Cover-Bild Odyssee nach Westafrika
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20,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Reisedepeschen Verlag
  • Themenbereich: Lifestlye, Hobby und Freizeit - Reiseberichte, Reiseliteratur
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 288
  • Ersterscheinung: 01.03.2025
  • ISBN: 9783963480393
Markus Steiner

Odyssee nach Westafrika

Eine Suche nach unserem Platz in der Welt

Mara ist fort. Ihre Liebe lässt Markus nicht los. Er beschließt, nach Westafrika aufzubrechen, um sie in Guinea-Bissau wiederzusehen – eine Reise voller Abenteuer durch die Extreme des Kontinents.

Auf seinem 4.500 Kilometer langen Roadtrip begegnet Markus faszinierenden Menschen: Zakaria träumt von Europa, Samira kämpft ums Überleben in Tanger, und ein Drogenkurier nimmt ihn per Anhalter mit in die Berge Marokkos. Seine Route führt ihn durch die Weiten der Sahara, über vermintes Niemandsland in Mauretanien und mitten hinein in den Westsahara-Konflikt. In Städten wie Casablanca und Nouakchott erlebt er die Spannungen zwischen Tradition und Moderne.

Doch diese Afrika-Reise ist mehr als nur ein Abenteuer. Markus wird Zeuge der Ausbeutung durch fremde Mächte, trifft Nomaden, die ums Überleben kämpfen, und erfährt von den dunklen Machenschaften der Sandmafia. Im Senegal taucht er in die Welt des Voodoo-Kults ein.

Als ihn auf einer tropischen Insel das Fieber packt, scheint alles verloren. Wird er seine Freiheit im Reisen aufgeben – für die Liebe?

»Markus Steiner traut sich in die Welt. Er macht jede Tür auf, zieht jeden Vorhang weg. Und erzählt von einer Frau und schreibt den schönen Satz: ›Ich verstehe nichts von der Liebe, aber ich liebe Mara.‹« – Andreas Altmann

„Odyssee nach Westafrika“ verbindet Reiseliteratur, Abenteuer und persönliche Reflexion. Markus Steiner erzählt eine mitreißende Geschichte über:


• Interkulturelle Begegnungen
• Die Herausforderungen einer Fernbeziehung
• Die Sehnsucht nach Zugehörigkeit


Dieses Buch über Westafrika nimmt die Leser:innen mit auf eine eindrucksvolle Reise nach Westafrika – von den Straßen Casablancas über die Dünen der Sahara bis in die entlegenen Regionen von Guinea-Bissau. Ein inspirierendes Afrika-Buch für alle, die Reiseberichte aus Afrika, Marokko-Reisen und Roadtrips lieben.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.05.2025

Sehr spannender und interessanter Roadtrip

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Das Buch "Odyssee nach Westafrika" ist ein wirklich schönes, außergewöhnliches Reisebuch. Markus Steiner nimmt uns gedanklich mit auf einen 4.500 km langen sehr interessanten Roadtrip von Lissabon durch ...

Das Buch "Odyssee nach Westafrika" ist ein wirklich schönes, außergewöhnliches Reisebuch. Markus Steiner nimmt uns gedanklich mit auf einen 4.500 km langen sehr interessanten Roadtrip von Lissabon durch Westafrika bis nach Guinea - Bissau.

Das Buch ist sehr hochwertig und edel verarbeitet. Die Farbgestaltung des Covers in lila zieht sich durch das ganze Buch. Man findet eine wunderschöne Karte mit der Reiseroute, zauberhafte Zeichnungen, die die besondere Atmosphäre der Reise wiedergeben und am Ende eine Reisealbum - Playlist, die man direkt auf Spotify abspielen kann. Ich liebe derartige Details sehr, sie spiegeln die Leidenschaft und Liebe wider, die in diesem Buch steckt.

Der Schreibstil des Autors ist wirklich sehr besonders, von poetisch, atmosphärisch über kühl realistisch bis hin zu schonungslos ehrlich (gerade bei politischen Themen) hat er mich gleich begeistert. Das Buch hat mich sogleich in seinen Bann gezogen, die Beschreibungen mich mitgerissen, bis ich die tiefgehenden Gefühle des Autors und die Zerrissenheit zwischen Sehnsucht nach Liebe und purer Freiheit selbst gespürt habe. Gänsehautfeeling pur. Ich finde das Leben des Autors beeindruckend, die pure Freiheit und das fließende Leben im Hier und Jetzt. Das Buch hat mich auch sehr nachdenklich gemacht, ob wir den ganzen Konsum und die festen Strukturen überhaupt brauchen, oder vielleicht ein Leben im Hier und Jetzt mit weniger Ballast erstrebenswerter ist. Das Buch ist sehr spannend, man möchte immer weiter lesen und sich durch die Geschehnisse treiben lassen.

