Cover-Bild Ostfriesenerbe
Band 20 der Reihe "Ann Kathrin Klaasen ermittelt"
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14,00
inkl. MwSt
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Klassisch
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 560
  • Ersterscheinung: 26.01.2026
  • ISBN: 9783596711628
Klaus-Peter Wolf

Ostfriesenerbe

Ein Fall für Ann Kathrin Klaasen

Dieses Vermächtnis ist eine schwere Bürde: Ostfrieslands berühmteste Kommissarin Ann Kathrin Klaasen steht vor der größten Herausforderung ihrer Karriere. Eine der erfolgreichsten deutschen Krimireihen feiert Jubiläum: "Ostfriesenerbe" ist der 20. Fall für Ann Kathrin Klaasen.

Eine ganze Stadt gerät in Panik, als Radio Nordseewelle am frühen Morgen den Fund zweier Leichen meldet. Die eine wurde vor dem berühmten Teemuseum in der Norder Innenstadt abgelegt, die andere im neu eröffneten Krimimuseum. Schon sprechen die ersten vom „Museumsmörder“ und fragen sich, wo und wann er wieder zuschlagen wird. Doch als Ann Kathrin Klaasen die Leiche von Helga Bornemann sieht, weiß sie, dass hier etwas viel Größeres auf dem Spiel steht und dieser Fall zu einem Wendepunkt in ihrem Leben und ihrer beruflichen Laufbahn werden wird.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.01.2026

20. Jubiläum

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Radio Nordseewelle meldet den Fund zweier Frauenleichen - und Norden dreht durch! Da die Leichen im Teemuseum und im Krimimuseum gefunden wurden, ist schnell ein Name für den Mörder gefunden: Der Museumsmörder. ...

Radio Nordseewelle meldet den Fund zweier Frauenleichen - und Norden dreht durch! Da die Leichen im Teemuseum und im Krimimuseum gefunden wurden, ist schnell ein Name für den Mörder gefunden: Der Museumsmörder. Beide Frauen waren Erben eines beträchtlichen Vermögens. Jedoch hatte das letzte Mordopfer den Zugang zum Schatz an Ann Kathrin Klaasen übergeben, die nun selbst in Lebensgefahr schwebt!

Mit "Ostfriesenerbe" feiert Klaus-Peter Wolf nun das 20. Jubiläum dieser herausragenden Serie. Die Qualität hat im Laufe der Jahre überhaupt nicht gelitten! Es ist spannend wie eh und je. Die Charaktere der Norder Dienststelle sind mir mittlerweile so vertraut, daß ich mich jedesmal freue, wieder an ihrer Seite ermitteln zu dürfen. Privates und Kriminalfall sind hier sehr ausgewogen und das Private macht die Charaktere sehr sympathisch. Sie werden lebendig, wirken glaubwürdig und gehören zu dieser Serie wie Marzipan von Café ten Café. Auch das Cafe und sein Besitzer spielen hier wieder eine Rolle, genau wie andere real existierende Örtlichkeiten in Norden. Dies macht für mich den Reiz dieser Serie aus - sie spielt nicht an einem Fantasieort, sondern dort, wo ich mich ebenfalls sehr gut auskenne. Der Wiedererkennungswert ist immer sehr hoch. Einziger Wermutstropfen war für mich diesmal die Begegnung mit Dr. Sommerfeld, den ich bereits in seiner eigenen Serie sehr unsympathisch finde. Zum Glück war es nur ein kurzes Gastspiel von ihm! Auch wenn dieses Buch über eine ordentliche Seitenanzahl verfügt, hatte ich es im Nu ausgelesen, was natürlich an der Spannung lag, aber auch an dem eingängigen Schreibstil von Klaus-Peter Wolf! Ich kann nur noch sagen: Herr Wolf, auf die nächsten zehn Bände! Damit auch das 30. Jubiläum gefeiert werden kann! Ich wäre jedenfalls sehr gern dabei!

