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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.07.2019

Was bisher geschah...

RIVERDALE - Der Tag davor
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Ich muss ehrlich sagen, die Serie hat es mir schon ein wenig angetan. Nicht selten habe ich Stunden vor dem Fernseher gesessen und mir die Abenteuer von Betty, Archie und co angesehen. Es hat mich umso ...

Ich muss ehrlich sagen, die Serie hat es mir schon ein wenig angetan. Nicht selten habe ich Stunden vor dem Fernseher gesessen und mir die Abenteuer von Betty, Archie und co angesehen. Es hat mich umso sehr gefreut, dass es auch ein Roman gibt, der die Vorgeschichte der Charaktere beleuchtet. So erfährt man zum Beispiel, dass Betty in L.A. ist und dort ein Praktikum bei einem Blog macht und schon mehr oder weniger den ersten Kontakt mit Veronica hat. Man erfährt, dass Ronnies Vater Geldprobleme hat und sie und ihre Mutter dadurch nach Riverdale ziehen. Jughead fällt es auf, dass Archie sich mehr und mehr vor ihm zurück zieht, hat aber keine Ahnung was es damit auf sich hat.

Ich habe das Buch nur so verschlungen, was natürlich auch am tollen Schreibstil liegt. Das Cover war sehr passend für Riverdale. Ich finde es sehr gelungen und mir gefällt es auch sehr gut.
Ich mochte die Verschiedenen Elemente sehr. Heißt die Konversationen durch SMS, die Nachrichten in Form von Zeitungsartikeln und Bettys Blogeinträge. Ihre Erzählweise war in Form eines Tagebucheintrages. Das hat das ganze Buch aufgelockert und war mal etwas anderes.
Ich mag es auch, wenn die Kapitel immer von verschiedenen Charakteren handeln, da kann man sich viel besser auf diese einlassen und erfährt auch mehr von ihnen.

Alles in allem ist das Buch nicht nur etwas für Riverdale Liebhaber. Man muss die Serie auch nicht gesehen haben, aber nach der Lektüre hat man auf jeden Fall richtig Lust sie zu schauen.

Veröffentlicht am 12.07.2019

Spannend bis zum Ende

Saligia
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Keira hat häufig ihre Emotionen nicht im Griff. Vor allem der Zorn ist es, der ihr Probleme bereitet. Es ist nicht nur, dass sie sich zornig fühlt, sie kann dieses Gefühl auf andere Menschen projezieren. ...

Keira hat häufig ihre Emotionen nicht im Griff. Vor allem der Zorn ist es, der ihr Probleme bereitet. Es ist nicht nur, dass sie sich zornig fühlt, sie kann dieses Gefühl auf andere Menschen projezieren. Bald wird sie von Elijah angesprochen und in eine Schule gebracht, die mysteriöser nicht sein kann.

Das Cover passt wie die Faust aufs Auge. Genau so stellt man sich Keira vor. Vor allem die Flammen um das Mädchen herum zeigen, wie viel Kraft eigentlich in ihr steckt. Das Cover gefällt mir auf jeden Fall sehr gut.
Der Klappentext verrät nicht allzu viel, was die ganze Sache noch spannender macht.
Der Schreibstil ist schön flüssig und so kann man das Buch einfach so in einem Rutsch weg lesen. Ich mag es auch, dass die Kapitel so kurz gehalten sind. Da ist man mal schneller versucht zu sagen: Noch ein Kapitel. Dadurch nimmt die Story auch richtig an Fahrt auf.

Keira gefällt mir als Charakter sehr gut. Man merkt genau, dass in ihr dieser Zorn prodelt. Und das auch ein bisschen, weil sie nicht so recht weiß was genau mit ihr vor sich geht. Doch je mehr Informationen sie erhält desto mehr scheint sie sich im Griff zu haben. Man merkt einen gewissen Wandel in ihrem Charakter.
Ich hatte schon ein bisschen die Vermutung, dass es ein langweiliges Buch über eine Schule wird aber die Story hat mich eines besseren belehrt.
Es war alles in allem stimmig und hat mich sehr gut unterhalten. Hier gibt es eine absolute Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 10.07.2019

Spannend bis zum Ende

Die Lieferung
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Wie passt die Pizza zu den verschwundenen Frauen? Die Ermittler stehen vor einem Rätsel. Bei Frauen, die verschwunden sind, finden sie eine unangetastete Pizza, persönliche Sachen wie Schlüssel, Portemonaie ...

