Cover-Bild Dunkles Schicksal
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 544
  • Ersterscheinung: 05.03.2015
  • ISBN: 9783802596230
Kresley Cole

Dunkles Schicksal

Bettina Oder (Übersetzer)

Als Kinder haben sich Thronos, Lord von Skye Hall, und Lanthe, ein keckes Sorceri-Mädchen, ewige Liebe geschworen. Für Lanthe war Thronos bereit, seinen Vrekener-Clan anzuzweifeln. Doch dann gerieten die beiden in den Mittelpunkt einer tödlichen Familienfehde - und seitdem sind sie erbitterte Feinde. Aber selbst jetzt, nachdem Jahrhunderte vergangen sind, kann nichts das Verlangen nach der anmutigen Zauberin stillen, das noch immer in Thronos brodelt ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.07.2018

Eine meiner Lieblingsreihen!

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Eigentlich sollten die Sorceri Melanthe, kurz Lanthe, und der Vrekener-Print Thronos Gefährten sein, aber durch eine Familienfehde sind die beiden eher Todfeinde. Als Kinder waren sie beste Freunde, die ...

Eigentlich sollten die Sorceri Melanthe, kurz Lanthe, und der Vrekener-Print Thronos Gefährten sein, aber durch eine Familienfehde sind die beiden eher Todfeinde. Als Kinder waren sie beste Freunde, die sich ineinander verliebt hatten, nun, 500 Jahre später flieht Lanthe vor Thronos, den sie als kleinen Jungen verkrüppelt hat. Doch dann werden die beiden in Gefangeschaft genommen und Thronos gelingt es dabei Lanthe endlich zu fangen. Aber das Schicksal - beziehungsweise die verrückte Walküre Nix - will die beiden nicht als Feinde sehen ...


Ich bin ein großer Fan der "Immortals After Dark".
Thronos und Lanthe kennt man schon aus ein paar anderen Büchern: Lanthe ist die Schwester von Sabine, die Frau von dem Dämonenkönig Rydstrom und Thronos ist ein Vrekener, ein geflügelter Dämon (da wird es noch Streit um die Bezeichnung geben!). Man weiß, dass Thronos Lanthe schon lange jagt und dass sie ihn als Kind aus "Notwehr" bzw. Schmerz verkrüppelt hat. Vor einigen Bänden wurden beide vom Orden gefangen genommen.
Am Anfang des Buches sind wir ungefähr in der Mitte von "Sehnsucht der Dunkelheit": La Dorada hat die Parvus-Anhänger freigelassen und Lanthe flieht mit Carrow und Ruby aus dem einstürzenden Gefängnis, nur wird sie dann von Thronos angegriffen.
Was folgt kennt man schon von anderen Büchern: Die Charaktere schlittern von einer misslichen Lage in die nächste und fragen sich dabei, ob sie vielleicht doch etwas füreinander empfinden. Natürlich lassen sich auch Nix und Bertil, so wie - endlich! - Cadeons und Hollys Walküre-Dämonen-Zwillinge blicken. Und Furie! Endlich scheint auch ein bisschen Schwung in ihre Geschichte zu konmen.

Ich will meine Meinung kurz fassen, denn ich denke, dass ich über die Reihe eh immer das gleiche sage: Ich liebe die verrückten Charaktere, ich liebe die ganzen Ideen, die Kresley Cole für diese Fantasy-Welt hat und ich liebe einfach diese Reihe. Ich denke, sie ist sogar meine Lieblingsreihe.

Dieses Mal geht es wieder sehr viel Vergebung und m Missverständnisse. Thronos muss sich zudem sehr um Lanthe bemühen, denn als Sorcera hat sie keinen Seelengefährten. Und sie hat Angst vor dem Fliegen und sie hasst natürlich die Vrekener, die ihre Eltern geköpft und Sabine mehrfach getötet haben. Thronos hat hingegen das Problem, dass er als Vrekener nur Melanthe als Gefährtin haben konnte.

Naja, ich sag jetzt nicht mehr so viel. Lest es einfach ;)


Ich mag das Cover. Also wenn man da noch ein paar Narben gephotoshopt hätte, wäre das Covermodel ein super Thronos!

Wer schon die anderen Bücher der "Immortals After Dark" gelesen hat, wird auch hier wieder zugreifen, da muss ich keine extra Empfehlung schreiben!

