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Veröffentlicht am 07.02.2020

Ein toller zweiter Teil der dem ersten in nichts nachsteht

Erebos 2
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Diese Rezension kann Spoiler auf den ersten Band enthalten

Inhalt
Lange ist es her, seit Nick zuletzt ein gewisses Spiel gespielt hatte. Doch nun, viele Jahre später, ist Erebos zurück und möchte, dass ...

Diese Rezension kann Spoiler auf den ersten Band enthalten

Inhalt
Lange ist es her, seit Nick zuletzt ein gewisses Spiel gespielt hatte. Doch nun, viele Jahre später, ist Erebos zurück und möchte, dass Nick wieder zu spielen beginnt. Nick wehrt sich zunächst, merkt aber schnell, dass Erebos dazugelernt hat…
Gleichzeitig wird auch der Schüler Derek von Erebos rekrutiert. Zögerlich beginnt Derek zu spielen, merkt aber zu spät, dass er auch im realen Leben zu einer Spielfigur geworden ist.

Meine Meinung
Als bekannt wurde, dass die Autorin noch einen zweiten Band von Erebos geschrieben, habe ich mich richtig gefreut, weil ich den ersten Band richtig toll fand. Und was soll ich sagen? Der zweite kann da definitiv mithalten.

Das Cover finde ich einfach toll. Es passt perfekt zum ersten Band. Besonders toll finde ich aber (bei der Limited Edition), den Buchschnitt und die goldene Signatur der Autorin auf der ersten schwarzen Seite.

Die Handlung beginnt direkt sehr spannend und war schon direkt so fesselnd, dass man auch gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Es war total schön, dass die Figuren aus den ersten Bänden wieder mit dabei waren und man dadurch erfahren hatte, was so aus ihnen geworden ist. Die Parallelen zu Band 1 waren also definitiv da, genau wie Erebos. Auch hier wurden die Parallelen deutlich aber eben auch darauf hingewiesen, was neu war, sodass auch die Weiterentwicklung des Spiels hervorgehoben wurde – was einfach nur fantastisch war. Doch genau so schön fand ich, dass wir hier auch neuen Figuren, wie Derek begegnen, der einem noch einmal aufzeigt, was für eine Faszination Erebos auf neue Spieler ausüben kann und damals schon konnte. Das hat einen so ein bisschen wieder daran erinnert, wie Nick das erste Mal gespielt hatte.
Vor allem kann das Buch natürlich mit einer überzeugend konstruierten Handlung punkten. Alles hat da irgendwie seinen Sinn und seine Berichtigung. Erst am Ende laufen dann alle Fäden zu einer überzeugenden Auflösung zusammen. Das ist einfach fantastisch gemacht.

Die Figuren, neue wie alte, fand ich ebenfalls wieder toll. Sie waren einem sympathisch, man konnte ihre Handlungen gut nachvollziehen und auch wunderbar mit ihnen mitfiebern. Vor allem das Mitfiebern und Miträtseln hat wirklich Spaß gemacht und einen noch tiefer in die Handlung reingezogen.

Der Schreibstil ist einfach und flüssig gehalten, sodass man gut voran gekommen ist. Er schafft es außerdem, die Atmosphäre des ersten Bandes wieder aufleben zu lassen, sodass man wieder wunderbar in die Geschichte eintauchen und sich von ihr in den Bann ziehen lassen konnte. Auch die Emotionen der Protagonisten kamen gut beim Leser an, sodass man auch in der Hinsicht mitgerissen wurde.

Insgesamt eine überzeugende Fortsetzung mit einer spannenden Handlung und tollen Protagonisten.

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Veröffentlicht am 07.02.2020

Hatte seine Längen gegen Ende aber überzeugend

Im Spiegel ferner Tage
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Inhalt
Das Buch spielt in London im Jahr 1932. Die Protagonistin Alice ist 21 Jahr alt, als sie erfährt, dass sie von ihrem ersten Mal mit einem verheirateten Mann schwanger ist. Da diese Schwangerschaft ...

Inhalt
Das Buch spielt in London im Jahr 1932. Die Protagonistin Alice ist 21 Jahr alt, als sie erfährt, dass sie von ihrem ersten Mal mit einem verheirateten Mann schwanger ist. Da diese Schwangerschaft den Ruf der Familie schädigen kann, zwingt ihre Mutter sie bis zur Geburt des Kindes auf ein Anwesen nach Gloucestershire zu ziehen. Dort angekommen möchte sie mehr über die ehemalige Besitzerin des Anwesens, Elizabeth, erfahren, die ein Geheimnis zu umgeben scheint…

Meine Meinung
Die Geschichte hatte mich anhand des Klappentextes irgendwie fasziniert, sodass ich das Buch gerne lesen wollte. An sich fand ich die Geschichte schon sehr faszinierend und geheimnisvoll, aber sie hatte schon ihre Längen.