Fazit: Ich finde das Buch ganz großartig. Es ist ein zauberhaftes Reisebuch, das mich schwer begeistert und beeindruckt hat. Die wunderschöne, poetische und bildgewaltige Sprache ist purer Lesegenuss. Es ist ein Buch, was mich nachdenklich gemacht hat und noch lange in mir nachwirken wird.

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Veröffentlicht am 08.05.2025

Mit dem Herzen durch den Staub

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Markus Steiner hat mit Odyssee nach Westafrika ein außergewöhnliches Buch geschrieben, das gleichermaßen mitreißt, berührt und bildet. Veröffentlicht im großartigen Reisedepeschen Verlag, der für besondere ...

Markus Steiner hat mit Odyssee nach Westafrika ein außergewöhnliches Buch geschrieben, das gleichermaßen mitreißt, berührt und bildet. Veröffentlicht im großartigen Reisedepeschen Verlag, der für besondere Reisebücher steht, ist dieses Werk weit mehr als eine Aneinanderreihung exotischer Anekdoten. Es ist ein ehrlicher, intensiver Selbstversuch – ein Roadtrip durch einen Teil der Welt, den viele nur aus Schlagzeilen kennen, voller Kontraste, Herausforderungen und Menschlichkeit.
Was als Reise zu einer Frau beginnt – Mara, der großen, aber komplizierten Liebe – wird schnell zu einem tiefen Eintauchen in die Realität Westafrikas. Es werden 4.500 Kilometern überwältigt durch Länder wie Marokko, Mauretanien, Senegal und Guinea-Bissau, wir begegnen Menschen, die hoffen, kämpfen, überleben – und dabei Geschichten erzählen, die unter die Haut gehen.
Besonders stark: Steiners offener, ungeschönter Blick auf den Kontinent. Er romantisiert nichts – weder Armut noch Exotik. Stattdessen thematisiert er Migration, Klimawandel, Kolonialgeschichte und politische Konflikte – und das immer durch die Linse der persönlichen Begegnung. Der Westsahara-Konflikt, die zerstörerische Sandmafia, korrupte Grenzer oder spirituelle Voodoo-Rituale: All das fließt klug und atmosphärisch in seine Erzählung ein.
Was mich besonders beeindruckt hat, ist Steiners journalistisches Gespür gepaart mit poetischem Stil. Mal roh, mal zärtlich, nie aufgesetzt – seine Sprache ist modern, direkt und dabei immer reflektiert. Er kann Geschichten erzählen, ohne sich über andere zu stellen. Und wenn er schreibt „Ich verstehe nichts von der Liebe, aber ich liebe Mara“, dann weiß man: Hier schreibt jemand, der wirklich unterwegs ist – im Außen wie im Innern.
Es ist eine literarische Abenteuerreise, bei der man am Ende das Gefühl hat, selbst staubige Grenzposten überquert und mit fremden Seelen Tee geteilt zu haben.
Fazit: Odyssee nach Westafrika ist ein Reisebuch für Kopf und Herz, spannend wie ein Roman, klug wie eine Reportage, ehrlich wie ein Tagebuch. Wer Bücher liebt, die Horizonte erweitern und Geschichten erzählen, die bleiben – dem lege ich dieses Werk wärmstens ans Herz.

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Veröffentlicht am 30.03.2025

Eine Verbindung aus Reiseliteratur, Abenteuer und persönlicher Reflexion.

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Das Cover finde ich sehr ansprechend und toll gestaltet. Die Illustration ist passend und zeigt schon einen Teil der Geschichte, die Farbe gefällt mir besonders gut und spiegelt sich auch immer wieder ...

Das Cover finde ich sehr ansprechend und toll gestaltet. Die Illustration ist passend und zeigt schon einen Teil der Geschichte, die Farbe gefällt mir besonders gut und spiegelt sich auch immer wieder in der Geschichte wieder. Das Format ist klasse und die Haptik des Hardcover Buches wirkt auf mich sehr hochwertig.

Dieses Buch ist eine unglaublich Mischung aus Reisebericht, Abenteuer und persönlichen Erfahrungen des Autors Markus Steiner. Er nimmt den Leser mit auf eine Reise durch Westafrika, er kann Mara, seine Liebe, nicht vergessen und so macht er sich auf, um sie in Guinea- Bissau zu treffen. Auf dem Weg dorthin begegnet er unterschiedlichsten Charakteren, es gibt so viel, was der Autor detailliert beschreibt, ich konnte mir die einzelnen Szenen gut vorstellen. Eine Mischung aus Reisebericht und persönlichen Erlebnissen, unglaublich gut gelungen! Ein tolles Buch, ich empfehle es auf jeden Fall weiter.

