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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.03.2025

Bittersüß - und manchmal traurig und doch voller Hoffnung.

Chopin in Kentucky
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Das Cover gefällt mir sehr gut, ich finde den Retrostil total passend und der Titel hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht. Die Haptik des Hardcover Buches gefällt mir sehr gut.

Die Geschichte ...

Das Cover gefällt mir sehr gut, ich finde den Retrostil total passend und der Titel hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht. Die Haptik des Hardcover Buches gefällt mir sehr gut.

Die Geschichte spielt in Kentucky im Jahr 1977, Marie ist 10 Jahre alt und hat einen großen Traum, sie möchte Tänzerin werden. Jedoch hat sie es mit ihrer Familie nicht einfach, dort herrscht eine angsteinflößender Vater und eine lethargische Mutter erduldet alles. Hilfe bekommt Marie nicht, sie flüchtet sich zu ihrem imaginären Freund Frederic Chopin, der ihr immer wieder eine neue Sicht ermöglicht. Als sie dann die reale Misty kennenlernt, die als Elvis Double überzeugen kann, beginnt Marie´s Entwicklung. Sie versucht immer wieder, Platz für Kunst in ihrem Leben zu schaffen. Es gibt immer wieder sehr humorvolle Szenen aber auch erschütterliche, die im Kopf bleiben. Marie´s Traum eine Tänzerin zu werden bleibt aber über die gesamte Geschichte.
Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen, ich konnte mir die einzelnen Szenen gut vorstellen. Marie war ein sympathischer Charakter, das Kleinstadtleben wurde gut dargestellt. Mir hat die Freundschaft zu Misty gut gefallen. Die Höhen und Tiefen waren immer wieder überraschend und haben das Buch lebendig gemacht. Ein berührendes Buch welches mit gefesselt hat, ich empfehle es auf jeden Fall weiter.

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Veröffentlicht am 16.03.2025

Die schillernde Anita Berber

Der ewige Tanz
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Das Cover gefällt mir sehr gut, der Rotton und die Fotografie sind sehr stimmig und der Titel passt perfekt. Die Haptik des Hardcover Buches wirkt sehr hochwertig.

Das Leben der berühmten Anita Berber. ...

Das Cover gefällt mir sehr gut, der Rotton und die Fotografie sind sehr stimmig und der Titel passt perfekt. Die Haptik des Hardcover Buches wirkt sehr hochwertig.

Das Leben der berühmten Anita Berber. Doch die Geschichte beginnt anders, als erwartet. Am Krankenbett der geschwächten, an Tuberkulose erkrankten, Anita Berber, es ist das Jahr 1928. Das Buch lebt durch die schillernden Beschreibungen von Anita Berber, sie versucht, ihr Leben Revue passieren zu lassen. Dabei steht das frühe Fernbleiben ihres Vaters und die Zurückweisung ihrer Mutter im Vordergrund. Immer hat sie ein versucht ihrer Mutter zu gefallen, Trost fand sie bei ihrer Großmutter Lu. Anita Berber kannte viele große Persönlichkeiten, hat den Tanz gefeiert und Drogen genommen. Ihr kurzes Leben war geprägt von Erfolg und Ruhm aber auch von Einsamkeit und schmerz. Ich konnte viele neue Einblicke erhalten und fand die Geschichte interessant. Der Schreibstil war angenehm zu lesen. Für mich ist das Buch eine umfangreiche Zusammenfassung einer schillernden Persönlichkeit.

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Veröffentlicht am 16.03.2025

Ein wunderschönes Buch über die Magie der Pflanzen und der Freundschaft

Flora Magica (Band 1) - Das Geheimnis der Nachtschatten
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Das Cover finde ich wunderschön gestaltet, die dunkle Farben mit dem silbrigen Titel passen perfekt. Auch die Illustration von den beiden Zwillingspärchen finde ich sehr ansprechend. Das Hardcover-Buch, ...

Das Cover finde ich wunderschön gestaltet, die dunkle Farben mit dem silbrigen Titel passen perfekt. Auch die Illustration von den beiden Zwillingspärchen finde ich sehr ansprechend. Das Hardcover-Buch, die Illustrationen und das Papier wirken sehr hochwertig.

Das Buch beginnt traurig, die 107 jährige Flora Cunabula verstirbt, sie hinterlässt ein riesiges Anwesen und einen noch größeren Garten.

