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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.01.2021

Hier wird man zum Krähenfan

Blinde Rache
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Es gibt tolle Autoren mit ihren sehr guten Büchern, denen ich viel zu lange keine Aufmerksamkeit gegeben habe, so wie auch hier mit „Blinde Rache“ von Leo Born.

Ich bin schon ein Fan von Thrillern, aber ...

Es gibt tolle Autoren mit ihren sehr guten Büchern, denen ich viel zu lange keine Aufmerksamkeit gegeben habe, so wie auch hier mit „Blinde Rache“ von Leo Born.

Ich bin schon ein Fan von Thrillern, aber bei der Masse den Durchblick zu behalten und hinterherzukommen ist nicht einfach, so habe ich mich gefreut in meinem Hörbuchabo die Bücher dieser Reihe zu finden und nahm mir vor endlich mal das erste Buch anzuhören und ich habe es bei weitem nicht bereuen sollen.

Unsere Hauptperson, aus ihrer Sicht sind auch die meisten Kapitel, ist die absolute Anti-Barbie wie sie mir während der Geschichte vor Augen hielt. Mara Billinsky mit ihren schwarzen Haaren, schweren Doc Martins so wie einem Körper gefüllt mit Tattoos und Piercings entspricht nicht der klassischen Schönheit welche wir überall aufgedrängt bekommen. So war mir ihr Charakter einfach schon durch dieses Erscheinungsbild sofort sympathisch. Mara braucht keine Bestätigung für ihr Aussehen, sondern für ihre Leistungen.

Und diese erbringt sie auch. Ihr Start in Frankfurt ist schwer. Ihr Vater als bekannter Rechtsanwalt interessiert sich nicht für sie, ihre Kollegen distanzieren sich und nennen sie nur Krähe und ihr Chef legt ihr Steine in den Weg. Aus einer anfänglichen Raubserie in Häusern und Wohnungen werden Morde. Viele Morde und sehr brutale Morde, für welche es sich keine offensichtlichen Zusammenhänge finden lassen. Aber die Krähe hat ein Gebiss wie eine Wildkatze und beißt sich mit diesen in ihren Fällen fest und wird nach und nach fündig.

In einer Mischung aus harter Schale, weicher Kern, einer Vergangenheit die sie nicht loslässt und einer Zukunft welche ungewiss ist, ist Mara im täglichen Kampf von sich zu überzeugen und Hürden auszuweichen.

Eine Geschichte mit Wendungen und Tücken, welche viele Täter bereit hält so wie auch Opfer. Mara welche von in sehr verschiedenen Situationen und Stimmungen erlebt.

Sehr gut hat mir gefallen, dass man trotz der Vielzahl der Charaktere immer verstand um wem es ging. Die Auflösung war ab einem Punkt zu erahnen, aber trotzdem war es so gut verpackt das es überrascht wie doch alles zusammenhing oder auch nicht.

Für mich ein toller Start und ich werde mit Sicherheit noch dieses Jahr den zweiten Teil hören.

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Veröffentlicht am 18.01.2021

Schlechteste der ersten 5 Teile

Wolfsbann
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So unterschiedlich, in den kleinen Feinheiten, die Bücher der Gestaltwandler-Reihe von Lori Handeland sind, so ist eins immer die Basis. Erotik und sehr viel Sex der sehr genau auf den Punkt gebracht wird. ...

So unterschiedlich, in den kleinen Feinheiten, die Bücher der Gestaltwandler-Reihe von Lori Handeland sind, so ist eins immer die Basis. Erotik und sehr viel Sex der sehr genau auf den Punkt gebracht wird. Leider ist dieser fünften Band für mich absolut langweilig und überzogen geschrieben, dass es eine üble Enttäuschung für mich gewesen ist.

Cassandra, ohne Nachname, ist eine Priesterin. Doch dies war sie nicht immer. In ihrem alten Leben hatte sie einen Ehemann, eine Tochter und eine Menge Geld. Doch es stellte sich heraus das ihr Mann in krummen Geschäften ganz oben mitspielte. Ihre Tochter starb deswegen und er ist im Gefängnis. Da Cassandra damals noch mit ihrem alten Namen half ihn zu schnappen, kam sie ins Zeugenschutzprogramm und wurde auf eigenen Wunsch Inhaberin ihres Vooddoogeschäfts in New Orleans.

