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Veröffentlicht am 03.03.2022

Spannend, aber etwas schwächer als Band 1

Hidden Worlds 2 – Die Krone des Erben
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Inhalt
Nachdem Elliot das Portal nach Avalon geöffnet hat, findet er sich nun zusammen mit Soleil dort wieder. Geschwächt und überfordert möchten sie ihr Ziel, den magischen Wesen auf der Erde zu helfen, ...

Inhalt
Nachdem Elliot das Portal nach Avalon geöffnet hat, findet er sich nun zusammen mit Soleil dort wieder. Geschwächt und überfordert möchten sie ihr Ziel, den magischen Wesen auf der Erde zu helfen, weiter verfolgen. Doch die Hauptstadt befindet sich in einem Wahlkampf, der ebenfalls über die dauerhafte Öffnung des Portals entscheiden soll. So ganz mit rechten Dingen geht das Ganze aber nicht vor sich und die letzte Hoffnung scheint darin zu liegen, die Krone des wahren Erben zu finden...

Meine Meinung
Nachdem mich Band 1 wirklich von sich überzeugen konnte und auch der fiese Cliffhanger am Ende für Neugier gesorgt hat, muss ich leider sagen, hatte der zweite Band ein paar Schwächen und konnte mich nicht komplett von sich überzeugen.

Die Handlung setzt direkt im Anschluss an den ersten Band an und geht daher auch genauso spannend weiter, wie der erste Band aufgehört hatte.
Zunächst einmal lernen wir hier Avalon, seine Organisation und die dortigen Bewohner kennen. Die Einblicke waren sehr interessant und ich war neugierig darauf, mehr darüber zu erfahren. Leider fand ich aber, dass diese etwas negativ geprägt waren aufgrund der dortigen Ereignisse und diese schöne, magische Note, die ich in Band 1 so toll fand und mir auch hier erhofft hatte, fehlte hier leider etwas.
Ebenso haben mir auch die ersten Handlungsstränge rund um den Wahlkampf in Avalon nicht ganz so gut gefallen, was einfach daran lag, dass ich mit etwas anderem gerechnet hatte. Anschließend wurde die Geschichte jedoch richtig spannend und fesselnd. Auch der Humor, mit dem Band 1 schon überzeugen konnte, setzte sich hier fort.
Besonders schön ist auch hier wieder, dass die magischen Wesen ganz anders sind, als man sie erwartet hätte und allesamt etwas besonderes, aber untypisches für das jeweilige Wesen hatte.
Auch die gesamte Handlungsentwicklung hat mir gut gefallen. Sie war fesselnd, nahm immer mal wieder Tempo auf und hatte auch actionreichere Szenen. Zudem punktet die Handlung mit der einen oder anderen unerwarteten Wendung, die noch einmal zur Spannung und zum Tempo beitrug.

Elliot fand ich hier leider etwas schwierig. Nachdem er in Band 1 eine tolle Entwicklung durchgemacht hatte, hatte ich hier das Gefühl, dass er sich wieder auf dem Stand vom Anfang der Reihe befand. Er war teilweise wirklich nervig und ich hätte ihn am liebsten geschüttelt. Andererseits konnte ich ihn aber auch total verstehen und fand sein Verhalten durch und durch menschlich und dadurch auch wieder authentisch. Es war einfach nur im Gesamtkontext etwas anstrengend. Letztlich war dadurch aber auch wieder klar, dass hier Entwicklungspotenzial vorhanden war und ich habe mit ihm mitgefiebert, ab wann er wieder die Kurve kriegt.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Das Buch ließ sich einfach und flüssig lesen, ich konnte wunderbar in die Geschichte eintauchen und mit den Protagonisten mitfiebern. Die Atmosphäre war ein wenig düsterer und spannungsgeladen. Leider fehlte mir aber, wie schon erwähnt, so ein bisschen die Magie in der Atmosphäre, die ich in Band 1 so geschätzt habe. Die Gefühle und Emotionen kamen gut rüber und wurden greifbar gemacht.

Insgesamt eine tolle Fortsetzung, die die Spannung auf den dritten Teil gesteigert hat, aber für mein Empfinden ein wenig schwächer als Band 1 war.

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Veröffentlicht am 02.03.2022

Anfangs etwas holprig, aber dann fesselnd

Night School 4. Um der Hoffnung willen
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Inhalt
Nach den letzten Ereignissen spitzt sich die Lage immer weiter zu und Allie scheint alldem machtlos gegenüber zu stehen. Einzig ihre Freunde und ihre Großmutter geben ihr halt in dieser ausweglosen ...

Inhalt
Nach den letzten Ereignissen spitzt sich die Lage immer weiter zu und Allie scheint alldem machtlos gegenüber zu stehen. Einzig ihre Freunde und ihre Großmutter geben ihr halt in dieser ausweglosen Situation. Immer weiter steigt die Sorge auf den nächsten Schlag von Nathaniel bis Allie gezwungen wird, eine folgenschwere Entscheidung zu treffen...

