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Veröffentlicht am 24.06.2020

Schwächer als Band 1

Victorian Rebels - Ein Herz voll dunkler Schatten
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Inhalt
Als der Auftragskiller Christopher Argent seinen nächsten Auftrag annimmt, ahnt er noch nicht, dass dieser sein komplettes Leben auf den Kopf stellen wird. Er soll die Schauspielerin Millie LeCour ...

Inhalt
Als der Auftragskiller Christopher Argent seinen nächsten Auftrag annimmt, ahnt er noch nicht, dass dieser sein komplettes Leben auf den Kopf stellen wird. Er soll die Schauspielerin Millie LeCour töten. Doch als er sie das erste Mal sieht, spürt er etwas, was sein kaltes Herz noch nie zuvor gespürt hat. Alles in ihm streubt sich, sie zu töten, weswegen er beschließt, sie zu beschützen...

Meine Meinung
Leider hat mir dieses Buch nicht so gut gefallen, wie der erste Band, obwohl ich anhand des Klappentextes gedacht hätte, dass er mir noch mehr zusagen würde. Vielleicht waren hier einfach meine Erwartungen etwas zu hoch.

Die Handlung war spannend und fesselnd. Es gab viele Geheimnisse und Dinge, die man aufgeklärt haben wollte und auch viele unerwartete Wendungen, die die Spannung Aufrecht gehalten haben. Auch actionreichere Szenen konnten in dem Buch hier punkten.
Jedoch fand ich das hier die Mischung zwischen diesen spannenden Elementen und den ruhigeren bzw eindeutigeren Szenen nicht so gelungen war. Diese Szenen haben für mich persönlich nicht wirklich gepasst. Ich empfand generell den Handlungsstrang zwischen Argent und Millie etwas unglaubwürdig und diese eindeutigeren Szenen im Vergleich zu Band 1 etwas plump und zum großen Teil auch nicht wirklich nachvollziehbar.

Christopher Argent fand ich schon in Band 1 wahnsinnig spannend und interessant. Er hatte etwas geheimnisvolles und unfassbar düsteres an sich, was mich richtig neugierig gemacht hatte. Das hat sich auch in diesem Buch bestätigt. Es war spannend mehr über ihn zu erfahren, vor allem herauszufinden, warum er so ist, wie er ist.
Auch Millie hütet ein großes Geheimnis, von dem man anfangs noch gar nichts geahnt hatte. Umso überraschter war ich, als sich dann etwas angedeutet hatte. Das hat meine Neugier ebenfalls geweckt, weswegen ich unbedingt mehr über sie wissen wollte.
Beide fand ich, waren spannende und interessante Protagonisten. Allerdings muss ich auch sagen, dass sie sich manchmal etwas unglaubwürdig verhalten haben. Ich möchte darauf nicht näher eingehen, da ich dann spoilern könnte, aber ich konnte teilweise einfach nicht nachvollziehen, warum sie sich so verhalten haben, vor allem bei Millie hatte ich das Problem.

Auch dieser Band ist aus der dritten Person, abwechselnd aus der Sicht von Millie und Argent geschrieben. Dadurch wusste man stets, was in den beiden vorging und hatte so einen guten Rundumblick über die Geschehnisse bekommen, ohne dass schon zu viel vorweg genommen wurde. Besonders toll fand ich in dem Buch auch wieder die Atmosphäre. Sie war sehr düster, fast noch düsterer als Band 1, geheimnisvoll und auch historisch angehaucht. Auch hier passt sich der Schreibstil der Vergangenheit an, sodass man sich gut in der Zeit zurückversetzt gefühlt hat.

Insgesamt konnte das Buch meine Erwartungen leider nicht erfüllen. Die Handlung und das Verhalten der Protagonisten war leider etwas unglaubwürdig.

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Veröffentlicht am 22.06.2020

Eine wunderschöne Geschichte mit Wohlfühlfaktor

Wildflower Summer – In deinen Armen
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Inhalt
Olivia lebt und arbeitet zusammen mit ihrer Tante auf ihrer Wildflower Ranch. Ihre Eltern sind schon seit längerer Zeit verstorben und seit kurzem auch ihr Bruder, der Soldat war und bei einem Einsatz ...

Inhalt
Olivia lebt und arbeitet zusammen mit ihrer Tante auf ihrer Wildflower Ranch. Ihre Eltern sind schon seit längerer Zeit verstorben und seit kurzem auch ihr Bruder, der Soldat war und bei einem Einsatz ums Leben kam. Dann taucht plötzlich Nate vor ihrer Tür auf. Er hat zusammen mit Justin gedient und Justin versprochen, dass er auf seine Schwester aufpassen wird. Optisch passt Nate jedoch überhaupt nicht an diesen Ort. Er fährt Motorrad, ist groß, tätowiert und gleichzeitig sehr attraktiv...

