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Veröffentlicht am 16.01.2021

Ich liebe es!

City of Glass
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Clary ist bereits einigen Geheimnissen ihrer Abstammung auf die Spur gekommen – dem Schattenjäger-Dasein –, nun stößt sie ins Herz des Ganzen vor: Idris, das Land der Nephilim. Doch auch dort sind sie ...

Clary ist bereits einigen Geheimnissen ihrer Abstammung auf die Spur gekommen – dem Schattenjäger-Dasein –, nun stößt sie ins Herz des Ganzen vor: Idris, das Land der Nephilim. Doch auch dort sind sie nicht vor Gefahren gewappnet. Valentin hat noch ein Ass im Ärmel und ist dabei, sich ein Dämonenheer aufzubauen. Können Schattenjäger und Schattenwesen ihre Differenzen beiseitelegen und gemeinsam kämpfen?



Der (ursprünglich mal finale und) dritte Band der Chroniken der Unterwelt steht in keiner Weise seinen Vorgängern nach! City of Glass ist wieder Action, Drama, Gefühle, Spannung pur.
Es scheint unglaublich, aber noch immer decken wir mehr über die Schattenjäger und über die Vergangenheit auf; obwohl wir bereits so viel erfahren haben, gibt es immer noch neues, und jede einzelne Info hab ich beim Lesen begierig aufgesaugt. Jedes gelüftete Rätsel ist ein Puzzleteil, das mit einem Klick ins fertige Gesamtbild eingefügt wird – nur damit man dann feststellt, dass das immer noch nicht das Gesamtbild ist, und das Puzzle immer größer wird. Das ist aber keinesfalls frustrierend, sondern unendlicher Puzzlespaß (okay, genug mit dem Vergleich :D)

Manche Charaktere regen mich zwischendurch auf, ich möchte sie schütteln, mich beschweren, ihnen gut zureden. Aber es ist immer leicht, von außen mit mehr Wissen und Rationalität auf die Situation zu blicken. Wer kann schon sagen, wie wir handeln würden, wenn wir mittendrin stecken würden. Mit gerade mal 17 Jahren. Wenn ich an mein pubertäres Ich denke ... :D
Trotzdem hab ich sie alle geliebt (Jugendliche und Erwachsene), denn es gehört dazu, dass man nicht immer ihrer Meinung ist. Ich liebe es, die Charaktere auf ihrem Weg zu begleiten, liebe, was sie entdecken, erfahren, fühlen, unternehmen. Die Dynamiken gefallen mir gut und auch jede Figur einzeln ist liebevoll und spannend gezeichnet.

Was ich unglaublich gern mag, ist, dass seit Band 1 eine kontinuierliche Entwicklung in der Gut-Böse/Schwarz-Weiß Frage stattfand, die hier in ihren Höhepunkt gipfelte. Denn es wird immer klarer, dass sich das nicht so eindeutig aufteilen lässt, dass beide Seiten Gutes und Schlechtes haben. Und was macht man, wenn man das Gefühl hat, bei beiden überwiegt das Schlechte?

Dazu kommen einige Überraschungsmomente, Wendungen und Plottwists, die einen in Atem halten. Ich wurde von der ersten bis zur letzten Seite gut unterhalten und möchte nochmals allen diese Reihe ans Herz legen! Sie ist der Wahnsinn.

Es steckt auch noch viel Potenzial in dieser Welt, und einige offene Fragen sind geblieben, deswegen freue ich mich auf die nächsten 3 Bände. Aber ich hab auch ein bisschen Angst vor der Entwicklung der Geschichte :D
Hier aber erstmal 5 voll verdiente Sterne!

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Veröffentlicht am 02.01.2021

Überzeugende Fortsetzung, in der mehr aufgedeckt wird.