Die Handlung spielt abwechselnd zur Zeit von Alice und zu der Zeit von Elizabeth. Das hat mir sehr gut gefallen, da man dadurch selbst hautnah mitbekommen hatte, wie es Elizabeth damals ergangen ist, während Alice selbst versucht hat, mehr über sie herauszubekommen. Dadurch wurde das Buch abwechslungsreich und spannend.
Obwohl die Geschehnisse an sich wirklich spannend waren, fand ich aber, dass vor allem die Teile, die aus Alice Perspektive geschrieben sind, sich teilweise sehr gezogen haben, wodurch das Buch so seine Längen hatte. Es wurde für mich persönlich zu viel beschrieben, was für mich schon über das kreieren einer passenden Atmosphäre hinaus ging und daher leider zu viel war. Ich bin an den Stellen deswegen leider gedanklich abgeschweift, sodass mich die Stimmung des Buches auch nicht kriegen konnte. Durch die vielen Beschreibungen hat sich die Geschichte gezogen und das Tempo ist immer wieder abgeflacht. Es ist auch an sich überhaupt nicht viel dadurch passiert. Dazu kam, dass die Kapitel auch sehr lang waren, was irgendwie etwas abschreckend war und auch zu dem Gefühl, dass die Handlung sich gezogen hat, beigetragen hatte.
Die Stellen des Buches, bei denen es tatsächlich eine Handlung gab und auch etwas passierte, fand ich wiederum sehr spannend und fesselnd, weswegen ich auch trotz der Längen dran geblieben bin. Es war alles sehr mysteriös und geheimnisvoll, sodass man stets darauf hin gefiebert hatte, wie sich alles auflösen wird. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Spannung bis zum Ende aufrecht gehalten wurde und man keine Idee hatte, wie die Geschichte ausgehen könnte.

Die zwei Protagonistinnen des Buches, die aus zwei verschiedenen Zeiten stammen, aber mit den gleichen Problemen zu kämpfen hatten, waren mir sehr sympathisch. Ich konnte mich jetzt zwar nicht gut in sie hineinversetzen oder mit ihnen identifizieren, weil sie mir dafür einfach zu fern waren und ich aufgrund der Längen des Buches auch nicht so gut in der Geschichte versinken konnte, aber ich fand es trotzdem spannend und interessant, mehr über sie zu erfahren.

Der Schreibstil hat mir in der Hinsicht zugesagt, dass er sich der Zeit angepasst hat und man deshalb auch ein gutes Gefühl für die Geschichte und die Zeit damals bekam. Allerdings war er mir ein bisschen zu beschreibend und ausschweifend, wodurch die für mich die Längen entstanden sind. Deswegen konnte ich mich leider auch nicht in die Geschichte fallen lassen und so richtig in sie eintauchen.

Insgesamt eine spannende Geschichte mit einem überzeugenden Ende, die aber leider ihre Längen hatte.

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Veröffentlicht am 06.02.2020

Eine wirklich süße Geschichte

Someone Else
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Klappentext
Eigentlich könnten Cassie und Auri das perfekte Paar sein: Sie sind beste Freunde, wohnen zusammen und teilen ihr größtes Hobby - die Fantasyliteratur. Und obwohl Cassie das Gefühl hat, dass ...

Klappentext
Eigentlich könnten Cassie und Auri das perfekte Paar sein: Sie sind beste Freunde, wohnen zusammen und teilen ihr größtes Hobby - die Fantasyliteratur. Und obwohl Cassie das Gefühl hat, dass niemand auf der Welt sie besser kennt als Auri, scheinen die beiden manchmal Welten zu trennen. Während Auri Football spielt, viele Bekanntschaften hat und gern unter Menschen geht, zieht Cassie sich lieber von der Außenwelt zurück und pflegt einen kleinen, aber engen Freundeskreis. Doch je mehr Zeit vergeht und je stärker ihre Gefühle für Auri werden, desto größer ist ihre Angst, dass das, was sie und Auri verbindet, vielleicht nicht so stark ist wie das, was sie trennt ...

Meine Meinung
Ich fand, dass die Geschichte von Auri und Cassie wirklich schön war. Sie hatte viele schöne Momente und hat den Beiden die Zeit gegeben, die sie brauchten. Dennoch muss ich sagen, dass mir hier ein paar Spannungsfaktoren fehlten, wie man sie in „Someone New“ gehabt hatte.

Das Cover finde ich unfassbar schön und es passt auch perfekt zum ersten Band.