Veröffentlicht am 05.07.2017

In die Dunkelheit oder in die Luft

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Thronos und Lanthe begegnen sich als Kinder und schwören ewige Liebe. Doch beide gehören Wesen an die eigentlich sich auf den Tod nicht ausstehen können. Die tödliche Familienfehde beginnt und jetzt sind ...

Thronos und Lanthe begegnen sich als Kinder und schwören ewige Liebe. Doch beide gehören Wesen an die eigentlich sich auf den Tod nicht ausstehen können. Die tödliche Familienfehde beginnt und jetzt sind die Feinde. Doch das Verlangen zu einander ist immer noch da, auch nach Jahrhunderten.

Ich tauche gerne in diese Welt ein. So dunkel und leidenschaftlich. Nichts und niemand ist so wie er scheint. Nach jeden Buch merkt man wie groß diese Fantasywelt ist. So viele neue Geschichten die noch kommen können. Thronos und Lanthe kann man nur Lieben und das hin und her zwischen ihnen ist schon sehr faszinierend und spannend. Man begleitet sie auf die Reise und weiß nie was auf der nächsten Seite auf einen wartet. Jeder Station der Reise hat etwas Verlockendes an sich. Voller Spannung, Leidenschaft, Action und natürlich auch Liebe und Romantik. Wieder ein gelungenes Buch von Kresley Cole.

Veröffentlicht am 15.09.2016

macht süchtig

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Thronos und Lanthe haben eine Liebesgeschichte wie sie nur Kresley Cole schaffen kann. Eine Mischung aus Hass und ehemaliger Freundschaft und der Verbundenheit, weil Lanthe Thronos´ Gefährtin ist, lässt ...

Thronos und Lanthe haben eine Liebesgeschichte wie sie nur Kresley Cole schaffen kann. Eine Mischung aus Hass und ehemaliger Freundschaft und der Verbundenheit, weil Lanthe Thronos´ Gefährtin ist, lässt den Leser mitfiebern. Selbst wenn man denkt, die Geschichte hätte ihren Abschluss gefunden, kommt ein weiteres Hindernis auf die beiden zu. Sagenhaft!

Veröffentlicht am 26.12.2025

Von Kindheit an verbunden

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Die Vrekener und die Sorceri sind seit Ewigkeiten miteinander verfeindet, aber als sich Lanthe und Thronos als Kinder begegnen hält es sie nicht davon ab, dennoch zarte Bande miteinander zu knüpfen. Doch ...

Die Vrekener und die Sorceri sind seit Ewigkeiten miteinander verfeindet, aber als sich Lanthe und Thronos als Kinder begegnen hält es sie nicht davon ab, dennoch zarte Bande miteinander zu knüpfen. Doch nach einer tödlichen Familienfehde werden sie erbitterte Feinde und sinnen jeweils auf Rache. Aber als das Schicksal seinen Lauf nimmt und sie sich in einer gefährlichen Welt aufeinander verlassen müssen, brodelt das Verlangen zwischen ihnen auf.

Meine Meinung:
Auf diese Geschichte habe ich mich bei meinem re-read der "Immortals After Dark" Reihe schon gefreut, weil ich Lanthe seit ihrem ersten Auftritt in Sabines und Rydstorms Lovestory sehr gerne mochte und gerade nach den Ereignissen auf der Insel war ich echt gespannt. Damals mochte ich sie zwar durchaus ganz gerne, empfand sie aber auch als recht langatmig und etwas schwach, sodass sie mir nicht zu positiv in Erinnerung blieb. Und das Schöne bei solchen re-reads ist es ja, dass man bekannte Bücher nochmals ganz neu erleben kann: entweder sagen sie einem nicht mehr so zu oder sie können einen überraschen und hier trifft das letztere sehr gut zu. Zwar finde ich immer noch, dass es einige Längen besitzt und das Ende kommt viel zu abrupt, aber mir gefiel der 13. Band um Längen besser als vor einigen Jahren.