Meine Meinung
Nach dem fulminanten Finale aus Band 3 musste ich sofort weiterlesen, weil ich wissen wollte, wie es letztlich weitergeht. Und was soll ich sagen, dieser vierte Band hatte es noch mal in sich.

Leider war die Handlung anfangs etwas holprig und wirkte ein bisschen zäh und gekünstelt. Es war spürbar, dass die Geschichte anfangs einen bestimmten Weg gehen musste, sodass der Start mich nicht ganz so überzeugen konnte.
Doch langsam kam dann wieder Spannung auf und die Geschichte konnte mich komplett fesseln. Je weiter die Handlung fortschritt, desto besser und fesselnder wurde sie. Das Tempo nahm zu und die Handlung spitzte sich zu, bis sie sich am Ende entlud und der schlimmste Cliffhanger von allen Bänden auf einen wartete.
Auch hier wurden ein paar Fragen wieder beantwortet, dafür aber immer wieder neue aufgeworfen. Man wusste nicht, wem noch zu trauen war und ich hatte stellenweise nur noch Fragezeichen im Kopf, sodass ich gespannt war, worauf das Ganze hinauslaufen wird.
Das Buch konnte auch hier wieder mit ein paar unerwarteten Wendungen und Überraschungen aufwarten, die für ordentlich Tempo und Spannung gesorgt haben.
Jetzt ist die Neugier und die Spannung auf den finalen Band noch einmal umso größer.

Die Protagonisten haben schon einen langen Weg hinter sich, was man auch in ihrer Entwicklung merkt. Allie ist erwachsener geworden, was vor allem in ihrer Denk- und Handlungsweise spürbar ist. Die Harmonie und Dynamik zwischen ihr und den anderen Protagonisten hat auch hier wieder gestimmt und überzeugt.

Der Schreibstil ist wie gewohnt einfach und flüssig gehalten, sodass ich gut und schnell voran gekommen bin. Die Atmosphäre war ein stückweit düster und bedrückend, da die Veränderung, die Nathaniel herbeigeführt hat, auf jeder Seite deutlich wurde. Die Entwicklung der Geschichte von Band 1 an wird dadurch ebenfalls deutlich, was mir gut gefällt und auch gut gemacht wurde.

Insgesamt ein anfangs etwas holpriger, aber im weiteren Verlauf wirklich spannender und fesselnder vierter Band, der die Neugier und Spannung auf den letzten Teil noch einmal gesteigert hat.

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Veröffentlicht am 02.03.2022

Witzig, charmant, lehrreich, interessant

Hirn to go
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Inhalt
In diesem Buch geht es, wie nicht anders zu erwarten, um das Gehirn. Es geht darum, wie unser Gehirn funktioniert und wie wir dieses austricksen können.
Es wird auf verschiedene Aspekte des Lebens ...

Inhalt
In diesem Buch geht es, wie nicht anders zu erwarten, um das Gehirn. Es geht darum, wie unser Gehirn funktioniert und wie wir dieses austricksen können.
Es wird auf verschiedene Aspekte des Lebens und des Alltags eingegangen und erklärt, warum wie uns so verhalten, wie wir es tun und, wie wir das ändern können.
Es hilft zu verstehen, wie manche Dinge im Kopf funktionieren und inwieweit wir darauf Einfluss nehmen können.

Meine Meinung
Ich bin einfach nur absolut begeistert von diesem Buch. Es ist kurz, knackig und eingängig und hat einfach Spaß beim Lesen gemacht.

Die Autorin erklärt hier auf sehr humorvolle Art und Weise und mit viel Charme, wie unser Gehirn funktioniert und wie wir darauf Einfluss nehmen können. Sie lockt uns mit verschiedenen Fragen aus der Reserve, sodass man sich in vielem wieder erkennt und gibt einem anschließend Tipps und Übungen mit auf den Weg, wie wir bestimmte Verhaltensweisen ohne viel Aufwand ändern oder überdenken können. Die Übungen und Ratschläge sind ebenfalls sehr eingängig und einprägsam und sind eine gute Hilfestellung.

Der Schreibstil ist offen, humorvoll und zugänglich. Ich konnte dem leicht folgen und auch die Inhalte gut verstehen und nachvollziehen. Auch wenn der Schreibstil und der Aufbau des Buches sehr locker und umgangssprachlich ist, fließen dennoch sehr viele wissenschaftliche Aspekte mit ein, die aber auch sehr leicht und verständlich aufbereitet sind. Diese liefern noch einmal auf einer anderen Ebene Hintergrundwissen.