Meine Meinung
Nachdem ich die Redwood-Reihe von der Autorin einfach nur großartig fand, konnte ich an diesem Buch natürlich nicht vorbeigehen. Und was soll ich sagen? Ich fand es ebenfalls einfach nur fantastisch.

Zunächst einmal zum Cover. Ich finde es einfach nur wunderschön. Es strahlt etwas heimeliges aus, dass ich direkt das Gefühl hatte, dass es einfach nur ein Wohlfühlbuch werden kann.

Die Handlung hat mir richtig gut gefallen. Sie hat eine wunderbare Ruhe ausgestrahlt die einfach nur zu diesem großartigen Setting gepasst hatte. Wie diese Ranch und ihre Umgebung beschrieben wurde, war einfach toll. Man konnte sich dadurch direkt an diesen Ort versetzen und komplett in die Geschichte eintauchen und sich von ihr leiten lassen.
Gleichzeitig gab es aber auch unfassbar spannende Elemente, die einen an das Buch gefesselt haben, für eine gute Abwechslung gesorgt und dem eine gute Mischung verliehen haben.
Dominiert wurde die Geschichte trotzdem von den Gefühlen und Emotionen von Olivia und Nate, die beide eine prägende Vergangenheit haben. Vor allem das Innenleben von Nate hat einen großen Teil eingenommen und hat für eine ordentliche Portion Emotionen gesorgt.

Die Protagonisten fand ich ebenfalls ganz toll. Olivia und Nate sind mir beide richtig ans Herz gewachsen und ich konnte mich einfach richtig gut in sie einfühlen und mit ihnen mitfiebern. Die Beiden haben toll miteinander harmoniert und hatten eine tolle Dynamik.
Olivia ist eine unfassbar starke Frau und ich bewundere sie für ihren Charakter, ihre Einstellung und einfach wie sie so durchs Leben geht.
Nate hatte gleich von Anfang an etwas geheimnisvolles an sich und man wusste auch direkt, dass er etwas verheimlicht. Außerdem war direkt klar, dass hier noch Entwicklungspotenzial besteht, was natürlich die Neugier geweckt hatte, was noch passieren wird.
Auch die anderen Figuren in dem Buch fand ich einfach nur toll. Sie passen einfach richtig gut in die Geschichte und geben ihr auch sehr viel. Jetzt bin ich schon neugierig auf den zweiten Teil, weil ich die zwei Protagonisten des Teils jetzt schon sehr interessant und spannend finde.

Der Schreibstil ist, wie man ihn schon aus der Redwood-Reihe gewohnt war, einfach und flüssig gehalten, sodass man gut in der Geschichte voran gekommen ist. Die Autorin schafft es auch hier wieder, eine einzigartige Atmosphäre zu kreieren, die ein heimisches Gefühl bei einem auslösen, sodass man sich einfach nur wohl fühlt. Auch die Gefühle und Emotionen kamen wunderbar bei mir als Leser an, sodass ich von der Geschichte auch berührt wurde.

Insgesamt also einfach eine tolle Geschichte, mit tollen Protagonisten, großen Gefühlen und einer tollen Wohlfühlatmosphäre.

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Veröffentlicht am 18.06.2020

Eine tolle Geschichte, die nach und nach Fahrt aufnahm

Kuckucksnest
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Inhalt
Sonja und Senta sind Zwillinge und probieren schon länger schwanger zu werden. Doch als sie dann erfahren, dass sie unfruchtbar sind, bricht eine Welt für sie zusammen. Sie entscheiden sich mit ...

Inhalt
Sonja und Senta sind Zwillinge und probieren schon länger schwanger zu werden. Doch als sie dann erfahren, dass sie unfruchtbar sind, bricht eine Welt für sie zusammen. Sie entscheiden sich mit ihren Männern für eine Adoption. Dabei haben sie viele Hürden zu bewältigen und erleben, was die Kinder, die sie adoptieren, schon durchmachen mussten.

Meine Meinung
Ich scheue mich normalerweise immer Geschichten zu lesen, die auf einer wahren Begebenheit beruhen, weil ich Angst haben, dass sie mir ein bisschen zu trocken sind oder sich ziehen. Doch dieses Buch hat mich eines besseren belehrt.