Die Geschichte begann mit dem Kennenlernen von Lanthe und Thronos und vom ersten Moment an spürte man, dass die beiden sofort eine gewisse Verbindung zueinander hatten. Ich fand es so süß, wie er in ihr selbstverständlich seine Gefährtin sah, während es sowas bei den Sorceri nicht gab und sie ihm demensprechend Paroli bot. Danach machte es einen ziemlichen Sprung von 500 Jahren und die Handlung setzte sich auf der Insel fort, wo Lahnte von Thronos entführt wurde und sie in einer Dämonenebende landeten, die nicht nur sehr gefährlich war, sondern auf der sie sich immer näher kamen, egal, wie sehr sich die beiden dagegen sträubten. Es entwickelte sich sehr langsam, nicht nur, was die Liebesgeschichte anging, sondern auch dem Verlauf der Handlung, die insgesamt ein wenig dünn ausfiel. Aber das machte mir nicht viel aus, weil die Chemie zwischen den Figuren echt klasse war und durch das recht sparsame Aufgebot von Charakteren wurde sich auch stark auf Lanthe und Thronos konzentriert, deren Beziehung mehr als kompliziert war. Einzig Sabine, Rydstorm und ein gewisser Meeresgott erhielten ein wenig Raum, aber nicht zu sehr.

Stück für Stück erfuhr man mehr über ihre gemeinsame Geschichte, wie sie zu Feinden wurden und was danach mit ihnen geschah. Beide hatten ihre Wunden, Schwächen und hackten sich sehr oft die Köpfe ein, was ich oft zu herrlich fand und obwohl es sich teilweise wirklich sehr stark zog, fand ich es spannend, sie bei ihrer Reise zu begleiten. Ich hätte mir nur gerne gewünscht, dass mehr Schauplätze und etwas mehr Handlung vorgekommen wäre, da es doch ein paar Stellen gab, die sich ziemlich zogen. Aber es fesselte mich aufgrund der Chemie zwischen ihnen, die ich teilweise schmerzhaft fand, aber richtig schön spürbar und die langsame Entwicklung, die immer wieder Rückschritte hatte, wirkte authentisch.

In diesem Band durfte man endlich wieder neue Orte in der Welt von Cole entdecken und durch die Vrekener und die Sorceri gab es zwei spannende Völker, die nicht unterschiedlicher sein könnten und ich fand ihre Gebräuche, Eigenarten und Merkmale sehr interessant. Dadurch gab es immer wieder viele Konflikte zwischen dem Paar, die ich an ein paar Stellen durchaus etwas ermüdend fand, da es sich zeitweilig im Kreis drehte, aber mir gefiel es auch, dass es nach einem Streit nicht gleich erledigt war, sondern sich eben langsam entwickelte und Zeit brauchte, gerade was die inneren Wunden von Lanthe und Thronos anging, die ich als Charaktere super fand.

Beide hatten einige Päckchen zu tragen und durch ihre Fehde war es von Anfang schwierig zwischen ihnen. Sie konnten solche Sturköpfe sein und passten perfekt zueinander, denn nicht nur die Chemie stimmte, auch waren sie sich ähnlicher, als es ihnen lieb war und ich fand die Streitgespräche zwischen ihnen zwar auch schmerzhaft, aber vor allem zu herrlich. Lanthe mochte ich bereits vorher schon gerne, aber hier noch mehr. Sie war taff, definitiv nicht auf den Mund gefallen und wusste was sie wollte, ohne sich dafür zu schämen. Ich finde, dass sie sich von den weiblichen Charakteren aus den Vorgängern definitiv abhob und eine selbstbewusste Frau war, die auch eine sensible Seite in sich trug. Thronos dagegen hatte echt Schwierigkeiten sich auszudrücken und handelte anstatt vorher zu denken, aber wie Lanthe es so treffend ausdrückte, besaß er eine raue Schale, die nur seinen weichen Kern verdecken sollte. Eigentlich war er sensibel, schüchtern und fürsorglich, ohne erdrückend zu sein. Sein Problem war eben nur seine Schwierigkeiten in Kommunikation, was für einige Konflikte sorgte. Ihre Liebesgeschichte war ein auf und ab und auch wenn beide sich teils wie Idioten benahmen, fieberte ich mit ihnen mit, weil man merkte, dass sie sich wunderbar ergänzen konnten und zueinander gehörten.