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Veröffentlicht am 26.03.2025

So voller Emotionen, großen Gefühlen und auch abenteuerlich

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MEINE MEINUNG
Hier lesen wir eine Reisedepesche, verbunden mit großen Gefühlen, Sehnsucht und großen Emotionen.
Markus macht eine große Reise von 4500 Kilometern und er lässt und hier daran teilhaben ...

MEINE MEINUNG
Hier lesen wir eine Reisedepesche, verbunden mit großen Gefühlen, Sehnsucht und großen Emotionen.
Markus macht eine große Reise von 4500 Kilometern und er lässt und hier daran teilhaben und mitreisen. Er ist alleine unterwegs um ganz bei sich zu sein und Ideen für sein Buch zu sammeln. Er kann nicht überall schreiben, dazu braucht es für ihn einen bestimmten Ort und das ist für ihn Portugal.
Doch irgendwann trifft er auf Mara und von da an möchte er mit ihr zusammen sein ohne seine Freiheit aufzugeben. Dann soll Mara zurück in die Heimat und sie fragt ihn ob er mit ihr geht. Er überlegt und verneint, woraufhin sie alleine geht.
Als sie weg ist, merkt er, wie sehr sie fehlt und er will nun auch nach Westafrika um sie wieder zu sehen.

Da beginnt dann das Abenteuer, denn Bissau, da wo er hin will, will die Grenzen schließen.
Der Autor berichtet hier schonungslos auch von den Widrigkeiten, die er auf der Reise auch erlebt. Da gibt es an den Grenzen schon das ein oder andere Problem mit dem Visum. Man muss wohl schon vorsichtig sein, was man wie sagt und wie man sich verhält.

Er beschreibt die Gegend an sich in einer sehr poetischen Sprache, die uns Leser dann neugierig macht. Doch auch die politischen Situationen lässt er hier nicht außer Acht. Als normaler Tourist bekommt man davon ja oft nichts mit, aber seine Reise ist ja eine andere.
Das Buch macht neugierig und man lernt aber auch viel vom Land und auch von den Begebenheiten, auf die man treffen kann.
Ich finde das eine sehr schöne Depesche, denn hier sieht man viel vom Land, genau das, was einem als Tourist verwehrt bleibt. Hier hat man den Blick hinter die Kulissen.

Also wer sich für die Geschichte verschiedener Länder interessiert, der sollte dieses Buch hier lesen, denn ich war sehr angetan, sehr überrascht und auch teilweise schockiert.
Großes Lob hier an den Autor, das er uns hier teilhaben lässt und dafür hat sich der Autor auch gerne die vollen 5 Sterne verdient.

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Veröffentlicht am 20.03.2025

Bewegend und aufregend

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Beim Lesen von „Odyssee nach Westafrika“ fühlte ich mich, als ob ich selbst Teil einer Reise wäre – nicht nur physisch durch die beschriebenen Länder, sondern auch emotional und intellektuell. Das Buch ...

Beim Lesen von „Odyssee nach Westafrika“ fühlte ich mich, als ob ich selbst Teil einer Reise wäre – nicht nur physisch durch die beschriebenen Länder, sondern auch emotional und intellektuell. Das Buch ist mehr als nur eine Erzählung über eine geographische Expedition; es ist eine tiefgründige Reflexion über Identität, Zugehörigkeit und die Verbindung zu unserer Vergangenheit.

Die Art und Weise, wie der Autor seine persönliche Suche mit historischen und kulturellen Erkenntnissen verwebt, hat mich tief berührt. Besonders beeindruckend fand ich, wie ehrlich und verletzlich er über seine Erfahrungen spricht. Es erinnerte mich daran, wie wichtig es ist, unsere Wurzeln zu verstehen, um unseren Platz in der Welt zu finden.

Ein Moment, der mir besonders im Gedächtnis geblieben ist, war die Begegnung des Autors mit den Menschen vor Ort. Die Offenheit und Wärme, die er beschreibt, haben mir ein neues Verständnis für westafrikanische Gemeinschaften und deren Resilienz gegeben. Diese Erlebnisse haben mich dazu inspiriert, meine eigene Perspektive auf die Welt zu hinterfragen.

„Odyssee nach Westafrika“ hat mich nicht nur zum Nachdenken gebracht, sondern auch dazu ermutigt, mich selbst mehr mit meiner Herkunft und meinen Werten auseinanderzusetzen. Es ist ein Buch, das lange nachhallt – nicht nur im Kopf, sondern auch im Herzen.

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