City of Ashes
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Nach einem gewaltigen Plottwist, und vielen offenen Fragen am Ende von Band 1, geht es in die zweite Runde und die Bedrohung durch Valentin wird immer stärker. Dabei geraten mehrere Charaktere in große ...

Nach einem gewaltigen Plottwist, und vielen offenen Fragen am Ende von Band 1, geht es in die zweite Runde und die Bedrohung durch Valentin wird immer stärker. Dabei geraten mehrere Charaktere in große Gefahr. Mehr sage ich an dieser Stelle nicht zum Inhalt.



Ich musste im Anschluss an City of Bones direkt mit City of Ashes weitermachen, und war dementsprechend sofort mittendrin. Es geht ohne lange Erklärungen, was bisher passiert ist, weiter und die Handlung nimmt schnell Fahrt auf.

Der Schreibstil ist immer noch absolut überzeugend und das Buch liest sich genauso schön, packend, flüssig wie Band 1. Das hat Cassandra Clare einfach total raus – abwechslungs- und temporeich zu schreiben.

Die Charaktere entfalten sich weiter, werden noch dreidimensionaler, und weitere Charaktere spielen eine etwas größere Rolle. Mir gefällt, dass hier nicht mehr nur die Jugendlichen im Zentrum stehen, sondern auch einige erwachsene Schattenjäger etc. stärker einbezogen werden, weil das neue Perspektiven auf die Geschichte an sich, und Valentin im einzelnen bringt. Das hat zwar in Band 1 schon angefangen, wird hier aber ausgebaut.

Außerdem gefällt mir Valentin als Antagonist. Er hat klare Ziele, und ist dabei so dubios und charmant und wortgewandt, sodass man eigentlich weiß, er ist böse, aber doch fast gemeinsam mit den Jugendlichen anfängt zu zweifeln, ob alles wirklich so schwarz und weiß ist, und ob er nicht irgendwo ab und zu auch recht hat. Dazu kommt eben, dass wir die Sicht von Clary, Jace etc. haben, und nur wissen, was die Erwachsenen einem so erzählen, wie es damals wohl war. Man muss sich auf deren Worte verlassen, ohne dass man es selbst besser weiß. Das ist superspannend gemacht.

Die Handlung bleibt erneut actionreich. Es wechselt sich gut ab zwischen ruhigen Momenten, die ebenso wichtig für die Plotentwicklung und die Charaktertiefe sind, und Tempo, Kämpfen und Dramatik.

Ein bisschen habe ich mich hier gefragt, was denn da noch 4 Bücher lang folgen soll. Aber ich bin offen und neugierig und freue mich, weiterzulesen. City of Ashes hat gehalten, was ich mir erhofft habe, und bekommt ebenfalls 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 02.01.2021

Reihenauftakt, der alles richtig macht. Klare Empfehlung!

City of Bones
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Clary ist ein ganz normales Mädchen. Denkt sie. Denn als ihre Mutter auf mysteriöse Weise verschwindet, und Clary selbst plötzlich Dinge zu sehen scheint, die niemand anderes sieht, kommt sie der Wahrheit ...

Clary ist ein ganz normales Mädchen. Denkt sie. Denn als ihre Mutter auf mysteriöse Weise verschwindet, und Clary selbst plötzlich Dinge zu sehen scheint, die niemand anderes sieht, kommt sie der Wahrheit auf die Spur: Sie ist eine Schattenjägerin; das sind Menschen, die seit tausenden von Jahren Dämonen jagen. Während Clary noch versucht, zu begreifen, wird sie vom attraktiven Schattenjäger Jace in dessen Welt gezogen. Dort lebt gerade erneut ein fataler Machtkampf zwischen zwei Fronten auf. Kann Clary trotz Gefühlschaos ihr Erbe antreten, und sowohl ihre Mutter als auch die Welt der Schattenjäger retten?



