Cover-Bild Moonstone
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19,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Festa Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Dark
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 384
  • Ersterscheinung: 07.08.2025
  • ISBN: 9783986762179
Laura Purcell

Moonstone

Ein Gothic-Fantasy-Roman
Manfred Sanders (Übersetzer)

Benimm dich anständig. Hüte dich vor dem Mond. Und verlass NIEMALS das Haus bei Nacht.

Camille wird zu ihrer Patentante und deren Tochter Lucy geschickt, die in einem kleinen Haus im Wald wohnen. Weit weg vom Komfort der Stadt muss sie sich nun den strengen Regeln ihrer Tante fügen.
Camille hat noch nie zuvor jemanden wie Lucy getroffen, ein blasses, kränkliches Mädchen, das von Sternen träumt, aber den Wald nie verlassen hat. Als sich die beiden anfreunden, häufen sich unheimliche Ereignisse: Mysteriöse Tode, Kratzspuren an den Türen und in den Nächten hallt das schreckliche Heulen einer unbekannten Kreatur durch den Wald.
Sollte Camille mehr Angst vor dem haben, was sich in der Dunkelheit verbirgt – oder vor sich selbst?

Die bewegende Dark-Fantasy-Liebesgeschichte mit Biss von der preisgekrönten »Queen of Gothic Fiction« Laura Purcell, Autorin der Bestseller Die stillen Gefährten und Das Korsett. 

The Times: »Eine düstere viktorianische Gothic-Story, gruselig und fesselnd.« 

Times Literary Supplement: »Ein wahrer Pageturner ... und alle paar Seiten eine schauerliche Offenbarung.«

Die erste Auflage von MOONSTONE erscheint mit Motiv-Farbschnitt.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.10.2025

Sehr atmosphärisch, geheimnisvoll und schaurig

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Die Tage werden kürzer, es ist kälter geworden. Der Wind weht, die bunten Blätter rascheln, es stürmt und regnet. Aber du bist drinnen und hast es warm, auf der Couch oder im Sessel, zugedeckt mit einer ...

Die Tage werden kürzer, es ist kälter geworden. Der Wind weht, die bunten Blätter rascheln, es stürmt und regnet. Aber du bist drinnen und hast es warm, auf der Couch oder im Sessel, zugedeckt mit einer warmen Kuscheldecke. Vielleicht trinkst du gerade sogar einen warmen Tee oder Kaffee, vielleicht hältst du sogar eine Tasse leckerer heißer Schokolade in deinen Händen und liest gerade ein Buch.
Für diese besonderen Stunden, jetzt im Herbst, können wir beide dir dieses empfehlen.

Beim Lesen wird es sehr atmosphärisch, geheimnisvoll und auch schaurig. Die Geschichte hat ein eher ruhiges und gemütliches Tempo. Wir befinden uns beim Lesen in der Vergangenheit, die die Autorin für uns sehr authentisch auferstehen lässt.
Doch du musst trotzdem gut aufpassen und so einiges zwischen den Zeilen lesen. Es wird auf zwei Ebenen erzählt, und zum Ende hin treffen sich die Zeitstränge und es gibt nur noch eine Zeitebene.

"Moonstone" ist keine Horrorgeschichte, sondern eine Fantasygeschichte mit schaurigen und auch düsteren Elementen. Zum Ende hin werden Geheimnisse offenbart und gelüftet, und wenn du ein aufmerksamer Leser bist, wirst du feststellen, dass du auf dem richtigen Weg lagst.

Wenn man hier erzählen würde, in welche Richtung diese Geschichte geht, würde man schon zu viel verraten.
Eine wunderschöne Slowburn-Lovestory, die ohne Spice auskommt, findet wunderbar ihren Platz in unserer Geschichte.

Es war ein toller und stimmungsvoller Buddyread gewesen, mit einem tollen Austausch und gemeinsamen Spekulationen zur Geschichte. Wir haben es so geliebt, dieses Buch jetzt im Herbst zusammen zu lesen und diese Geschichte miteinander dadurch zu teilen.
Wir misstrauten der richtigen Person und lagen bei vielen Dingen richtig. Du würdest vielleicht behaupten, dass die Geschichte zu vorhersehbar ist. Ja, ist sie vielleicht. Doch diese Geschichte hat eine ganz andere Stärke. Sie lebt nämlich von der Atmosphäre und sprachlichen Raffinesse, die uns vorgaukelt, uns in der Vergangenheit zu befinden.
Auch ist diese Geschichte irgendwie cozy, trotz der drückenden, düsteren und schaurigen Aspekte. Irgendwie genau die richtige Mischung, um sich zu entspannen und trotzdem unterhalten zu werden.

