Cover-Bild Das neunte Haus
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14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Knaur eBook
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Ersterscheinung: 29.01.2020
  • ISBN: 9783426458365
Leigh Bardugo

Das neunte Haus

Roman
Michelle Gyo (Übersetzer)

MORS VINCIT OMNIA
Der Tod besiegt alles
Wahlspruch von Haus Lethe

Acht mächtige Studenten-Verbindungen beherrschen nicht nur den Campus der Elite-Universität Yale, sondern nehmen seit Generationen Einfluss auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft der USA – das neunte Haus jedoch überwacht die Einhaltung der Regeln. Denn die Macht der Verbindungen beruht auf uralter, dunkler Magie: So können die Mitglieder der »Skull & Bones« die Börsenkurse aus den Eingeweiden lebender Opfer vorhersagen, während Haus Aurelian durch Blutmagie Einfluss auf das geschriebene Wort nehmen kann – ebenso hilfreich für Juristen wie für Bestseller-Autoren …

Als auf dem Campus von Yale eine Studentin brutal ermordet wird, sind die Fähigkeiten der Außenseiterin Alex Stern gefragt, die eben erst vom neunten Haus rekrutiert wurde: Nur Alex ist es auch ohne den Einsatz gefährlicher Magie möglich, die Geister der Toten zu sehen. Um eine Verschwörung aufzudecken, die weit über 100 Jahre zurückreicht, muss Alex ihre Fähigkeiten bis aufs Äußerste ausreizen.

Campus-Leben, dunkle Magie und eine Heldin mit Kult-Potenzial: »Das neunte Haus« verbindet Urban Fantasy mit Gothic Noir zu einem unwiderstehlichen Mix.
Die Autorin Leigh Bardugo hat mit ihren Fantasy-Bestsellern »Das Lied der Krähen« und »Das Gold der Krähen« ebenso wie mit ihrer Grisha-Trilogie auch in Deutschland bereits eine große Fangemeinde begeistert.

»Der beste Fantasy-Roman, den ich seit Jahren gelesen habe, denn er handelt von echten Menschen. Die Spannweite von Bardugos Vorstellungskraft ist brillant.«
Stephen King

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.02.2020

Leider nicht so ganz meins

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Klappentext: Acht mächtige Studentenverbindungen beherrschen nicht nur den Campus der Elite-Uni Yale, sondern nehmen seit Generationen Einfluss auf Politik und Wirtschaft – das neunte Haus jedoch überwacht ...

Klappentext: Acht mächtige Studentenverbindungen beherrschen nicht nur den Campus der Elite-Uni Yale, sondern nehmen seit Generationen Einfluss auf Politik und Wirtschaft – das neunte Haus jedoch überwacht die Einhaltung der Regeln. Denn die Macht der Verbindungen beruht auf uralter, dunkler Magie. Als auf dem Campus mehrere Studentinnen brutal ermordet werden, sind die Fähigkeiten der Außenseiterin Alex Stern gefragt: Nur sie kann ohne den Einsatz gefährlicher Magie die Geister der Toten sehen. Um eine Verschwörung aufzudecken, die weit über 100 Jahre zurückreicht, muss Alex ihre Fähigkeiten bis aufs Äußerste ausreizen.

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der Hauptprotagonistin, so dass man sie ausreichend kennenlernen kann.

Die Charaktere wurden soweit eigentlich recht gut herausgearbeitet, dennoch gelang es mir nicht, mich richtig in sie reinzuversetzen. Besonders zu Alex konnte ich einfach keine Nähe aufbauen.

Die Grundidee an sich fand ich durchaus interessant und der Klappentext hatte mich regelrecht neugierig gemacht. Was jedoch die Umsetzung betrifft, von der war ich leider nicht ganz so begeistert. Die Handlung ist sehr düster und brutal, für meinen Geschmack einfach too much. Wirklich schade.

Das Cover möchte ich an dieser Stelle auch noch kurz erwähnen, das in nur wenigen Farben düster erscheint und dadurch perfekt zum Inhalt des Buches passt.

