht hätte.

„Das Sternbild des Alchemisten“ ist ein spannender Fantasy-Roman, der mit Alchemie, Astronomie und Abenteuer begeistert. Eine spannende Handlung, eine atmosphärische Welt und interessante Charaktere.

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Veröffentlicht am 30.09.2024

Das Sternbild des Alchemisten

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𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥

Diebin Leia soll in eine unheimliche Villa eindringen und ganz bestimmte Unterlagen wiederbeschaffen. Zunächst ein Auftrag wie jeder andere. Doch dann findet sie in einem versteckten Raum ein mysteriöses ...

𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥

Diebin Leia soll in eine unheimliche Villa eindringen und ganz bestimmte Unterlagen wiederbeschaffen. Zunächst ein Auftrag wie jeder andere. Doch dann findet sie in einem versteckten Raum ein mysteriöses Gemälde aus dem achtzehnten Jahrhundert. Und darauf ist der Hausherr selbst abgebildet, wie sie verstört feststellt, als dieser sie um ein Haar schnappt. Wie ist es möglich, dass er um kein Jahr gealtert ist? Beim Sichten der Beute entdeckt Leia ein uraltes Tagebuch, das Licht ins Dunkel bringen könnte. Es stammt vom Grafen de Saint Germain, ein bekannter Alchemist, der das Geheimnis der ewigen Jugend ergründet haben soll. Leias Neugierde ist geweckt, denn dieses Geheimnis könnte ihr dabei helfen, die Krankheit aufzuhalten, die ihren Körper in naher Zukunft zu zerstören droht. Kurzerhand behält sie das Tagebuch und wird dadurch zur Gejagten. Denn die Sache, in die sie da hineingeraten ist, ist viel bedeutsamer, als sie es sich jemals hätte vorstellen können – und wird nicht nur ihr Können auf die Probe stellen, sondern auch alles, woran sie je geglaubt hat.

𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘

Der Schreibstil ist locker und leicht, schnell und flüssig zu lesen. Dennoch ist mir der Einstieg nicht ganz so leicht gefallen, wie erhofft. Zu Beginn prasselt viel auf den Leser ein, viele Charaktere, viele Informationen. Doch sobald ich mich eingefunden hatte, bin ich durch die Seiten geflogen.

Die Geschichte wird zum Großteil aus der Sicht von Leia erzählt. Zwischendurch gibt es kurze Erzählstränge aus anderen Sichten, auf die ich aber nicht weiter eingehen möchte.

Die Handlung und deren Verlauf haben mir gut gefallen. Ich fand das Thema rund um den Grafen Saint Germain sehr interessant, da ich auch schon einiges über ihn gehört habe.

Die Charaktere sind lebendig und vor allem sehr vielschichtig gezeichnet. Leia mochte ich unheimlich gerne. Sie hat ihre positiven und negativen Seiten. Sie hat ein schweres Päckchen zu tragen. Im Laufe der Handlung entwickelt sie Hoffnung, die sich dann doch in Luft aufzulösen droht.

Leias Abenteuerreise war sehr spannend und hat uns in die verschiedensten Länder gebracht. Ich wusste nie, wer ist Feind, wer ist Freund. Wer unterstützt sie und wer jagt sie. Es war alles sehr mysteriös und ich habe viel gerätselt. Und am Ende war es ganz anders als erwartet. Viele Wendungen haben die Geschichte immer wieder in eine andere Richtung gelenkt und mich am Ende sehr überrascht. Auch ich habe mich, wie Leia gefragt, ob ich die Hinweise nicht hätte sehen müssen.
Das Ende ging mir etwas zu schnell. Auch wenn alles verständlich erklärt wurde, hätte ich mir ein paar mehr Details und etwas Entschleunigung gewünscht.

Am Ende bleibt Handlungsspielraum für eine Fortsetzung, die Weichen sind zumindest gestellt, ich bin gespannt, ob es weitergehen wird oder ob es sich tatsächlich um einen Einzelband handelt. Ich würde mich auf jeden Fall über eine Weiterführung der Geschichte freuen.

𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥

Eine spannende und rätselhafte Geschichte mit einem sehr interessanten Thema.

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Veröffentlicht am 12.05.2024

Die Suche nach dem ewigen Leben, Hochstapelei – man hätte mehr aus dem Stoff machen können!

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Der Schreibstil man konnte es lesen, flüssig, Spannung war eher so es geht, speziell in der ersten Hälfte. Fantasy konnte ich noch nicht mal in Spuren entdecken – aber etwas Mystery

Das Cover ist echt ...

Der Schreibstil man konnte es lesen, flüssig, Spannung war eher so es geht, speziell in der ersten Hälfte. Fantasy konnte ich noch nicht mal in Spuren entdecken – aber etwas Mystery

Das Cover ist echt wunderbar, da gibt es nichts zu meckern, es hat auch einen klaren Bezug zum Roman – sage nur Sternbild. Dafür hätte ich 5 Sterne vergeben.

Fazit:
Im Roman treffen wir auf Leia und Mick, sie nehmen sogenannte „Beschaffungsaufträge“ an, auf gut deutsch sie sind Diebe die Aufträge erhalten.
Diesmal soll Leia in eine unheimliche Villa eindringen und ganz bestimmte Unterlagen wiederbeschaffen, ein Auftrag wieviel andere schon – zunächst. Sie findet einen versteckten Raum und ein mysteriöses Gemälde aus dem achtzehnten Jahrhundert. Und darauf ist der Hausherr selbst abgebildet, wie sie verstört feststellt, als dieser sie um ein Haar schnappt. Wie ist es möglich, dass er um kein Jahr gealtert ist? Als sie die Beute sichtet, entdeckt sie ein uraltes Tagebuch. Wird das Licht ins Dunkel bringen?
Stammt es vom Grafen de Saint Germain, ein bekannter Alchemist, der das Geheimnis der ewigen Jugend ergründet haben soll. Leias Neugierde ist geweckt, denn dieses Geheimnis könnte ihr dabei helfen, die Krankheit aufzuhalten, die ihren Körper in naher Zukunft zu zerstören droht. Kurzerhand behält sie das Tagebuch und wird dadurch zur Gejagten. Denn die Sache, in die sie da hineingeraten ist, ist viel bedeutsamer, als sie es sich jemals hätte vorstellen können - und wird nicht nur ihr Können auf die Probe stellen, sondern auch alles, woran sie je geglaubt hat.

Wir lernen Leia näher kennen, sie war ein echter Lichtblick im Roman, obwohl sie viel wegstecken muss, ist sie tapfer und lässt sich auf das Abenteuer mit dem geheimnisvollen Antoine ein. Aber nicht in erotischer Hinsicht (naja bis auf fast einmal).
Antoine ist von Anfang an ein zwielichtiger zweiter Hauptprotagonist, mehr Schein als Sein würde ich mal so ausdrücken. Er nutzt alles und jede Möglichkeit zum Vorteil, wundert einen das er Leia mitnimmt ins Boot.
Und dann hätten wir noch die geheimnisvolle Auftraggeberin „Bab“, was spielt sie für eine Rolle im Ganzen.

Ehrlich, der Klappentext hatte bei mir den Ausschlag zum Lesen gegeben, allerdings hielt er nicht, was er versprach. Die erste Hälfte des Romans zieht sich ein wenig, im zweiten Teil wird es besser, aber so echt überzeugen konnte mich der Roman nicht.
Ich hatte mehr erwartet gerade in Bezug auf die Person des Grafen von St. Germain, bekannt als Hochstapler, Abenteuer und Alchimist. Und Fantasy war noch nicht mal in Spuren vorhanden, vielleicht ein guter Hauch Mystery.
Auch das Ende ist eher so „lala“, von daher nur 3 Sterne von mir aber zum Glück sind die Geschmäcker verschieden und einige Leserinnen und Leser der Leserunde war begeistert.

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