Wie passt die Pizza zu den verschwundenen Frauen? Die Ermittler stehen vor einem Rätsel. Bei Frauen, die verschwunden sind, finden sie eine unangetastete Pizza, persönliche Sachen wie Schlüssel, Portemonaie und Handy haben sie jedoch mitgenommen.
Wie passt das alles zusammen? Die Jagd auf den Täter beginnt.

Das Cover passt ziemlich gut auf die Story. Es steht für die Frauen, die das Essen bestellen und dann durch den Spion nach außen Schauen. Wenn ich mir das so anschaue, habe ich eher an Paketboten gedacht aber umso besser finde ich die Sache mit der Pizza.
Der Klappentext verspricht Spannung.

Der Sprecher hat eine sehr angenehme Stimme und verstellt auch bei verschiedenen Charakteren passend die Stimme. So merkt man immer sofort, wenn sich Charaktere unterhalten. Ich fand es an manchen Stellen sogar richtig witzig gesprochen. Da weiß jemand wirklich was er tut. Simon Jäger gehört nun auf jeden Fall zu meinen Lieblingssprechern.

Dies ist nicht mein erster Winkelmann und ich war auch diesmal wieder voll in der Geschichte drin. Er weiß auf jeden Fall, wie man Spannung aufbaut und die Leser dazu animiert weiter zu lesen/hören.
Den Geschichtsstrang mit der Kindheit des Täters fand ich sehr interessant. Dadurch konnte man sich viel besser in diesen hineinversetzen und wusste auch warum er tat, was er tat. Ich mag es sowieso, wenn man mehr oder weniger schon weiß wer der Täter ist oder Kontakt mit diesem hatte. Da ist die Polizeiarbeit noch mal viel spannender.

Alles in allem ist es ein sehr gelungenes Hörbuch mit einen tollem Sprecher und ich kann es nur empfehlen.

Veröffentlicht am 09.07.2019

spannende Zukunftsvision

Ophelia Scale - Die Welt wird brennen
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In der fernen Zukunft hat der König alle Technologie gesetzlich verboten. Natürlich sind damit nicht alle Menschen einverstanden und einige Königsgegner und Terrorgruppen haben sich zusammengefunden. Auch ...

In der fernen Zukunft hat der König alle Technologie gesetzlich verboten. Natürlich sind damit nicht alle Menschen einverstanden und einige Königsgegner und Terrorgruppen haben sich zusammengefunden. Auch Ophelia Scale gehört einer dieser Gruppen an, die nicht mit der 'Abkehr' zu Frieden sind und dagegen ankämpfen.
Da ist es doch eine gute Sache, dass der König gerade neue Rekruten für seine Leibgarde sucht und auch Ophelia sich dafür anmeldet und es auch in die engere Auswahl schafft. So kann sie von innen gegen den König vorgehen. Doch steht sie noch hinter ihren Idealen?

Das Cover sieht wunderschön aus. Man könnte sich so sogar Ophelia vorstellen. Die Dame auf dem Cover kommt immerhin ganz gut an meine Vorstellung ran.
Der Klappentext erzählt für meinen Geschmack etwas zu viel. So könnte man den Part mit Lucien vielleicht herausnehmen oder etwas im wagen stehen lassen, denn dadurch wird die Spannung etwas zurückgenommen. Gerade als sie sich zum ersten Mal treffen, weiß man nicht wer es ist, aber wenn man den Klappentext liest dann kommt man sofort darauf.

Ophelia gefällt mir als Charakter ganz gut. Sie ist tough und stark und vor allem lässt sie sich nichts sagen und hat immer einen frechen Spruch auf den Lippen. Das macht sie sehr sympathisch.
Ich finde jedoch, dass das mit der Beziehung zu Lucien zu schnell ging. Auf der einen Seite trauert sie noch sehr um Knox. Die Beziehung der beiden wird am Anfang sehr oft beschrieben. Und dann sieht sie Lucien und bäm. Ohne Umschweife passiert da mehr. Das ging mir etwas zu schnell.

