Cover-Bild Emelys Blut
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14,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Nova MD
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 428
  • Ersterscheinung: 07.11.2020
  • ISBN: 9783969663653
Laurah Schneider

Emelys Blut

Der Zauber des Schnees
Der Zauber des Schnees lässt den Winter nicht mehr trist wirken. Märchenhafte Schneemagie trifft auf eine dunkle Bedrohung, die alle, die mit dem Zauber verbunden sind, auslöschen kann. Nur diejenigen, die aufrichtig sind und eine reine Seele besitzen, wählt er aus. Der Zauber des Schnees ist genauso wundervoll wie ungreifbar. Emely hätte nie zu glauben gewagt, dass solch eine Magie existiert. Gemeinsam mit ihrem Meister Johann bereitet sie sich auf die Nacht der Wintersonnenwende vor, denn in dieser werden die Gesetzmäßigkeiten der Magie außer Kraft gesetzt. Wie viel Macht werden die dunklen Wesen haben, die ihr Blut brauchen, um den Zauber des Schnees zu brechen? Wird sie es schaffen oder alle Verbündeten mit in den Tod reißen? Die Spannung steigt ins Unermessliche, während sie versucht, ihre neue Liebe an ihrem Leben teilhaben zu lassen. Doch ist das eine gute Idee? Und wer ist der Fremde, der ihr immer wieder in der Welt des Zaubers begegnet?
Der Urban-Fantasy-Roman "Emelys Blut - Der Zauber des Schnees" entführt dich in eine magische Welt mit zauberhaften Fantasyelementen.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.01.2021

Fantasievolle und schöne Wintergeschichte, die gute Unterhaltung bietet

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"Zauber des Schnees, ich stehe im Bund mit dir..."

Jeden Winter häufen sich seltsame Erlebnisse bei Emely: Scheinbar macht ihr die Kälte des Schnees nichts aus, zudem driftet sie immer wieder in eine ...

"Zauber des Schnees, ich stehe im Bund mit dir..."

Jeden Winter häufen sich seltsame Erlebnisse bei Emely: Scheinbar macht ihr die Kälte des Schnees nichts aus, zudem driftet sie immer wieder in eine fremde Welt ab. Und als wäre das nicht genug, plagen sie immer häufiger schreckliche Albträume.
Als sie ihren Meister Johann kennenlernt, offenbart sich ihr der Zauber des Schnees - eine wundervolle, aufrichtige Form der Magie, die eine jede einzelne Schneeflocke in sich trägt. Doch als die Wintersonnenwende naht, geraten der Zauber und seine Verbündeten in Gefahr...

Gleich auf der ersten Seite des Buches war ich hin und weg von der wundervollen Innengestaltung. Jede einzelne Seite wird von sanften und dezenten Schneeflocken geziert, Kapitelanfänge zeichnen sich durch noch stärker herausstechende Details aus.
Eine schöne, verschnörkelte Schriftart - passend zur restlichen Gestaltung - kündigt zudem Perspektivwechsel an.

Diese fand ich überaus gelungen. Durch die klare Kennzeichnung weiß der Leser sofort, wo er sich gerade befindet. Zudem zeigen die Wechsel unterschiedlichste Blickwinkel auf das Geschehen und bringen Schwung in die Geschichte. Gut gefallen hat mir darüber hinaus, dass trotz dessen nie der rote Faden verloren wird. Der Fokus liegt stets auf dem Zauber des Schnees und der Protagonistin Emely.

Emely war mir sehr sympathisch. Sie absolviert kurz vor dem Einsatz der Handlung das Abitur, scheint also in etwa 19 Jahre alt zu sein. Meiner Meinung nach waren ihre Handlungen, Gedanken und Gefühle ihrem Alter entsprechend und dadurch überaus authentisch. Ich persönlich konnte mich den Großteil des Buches über gut mit ihr identifizieren. Während einiger weniger Passagen jedoch fand ich ihre Aktionen und Reaktionen ein wenig verworren und konnte sie nur schlecht nachempfinden - man bedenke beispielsweise, dass sie ein altes, verrottetes und offensichtlich unbewohntes Haus in ihrer Nachbarschaft bemerkt, kurz darauf aber nahezu bedenkenlos einfach hereinspaziert. Zu einem Wildfremden, wohlgemerkt.