Vor gut 10 Jahren habe ich die Reihe schonmal angefangen, jetzt wollte ich einen Neustart wagen und war natürlich gespannt, wie ich es heute finde. Ich muss immer noch sagen: Wow. Die ganze Grundidee gefällt mir schon wahnsinnig gut – Urban Fantasy, Dämonen, Halbdämonen, Schattenjäger, die diese bekämpfen, Magie, Kraft der Runen, ein Kampf zwischen Gut und Böse. Nichts Ungewöhnliches, aber nichtsdestotrotz ein erfolgreiches, überzeugendes Konzept. Außerdem kommt es auch auf die Umsetzung an, und die ist hier echt gelungen.

Der Schreibstil von Cassandra Clare ist wunderbar. Sie schafft es, trotz vieler Informationen und Beschreibungen einen locker-flockigen Lesefluss zu erzeugen. Sie schreibt sehr bildgewaltig, mag auch Details, aber nie so, dass es langweilig wird. Das liegt auch daran, dass sie so abwechslungsreich schreibt. Kaum Wiederholungen in der Satzstruktur, viele verschiedene Wörter/Formulierungen und dadurch sehr temporeich.

Mittlerweile bin ich aus dem Alter der Protagonist*innen rausgewachsen, deswegen wirken sie auf mich mehr wie „Kinder“ als damals. Heißt, abgöttisch schwärmen kann ich z.B. nicht mehr für den 17-jährigen Jace (wie ich es früher tat. Aber er war einer meiner frühen Bookboyfriends, und deswegen bleibt er irgendwie trotzdem toll für mich). Aber trotzdem sind sie alle starke Charaktere, toll gezeichnet, die authentisch sind, und ich konnte fast jeden auf seine Weise in mein Herz schließen. Die Dynamik zwischen allen ist mitreißend. Clary ist außerdem eine tolle Hauptfigur. Klar, sie ist noch fast ein Kind, und etwas überfordert und unsicher aufgrund der neuen Welt, die sie entdeckt. Aber sie ist auch tough, schlagfertig, hat einen eigenen Willen und eine klare Meinung und lässt sich nicht bevormunden. Und wenn jemand komisch um die Ecke kommt, gibt sie auch Kontra.
Dadurch kommt es u.a. zu tollen Schlagabtäuschen mit Jace.

Insgesamt merkt man schon, dass das hier erstmal ein Einstiegsband ist. Man muss erst lernen, worum es geht, womit man es zu tun hat. Aber das ist hier weder schlecht, noch in irgendeiner Form langatmig, denn es gibt bereits total viel Action, die einen die Luft anhalten lässt, und dazu noch einige Entwicklungen und Plottwists, die einen nach Luft schnappen und „WAAAAAS?“ rufen lassen.

Dieses Buch macht alles richtig. Auch beim Reread konnte es mich durchweg überzeugen, selbst wenn die unerwarteten Wendungen etwas von ihrem Sog verlieren, wenn man sie schon kennt. Dadurch hat mich das Buch nicht mehr ganz so emotional gepackt/geschockt wie damals. Aber das nehme ich hier nicht als Kriterium. Demnach gibt es volle 5 Sterne und ich freue mich immens auf die Fortsetzungen!

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Veröffentlicht am 28.12.2020

Unterhaltsam, aber oberflächlich und manchmal fragwürdig

Sweet Little Lies
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Betty ist in ihrer Beziehung mit Thom nicht glücklich, also will sie ihren Verlobten verlassen. Gerade als sie packt, fliegt die gemeinsame Wohnung in die Luft. Betty überlebt, doch von da an wird sie ...

Betty ist in ihrer Beziehung mit Thom nicht glücklich, also will sie ihren Verlobten verlassen. Gerade als sie packt, fliegt die gemeinsame Wohnung in die Luft. Betty überlebt, doch von da an wird sie mitten hineingezogen in eine andere Welt. Denn der langweilige Thom ist in Wahrheit ein Geheimagent und eine Bedrohung schwebt über ihnen. Können Thom und Betty den Verräter stoppen und gleichzeitig ihre Beziehung retten?