Veröffentlicht am 26.08.2025

Düstere Atmosphäre mit Gruselfeeling und Emotionen

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Obwohl noch zwei weitere Bücher von Laura Purcell seit längerer Zeit ungelesen bei mir warten, ist Moonstone das erste von mir gelesene Werk. Es handelt sich um einen Gothic-Fantasy-Roman, abweichend von ...

Obwohl noch zwei weitere Bücher von Laura Purcell seit längerer Zeit ungelesen bei mir warten, ist Moonstone das erste von mir gelesene Werk. Es handelt sich um einen Gothic-Fantasy-Roman, abweichend von den bisher von ihr erschienen viktorianischen Thrillern. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und bildhaft, so dass ich schnell in die Geschichte einsteigen konnte.

Die 16-jährige Camille lässt sich auf ihrem ersten Ball zu einem skandalösen Kuss mit einem Verehrer hinreißen. Da dies nicht unentdeckt bleibt, wird sie zu ihrer Patentante aufs Land geschickt, bis der Vorfall bei der vornehmen Gesellschaft in Vergessenheit gerät. Camille, ein Leben in Luxus und mit Dienerschaft gewohnt, muss sich gewaltig umstellen, als sie sich in einem kleinen Jagdhaus wiederfindet. Bei Patentante Rowena und ihrer Mitbewohnerin Bridget herrschen strenge Regeln. Alles, was mit Rowenas Tochter Lucy zusammenhängt, ist seltsam und geheimnisvoll. Das blasse und schmale Mädchen ist launisch und abweisend, geschlagen mit einer eigentümlichen Krankheit. Camille setzt alles daran, sich mit Lucy anzufreunden und sieht sich plötzlich von mysteriösen und gefährlichen Ereignissen umringt. Woher stammt das herzergreifende Jaulen in der Nacht? Ist Camille in Gefahr?


Ich muss sagen, ich bin absolut begeistert vom Schreibstil der Autorin. Von Anfang an herrscht bei der Geschichte eine ganz besondere Atmosphäre, die Spannung schwehlt permanent untergründig, so dass man das Buch kaum weglegen möchte. Dabei sind es vor allem das Kopfkino und die Vermutungen, die in mir als Leserin die Spannung aufbauen. Laura Purcell regt mit Äußerungen und Beschreibungen zum Mitdenken an und lenkt mich mit unsichtbaren Fäden durch das Geschehen. Mir gefallen die düstere Grundstimmung und der hohe Spannungsfaktor.

Die Autorin hat sehr viel Aufwand in die Konstruktion ihrer Charaktere gelegt, die der Geschichte entsprechend sehr besonders, ja teilweise etwas skurril daherkommen, aber dennoch immens viel Tiefe besitzen. Camille und Lucy könnten unterschiedlicher nicht sein und dennoch ziehen sie sich magisch an. In ganz kleinen Schritten nähern sich die beiden einander an, versuchen sich gegenseitig zu verstehen und berühren mich dabei ungemein. Trotz aller Düsternis enthält Moonstone auch ganz viele Emotionen. Das große schreckliche Geheimnis rund um Lucy und der Grund ihres zurückgezogenen und einsamen Lebens liegt über allem wie eine dunkle, drohende Naturkatastrophe. So viel Rowena und Bridget auch versuchen mit Arzneien und angepassten Verhaltensweisen die Gefahr abzuwenden, der Ausbruch steht immer kurz bevor.

Auch wenn ich bereits von Anfang an eine sichere Vermutung hatte, was hinter dem Geheimnis steckt, so war der Weg dorthin einmalig gestaltet. Auf eine leise und ruhige Art nahmen die schrecklichen und auch teilweise brutalen Geschehnisse ihren Lauf, um in einem effektvollen Showdown ihr Finale zu finden.

Vielen Dank Laura Purcell, Sie haben soeben einen neuen Fan in mir gefunden.

Mein Fazit:
Moonstone ist ein Buch, das in seiner Art und Weise des Schreibstils einzigartig ist. Wie kann man mit ruhigen, teilweise einfühlsamen Texten so viel Spannung erzeugen? Hier steht nicht nur der Gruselfaktor im Vordergrund, sondern auch das Zwischenmenschliche mit all seinen Nuancen. Ein Buch das gelesen werden sollte.

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Veröffentlicht am 26.08.2025

Gruselig

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Nach einem Skandal wird die junge Camille zu ihrer Patentante und deren Tochter Lucy geschickt. In diesem Haus mitten im Wald erwarten sie harte Arbeit und strenge Regeln. Die Tochter Lucy leidet an einer ...