Die Geschichte selbst hat mir sehr gut gefallen. Man erkennt als Leser deutlich, wie viel Herzblut dahintersteckt.
Die gewählte Art der Magie ist einzigartig gewählt, sanft und doch präsent. Das Setting bekräftigt diese: Verschneite Straßen und Wälder werden von der Autorin wundervoll bildhaft beschrieben, ich habe die winterliche Atmosphäre sehr genossen und mir alles bestens vorstellen können.
Der restliche Teil der Handlung ist geprägt durch eine zarte Liebe, spannende und schockierende Entdeckungen sowie Wendungen und einem rasantem Showdown. Dieser hatte es zwar durchaus in sich, nach der langen Vorbereitung darauf habe ich mir allerdings ein kleines bisschen mehr erhofft.

Alles in einem finde ich diese Urban-Fantasy Geschichte, trotz einiger Kritikpunkte, gelungen. Wer Lust auf ein zauberhaftes, winterliches Setting, eine sympathische Protagonistin und eine süße Überraschung am Ende hat, wird mit "Emelys Blut" sicherlich gut unterhalten werden.
4/5 Sterne

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Veröffentlicht am 09.12.2020

Schnee ist Magie

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Schon als kleines Kind fühlte sich Emely von Schnee magisch angezogen und war genau dann glücklich, wenn es draußen kalt und weiß wurde. Kälte kann ihr nichts anhaben, denn ihr wird erst warm, wenn es ...

Schon als kleines Kind fühlte sich Emely von Schnee magisch angezogen und war genau dann glücklich, wenn es draußen kalt und weiß wurde. Kälte kann ihr nichts anhaben, denn ihr wird erst warm, wenn es schneit. Durch Zufall erfährt sie eines Tages, was es mit ihrer ungewöhnlichen Gabe auf sich hat: sie ist eine Wächterin des Zaubers des Schnees. Doch noch während sie lernt, mit ihrer besonderen Gabe umzugehen, beginnt sie, immer mehr von dunklen Mächten zu träumen. Was hat es mit den Träumen auf sich?
Meine Meinung
Das Cover ist wunderschön gestaltet, schön düster und doch auf seine Weise magisch, so dass es auf jeden Fall meine Aufmerkamkeit weckte. Auch der Klappentext verspricht eine besondere Geschichte, die mit ihrer Magie rund um den Schnee natürlich auch passend zur Winterzeit ist. Auch die Gestaltung im Inneren des Buches machen es zu etwas besonderem.
Man spürt schnell, dass die Autorin von der Welt des Schnees verzaubert ist und ihre Ideen rund um dieses Thema haben mir wirklich gut gefallen. Allerdings benötigte ich ein wenig Zeit, um wirklich in die Geschichte zu finden, denn gerade zu Beginn hatte ich den Eindruck, dass die Autorin selbst noch sehr unsicher erscheint, in dem, was sie erzählen will. So gab es gerade am Anfang kleinere Längen und das berühmte Show, don’t tell war hier für mich noch nicht so gegeben. Doch mit Voranschreiten der Handlung spürte man regelrecht, dass die Autorin immer sicherer wurde und nach einer Weile wurde auch die Geschichte immer vorstellbarer. Vor allem die düsteren Träume und die Verbindung zum Schnee machen neugierig und man möchte wissen, was es hier mit Emelys Gabe auf sich hat.
Wie gesagt, gab es hier und da noch kleinere Unsicherheiten, so wurden mir z. B. Ereignisse des Alltags zu häufig wiederholt und zu detailliert beschrieben. Dafür war die Welt des Schnees umso bezaubernder und hier hätte ich am liebsten noch viel mehr erfahren und noch mehr Zeit verbracht.
Erzählt wird die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven, wobei hier Emely, aber auch Raphael zu Beginn im Vordergrund stehen. Später kommen dann auch weitere Personen zu Wort und unterscheiden kann man die Perspektiven durch die Überschriften, wobei man auch an der Handlung erkennt, wer gerade agiert.
Emely ist mir sympathisch und man spürt bei ihr mit jeder Faser, wie sehr sie den Zauber des Schnees liebt. Sie wirkt wie eine Träumerin, die gar nicht so richtig in unseren Alltag passt, was natürlich auch seine Gründe hat. Raphael wirkt, vor allem auch durch seine Gedankenwelt, eher düster, was hier in seiner Vergangenheit begründet wird. Die Anziehungskraft zwischen den beiden war nicht richtig nachvollziehbar und ging mir ein wenig zu schnell. An dieser Stelle hätte ich mir tieferer Einblicke in die Gefühlswelt gewünscht. Nebencharaktere bleiben hier recht überschaubar, wobei es natürlich noch den ein oder anderen wichtigen Charakter für die Handlung gibt, wie z. B. den Nachbarn Johann. Auch hier gibt es Geheimnisse, die neugierig machen, aber an dieser Stelle möchte ich nicht zu viel verraten.
Mein Fazit
Die Grundidee hat mir sehr gut gefallen und die Liebe zum Schnee und auch der Zauber des Schnees wurden liebevoll dargestellt. Für mich fehlte allerdings das große Kopfkino und die Handlungen der Protagonistin waren nicht immer nachvollziehbar. Gerade was die Welt des Schnees angeht, hätte ich mir vieles ausführlicher gewünscht, um auch die Magie selbst nachspüren zu können.