Sweet little lies war auf jeden Fall mal was anderes. Mein Problem war nur, dass ich nie wusste, ob das Buch ernst gemeint ist, oder ob es mit einem Augenzwinkern zu verstehen ist. Dramatisch-gefährliche Actionszenen waren teilweise etwas absurd und haben mich mit dem Kopf schütteln lassen. Wenn Thom versucht hat, sexy und verführerisch zu sein, musste ich lachen und konnte ihn absolut nicht ernst nehmen. Wenn das so gewollt war – super. Aber so ganz sicher war ich mir da nicht. (Betty findet ihn heiß, weil er den Blick der 1000 Sonnen hat. What? :D)

Denn so konnte ich auch die Beziehung zwischen Betty und Thom nicht ganz nachvollziehen. Neben einigen fragwürdigen Beziehungsdynamiken zwischen den beiden, frage ich mich vor allem, wieso sie überhaupt zusammengekommen, geschweige denn zusammengeblieben sind und sich sogar verlobt haben. Wenn ich denen glauben darf, waren weder wirkliche Gefühle, noch großartiges Interesse oder sonst was an Chemie zwischen den beiden. Von keiner Seite aus. Ich hab mich das ganze Buch über gefragt, wieso die eigentlich zusammen sind?! Und wieso sie zusammenbleiben wollen.

Zudem kam mir das Action-Drama eher wie ein abenteuerlich-lustiger Roadtrip vor, der nicht wirklich gefährlich schien, und sehr oberflächlich und simpel blieb. Dass Thom ja ein Geheim(!)Agent ist und nichts erzählen darf, schien die perfekte Ausrede, um nichts erklären zu müssen. War aber für das Lesegefühl nicht so klasse.

Trotzdem fand ich den Schreibstil flüssig und gut zu lesen, die Grundidee super interessant und mal was anderes, und zwischendurch waren auch immer wieder tolle Momente drin. Und insgesamt hab ich mich durchaus amüsiert beim Lesen (ich weiß nur nicht, ob das auch immer so gewollt war. Und zum Teil lag das bestimmt auch am lustigen Buddyread).



Deswegen würde ich sagen – eine seichte Lektüre für Zwischendurch, nicht immer ganz ernst zu nehmen, aber unterhaltsam. Wenn man diverse Klischees und fragwürdige Rollenverteilungen ausblenden kann. Für mich waren es 3 Sterne, nicht mehr und nicht weniger. Kann man lesen, man verpasst aber auch nichts.

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Veröffentlicht am 16.12.2020

Nicht überzeugend, oft nicht nachvollziehbar

Wie die Luft zum Atmen
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Ein Jahr nach einem schweren Schicksalsschlag kehrt Liz in ihr Zuhause zurück und trifft dort auf ihren neuen Nachbarn Tristan. Ein unfreundlicher, in sich gekehrter Mann, vom Rest des Orts gemieden. Liz ...

Ein Jahr nach einem schweren Schicksalsschlag kehrt Liz in ihr Zuhause zurück und trifft dort auf ihren neuen Nachbarn Tristan. Ein unfreundlicher, in sich gekehrter Mann, vom Rest des Orts gemieden. Liz hört so allerlei Gerüchte, sie selbst sieht aber vor allem einen zerbrochenen Mann, ist ihr dieser Schmerz in seinen Augen doch allzu gut bekannt. Ohne es zu wollen, kommen die beiden sich immer näher ...

Mein erstes Buch von Brittainy C. Cherry, und wie mir meine Buddyread-Partnerin dann gestand, war das vielleicht nicht ganz so gut. Denn obwohl die Autorin ja allseits gefeiert wird, hat mich „Wie die Luft zum Atmen“ leider überhaupt nicht überzeugt und ich bin enttäuscht.