Nach einem Skandal wird die junge Camille zu ihrer Patentante und deren Tochter Lucy geschickt. In diesem Haus mitten im Wald erwarten sie harte Arbeit und strenge Regeln. Die Tochter Lucy leidet an einer schweren Krankheit, darf das Haus nicht verlassen. Als Camille sich halbwegs an ihr neues Leben gewöhnt hat, ereignen sich merkwürdige Dinge. Das Heulen einer merkwürdigen Kreatur, Todesfälle und Überfälle. Irgendwas geht hier vor. Sind ihre Tante, deren Freundin und Tochter Lucy wirklich die, die sie vorgeben zu sein? Sind es wirklich Wölfe und Füchse, die hier ihr Unwesen treiben?

War das herrlich gruselig. Atmosphärisch und beklemmend ist dieser Roman geschrieben, eine ständige Bedrohung ist da. Langsam baut sich die Spannung auf. Am Anfang lernen wir die Protagonisten erstmal kennen, lesen wie sie sich annähern und miteinander auskommen. Dann erst steigert sich diese dunkle Bedrohung und rückt immer mehr in den Vordergrund. Dieses düstere Gothic Stimmung und die geheimnisvollen übernatürlichen Erlebnisse hatten für mich eine ungeheure Anziehungskraft und konnten mich unglaublich faszinieren. Auch die Dynamik zwischen Camille und Lucy war ganz wunderbar erzählt.

Ein rundum gelungener Roman mit viktorianischen Elementen, Gothic-vibes, Dark Fantasy über Freundschaft und dunkle Geheimnisse, den ich allen Fans von diesem Genre wärmstens empfehle.

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Veröffentlicht am 20.08.2025

Man muss dieses Genre nicht mögen, um die Geschichte zu lieben

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Meine Meinung


Camille ist ein 16-jähriges, lebensfrohes Mädchen, der ein einziger Kuss mit dem Soldaten Randall, zum Verhängnis wird. Ihre Eltern verbannen sie für ein Jahr zu ihrer Patentante Rowena, ...

Meine Meinung


Camille ist ein 16-jähriges, lebensfrohes Mädchen, der ein einziger Kuss mit dem Soldaten Randall, zum Verhängnis wird. Ihre Eltern verbannen sie für ein Jahr zu ihrer Patentante Rowena, die mit ihrer Tochter Lucy und der Angestellten Bridget ein einsames Leben im Wald führt.

Das verwöhnte Mädchen muss sich erst an das Leben dort gewöhnen, welches so gar nichts mit ihrem luxuriösen Leben daheim gemeinsam hat. Statt edler Kleider trägt sie nun weite Wollkleider um auf dem Hof und dem Gemüseanbau mitzuhelfen. Für die Gemüsefelder ist die resolute Bridget zuständig. Sie baut auch Kräuter an, die der kranken Lucy Linderung verschaffen sollen.

Rowena muss sich und ihre Tochter vor ihrem Ehemann verstecken. Sie verkehrte früher in den besten Kreisen und ist, auch heute noch, die beste Freundin von Camilles Mutter. Warum sie verdammt ist in der Einsamkeit zu leben, ist der spannendste Bestandteil der Geschichte. Sie verlässt den Wald nur, wenn es sich nicht vermeiden lässt und das in absoluter Finsternis.

Lucy ist ein Mädchen, das bisher nur den Wald und die Felder gesehen hat. Ständig von mysteriösen Anfällen heimgesucht, führt sie ein Leben, welches einem jungen Mädchen nicht gerecht wird.
Trotz ihres kränklichen Aussehens, verfügt sie über Bärenkräfte, die bestimmte Kräutertees in Schach halten sollen.

Die düstere Atmosphäre im Wald beschert Gänsehaut. Der Mond scheint und ein Jaulen und Jammern sorgt zusätzlich für einen Gruselfaktor. Das alles darf Lucy nicht miterleben, da es verheerende Folgen für ihre Gesundheit hätte ...

Lucy hat mich tief berührt und traurig gestimmt. Ihre Abwehrhaltung gegenüber Camille bröckelt mit jedem Tag ein bisschen mehr. Camille will Lucys Freundschaft gewinnen und unbedingt wissen, was es mit der komischen Krankheit auf sich hat. Sie spürt die unendliche Traurigkeit von Lucy, der ein ganz normales Leben verwehrt bleibt. Woher kommen die Klagelaute aus dem Wald? Warum müssen sie alle ein Mondamulett tragen?

Als Lucys Verehrer Randall auftaucht, erhofft sie sich Antworten auf ihre Fragen ...


Ich habe das Buch in einer Leserunde gelesen. Wir hatten alle Vermutungen, worauf das Ganze hinausläuft. Der Weg zum Finale war unheimlich spannend und sehr emotional.