Gleich zu Beginn des Buches war ich sofort in der Geschichte drin. Ich habe mich direkt wieder wohlgefühlt und einfach nur auf die Geschichte von Auri und Cassie gefreut. Die Atmosphäre und Gefühle aus Band 1 waren auch sofort wieder da. Die Geschichte hat mir auch richtig gut gefallen. Sie war einfach nur wunderschön und richtig süß. Es gab so viele schöne Momente, die einem einfach ans Herz gingen.
Dennoch fand ich leider, dass die Handlung größtenteils nur so dahin plätscherte. Es passierte einfach nicht viel. Es gab keine Spannungselemente oder Dinge, auf die man hin fiebern konnte oder, bei denen ich sagen könnte, dass sie mich so richtig an das Buch gefesselt haben. Das hat mir mit Rückblick auf „Someone New“ wirklich gefehlt.
Besonders gut hat mir aber gefallen, dass auch die Protagonisten aus dem ersten Band 1 sehr viel Raum in dem Buch bekommen haben. Es war schön sie wiedersehen zu dürfen und, dass sie nicht nur eine kleine Nebenrolle gespielt haben.

Cassie fand ich schon in Band 1 einfach nur fantastisch und ich hatte sie sofort ins Herz geschlossen. Ich finde sie mega sympathisch und mag ihre Art sehr gerne. Ich finde es einfach nur toll, wie sie in ihrer Leidenschaft aufgeht.
Bei Auri fand ich es tatsächlich schade, dass man seine Perspektive nicht erlebt hat, da das Buch nur aus Cassies Sicht geschrieben ist. Es gab an der einen oder anderen Stelle ein paar Fragezeichen, bei der mir seine Perspektive wirklich geholfen hätte. Außerdem hätte ich ihn gerne auch mal alleine (ohne Cassie) mit seinen Freunden oder seiner Familie erlebt. Er war für mich als eigenständige Person einfach nicht greifbar.

Der Schreibstil ist einfach und flüssig gehalten. Die Autorin schafft wunderschöne Momente und macht auch die Gefühle und Emotionen für den Leser greifbar, sodass bei einem auch wirklich was angekommen ist. Auch die Atmosphäre ist einfach wieder fantastisch.

Insgesamt eine wunderschöne und süße Geschichte, mit vielen tollen Momenten und wundervollen Charakteren, bei der mir aber leider ein bisschen die Spannung gefehlt hat.

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Veröffentlicht am 31.01.2020

anfängliche Startschwierigkeiten und noch Luft nach oben

Vier Farben der Magie
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Inhalt
Es gibt vier verschiedene London, die jeweils unterschiedlich von Magie bestimmt sind. Im roten London ist sie im Gleichgewicht wohingegen sie beispielsweise im grauen London verschwunden ist. ...

Inhalt
Es gibt vier verschiedene London, die jeweils unterschiedlich von Magie bestimmt sind. Im roten London ist sie im Gleichgewicht wohingegen sie beispielsweise im grauen London verschwunden ist. Der Antari Kell hat die Fähigkeit zwischen diesen London hin und her zu reisen. Er ist etwas Besonderes, da es so gut wie keine Antari mehr gibt. Dementsprechend hat er die Aufgabe Botschaften zwischen den Königen der einzelnen London zu transportieren. Doch als ihm dann ein schwarzer Stein zugesteckt wird, merkt er zu spät, dass es sich dabei um einen mächtigen Gegenstand voller Magie handelt und auch andere es darauf abgesehen haben. Er flieht und trifft dabei auf die Diebin Delilah, die ihm helfen möchte, aber nur für eine Gegenleistung…

Meine Meinung
Ich hatte anfangs so meine Schwierigkeiten in das Buch rein zukommen. Vor allem lag das daran, dass ich mich zunächst mit der Welt vertraut machen und verstehen musste, was es mit den verschiedenen London auf sich hat, was ihre Charakteristika sind und so weiter und so fort. Ich war dabei froh, dass gerade am Anfang auch häufiger darauf eingegangen wurde und man nach und nach mehr über die London erfahren hatte. Trotzdem hatte es dadurch gedauert, in die Geschichte rein zu kommen und, bis ich mich komplett auf die Handlung einlassen konnte.

Je weiter die Handlung dann aber fortschritt, desto besser wurde es. Als ich einmal drin war, konnte mich die Geschichte auch richtig mitreißen und wurde auch spannend. Trotzdem hatte ich irgendwie das Gefühl, dass sie sich noch etwas „gezügelt“ hat (wenn man das so sagen kann) und, dass es zwischendurch auch etwas zäh wurde, daher besteht definitiv noch Luft nach oben, weshalb ich auch schon auf den zweiten Band gespannt bin.