Doch so harmlos sich das anhört, sie weiß um die Mächte die es gibt und sie hat sich vorgenommen ihre Tochter von den Toten wieder zu erwecken. Hierfür schlägt es sie nach Haiti. Sie will dort den „bokor“ finden, einen starken und schwarzen Priester der in der Lage ist ihre Tochter wiederzuholen. Es gilt aber Vorsicht, da dieser für den Sklavenhandel von weißen Menschen bekannt ist. Unterstützung in Form von Geld und Kontakten erhält sie durch die „Jägersucher“ welche man aus den vorherigen Büchern kennt.

Sie findet Devon Murphy der ihr auf dem Weg durch den Dschungel zum bokor helfen soll. Doch es ist gefährlich und nicht jeder Freund ist es auch.

Die beiden kennen sich kaum ein paar Stunden da will sie direkt mit ihm ins Bett. In einer absolut unmöglichen Situation wo er dann mehr tot als lebendig ist fallen die beiden wie Tiere übereinander her. So zieht Handeland sich jedes Mal jede absolut unpassende Situation zur Hand und lässt die beiden sinnlos vögeln. So erotisch und gut geschrieben dies in den vorherigen Büchern war, war es hier einfach nur sinnloser und dummer Porno.

Darüber kann man hinwegschauen, aber leider ist die ganze Geschichte zum Thema Voodoo auch alles andere als gut umgesetzt und die Charaktere sind unsympathisch und flach. Das Buch ist einfach nur eine Enttäuschung und war die Stunden des Lesens nicht wert gewesen.

Veröffentlicht am 11.01.2021

Ein tolles Jugendbuch mit einer wichtigen Massage

Spinster Girls – Was ist schon normal?
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„Spinster Girls“ ist weit weg von dem normalen Jugendbuch. Aber „was ist schon normal“ ist der passende Titel zum Buch. Denn was ist es denn? Die 16-jährige Evie weiß von sich, dass sie es nicht ist. Denn ...

„Spinster Girls“ ist weit weg von dem normalen Jugendbuch. Aber „was ist schon normal“ ist der passende Titel zum Buch. Denn was ist es denn? Die 16-jährige Evie weiß von sich, dass sie es nicht ist. Denn bei ihr wurde eine generalisierte Angststörung und eine Zwangsstörung diagnostiziert. Diese sind so weit vorrangeschritten, dass sie zeitweise in der geschlossenen Anstalt verbracht hat.

So verlässt sie diese nach langer Zeit, ist recht dünn geworden und schafft es mit ihrer Therapeutin langsam wieder Fuß zu fassen. Die neue Schule ist ein neuer Start, da kaum jemand dort von der Diagnose weiß. So auch nicht die Mädchen Lottie und Amber welche sie auf einer Party kennen lernt.

Beide haben ebenfalls mit ihren Geistern zu kämpfen. Amber die groß, schlank und rothaarig ist findet keinen Jungen der sich an sie ran traut. Daher ist ihr Selbstbewusstsein stark angeknackst. Auch die Probleme zu Hause spielen da mit rein. Lottie springt mit jedem Jungen ins Bett, bei dem sie das Gefühl hat mehr für diesen zu empfinden, um dann wieder fallen gelassen zu werden. Sie möchte einfach nur geliebt werden und das Gefühl erhalten wertvoll zu sein.

So beginnt für Evie die Zeit gut. Sie lernt einen Jungen kennen, geht mit diesen aus. Es geht schief. Sie lernt die Mädels kennen und lernt den nächsten kennen. Die Tabletten werden weniger und sie fühlt sich befreiter. Doch dann verläuft nicht alles wie es soll und sie versucht zwanghaft normal zu sein. Die Mädels sollen ihren Krieg in ihrem Kopf nicht mitbekommen und so kommen die Ängste und Zwänge wieder.