Fazit

Laura Purcell schreibt leidenschaftlich gerne Thriller mit Gruselfaktor, die im viktorianischen England angesiedelt sind. Dieses Mal hat sie sich an einer Gothic-Phantasy-Story versucht, die ihr außerordentlich gut gelungen ist. Mit leisen Tönen schafft sie eine Spannung, die fesselt und die Leser mit den Protagonistinnen
mitleiden lässt.

Die Figuren sind wunderbar gezeichnet und das Setting spiegelt die gewohnt düstere Atmosphäre im viktorianischen Zeitalter wider.

Eine klare Empfehlung. Die Handlung steht den viktorianischen Thrillern in nichts nach.

Danke, Laura Purcell. Ich bin begeistert.

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Veröffentlicht am 27.08.2025

Wunderbare düstere Fantasy

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Ich habe lange kein Buch mehr gelesen, das solche Vibes ausstrahlt. Viktorianische Zeit, irgendwie gefangen zwischen Camilles elitärer Erziehung und der Lebensrealität bei ihrer Tante, versetzt mit einem ...

Ich habe lange kein Buch mehr gelesen, das solche Vibes ausstrahlt. Viktorianische Zeit, irgendwie gefangen zwischen Camilles elitärer Erziehung und der Lebensrealität bei ihrer Tante, versetzt mit einem gruseligen Geheimnis, dem sie auf die Spur kommen muss.

Camille ist nach einem Ball ein gefallenes Mädchen, deshalb Wird sie zu ihrer Patentante und deren Tochter Lucy aufs Land geschickt. Lucy ist an einer merkwürdigen Krankheit erkrankt - und obendrein will sie Camille schnellstmöglich wieder aus dem verfallenen Jägerhaus vertreiben. Zudem birgt der Wald ein schreckliches Geheimnis …

Wir lernen Camille auf den ersten Seiten verändert und nach den Ereignissen in Feldwood kennen. Sie ist manisch, krank und hungrig - und wird von ihrer Familie gepflegt. Der Einstieg hat mich schon von den ersten Seiten an gefesselt. Ich wollte hinter das Geheimnis kommen, wie Camille von dem unbedarften Mädchen zu einer solchen Kreatur werden konnte. Unbedarft? Nun, ja - sie ist behütet aufgewachsen und wurde auf Heirat, Hausführung und Kinder vorbereitet. Sie tanzt vor Fellwood auf Bällen und lässt sich einen Kuss stehlen. Ihr Lebensinhalt drehte sich nur auf dieser Fläche - deshalb unbedarft. Dass hinter dem Kuss und hinter dem Mann mehr steckt, als Camille zunächst vermutet, war mir von Beginn an klar. Wir treffen im Verlauf des Buches mehrere Male auf Collin Rendell - Camilles Beziehung zu ihm bleibt zwar schwärmerisch, sie hinterfragt aber auch seine Absichten. Sie fliegt ihm also nicht blind in die Arme - worüber ich sehr froh war!

Moonstone hat natürlich Schauerelemente - und ich habe sie gefeiert. Herrlich traditionell kommen sie daher - ein Heulen in der Nacht, verdächtige Kräuter auf dem Küchentisch, mysteriöse Kratzspuren in den Türen und verbotene Orte. Über ganz Fellwood lag eine Atmosphäre, die mir wohlige Schauer über den Rücken hat laufen lassen. Befeuert wurde diese Atmosphäre noch durch Purcells Stil - er war so bildhaft, dass ich die schwarze Erde schmecken und die Anstrengung, die es erforderte, den Handkarren durch den Wald ins Dorf voller misstrauischer Bewohner zu ziehen, spüren konnte. Es ist wie Abtauchen in eine vergangene Welt.

Die aufblühende Freundschaft zwischen Camille und Lucy empfand ich als sehr schön. Die beiden waren nicht gleich beste Freundinnen - viel mehr musste Camille die Schale aus Einsamkeit und Vorsicht, die Lucy im Laufe der Jahre um sich herum errichtet hatte, aufmeißeln - dass dabei viel Characterbuilding mit einfließt ist selbstverständlich - das spielt mir in die Karten.

Auch ihre Patentante und Bridget, die versuchen, das schreckliche Geheimnis zu hüten und gleichzeitig für Lucy da zu sein, haben mir gut gefallen.

Eine Logiklücke gab es trotzdem noch - aber die war wohl für den Spannungsaufbau notwendig und hat mich kaum gestört. Der Fokus liegt in diesem schaurigen Roman auf der Freundschaft der beiden Mädchen und der wunderbar erschaffenen Atmosphäre von feuchten Blättern, Mondlicht und Wolfsgeheul.

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