Die Story an sich strotzt auch vor Wendungen, an die ich gar nicht gedacht habe. Als Leser sitzt man dann auch da und weiß gar nicht wem man vertrauen soll. Ich bin noch immer hin und her gerissen. Das ist auf jeden Fall sehr gut gelungen. Und auch jetzt nach der Lektüre mache ich mir so meine Gedanken und hoffe, dass es im zweiten Band etwas klarer wird.

Aber alles in allem ist das Buch sehr gut zu lesen, da der Schreibstil schön flüssig ist. Das Buch endet auch mit einem Mega Cliffhanger und ich würde schon gerne jetzt wissen wie es weiter geht. Aber es dauert noch etwas bis der nächste Band der Trilogie herauskommt.

Veröffentlicht am 08.07.2019

hatte mir etwas mehr erhofft

My Perfect Ruin
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Mir war eigentlich schnell klar: Das ist ein Buch für mich.
Der Rockstar Elijah möchte nach der Trennung mehr Zeit mit seinen Kindern verbringen und nimmt sie mit auf seine Tour. Seine Exfrau Heidi sieht ...

Mir war eigentlich schnell klar: Das ist ein Buch für mich.
Der Rockstar Elijah möchte nach der Trennung mehr Zeit mit seinen Kindern verbringen und nimmt sie mit auf seine Tour. Seine Exfrau Heidi sieht dies jedoch nicht so gern und drückt ihm das Kindermädchen Iris mit aufs Auge, die für die Kinder da sein soll. Natürlich fängt auch Elijah an sich für diese junge Frau, die überall mit dabei ist, zu interessieren.

Das Cover hat mich von vorneherein angesprochen. Es verspricht einen Rockstar, den viele lieben. Für meinen Geschmack passte der Herr auf dem Cover wegen den Haaren nicht perfekt auf den Protagonisten, aber so schlimm ist das nun auch wieder nicht. In meiner Fantasie sah er eh ein kleines bisschen anders aus. Vom Klappentext her hatte ich mir irgendwie mehr von der Story erhofft. Vor allem, dass Iris und Heidi vielleicht etwas mehr unter einer Decke stecken. Das hätte wohl der Story noch etwas Pfiff gegeben.
Der Klappentext an sich war nicht unpassend, hat bei mir aber falsche Erwartungen gepflanzt. Lag aber vielleicht auch an mir.

Die Charaktere haben mir an sich gut gefallen. Elijah hat zwar seine ganze Entwicklung vor dem Anfang des Buches gemacht, aber so schlimm ist es ja nicht.
Iris war mir an manchen Stellen irgendwie etwas zu naiv und manchmal dachte ich mir nur: Zieh man den Stock aus dem Arsch. Wenn man nicht erfahren hätte, dass sie Mitte 20 ist, hätte ich sie auf Anfang 60 geschätzt.
Leider kam mir die Liebesgeschichte zwischen den beiden zu wenig heraus. Klar man merkt, dass da zwischen ihnen etwas ist aber die große Liebe kann man da irgendwie nicht bemerken. Mehr als sexuelle Anziehung gab es da für mich irgendwie nicht.
Mir kam auch ein bisschen die Band zu kurz. Im Buch gab es viel BlahBlah, dass man hätte rauskürzen und dafür etwas mehr über Elijahs Kollegen sagen können. Denn ich finde, dass sie in der Story einfach eine größere Rolle spielen sollten.

An manchen Stellen habe ich etwas quergelesen, muss ich zugeben. Es gab im Buch einige Längen, die ich etwas langweilig fand. Auf der einen Seite ist es gut, dass keine sinnlose Dramatik aufgefahren wird, aber auf der anderen Seite hat es dadurch für mich etwas an Spannung verloren.
Das Ende war für mich zu vorhersehbar und ohne groß zu Spoilern war Heidi dann zu schnell zu einsichtig.
Wer was seichtes für Zwischendurch braucht, bitte schön, dann lest es. Aber wirklich jemandem empfehlen würde ich das Buch nicht.

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