Das Tempo war die ersten Dreiviertel überwiegend langsam, aber in den letzten Seiten überschlug es sich etwas zu sehr und das Ende geriet zu abrupt. Hier hätte die Geschichte definitiv noch zumindest ein, zwei Kapitel gebraucht um runder zu wirken. So hatte ich das Gefühl, dass es recht getzt wirkte und Cole mittendrin aufgehört hatte. Es war zwar ganz süß, besaß aber Potenzial für mehr. Dennoch mochte ich den Stil sehr gerne und flog trotz der Längen nur so durch die Seiten, weil es einfach seinen gewissen Charme hatte und Spaß machte.

Fazit:
Ein re-read, der mir nun viel besser gefiel als damals und meine Sicht ein wenig änderte. Die Kabbelein machten Spaß, die Chemie stimmte und und es wurde sich sehr schön auf die gemeinsame Geschichte von Thronos und Lanthe konzentriert wurde, die nicht nur eine schwierige Vergangenheit besaß, sondern ein auf und ab war, das sich manchmal zu sehr im Kreis drehte, aber dennoch auch passte. Mir gefiel es sehr, neue Bereiche aus dieser Welt und deren Wesen kennenzulernen und endlich wurden auch mal die Sorceri wieder mehr ins Licht gerückt, die ich immer schon gerne mochte, wobei ich die Vrekener auch interessant fand. Zum Ende hin zog die Autorin das Tempo ein wenig zu sehr an und es fühlte sich an, als sei sie mittendrin unterbrochen worden, aber es war niedlich und passte für mich. Von mir gibt es:

4 von 5 Sterne

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Veröffentlicht am 25.01.2018

Überraschung obwohl etwas fehlt

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Endlich habe ich es geschafft, „Dunkles Schicksal“ von Kresley Cole zu Ende zu lesen. Und mal wieder hat sie mich überrascht. Das Buch erschien bei LYX, wie bis jetzt alle Bücher der Reihe „Immortal after ...

Endlich habe ich es geschafft, „Dunkles Schicksal“ von Kresley Cole zu Ende zu lesen. Und mal wieder hat sie mich überrascht. Das Buch erschien bei LYX, wie bis jetzt alle Bücher der Reihe „Immortal after Dark“.
Melanthe, eine Sorceri, verliebte sich als kleines Mädchen in den Vrekener Thronos. Durch eine Fehde zwischen den Fraktionen trennten sich die Wege der Beiden und sie wurden Feinde. Doch durch einen Zufall, der Thronos zugunsten kam, schafft er es Melanthe gefangen zu nehmen. Leider gelang es ihr, relativ schnell wieder zu entkommen. Doch erst ab da began ihr gemeinsames Abenteuer und alte Gefühle wurden wieder wach gerufen.
Die Sorceri und der Vrekener reisten durch verschiedene Ebenen der Mythenwelt. Angefangen in Pandämonia, welche auch als „die Hölle“ bezeichnet wird. Dort sind sie umgeben von Feuer, Krieg, Drachen und Gewalt. Dennoch entdecken sie auch dort malerische Orte, wie etwa eine Lichtung mit Wasserblasen, die der Gravitation trotzten. Als nächstes bringt sie ein Portal in den Magen einer Bestie, von dort gelangen sie ins Reich von Nereus, dem Wassergott. Erst zum Ende hin gelangen sie endlich „Nachhause“ nach Skye Hall. Doch die Umstände richteten sich gegen sie und sie wurden ihrer Heimat beraubt. Hauptsächlich geht es um deren Liebe, verknüpft durch ihre Vergangenheit und deren Schicksal. Bei einem großen Abenteuer lernen beide ihren Hass einander, wegen der Fehde ihrer Völker, zu überwinden und sich an die schönen Zeiten zu erinnern. Die Liebe, die sie einst gefühlt hatten, und die Leidenschaft, die sie in sich trugen, wieder für einander zu empfinden.
Ich war wieder einmal von ihrem Buch begeistert und zum Schluss überrascht. Kurz bevor sie nach Skye Hall zurückkehren, hatte ich eine These aufgestellt, aber das Buch endete ganz anders. Mich hat es gefreut, dass es nicht hervorsehbar war. Leider muss ich aber sagen, dass mich das Ende dennoch etwas unbefriedigt gelassen hat. Es endet sehr schnell und man hat das Gefühl, dass es etwas ausgeschmückt werden sollte. Ebenso fehlt mir vielleicht ein kleiner Epilog, der die Geschichte nochmals abrundet.
Alles in allem aber ein tolles Buch! Nur zu empfehlen, wenn jemand ein wenig überrascht werden mag.