Kell und Delilah haben mir sehr gut gefallen. Sie hatten eine tolle Dynamik und haben auch wunderbar mit einander harmoniert. Anfangs hatte man Beide getrennt voneinander kennen gelernt und sie zunächst unabhängig voneinander erlebt. Auch da haben sie mir schon gut gefallen und waren mir sympathisch. Wobei ich aber auch sagen muss, dass ich bei Kell etwas gebraucht hatte, um mit ihm warm zu werden, da er anfangs für mich schwierig zu greifen und einzuschätzen war. Delilah hingegen hatte man direkt so erlebt, wie sie tatsächlich war. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass bei Beiden nur an der Oberfläche gekratzt wurde. Ich hätte mir noch ein bisschen Tiefgründigkeit gewünscht, aber vielleicht kommt das ja noch im zweiten Band.

Der Schreibstil war sehr atmosphärisch und düster, hat also perfekt zu der Welt und der Handlung gepasst. Das hat mir sehr gut gefallen. Ansonsten ließ sich das Buch auch einfach und flüssig lesen und ich bin auch nach den anfänglichen Startschwierigkeiten gut voran gekommen. Mit den Protagonisten konnte ich auch gut mitfiebern und mich in sie hineinversetzen.

Insgesamt also ein solider Auftakt der Reihe, bei der definitiv noch Luft nach oben ist.

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Veröffentlicht am 31.01.2020

spannend und fesselnd Überraschungen blieben aber aus

Todesfrist
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Inhalt
Ein Serienmörder treibt sein Unwesen. Er entführt verschiedene Frauen und gibt einer ihr nahestehenden Person 48 Stunden Zeit, herauszufinden, warum er das getan hat. Schafft die Person das nicht, ...

Inhalt
Ein Serienmörder treibt sein Unwesen. Er entführt verschiedene Frauen und gibt einer ihr nahestehenden Person 48 Stunden Zeit, herauszufinden, warum er das getan hat. Schafft die Person das nicht, tötet er die Frau. Die Art und Weise, wie er die Frauen umbringt, ist immer unterschiedlich. Sabine Nemez, eine Kommissarin aus München, versucht herauszufinden, was es mit alldem auf sich hat. Als dann ein niederländischer Profiler ebenfalls zu den Ermittlungen hinzugezogen wird, kommen sie der Sache näher und erkennen ein Muster…

Meine Meinung
Obwohl das momentan nicht das Genre ist, was ich zurzeit gerne lese, konnte mich das Buch doch in seinen Bann reißen und von sich überzeugen.

Die Handlung begann sehr spannend, weswegen mich das Buch auch sofort fesseln konnte. Zwischendurch gab es zwar leider kleinere „Durchhänger“, bei denen das Tempo nach ließ und ich nah dran war zu sagen, dass es sich etwas zieht. Aber glücklicherweise hatte die Handlung dann schnell wieder die Kurve gekriegt und es ging spannend weiter.
Der Fall war wirklich spannend, interessant und richtig gut konstruiert, sodass keine Fragen offen blieben und man mit Sabine und Maarten S. (!!) Sneijder mit rätseln konnte, was das alles zu bedeuten hatte.
Leider muss ich aber sagen, dass mir schon relativ früh klar war, wie sich das ganze auflösen wird. Ich hatte gehofft, dass dann noch eine unerwartete Wendung oder irgendetwas überraschendes kommen wird, dass mich in stauen versetzt. Das war aber leider nicht der Fall.
Das hat aber der Spannung trotzdem keinen Abbruch getan.

Die Protagonisten waren einfach toll und einzigartig. Sie wirkten richtig lebendig und vor allem Maarten S. (!!) Sneijder bleibt einem Gedächtnis. Man konnte auch gut mit ihnen mit fiebern und sich dadurch auch wunderbar von der Handlung mitreißen lassen.

Der Schreibstil hat mir ebenfalls gut gefallen. Das Buch ließ sich einfach und flüssig lesen, schaffte es aber auch die Spannung zu vermitteln und einen dementsprechend an das Buch zu fesseln. Außerdem hat es mir gut gefallen, dass das Buch aus verschiedenen Perspektiven geschrieben ist. Man hatte hier auf der einen Seite die Ermittlerin Sabine Nemez und auf der anderen Seite noch weitere Figuren, die für die Geschichte relevant waren und einem noch viel mehr Einblicke in die Handlung gaben, die Sabine Nemez selbst nicht hatte. Das sorgte natürlich noch einmal für eine zusätzliche Portion Spannung.

Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es konnte mich fesseln und mitreißen und konnte außerdem mit tollen Protagonisten punkten. Leider hatte mir der eine oder andere Überraschungsmoment gefehlt, der für mich persönlich das Ganze noch einmal abgerundet hätte.

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