Außerdem hat mir gut gefallen, dass hier mit vielen Zitaten am Anfang eines jeden Kapitels gearbeitet wird. Diese passen immer wunderbar zu dem jeweiligen Kapitel und dienen häufig als Aufhänger oder Unterstützung der Aussage. Generell hat mir der Aufbau des Buches auch sehr gut gefallen: Die Kapitel sind kurz und knackig gehalten (eben „to go“ zum Lesen) und beginnen mit entlarvenden und aufmerksamkeitserregenden Fragen, die anschließend mit Witz und Charme erläutert werden. Dann gibt es eben die wissenschaftlichen Aspekte und am Ende die Tipps und Ratschläge. All das kurz, prägnant und eingängig.

Insgesamt hat mir das Buch also wirklich gut gefallen. Schwierige Themen werden hier sehr locker, leicht und einprägsam dargestellt, sodass am Ende auch viel hängen geblieben ist.

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Veröffentlicht am 02.03.2022

tolle Atmosphäre und großartiges Setting

Golden Hill Touches
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Inhalt
Nach elf Jahren kehrt Parker nun nach Golden Hill zurück, weil er die Ranch seiner Großeltern gekauft hat und diese renovieren und neu aufbauen möchte. Zusammen mit seiner Schwester möchte er dort ...

Inhalt
Nach elf Jahren kehrt Parker nun nach Golden Hill zurück, weil er die Ranch seiner Großeltern gekauft hat und diese renovieren und neu aufbauen möchte. Zusammen mit seiner Schwester möchte er dort eine Pferdetherapiestätte gründen. Die Bürger der Kleinstadt erinnern sich allerdings nur zur gut an Parkers letzten Aufenthalt und begegnen ihm mit Abneigung. Auch Clay, die er ebenfalls vor 11 Jahren zurückgelassen hat, ist von seiner Ankunft nicht begeistert. Doch von beiden Seiten ist die Anziehung von damals noch spürbar...

Meine Meinung
Zunächst einmal ist das Cover ein absoluter Hingucker und hat mich sofort verzaubert. Die Goldtöne passen natürlich wunderbar zu dem Titel und nehmen einen schon direkt mit auf die Ranch.

Schon von Anfang an verzaubert die Geschichte einen mit diesem großartigen Setting. Die ganze Atmosphäre der von Golden Hill, das Cowboy-Feeling und einfach diese Idylle auf der Ranch haben mich direkt in seinen Bann gezogen und den Wunsch geweckt, noch tiefer in die Geschichte einzutauchen.
Auch die Idee mit der Pferdetherapiestätte fand ich einfach nur toll, vor allem, weil man schöne Einblicke in die Pferdehaltung bekommen hat, die ich wirklich interessant fand und, wie die Leidenschaft zu Pferden auch rüber kam.
Ebenso konnte mich auch die Handlung begeistern und faszinieren. Die Geschichte hat sich langsam aufgebaut und nahm von Seite zu Seite mehr an Spannung zu. Grund dafür waren verschiedene Aspekte. Zum einen die Abneigung der Bürger und die Neugier darauf, was damals geschehen ist, dass sie sich so gegen Parker stellen. Dann natürlich das ganze drum herum mit der Renovierung der Ranch, was ich wirklich faszinierend und spannend fand. Hinzukam dann natürlich auch noch die Beziehungsthematik zwischen Parker und Clay, die mich ebenfalls neugierig gemacht und für das gewisse etwas in der Geschichte gesorgt hat. All das war einfach nur großartig gemacht und hat für eine tolle Mischung und spannende Handlungsentwicklung gesorgt.
Um Parkers Vergangenheit wurde tatsächlich einerseits kein so großes Geheimnis gemacht, weil relativ schnell klar wurde, was los war, aber dennoch wurde das große Ganze nur häppchenweise preis gegeben, sodass doch eine gewisse Spannung diesbezüglich in der Luft lag, bis sich einem alles so richtig erschlossen hat.
Anfangs muss ich sagen, war die Geschichte noch etwas träge, da war definitiv noch Luft nach, aber das wurde von Seite zu Seite auch immer besser.
Besonders toll waren auch die kleinen Eastereggs, die noch eingebaut worden sind.

Die Protagonisten haben mir wirklich gut gefallen. Ich fand die Beiden sehr interessant und war gespannt darauf, sie näher kennen zu lernen. Beide haben ihr Päckchen zu tragen, was auch auf Entwicklungspotenzial hingedeutet hat und meine Neugier darauf geweckt hat, inwieweit es ausgeschöpft wurde. Auch die Dynamik und Harmonie zwischen ihnen hat gestimmt. Ebenso haben mir auch die Nebencharaktere, wie Parkers Schwester oder Clays Bruder gut gefallen.