Fazit:

Eine durchaus interessante Grundidee, doch leider war die Umsetzung nicht so ganz meins. Die Handlung war mir einfach zu brutal und düster. Wirklich schade. Von mir gibt es daher leider nur 2,5 bis ganz knappe 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 10.02.2020

Magische Verbindungen

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An der Elite-Universität Yale gibt es mächtige, alte Studenten-Verbindungen, die auch noch magisch sind. Das sogenannte "Neunte Haus", Lethe, ist die neunte Verbindung, deren Aufgabe es ist, darüber zu ...

An der Elite-Universität Yale gibt es mächtige, alte Studenten-Verbindungen, die auch noch magisch sind. Das sogenannte "Neunte Haus", Lethe, ist die neunte Verbindung, deren Aufgabe es ist, darüber zu wachen, ob die Magie der anderen nicht ausufert und Unheil anrichtet. Alex Stern ist gerade neu in Yale und Mitglied von Lethe. Ihre Fähigkeiten muss sie schon sofort einsetzen bei der Aufklärung eines Mordfalles, der tief in die Vergangenheit hinein reicht. Aber ihre Fähigkeit, Geister zu sehen kann sie hier einsetzen - aber nutzt sie ihr? Eine Protagonistin, die wahrlich Mut beweist und vor nicht viel zurück schreckt. Ein Schreibstil und eine Geschichte, die mir sehr gefallen haben und ich bin schon auf eine Fortsetzung gespannt.

Veröffentlicht am 03.02.2020

das war ein richtiges Highlight

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Alex Stern hat ihr altes Leben hinter sich gelassen und studiert jetzt an der Elite-Uni Yale. Das Studium dient aber nur zur Tarnung, denn sie gehört seit neuestem zum Haus Lethe, einem der mächtigen Magie-Häuser ...

Alex Stern hat ihr altes Leben hinter sich gelassen und studiert jetzt an der Elite-Uni Yale. Das Studium dient aber nur zur Tarnung, denn sie gehört seit neuestem zum Haus Lethe, einem der mächtigen Magie-Häuser des Schleiers, denn sie verfügt über eine besondere Gabe. Sie sieht die Geister von Toten, die in der Welt der Magie Graue genannt werden. Diese Fähigkeit ist sehr selten und als es einen Mord am Campus gibt, wird Alex hinzugezogen.

Auf dieses Buch hier war ich wirklich sehr neugierig, denn der Klappentext hat mich sehr angesprochen. Außerdem handelt es sich um das erste Buch der Autorin aus dem Bereich Horror bzw. Dark Fantasy. Die Handlung ist sehr komplex und teilweise sehr brutal und düster. Die Häuser sind sehr einflussreich und bekleiden viele öffentlichen Positionen. Auch die Anwendung der Magie ist teilweise echt krass, anders kann man das gar nicht beschreiben.

Ich muss gestehen, dass ich am Anfang einige Probleme mit der Handlung hatte. Die Autorin wirft ihre Leser mitten in die Geschichte ohne irgend eine Erklärung, was ich sehr verwirrend fand. Außerdem fängt die Geschichte ganz schön blutig und ekelig an, was mich zuerst doch recht überrascht hat. Aber ich konnte von der ersten Seite an gar nicht mehr aufhören zu lesen, auch wenn ich die Geschichte teilweise echt verstörend fand, denn die Autorin thematisiert u a. auch Drogenmissbrauch und Vergewaltigungen.

Erzählt wird die Handlung abwechselnd aus der Sicht von Alex und Dartlington, der Alex in das Haus Lethe einführt. Er ist eine Art Mentor für sie und bringt ihr viele Dinge bei. Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt. Das hat die Autorin sehr raffiniert gelöst, denn sie lässt Alex in die Ereignisse aus der Jetzt-Zeit erzählen, und Dartlingtons Sicht spielt in der Zeit wo die beiden sich kennen lernen. Alex ist alles andere als ein sympathischer Charakter, zumindest am Anfang. Sie hat Drogen verkauft und selbst welche genommen, bevor sie nach Yale kommt. Erst im Laufe der Handlung wird sie mir immer sympathisch.

Letztendlich konnte mich das Buch völlig begeistern. Es handelt sich hier übrigens um den 1. Teil einer Reihe. Es gibt einen Aspekt der Handlung, der noch offen ist, der dann hoffentlich in Teil 2 geklärt wird. Von mir bekommt das Buch trotz Startschwierigkeiten die volle Punktzahl.