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Veröffentlicht am 27.01.2026

Ein Pageturner aus Ostfriesland

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Wieder warten über 500 Seiten Hochspannung auf mich und ich muss mal wieder um das Dreiergespann aus Ann Kathrin Klaasen, ihrem Mann Frank Weller und dem Obermacho Rupert bangen. Wobei eigentlich ist es ...

Wieder warten über 500 Seiten Hochspannung auf mich und ich muss mal wieder um das Dreiergespann aus Ann Kathrin Klaasen, ihrem Mann Frank Weller und dem Obermacho Rupert bangen. Wobei eigentlich ist es inzwischen ein Quartett geworden, denn auch die junge Polizistin Jessi wird in den inneren Kreis aufgenommen, etwas worauf Polizeidirektorin Elisabeth Schwarz vergeblich wartet. „Es war schwer, Chefin dieser verschworenen Bande zu sein.“

Zwei Morde halten die ostfriesische Polizei auf Trab und auf Ann Kathrin Klaasen wartet eine ganz besondere Herausforderung. Ein sehr spezielles Erbe bringt sie in Lebensgefahr und hier zeigt sich die besondere Stärke der Ostfriesen. Besser als Polizeischutz sind die lieben Nachbarn und Freunde.

Auch im zwanzigsten Fall ist den Protagonisten noch keine Müdigkeit anzusehen, auch wenn manches Mal zu befürchten ist, dass Ann und Frank den Dienst quittieren und eine Fischbude eröffnen, wenn mal wieder die Unterstützung von oben fehlt. Aber Ann ist Polizistin mit Leib und Seele und so können wir Leser bestimmt noch auf viele weitere Fälle hoffen.

Es gibt einen kleinen Auftritt von Dr. Sommerfeldt, dem Serienmörder, der mir unglaublicher Weise immer sympathischer wird und ehe ich es mich versehe, habe ich Ostfriesenerbe auch schon wieder inhaliert, was war das wieder spannend.

Wieder einmal ist es Klaus-Peter Wolf gelungen, mich auf falsche Fährten zu jagen und ich vergebe begeisterte 5 Sterne für den 20. Band und eine Leseempfehlung für die gesamte Reihe.

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Veröffentlicht am 02.02.2026

Erben und Sterben

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Der zwanzigste Ostfriesenkrimi beginnt mit einem Knaller. Kommissarin Ann Kathrin Klaasen “erbt” das geheime Archiv einer Ermittlergruppe, das ihr illegal Zugriff auf viele geheime Daten verschafft. Doch ...

Der zwanzigste Ostfriesenkrimi beginnt mit einem Knaller. Kommissarin Ann Kathrin Klaasen “erbt” das geheime Archiv einer Ermittlergruppe, das ihr illegal Zugriff auf viele geheime Daten verschafft. Doch die Erblasserin liegt wenig später tot vor dem Norder Teemuseum. Was nun? Es bleibt aber nicht bei einem Mord. Auch am Krimimuseum liegt eine Leiche und es folgen noch weitere, alle aus dem Umfeld von Onkel Heinz, einem Bauunternehmer. Ist da ein Erbschleicher unterwegs?

Wer die Ostfriesenkrimis kennt und liebt, wird auch von diesem Buch begeistert sein. Die genaue Beschreibung der Landschaft, die zahlreichen echten Personen, die im Text vorkommen, und der unvergleichliche Stil von Klaus-Peter Wolf gehören immer zu einem echten Ostfriesenkrimi. Allerdings hatte ich anfangs ein paar Probleme, um in die Geschichte hineinzufinden, denn der Beginn ist etwas unübersichtlich. Und am Schluss wird es sehr hektisch, dabei hätte ich doch gern gewusst, was im Testament von Onkel Heinz wirklich steht. Ein kleiner Epilog hätte Aufklärung bringen können.

Aber insgesamt wieder ein solider Krimi, der die Erwartungen erfüllt, mit viel Lokalkolorit und am Schluss richtig spannend.

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