Der Schreibstil war einfach und flüssig gehalten, sodass ich gut und schnell vorangekommen bin. Die Atmosphäre war, wie schon erwähnt, einfach nur großartig und auch die Gefühle und Emotionen kamen wunderbar rüber, sodass ich von den Geschehnissen auch berührt und emotional mitgerissen wurde.

Insgesamt eine wirklich schöne Geschichte, die vor allem mit ihrem Setting und der Atmosphäre gepunktet hat.

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Veröffentlicht am 25.02.2022

Etwas schwächer als die Vorgänger, aber trotzdem wunderschön

A History of Us − Nur drei kleine Worte
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Inhalt
April ist alleinerziehende Mutter und ihre Tochter steht kurz vor ihrem Schulabschluss und möchte dann aufs College. Endlich wird April sich also nur auf sich konzentrieren können, das Haus verkaufen ...

Inhalt
April ist alleinerziehende Mutter und ihre Tochter steht kurz vor ihrem Schulabschluss und möchte dann aufs College. Endlich wird April sich also nur auf sich konzentrieren können, das Haus verkaufen und der kleinen Stadt den Rücken kehren. Doch dann ändert sich alles: der begehrteste Junggeselle der Stadt, Mitch Malone, bittet sie auf einer Familienfeier seine Freundin zu spielen, um nervigen Familienfragen auszuweichen. Der ursprüngliche Abend, entwickelt sich dann aber schnell zu einem Wochenende, an dem die Grenzen zwischen Spiel und Realität schnell verwischen...

Meine Meinung
Leider ist das jetzt schon der letzte Band der Reihe, die mir so viele schöne Lesestunden beschert haben. Auch dieser hier ließ mich wieder komplett in das Mittelalter-Flair eintauchen. Dennoch fand ich von den Protagonisten und der Handlung her, diesen Band etwas schwächer als die ersten Beiden.

Die Handlung setzte zeitlich gesehen kurz nach dem zweiten Band ein und beschäftigt sich mit April und Mitch. Schnell wurde natürlich die Neugier geweckt, als Mitch April bittet, seine Freundin zu spielen. Ich war gespannt darauf zu erfahren, wie sich die Beziehung zwischen den Beiden entwickeln wird und, worauf das Ganze hinauslaufen wird. Doch auch ein weiterer Aspekt der Geschichte, nämlich die Beziehung zwischen April und ihrer Tochter, sowie die Ankündigung ihres Ex-Mannes sorgen für eine gewissen Spannung und wecken die Neugier.
Die ernsteren Themen in der Geschichte kamen für mich persönlich nicht ganz so gut rüber, bzw sie waren nicht ganz so präsent. Es hat auch etwas gedauert, bis mir klar wurde, was hier genau thematisiert werden sollte, weil es für mein Empfinden etwas oberflächlich gehalten wurde.
Was mir wiederum sehr gut gefallen hat, ist, wie sich die Geschichte entwickelt hat. Auch wenn ich mit April nicht ganz warm geworden bin, konnte ich gut mit ihr mitfiebern und fand die Handlungsentwicklung gelungen.

April fand ich in den ersten Bänden sehr interessant und habe mich deshalb schon auf ihre Geschichte gefreut. Leider muss ich aber sagen, dass sie mir stellenweise wirklich unsympathisch war. Auch, wenn das auf ein großes Entwicklungspotenzial hingedeutet hatte, war es mir aber leider etwas zu viel. Hinzu kam, dass ich ihr Verhalten und ihre Entscheidungen nicht immer ganz nachvollziehen konnte.
Mitch hingegen fand ich echt großartig. Ich war von Anfang an gespannt darauf, mehr über ihn zu erfahren und fand es dementsprechend schön, ihn mal von dieser anderen Seite kennen zu lernen. Aufgrund von Aprils Verhalten muss ich aber leider sagen, dass die Harmonie zwischen den Beiden nicht immer gestimmt hat und zwischenzeitlich etwas holprig war.
Richtig gut hat mir gefallen, dass es auch hier wieder ein Wiedersehen mit den Protagonisten aus den ersten Bänden gaben. Vor allem Simon hat mich hier wieder für sich gewonnen.

Der Schreibstil war, wie nicht anders zu erwarten, einfach und flüssig gehalten, sodass ich gut und schnell voran gekommen bin. Auch die Gefühle und Emotionen wurden greifbar gemacht, sodass mich die Geschichte auch berühren konnte. Ebenso konnte auch die Atmosphäre wieder überzeugen. Generell war es wieder großartig in dieses Setting einzutauchen. Die Atmosphäre der Kleinstadt und des Mittelalter-Festivals kamen wieder wunderbar rüber und haben mich komplett in die Geschichte eintauchen lassen.

Insgesamt eine schöne Geschichte, bei der ich vielleicht zu hohe Erwartungen hatte und sie mich deshalb nicht gänzlich von sich überzeugen konnte.

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