(kleinere Spoiler vorhanden)

Ich muss zugeben, dass ich wohl gerade vielleicht auch nicht so in Stimmung für so tiefdramatische Liebesgeschichten bin, vielleicht war es der falsche Zeitpunkt für mich. Aber trotzdem: Das Buch war irgendwie seltsam. Erstmal ging mir die „Annäherung“ von Liz und Tristan viel zu schnell. Dreimal gesehen, nur angemotzt, plötzlich küsst er sie. Und wie die beiden dann anfangen miteinander zu schlafen und sich dabei ihre verstorbenen Partnerin vorstellen – ich kann verstehen, dass sie so versuchen, ihren Schmerz zu lindern, und sie sagen ja selber auch, dass sie wissen, dass es toxisch ist. Aber trotzdem fand ich es etwas verstörend.
Und dann bestand das Buch eine ganze Zeit lang nur aus kitschigen Pseudo-Lebensweisheiten in jedem zweiten Satz, kombiniert mit Sexszenen, die mich nicht überzeugt haben. (Dazu gabs allerlei Handlungen zwischen den beiden, die ich irgendwie absurd fand, wie z.B., dass sie ständig ihre geöffneten Lippen aufeinanderlegen und gegenseitig die selbe Luft ein- und wieder ausatmen. Habt ihr das mal ausprobiert? Ich schon – es ist einfach nur furchtbar unangenehm, wenn mans mehr als einen Atemzug lang macht!). Handlung gabs erstmal nicht wirklich.
Die kam dann zwar schließlich doch noch, aber gerade zum Ende hin wurde es irgendwie zu abgespaced. Die Sache mit Tanner und dem Fall mit Emma war mir plötzlich zu abstrus, ich hab mich gefühlt wie in einem Psychothriller, was an sich hätte echt gut werden können, wenn man das ganze denn mehr ausgebaut hätte. Aber so war es einfach viel zu schnell angefangen und sofort wieder aufgelöst (insgesamt gefühlt 10 Seiten) und es passte einfach nicht mehr zum Rest des Buches.

Weder Tristan noch Liz haben in irgendeiner Weise den Verlust ihrer Familie aufgearbeitet und überwunden (außer vielleicht ohne unser Wissen in den Monaten, die einfach ausgelassen wurden?) und deshalb ist es für mich unlogisch, dass die beiden plötzlich eine ernsthafte, glückliche, gesunde(!) Beziehung entwickeln können. Dementsprechend war für mich das Ende auch nicht nachvollziehbar.

Und Faye, die beste Freundin von Liz ... die war einfach unfassbar anstrengend und nervig. Sie versuchte mit ihren ständigen Anspielungen und Witzen über Sex und ihren Synonymen für „Penis“ vermutlich „hip“ und „modern“ und „locker“ rüberzukommen, wirkte auf mich aber wie ein peinliches pubertäres Mädchen. Konnte der nicht mal jemand sagen, dass sie die Klappe halten soll? (Von Emma hingegen hätte ich gern mehr gehabt.)

Warum ich trotzdem doch 2,5 Sterne vergebe (und auf den Plattformen, wo man keine halben Sterne geben kann, auf 3 aufrunde)?
Weil ich Potenzial gesehen habe. Weil mir die Idee an sich, die dem Buch zugrunde liegt, wirklich gefallen hat. Weil ich zumindest zwischendurch die Anfänge eines tollen Schreibstils erkennen konnte, der vielversprechend klang (das hier ist immerhin ihr allererstes Buch gewesen, man entwickelt sich ja auch weiter). Weil ich durchaus ab und zu die Schmerzen der Protagonist
innen nachfühlen konnte und mir Liz und Tristan ja nicht unsympathisch waren oder so!

Ich werds nochmal mit einem Buch von Brittainy C. Cherry versuchen, aber dann eins ihrer neueren. Den Rest der Romance Elements Reihe werde ich weglassen.

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