Veröffentlicht am 26.11.2020

Winterlich magisch - Wunderschön

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Vielen Dank an Laurah Schneider für das Rezensionsexemplar.

In "Emelys Blut - Der Zauber des Schnees" geht es um Emely und ihre Liebe zum Schnee. Sie nimmt sich nach dem Abitur eine kleine Auszeit und ...

Vielen Dank an Laurah Schneider für das Rezensionsexemplar.

In "Emelys Blut - Der Zauber des Schnees" geht es um Emely und ihre Liebe zum Schnee. Sie nimmt sich nach dem Abitur eine kleine Auszeit und genießt die winterliche Zeit mit vielen Spaziergängen. Emely freut sich sehr auf den Schnee, denn er ist für Emely besonders und lässt sie Wunder bewirken. Doch ihr Nachbar Johann scheint etwas zu wissen, das Emely unbedingt erfahren möchte. Und dann taucht auch noch Raphael auf. Er ist einerseits sehr anziehend und auf der anderen Seite so voller Trauer und Wut. Was hat es mit Emelys Gabe und dem Zauber des Schnees auf sich?

Das Cover des Buches ist so schön winterlich und gleichzeitig magisch. Es fällt sofort ins Auge. Auch innen ist es mit Schneekristallen verziert und mit Liebe gestaltet.

Der Schreibstil von Laurah Schneider ist flüssig und bildhaft. Ich kam sofort in der Geschichte an und konnte mit Emely ihr Abenteuer erleben. Der Winter, vor allem der Schnee, sind die wichtigsten Bestandteile der Geschichte. Die Atmosphäre war einfach magisch. Die Geschichte lässt den Leser nur so durch die Seiten fliegen. Man ist so gespannt, wie es weiter geht, dass man nicht aufhören kann, zu lesen.