Dies ist der Grund warum ihre Urenkel nach Kärnten anreisen. Die Zwillinge Tierra und Sol mit ihrem Vater und Avia und Zacharias mit ihrer Mutter. Dort angekommen entdecken die Kinder eine wunderbare und magische Welt, ihr Urgroßmutter hat ihnen einen Brief, ein altes Buch und einen Schlüssel hinterlassen. Alle Kinder haben eine besondere Begabung, Tierra´s Ohrläppchen jucken, sobald etwas passiert, Avia kann besonders gut riechen, Sol kann sich immer orientieren und Zacharias kann Menschen lesen und ihre Gedanken hören.

Das Anwesen soll verkauft werden, dies ist jedoch nicht so leicht möglich da es vielen Organisationen und Stiftungen gehört. Für die 4 Kinder ist klar, sie möchten unbedingt bleiben, das Gewächshaus stellt sich als zu Hause von vielen magischen Pflanzen heraus, doch dann taucht ein Mann auf, für den Geld keine Rolle spielt und ihre Urgroßmutter hat sie vor ihm gewarnt...

Der erste Band hat mir unglaublich gut gefallen, die vielen Illustrationen haben die Geschichte lebendig werden lassen. Die Erklärungen der Pflanzen hat mir besonders gut gefallen, die Geschichte war spannend und emotional. Ich freue mich schon riesig auf den nächsten Band.

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Veröffentlicht am 16.03.2025

Gekonnte Satire - ein herrliches Lesevergnügen!

FLEURS
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Ich war total gespannt auf das Buch und wurde nicht enttäuscht! Bereits das Cover verspricht gut Unterhaltung. Mir gefällt der illustrationsstil sehr.

Ds Buch besteht aus unglaublich witzigen Anekdoten, ...

Ich war total gespannt auf das Buch und wurde nicht enttäuscht! Bereits das Cover verspricht gut Unterhaltung. Mir gefällt der illustrationsstil sehr.

Ds Buch besteht aus unglaublich witzigen Anekdoten, Zeichnungen und Wortwitzen. Das Vorwort hat mir gut gefallen und war bereits unglaublich unterhaltsam. Der Autor Johannes Floehr schafft es mit einer Leichtigkeit und Wortwitzerei mich als Leserin zu begeistern und hat mein Interesse an dem Buch nur noch mehr geweckt.

Viele kleine, kurze und interessante Geschichten warten in diesem Buch. Spannend, wortreich und clever geschrieben, meist mit einem Augenzwinkern, niemals zu ernst und doch sehr gut in der Themenwahl.

Für mich ein Buch, bei dem ich meine Lachmuskeln trainieren und meinen Geist erhellen konnte. Ich glaube, es ist ein buntes Potpourri an Geschichten, ich empfehle es auf jeden Fall weiter.

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Veröffentlicht am 16.03.2025

Eine rasante Geschichte um Streit und Versöhnung.

Hase, Hund, Birnen – UND?
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Das Cover ist super schön und bunt gestaltet. Die Farben harmonieren toll miteinander, Schnifis und Ludovic sind gut getroffen. Die Haptik des Hardcover Buches und das Papier wirkt sehr hochwertig.

Der ...

Das Cover ist super schön und bunt gestaltet. Die Farben harmonieren toll miteinander, Schnifis und Ludovic sind gut getroffen. Die Haptik des Hardcover Buches und das Papier wirkt sehr hochwertig.

Der Hoopelhase Schnifis und der Spitz Ludovic spielen um einen Birnbaum, beide wollen gewinnen und geraten dabei in Streit, das kann der Birnbaum gar nicht mehr mit ansehen und entschließt sich einzugreifen....

Das Bilderbuch finde ich wunderschön und wichtig. Es werden die Themen Streit, Freundschaft und Versöhnung behandelt. Die Charaktere sind liebevoll und niedlich dargestellt. Die Texte sind leicht in Reimform, das macht das Vorlesen sehr angenehm, die Seitenaufteilung zwischen Illustrationen und Text finde ich gut gewählt. Die Illustrationen sind klar erkennbar und ich finde sie ansprechend gestaltet. Für mich ein ganz tolles Buch und ich empfehle es auf jeden Fall weiter.

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