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Veröffentlicht am 02.02.2020

Eine spannende Mischung aus Campus, Magie, Mord und Intrigen

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Die Autorin Leigh Bardugo ist bereits mit der Grisha-Trilogie, „Das Lied der Krähen“ und „Das Gold der Krähen“ in den Bestseller-Charts. Da ich diese bisher nicht kenne, war ich etwas zögerlich. Doch der ...

Die Autorin Leigh Bardugo ist bereits mit der Grisha-Trilogie, „Das Lied der Krähen“ und „Das Gold der Krähen“ in den Bestseller-Charts. Da ich diese bisher nicht kenne, war ich etwas zögerlich. Doch der Klappentext und der Hinweis des Verlages, dass dieses Buch mit den bisher erschienen Bücher nichts zu tun hat, machten mich neugierig und ich wurde mit einigen schlaflosen Lesenächten belohnt.

Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Allerdings war ich anfänglich von den vielen Namen und den okkulten Einzelheiten erschlagen. Doch so ging es der Protagonistin Alex Stern ebenfalls. Sie wird aufgrund ihrer Fähigkeiten (sie sieht Geister) vom neunten Haus der Universität Yale rekrutiert.

Das neunte Haus Lethe hat die Aufsicht über die übrigen Häuser, die durch Okkultismus und Magie Macht ausüben. Zu Ihnen gehören Skulls an Bones, Scroll an Key, Book and Snake, Wolf’s Head, Manuscript, Aurelian, St. Elmo’s und Berzelius. Denn New Haven liegt nah am Schleier. Da wird schon mal für einen Börsenkurs oder ein Bestsellerroman ein Obdachloser aufgeschlitzt, eine Beschwörung abgehalten oder Knochenstaub verwendet.

Macht zieht jedoch immer auch das Böse an und so wird das friedlich angepriesene Campus-Leben schnell gefährlich. Als eine junge Frau ermordet wird, ist die Frage, wer oder was steckt dahinter?

Alex Stern ist aufgrund ihrer Vergangenheit, die für den Leser nach und nach durch Rückblicke preisgegeben wird, eine klare Anti-Heldin. Sie passt in keine Form und dies scheint Fluch und Segen zugleich zu sein.

Denn ihre Gegner und davon gibt es einige, scheinen dadurch irritiert zu sein und können sich nicht recht auf ihre Art, in den Kampf zu ziehen einstellen. Die Art der Waffen und die Methoden sind Alex egal. Sie lässt sich nicht in den Staub zwingen und so habe ich Seite um Seite mit ihr mitgefiebert.

Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten, aber die Mischung aus Campus, Magie, Mord und Intrigen hat mir gut gefallen. Ich vergebe aufgrund der leichten Einstiegsschwierigkeiten 4,5 von 5 Punkten und hoffe aufgrund des Endes auf einen weiteren Band. Für Fans von Supernatural und Co. ein Muss.

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Veröffentlicht am 19.01.2020

Universitätsleben, Magie, ein Mord, Intrigen und Verschwörungen

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Zusammenfassung:
Universitätsleben, Magie, ein Mord, Intrigen und Verschwörungen.
In der Yale Universität gibt es 8 alte und mächtige Verbindungshäuser - jede einzelne wirkt Magie - dunkle Magie. Und ...

Zusammenfassung:
Universitätsleben, Magie, ein Mord, Intrigen und Verschwörungen.
In der Yale Universität gibt es 8 alte und mächtige Verbindungshäuser - jede einzelne wirkt Magie - dunkle Magie. Und es gibt ein Haus, Lethe, das neunte Haus, welches die anderen überwacht und dafür sorgt, dass sich alle an die Regeln halten.
Die Magie der Häuser reicht von Börsenvorhersagen welche aus den Eingeweiden lebender Menschen gelesen werden bis hin zu Blutmagie, welche Einfluss auf das geschriebene Wort nehmen können.
Alles scheint seinen normalen Gang zu nehmen, bis eine Studentin in der Nähe des Campus ermordet aufgefunden wird und Galaxy "Alex" Stern, welche als einzige die Toten auch ohne gefährliche Magie sehen kann und erst vor kurzem im Haus Lethe aufgenommen wurde, diesen Mord aufdecken möchte, denn Sie ist sich sicher, dass die magischen Häuser dahinter stecken.
Alex Stern muss hierfür ihre Fähigkeiten bis auf das Äußerste Ausreizen und wird immer tiefer in den Intrigen und Verschwörungen verwickelt.