Die Handlung beginnt, als Senta und Sonja erfahren, dass sie keine Kinder bekommen können. Anschließend entscheiden sie sich, ein Kind zu adoptieren. Es war spannend zu sehen, welchen Herausforderungen sie sich gegenüber sehen und, wie eine Adoption abläuft, welche Wege sie gehen müssen usw. Das hat mir gut gefallen. Ich muss aber sagen, dass es sich anfangs etwas gezogen hat und tatsächlich etwas trocken wirkte. Aber ab dem Punkt, wo sie tatsächlich die ersten Kinder adoptiert haben und das Familienleben beginnt, wurde das Buch nochmal fesselnder. Sie müssen sich ganz neuen Herausforderungen stellen, die vor allem mit der Vergangheit der Kinder zu tun. Damit hätte ich so tatsächlich nicht gerechnet und fand es einfach sehr fesselnd, die Geschichte von Sonja und Senta zu lesen. Die beiden sind zwei unfassbar starke Frauen, die sich für nichts zu schade und richtige Kämpferinnen sind. An so mancher Stelle hätte ich gedacht, dass sie das Handtuch werfen und war umso begeisterter, dass sie weiter gekämpft haben. Sie haben meinen vollsten Respekt und ich bin einfach nur beeindruckt. Ich habe regelrecht mit den beiden mitgefiebert und konnte auch so einiges aus der Geschichte mitnehmen.

Der Schreibstil hat mir grundsätzlich gut gefallen. Ich fand es gut, dass die Kapitel abwechselnd aus Sentas und Sonjas Perspektive geschrieben waren, sodass man gleichermaßen von Sonja und Senta wusste, was sie gerade erleben. Dadurch hatte man ein tolles Gesamtpaket.
Was mir nicht so gut gefallen hatte, war, dass wenn die Beiden jemandem begegneten, der einen Dialekt hatte, dass dieser Dialekt auch so ausgeschrieben war, wie er gesprochen wird. Das hat bei mir das flüssige Lesen ein bisschen gestört, weil ich darüber immer gestolpert bin. Ich habe mir leider ein bisschen schwer damit getan.

Insgesamt ein wirklich eingängige und faszinierende Geschichte, mit zwei tollen Frauen, die aber etwas gebraucht hatte, um Fahrt aufzunehmen.

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Veröffentlicht am 18.06.2020

Ein absolutes Highlight

One True Queen, Band 1: Von Sternen gekrönt (Epische Romantasy von SPIEGEL-Bestsellerautorin Jennifer Benkau)
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Inhalt
Mailin lebt mit ihrer Mutter und ihrer im Koma liegenden Schwester zusammen in Irland. Dann plötzlich, wie aus dem nichts, kommt eins zum anderen und Mailin landet in einer fremden Welt. Sie versucht ...

Inhalt
Mailin lebt mit ihrer Mutter und ihrer im Koma liegenden Schwester zusammen in Irland. Dann plötzlich, wie aus dem nichts, kommt eins zum anderen und Mailin landet in einer fremden Welt. Sie versucht sich zu orientieren und erfährt, dass es sich dabei um das Königreich Lyaskye handelt. Ihr einziger Wunsch ist es, wieder zurück nach Hause zu kommen. Dabei soll ihr der attraktive Unbekannte helfen, der sie schon bei ihrer Ankunft aus einer Falle befreit hat. Und je mehr sie erfährt, desto gefährlicher wird diese Welt für sie, denn sie ist nicht ohne Grund dorthin gelangt...

Meine Meinung
Ich bin absolut begeistert. Dieses Buch ist schon jetzt ein Jahreshighlight von mir und ich bin schon wahnsinnig gespannt auf den zweiten Band.

Die Handlung ist durchweg spannend und fesselnd. Ich klebte förmlich an den Seiten und konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Außerdem hielt die Handlung so viele Überraschungen und unerwartete Wendungen für einen parat, die mich komplett umgehauen haben und einfach nur verblüfft zurück ließen. Doch auch die ruhigeren Momente konnten mich komplett überzeugen. Sie waren wirklich tiefgründig, die Gefühle und Emotionen von Mailin wurden gut rüber gebracht und ich wurde dadurch von den Geschehnissen einfach berührt. Dementsprechend war das Buch auch sehr vielseitig und vielschichtig. Noch dazu fand ich das Worldbuilding einfach fantastisch. Diese ganz Welt von Lyaskye hat mich einfach überrascht und gefesselt. Man hat ständig etwas neues kennengelernt oder erfahren. Ich konnte mir richtig gut vorstellen, wie Mailin mit geweiteten Augen staunend diese Welt entdeckt hat, weil ich mich beim Lesen einfach genauso gefühlt hatte.

Mailin hat mir unfassbar gut gefallen. Ich mochte sie, ihre Einstellung und ihr Blick auf die Welt einfach sehr gerne. Sie war mir direkt sympathisch und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und mit ihr mitfiebern. Vor allem aber hat sie mich auch im Laufe der Handlung wirklich beeindruckt.
Auch die anderen Protagonisten des Buches konnten mich überzeugen. Sie sind einzigartige Charaktere, die unfassbar gut dargestellt wurden, sodass sie richtig lebendig rüber kamen.

