Cover-Bild Die Toten von Valldemossa
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Piper
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Detektive
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 324
  • Ersterscheinung: 30.05.2025
  • ISBN: 9783492508254
Noelia Herrera

Die Toten von Valldemossa

Ein Mallorca-Krimi | Der perfekte Strandkrimi für den Urlaub in Spanien

Dunkles Geheimnis auf der Sonneninsel Mallorca. Für alle Leser:innen von Lilly Alonso und Lucia de la Vega

»Plötzlich war es wieder da, dieses Gefühl, das sie seit der ersten Nacht in Valldemossa hatte. Die Gewissheit, nicht allein zu sein. Beobachtet zu werden.«

Als die junge Berlinerin Leni eine alte Finca auf Mallorca erbt, ahnt sie nichts von den dunklen Geheimnissen ihrer Familie. Die Dorfbewohner begegnen ihr mit Misstrauen, denn ihr Onkel Eduardo soll vor 40 Jahren eine Reihe grausamer Morde begangen haben. Als erneut ein Verbrechen geschieht, ist der Ort in Aufruhr, die älteren Bewohner erkennen das Muster sofort. War Eduardo wirklich der Mörder? Welche Rolle spielt die weinende Madonna? Mateo Ruiz, der Sohn des ehemaligen ermittelnden Beamten, übernimmt den Fall. Gemeinsam versuchen sie herauszufinden, ob der Mörder zurückgekehrt ist ... 

Ein packender Thriller, der in die düsteren Abgründe der sonnigen Ferieninsel blickt.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.06.2025

… an jeder alten Geschichte ist immer ein Fünkchen Wahrheit

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Die Toten von Valldemossa von Noelia Herrera
Den Leser erwartet ein spannender packender Kriminalroman. Die Autorin hat mit viel Feingefühl die Atmosphäre der einsam gelegenen geerbten verfallenen Finca ...

Die Toten von Valldemossa von Noelia Herrera
Den Leser erwartet ein spannender packender Kriminalroman. Die Autorin hat mit viel Feingefühl die Atmosphäre der einsam gelegenen geerbten verfallenen Finca eingefangen und so die Protagonisten zum Leben erweckt.
Ich lerne Leni kennen. Sie hat eine Immobilie auf Valldemossa geerbt und hat spontan Berlin verlassen. Hier möchte sie einen Neuanfang wagen und möchte die Finca zu einem Hostel umbauen. Doch ihr Ankommen gestaltet sich schwierig, denn sie erfährt nur Ablehnung von den Bewohnern. Und alles hängt mit ihrem toten Onkel Eduardo zusammen. Diesem wurden mehrere Morde an jungen Frauen angelastet. Doch einen wirklichen Beweis gab es nie...
So tauchen wir abwechselnd in die Vergangenheit und in die Gegenwart ein. Mal ist es aus Sicht von Eduardo als dieser auf der Flucht war, mal Erinnerungen von Ricardo seinem damaligen Freund. Doch alles ist mehr als 40 Jahre her.
Als Leni ihre Finca sieht, will sie am liebsten aufgeben. Nur dem engagierten Tobias gelingt es, sie vom Gegenteil zu überzeugen. Er hilft ihr beim Aufräumen und nimmt erste arbeiten an der Ruine vor. Bei der Tierärztin Susana kommt Leni vorerst unter. Doch sie hat mehrmals das Gefühl nicht alleine zu sein. Was mag da vorgehen? Matheo hilft ihr ebenfalls und gemeinsam forschen sie in dem alten Fall und kommen einem Geheimnis auf die Spur...
Doch unser Täter schläft nicht und Leni tappt in die Falle. Wird Matheo sie retten können?

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Veröffentlicht am 12.01.2026

Krimi mit Urlaubsflair

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Inhalt: Leni hat genug von ihrem Leben in Berlin. Daher erscheint es ihr wie ein Wunder, als sie plötzlich eine alte Finca auf Mallorca erbt. Sofort hat sie Pläne für das Anwesen und bucht den nächsten ...

Inhalt: Leni hat genug von ihrem Leben in Berlin. Daher erscheint es ihr wie ein Wunder, als sie plötzlich eine alte Finca auf Mallorca erbt. Sofort hat sie Pläne für das Anwesen und bucht den nächsten Flug auf die Insel. Die Bewohner von Valldemossa treten ihr allerdings sehr verhalten, fast schon ignorant gegenüber. Schuld daran ist wohl ihr Onkel Eduardo. Dieser soll nämlich eine Reihe von grausamen Morden begangen haben, bei welchen die Madonnen-Figuren eine Rolle spielten. Als erneut ein Verbrechen geschieht, sind die Bewohner in Aufruhr, denn sie erkennen die Muster wieder. Leni ist fasziniert von ihrer Familiengeschichte und recherchiert. Zusammen mit dem ehemaligen Polizisten Mateo Ruiz ermittelt sie in dem aktuellen Fall und ahnt nicht, dass sie selber zur Zielscheibe wird.

Meinung: Das Cover fand ich schon sehr schön gestaltet und auch der Klappentext hat mein Interesse geweckt. Ich bin gleich gut ins Buch gestartet und fand die beiden Sichtweisen sehr interessant. Einmal haben wir hier Lenis Geschichte und einmal die von Eduardo. Leni fand ich auf Anhieb sympathisch, mit Mateo habe ich eine kurze Aufwärmphase gebraucht. Die Geschichte war zwar eher ruhig, jedoch nicht weniger spannend gestaltet. Mit dem Ende habe ich überhaupt nicht gerechnet! Hier habe ich bis zuletzt eine andere Vermutung gehabt. Insgesamt war es für mich ein toller Krimi mit spanischem Flair.

