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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.02.2026

Keine Ahnung was das sollte

Ein Kater für zwei Herzen
0

Spoiler enthalten.

Erwartet habe ich eine schöne, humorvolle Liebesgeschichte.
Das war in den ersten 2/3 auch der Fall, bis dann im letzten Drittel ein "Plottwist" eingebaut wurde, den ich absolut nicht ...

Spoiler enthalten.

Erwartet habe ich eine schöne, humorvolle Liebesgeschichte.
Das war in den ersten 2/3 auch der Fall, bis dann im letzten Drittel ein "Plottwist" eingebaut wurde, den ich absolut nicht verstehen kann und der mir das ganze Buch zerstört hat.


Spoiler:






Der Kater stirbt. Damit habe ich bei solch einer Art Geschichte null gerechnet und es hat mich vollkommen unvorbereitet getroffen.
Ich wollte einfach nur eine schöne Wohlfühlgeschichte lesen. Mehr nicht.
Keine Ahnung was das sollte. Es war komplett unnötig.

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.02.2026

Unnötige Wendung

Ein Kater für zwei Herzen
0

Spoiler enthalten.

Erwartet habe ich eine schöne, humorvolle Liebesgeschichte.
Das war in den ersten 2/3 auch der Fall, bis dann im letzten Drittel ein "Plottwist" eingebaut wurde, den ich absolut nicht ...

Spoiler enthalten.

Erwartet habe ich eine schöne, humorvolle Liebesgeschichte.
Das war in den ersten 2/3 auch der Fall, bis dann im letzten Drittel ein "Plottwist" eingebaut wurde, den ich absolut nicht verstehen kann und der mir das ganze Buch zerstört hat.


Spoiler:








Der Kater stirbt. Damit habe ich bei solch einer Art Geschichte null gerechnet und es hat mich vollkommen unvorbereitet getroffen.
Ich wollte einfach nur eine schöne Wohlfühlgeschichte lesen. Mehr nicht.
Keine Ahnung was das sollte. Es war komplett unnötig.

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  • Cover
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Veröffentlicht am 07.02.2026

Schöne Zeichnungen, Story fragwürdig

Cat People
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„Cat People“ ist eine Graphic Novel, geschrieben und illustriert von Lea Melcher.
Die Zeichnungen in dieser Graphic Novel sind wirklich gut gelungen. Besonders die Gesichter bzw. Mimik der Charaktere sind ...

„Cat People“ ist eine Graphic Novel, geschrieben und illustriert von Lea Melcher.
Die Zeichnungen in dieser Graphic Novel sind wirklich gut gelungen. Besonders die Gesichter bzw. Mimik der Charaktere sind sehr ausdrucksstark, sodass man direkt erkennt wie sie gerade fühlen. Die Katzen sind natürlich auch supersüß und das Highlight dieses Buches.

Leider ist die Story eher dürftig, da es doch sehr wenig Text gibt. Auch wenn es eine Graphic Novel ist, hätte es doch etwas mehr sein können. Außerdem hat mir nicht gefallen, dass es kaum um die Katzen geht. Nach dem „Wettbewerb“ kommen sie nicht mehr so oft vor und werden von den beiden Charakteren nicht mehr beachtet. Das ist gerade in der Silvesternacht keine gute Idee, da Katzen ja häufig große Angst vor dem lauten Geknalle haben. Die „Liebesgeschichte“ zwischen Mia und Alfie konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen. Alfie war undurchsichtig und komisch. Auch Mia konnte nicht überzeugen, beide blieben sehr blass.

Beim Ende blieb allerdings ein großes Fragezeichen. Es ist so merkwürdig und moralisch falsch, dass ich absolut nicht verstehen kann, wieso das für eine junge Zielgruppe so ausgewählt wurde.
Alfie war ja während der Geschichte schon seltsam, am Ende aber wird es nochmal „schlimmer“. Auch Mias Reaktion ist genauso bedenklich. Es ist schwierig die Situation zu beschreiben ohne zu spoilern. Fragwürdige Handlungen werden in diesem Buch romantisiert.

Die Punkte kann ich nur für die schönen Zeichnungen vergeben, ansonsten wären es eigentlich 2 Sterne. Ich dachte, dass bei so einer Story eigentlich nicht viel schief gehen kann. Echt schade. Weiterempfehlen kann ich es daher nicht, vor allem nicht für Jugendliche/Kinder aufgrund der fragwürdigen Moral.

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Veröffentlicht am 23.01.2026

Schön und traurig

Memories So Golden Like Us (Blue Eternity 2)
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Da ich die Bücher von Gabriella Santos de Lima sehr gerne lese, war ich auch auf dieses gespannt.
„Memories so golden like us“ ist der zweite Teil einer Dilogie. Wobei ich sagen muss, dass ich den ersten ...

Da ich die Bücher von Gabriella Santos de Lima sehr gerne lese, war ich auch auf dieses gespannt.
„Memories so golden like us“ ist der zweite Teil einer Dilogie. Wobei ich sagen muss, dass ich den ersten Teil nicht gelesen habe, da mir das Thema zu schwer war. Ich kann aber bestätigen, dass man den zweiten Teil auch unabhängig davon lesen kann. Ich hatte zu keiner Zeit Probleme der Geschichte zu folgen.

Die Geschichte von Blair und Connor dreht sich viel um Trauerbewältigung, weshalb die Stimmung eher drückend ist. Das Thema Trauer hat die Autorin auf gefühlvolle Art und Weise in den Roman integriert.
Blair und Connor waren lebensnah und vielschichtig beschrieben, aber auch irgendwie nicht ganz „greifbar“. Während des Lesens hatte ich das Gefühl, dass mir irgendetwas fehlt. Allerdings kann ich (auch nach längerem nachdenken) nicht genau benennen, was es war.
Der Schreibstil ist wie immer, bei Gabriella Santos de Lima, sehr poetisch, gefühlvoll und ehrlich.

Die Covergestaltung und der dazu passende Farbschnitt sind wunderschön gelungen. Das goldene Cover strahlt Hoffnung aus und erinnert an einen Sonnenauf bzw.Untergang, die Möwen sind dezent aber passend gewählt.

„Memories so golden like us“ ist ein schöner, stiller und sehr emotionaler Roman.
Empfehlenswert für alle, die mit den Themen keine Schwierigkeiten haben.

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Veröffentlicht am 24.11.2025

Eine finstere Vergangenheit

Death at Morning House
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„Death at Morning House“ ist ein Jugendbuch Thriller von Maureen Johnson.

Die Geschichte spielt in zwei Zeitebenen, hauptsächlich in der heutigen Gegenwart und in 1932.
In der Gegenwart begleiten wir ...

„Death at Morning House“ ist ein Jugendbuch Thriller von Maureen Johnson.

Die Geschichte spielt in zwei Zeitebenen, hauptsächlich in der heutigen Gegenwart und in 1932.
In der Gegenwart begleiten wir Marlow bei ihrer Arbeit in der alten Villa und den Nachforschungen zu dem was damals dort passiert ist.
Sie ist eine authentische, sympathische Protagonistin mit Ecken und Kanten. Auch die anderen Jugendlichen wirken echt, könnten aber noch ein bisschen mehr ausgearbeitet sein.
Mir haben die 1932er Rückblenden etwas besser gefallen, da mehr Spannung vorhanden war. Die Geschichte der Familie Ralston war sehr tragisch und berührend.

Das Cover ist schön gestaltet, die neongelbe Schrift sticht heraus und macht neugierig.
„Death at Morning House“ ist ein spannender Jugendthriller, der auch für Erwachsene empfehlenswert ist.

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