Der Schreibstil hat mir ebenfalls richtig gut gefallen. Nicht nur, dass er einfach und flüssig ist, sodass man gut voran gekommen ist, sondern vor allem die Atmosphäre, die hier kreiert wurde, ist einfach fantastisch und überzeugend. Man wird förmlich in diese Welt und Geschichte hineingezogen und kann dadurch wunderbar in sie eintauchen und sich von der Geschichte leiten lassen. Auch die Gefühle und Emotionen kommen gut beim Leser an, sodass man auch emotional gut mit dabei war.

Insgesamt einfach ein komplett überzeugendes Buch, mit einer fantastischen Welt, tollen und starken Protagonisten, von denen man einfach mehr lesen möchte.

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Veröffentlicht am 18.06.2020

Überzeugende Geschichte mit Schwächen

Morgen ist es Liebe
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Inhalt
Als Alexandra nach einer Weihnachtsfeier nach Hause fahren will, hat sie einen schweren Autounfall, der sie das Leben gekostet hätte, wenn da nicht ein unbekannter Mann sie noch rechtzeitig aus ...

Inhalt
Als Alexandra nach einer Weihnachtsfeier nach Hause fahren will, hat sie einen schweren Autounfall, der sie das Leben gekostet hätte, wenn da nicht ein unbekannter Mann sie noch rechtzeitig aus dem Auto gezogen hätte.
Dieser Mann ist Martin, der sich in dem Moment, in dem sich der Unfall ereignete, das Leben nehmen wollte. Anschließend geht ihm die Frau nicht mehr aus dem Kopf. Da fällt ihm ein, dass sich in dem Mantel, den er ihr gegeben hatte, sein Abschiedsbrief befindet. Daher ändert er kurzerhand seine Pläne und macht sich auf die Suche nach der Frau und seinem Abschiedsbrief...

Meine Meinung
Von der Geschichte her muss ich sagen, hat mir das Buch richtig gut gefallen. Jedoch gab es ein paar Schwächen, weswegen mich das Buch nicht komplett überzeugen konnte.

Die Handlung hat mir gut gefallen. Sie war spannend und fesselnd, sodass ich dran geblieben bin und auch wirklich neugierig war, wie das Ganze sich auflösen wird. Außerdem fand ich, dass die Geschichte wirklich mal etwas Neues war, was ich so noch nicht gelesen hatte. Die Geschichte war locker und leicht gehalten, sodass man beim Lesen ein gutes Gefühl hatte. Gleichzeitig empfand ich das aber auch als Kritikpunkt, da es auch ernste Themen in dem Buch gab, die dadurch nicht als solche rüber gekommen sind, beispielsweise der Selbstmordversuch von Martin und der Autounfall von Alexandra. Es wurde nur am Rande angedeutet, dass diese Ereignisse auch Spuren hinterlassen haben, aber es wurde dann schnell abgehandelt, sodass man gefühlsmäßig nicht abgeholt wurde.
Generell fand ich, dass Gefühle und Emotionen nur oberflächlich behandelt wurde, sodass man nicht berührt oder emotional mitgerissen wurde und es dahingehend an der Tiefgründigkeit gemangelt hatte.

Alexandra und Martin haben mir gut gefallen. Ich konnte gut mit ihnen mitfiebern und war neugierig darauf, wie sich ihre Beziehung entwickeln wird. Ich konnte allerdings nicht immer nachvollziehen, warum sie sich gerade auf diese Weise verhalten haben. Da hätte ich mir gerade auf der emotionalen Seite mehr Input gewünscht, um mich besser in sie einfühlen zu können.
Wen ich aber wirklich anstregend fand, war Alexandras Mutter. Ich bin mit ihr einfach nicht warm geworden und sie hat mich fast ausschließlich genervt. Ich mochte ihre Art einfach nicht.

Der Schreibstil hat mir ebenfalls nicht zugesagt. Er war zwar einfach und flüssig gehalten, sodass ich auch gut voran gekommen bin, aber ich fand die Perspektivwechsel ein bisschen zu schnell und wirr. Teilweise haben von Absatz zu Absatz die Perspektiven gewechselt, sodass ich für den Moment nicht wusste, um wen es gerade geht und etwas gebraucht hatte, um mich zu orientieren. Dass fast jede Figur in dem Buch einmal die Perspektive übernimmt, hat es dabei nicht einfacher gemacht.
Zudem fand ich es ein bisschen schade, dass die weihnachtliche Atmosphäre nicht rüber gebracht wurde. Das Buch spielt zur Weihnachtszeit und abgesehen von der Darstellung des Weihnachtsmenüs und einer verschneiten Gegend, blieb die Weihnachtsstimmung aus.

Insgesamt hat mir die Geschichte und der Handlungsverlauf wirklich gut gefallen, aber hinsichtlich der emotionalen Seite und der Atmosphäre konnte das Buch mich nicht überzeugen.

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