Meine Gedanken:
Das Cover gefällt mir richtig gut. Es ähnelt dem amerikanischen Originalcover sehr und doch ist es anders. Das amerikanische Cover, welches sehr schwarz lastig ist und auf welchem die Schlange eine schwarz/rote Musterung hat, wirkt Erwachsener. Das deutsche Cover hat für mich eher einen leichten Fantasy-Flair, was mir aber auch sehr gut gefällt.
Ich liebe die Bücher von Leigh Bardugo und war extrem gespannt auf ihren neusten Roman. Diesmal nimmt uns Leigh Bardugo jedoch nicht mit ins GrishaVerse, sondern in die Yale Universität. "Das neunte Haus" ist ein Urban-Fantasy Roman, welcher einen anspruchsvolleren Schreibstil hat, als die Bücher die ich bisher von ihr gelesen habe und es daher auch eher als Erwachsenen-Urban-Fantasy Roman eingruppieren würde, wobei es auch wirklich spannend ist und einige Krimi-Elemente beinhaltet (Tut mir leid, ich lese eigentlich keine Krimis, wenn ich hiermit also falschliege, dann verzeiht mir).
Am Ende des Buchs wartet ein Glossar auf den Leser, welches die Häuser beschreibt, was sind die Lehren der Häuser und welche Magie wirken sie. Wenn man das Buch als eBook liest, kann man leider nur sehr schwierig hin und her springen.
Ich kam leider immer wieder mit den Häusern durcheinander. Es wäre mir einfach gefallen, wenn ich das Glossar immer griffbereit gehabt hätte.
"Das neunte Haus" ist der Auftakt einer Reihe - wobei ich nicht weiß, wie viele Bände diese am Ende umfassen wird - und ist in der dritten Person aus Sicht von Galaxy "Alex" Stern und Daniel "Darlington" Arlington geschrieben. Leigh Bardugo hat einen großartigen uns spannenden, aber auch anspruchsvolleren Schreibstil bei diesem Buch.
Alex Leben war schon früh aus den Fugen geraten und sie hat es nie geschafft, dieser Abwärtsspirale zu entkommen. Als Alex aufgrund einer erheblichen Menge Drogen ins Krankenhaus kommt wird ihr eine zweite Chance angeboten. Alex soll dem Haus Lethe beitreten und über die anderen Magischen Häuser wachen. Doch bereit nach kürzester Zeit scheint wieder alles aus den Fugen zu geraten - wenn diesmal auch auf andere Art und Weise.
Erst verschwindet ihr Mentor und Lehrer Darlington, welcher ihr alles über Lethe und die Rituale der acht Häuser beibringen soll. Dann wird ein Mädchen in der Nähe des Campus ermordet aufgefunden und Alex ist sich sicher, dass mindestens eines der acht Häuser dahintersteckt und startet gefährliche Ermittlungen.
Darlington ist, bzw. war der Gentleman von Lethe, Alex Mentor und Vergil des Hauses Lethe. Er hatte sich einen anderen Dante gewünscht, einen welchen er selbst erwählt hatte, einen der Gehorsamer war, einen der würdiger war. Doch wer sollte würdiger sein, Mitglied des Hauses Lethe zu werden, als jemand, der die Fähigkeit hat, Geister zu sehen? Wer sollte würdiger sein als Alex Stern?

Fazit:
"Das neunte Haus" hat so viel; es hat Spannung, es hat Magie, es hat Intrigen und Verschwörungen …. und es hat Galaxy Stern - und Darlington.

Ich liebe die Charaktere und deren Entwicklung. Ich liebe die Magie. Ich liebe die Geheimnisse und Intrigen. Ich liebe es, wie sich alle Fragen Stück für Stück, nach und nach gelöst werden. Und ich liebe all die unvorhersehbaren Wendungen.

"Das neunte Haus" ist einfach perfekt .... zumindest fast .... denn ich habe mir mit dem erwachseneren, anspruchsvolleren Schreibstil vor allem zu Beginn doch schon etwas schwergetan.
Ich hoffe Leigh Bardugo lässt sich nicht zu viel Zeit für den zweiten Band, denn ich muss unbedingt wissen, wie es weitergeht!

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