Die Hauptcharaktere waren mir von Anfang an sympathisch. Emely spürt, dass sie etwas Besonderes mit dem Schnee verbindet. Sie ist viel in der Natur an der frischen Luft und genießt die Stille, spielt Cello, trinkt gerne Tee und isst viele Kekse. In Johann findet sie einen Vertrauten, der zu ihr steht und ihr hilft. Raphael ist ein Rätsel für Emely, aber sie fühlt sich zu ihm hingezogen und verbringt etwas Zeit mit ihm. Auch
Emelys Eltern sind authentisch und bringen Farbe in die Geschichte.

"Emelys Blut" ist eine absolute Leseempfehlung für alle, die den Winter und Magie mögen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.11.2020

Ein tolles Fantasybuch, was uns in die Welt des Schnees entführt.

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Leider kam ich nicht ganz so gut in die Geschichte rein, aber das hat sich ziemlich schnell gelegt. Als ich komplett in der Geschichte angekommen bin, konnte ich mich auch von ihr verzaubern lassen. Leider ...

Leider kam ich nicht ganz so gut in die Geschichte rein, aber das hat sich ziemlich schnell gelegt. Als ich komplett in der Geschichte angekommen bin, konnte ich mich auch von ihr verzaubern lassen. Leider hat sie es zwar nicht geschafft mich komplett gefangen zu nehmen, aber sie hat mir trotzdem richtig gut gefallen. Die Handlung ist wirklich toll und vor allem magisch. Man konnte sich sofort in den Schnee hinein träumen. Es wurde alles wirklich richtig gut bildlich beschrieben. Man hatte wirklich keinerlei Schwierigkeiten sich etwas bildlich vorzustellen. Dadurch hat mir auch der Handlungsort wirklich gut gefallen. In der Handlung spielt Schnee die zentrale Rolle und das find ich wirklich toll. Was Emely alles durchlebt in so kurzer Zeit, ist schon nicht ohne. Es passiert immer wieder was neues, wodurch es auch nicht langweilig wurde beim lesen. Aber auch die Musik wird nicht ignoriert. Die Idee hinter allem find ich echt toll. Die Charaktere haben mir wirklich gut gefallen und sie alle wurden exzellent beschrieben. Man konnte sich jeden einzelnen gut vorstellen. Mein Lieblingscharakter ist Emely, auch wenn mich etwas an sie stört. Nämlich dass sie sich ganz schön schnell verliebt und auf die Sachen einlässt, ohne ihren gegenüber wirklich zu kennen. Aber ansonsten ist sie wirklich mutig und sie gibt niemals auf. Das finde ich echt toll an ihr. Was mich auch an den anderen Charakteren, wie Emelys Vater stört, ist dass er diese Tatsache die Emely ihm erzählt ohne weiteres hinnimmt. Da hat mir etwas mehr Drama und fragen seinerseits gefehlt. Johann hingegen finde ich richtig toll, vor allem wie er sich um Emely kümmert. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Am Anfang musste ich mich erst daran gewöhnen, da er etwas einfacher gehalten war, aber dass hat sich im Fortgang der Geschichte gelegt. Es ließ sich alles leicht und flüssig lesen. Man konnte sich alles gut vorstellen und es war immer spannend. Geschrieben wurde diese Geschichte aus drei verschiedenen Perspektiven. Einmal aus Emelys, einmal aus Raphaels und einmal aus der Sicht des Keran. Dadurch wurde es auch nie langweilig und man sah was bei den anderen los war, vor allem Gefühlstechnisch. Bloß Gefühlstechnisch konnte es mich nicht wirklich packen. An manchen stellen hätte ich mir etwas mehr Tiefgang gewünscht. Zum Beispiel bei der Sache die mit Raphael passiert ist. Das Ende hat mir richtig gut gefallen und hat noch mal alles an Spannung rausgeholt. Das Cover find ich wirklich passend zum Buch. Aber auch die Innengestaltung, mit den Schneeflocken an jeden Kapitel beginn, mochte ich sehr. Alles in allem ist es ein toller Fantasyroman, der einen eine Zeitlang in den Zauber des Schnees entführen kann. Ich kann euch dieses Buch weiterempfehlen.

  • Cover
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