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Veröffentlicht am 29.08.2025

War Eduardo wirklich ein Mörder?

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Diese Frage stellt sich für die Berlinerin Leni Pérez nach einiger Zeit in Valldemossa. Sie hat eine Finca auf Mallorca geerbt und beschließt nach einer gescheiterten Beziehung dort einen Neuanfang zu ...

Diese Frage stellt sich für die Berlinerin Leni Pérez nach einiger Zeit in Valldemossa. Sie hat eine Finca auf Mallorca geerbt und beschließt nach einer gescheiterten Beziehung dort einen Neuanfang zu wagen. Begleitet wird sie von Walter, ihrem Hund. Doch der Start gestaltet sich nicht einfach, die Finca ist ziemlich heruntergekommen und viele Bewohner des Ortes treten ihr ablehnend gegenüber. Ihr verstorbener Onkel Eduardo soll vor vielen Jahren mehrere Frauen ermordet haben.
Der Krimi hat mir gut gefallen, Noelia Herrera hat einen guten Schreibstil und auch der Aufbau der Geschichte ist gut. Neben den aktuellen Geschehnissen tauchen wir zwischendurch ab in die Vergangenheit, als Eduardo und sein Freund Ricardo sich an die Geschehnisse erinnern. Leni erfährt aber nicht nur Ablehnung, sondern wird von dem jungen Tobi bei der Renovierung der Finca unterstützt und der ehemalige Kommissar Mateo Ruiz, der inzwischen als Touristenführer arbeitet, hilft ihr als es gefährlich für Leni wird.
Ich hatte das Buch nach zwei Tagen durch, es las sich gut, blieb spannend bis zum Schluss und ließ mich nicht los.

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Veröffentlicht am 06.06.2025

Spannend

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Leni Perez erbt eine Finca in Valdemossa und beschließt kurzer Hand, alles in Berlin aufzugeben und gemeinsam mit Walter-ihrem Hund- nach Spanien auszuwandern.

Dort angekommen wird sie direkt mit ihrer ...

Leni Perez erbt eine Finca in Valdemossa und beschließt kurzer Hand, alles in Berlin aufzugeben und gemeinsam mit Walter-ihrem Hund- nach Spanien auszuwandern.

Dort angekommen wird sie direkt mit ihrer Familiensaga konfrontiert, denn ihr Onkel soll im Ort zahlreiche Frauen ermordet haben.

Wird Leni das Geheimnis lüften können?



Der Krimi ist verständlich geschrieben. Wer mallorquinischen cozy crime erwartet, liegt hier falsch. Die Zeiten wechseln zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart, was dem Leser ein besseres Verständnis liefert, ohne dabei zu weit vorzugreifen.

Die Protagonistin kam nicht unbedingt sympathisch rüber, dafür tat mir Tobi unglaublich leid.

Was mir sehr gut gefallen hat war, dass man miträtseln konnte. Das Geheimnis wurde erst am Ende gelüftet.

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Veröffentlicht am 27.05.2025

guter Krimi mit ein paar Seltsamkeiten

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Lenis Vater ist ein gebürtiger Perez aus Valdemossa und vor ihrer Geburt gestorben. Sie selbst ist waschechte Berlinerin und erbt von einer ihr unbekannten Tante eine Finca in Valdemossa.

Kurz entschlossen ...

Lenis Vater ist ein gebürtiger Perez aus Valdemossa und vor ihrer Geburt gestorben. Sie selbst ist waschechte Berlinerin und erbt von einer ihr unbekannten Tante eine Finca in Valdemossa.

Kurz entschlossen kündigt sie ihren Job in der Pharma-Branche und zieht samt Hund nach Mallorca. Was sie erwartet, weiß sie nicht. Alles ist anders als gedacht: ihr Onkel ist mutmaßlich als „Madonnenmörder“ verschrien, die Finca heruntergekommen und mit Geheimnissen behaftet, viele Leute im Ort sind von vornherein gegen sie bis auf zwei.
Zu Beginn ergibt sich daraus ein spannendes Gemenge. Der Krimi nimmt Fahrt auf als der erste Spuk passiert, dann geschieht ein Mord und jemand scheint Leni nach dem Leben zu trachten.
Was nicht zusammenpasst: Leni wird von Beginn an als „Schisserin vor dem Herrn“ bezeichnet, dabei ist sie sehr mutig. Sie hatte eine Stelle, in der sie international unterwegs war, hat aber kein Geld, um Handwerker zu bezahlen. Und auch sprachlich ist der Roman unrund. Ein ehemaliger Polizist ist nun als Touristenführer unterwegs und hilft Leni vor Ort. In manchen Sätzen wechseln die beiden mehrfach vom Du zum Sie und umgekehrt. Das müsste dem Lektorat eigentlich auffallen. Es irritiert beim Lesen ziemlich.
Zum Ende hin klärt sich noch ein alter Fall auf und der neue hängt damit zusammen. Friede, Freude, Eierkuchen? ein wenig, ja, aber hier wieder: gut erzählt.

Fazit: Generell ein guter Krimi mit ein paar Seltsamkeiten und sprachlichen Auffälligkeiten.

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