Wir begleiten Evie zu ihren Terminen bei der Therapeutin, lesen in ihrem Genesungstagebuch mit, welches ihr eine Leitlinie geben soll. Wir erlenen ihre Up and Downs. Ihre Fortschritte und ihre Misserfolge. Wir erleben wie kompliziert und extrem vielschichtig ihre Erkrankungen sind und wie sehr diese sie und ihr direktes Umfeld beeinflussen.

Viele Rezensenten verstehen nicht, dass sie Ekel vor Dreck empfindet, vor Umarmungen, aber das Küssen ihr kein Problem bereitet. Leute es ist eine psychische Erkrankung – keine mathematische Lösung mit nur einer Gleichung wo immer nur ein Ergebnis richtig sein kann. Sie empfindet Freude, Verliebtsein, sie vergisst in diesem Augenblick alles um sich herum, also warum soll sie sich ekeln? Auch sie hat Hormone in sich, sie empfindet Freude. Viele sollten sich gerade nach diesem Buch mal hinsetzen und sich mit der Thematik stärker befassen.

Ich für meine 30+ fand dieses Buch wirklich gut. Es ist ein Jugendbuch, aber mit einer Thematik die man auch im Erwachsenenalter erleben kann. Seis selbst oder bei anderen. Die Hilfe durch Familie, Freunde und Therapeuten sind so wichtig und die Erkrankungen werden in meinen Augen sehr gut dargestellt.

Die Geschichte ist trotz der schweren und vielleicht sogar belastenden Thematik sehr locker und leicht geschrieben. Die Mädels haben Humor und als Leser muss man schonmal hier und da grinsen. Einmal musste ich sogar laut lachen (gut das ich gerade nicht in der Bahn gelesen habe). Aber es ist lohnenswert und es hat Spaß gemacht es zu lesen.

Ich empfehle daher dieses Buch und werde auch die Folgebücher noch lesen. Wenn auch nicht direkt, aber die Charaktere und die Umsetzung der Thematik sind es auf jeden Fall wert.

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Veröffentlicht am 11.01.2021

Wenn die Sprache der Blumen noch das Highlight abgeben

Vanitas - Schwarz wie Erde
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Vanitas ist ein Thriller für die hartgesottenen Fans von Ursula Poznanski. Denn von einem überragenden Thriller kann man hier leider nicht sprechen.

So hat das Buch einen echt guten Einstieg um dann abzuflauen ...

Vanitas ist ein Thriller für die hartgesottenen Fans von Ursula Poznanski. Denn von einem überragenden Thriller kann man hier leider nicht sprechen.

So hat das Buch einen echt guten Einstieg um dann abzuflauen bis hin zu einem nicht sehr überraschenden Ende.

Wir starten in Wien in einer Friedhofsgärtnerei. Dort ist Caroline. Diese arbeitet seit zehn Monaten dort und kämpft immer noch damit auf diesen Namen zu hören. Denn es ist nicht ihr richtiger. Sie lebt dort mit neuem Namen, neuer Friseur, neuen Job und der täglichen Angst das ihre Vergangenheit sie aufholen könnte.

Denn sie war Polizeispitzel und hat in Frankfurt mitgeholfen eine brutale Bande zu sprengen. Nur das es nicht so ganz geklappt hat und man diese im Glauben lässt das Caro tot ist. Eine offizielle Beerdigung tat ihren Teil dazu.

Doch sie lässt das Gefühl nicht los immer beobachtet zu werden und das die Frankfurter nach Wien kommen werden um zu sie ermorden. So ist sie wenig begeistert als Robert, der Polizeikommissar, sie nach München in einen Fall einbringen will.

Dort gab es mehrere Tote auf Baustellen und es gibt einen Zusammenhang mit dem Bauriesen Lambert. Die Tochter Tamara wird in München die neue Nachbarin für Caro, welche nun unter neuen Namen dort einzieht. Sehr schnell ist Tamara begeistert von ihr und dem nahen Alter.

Caro beginnt sich nun auf die Suche nach Spuren und wer die „Unfälle“ verursacht.

Leider beginnt hier das tiefe Tal der Langeweile. Wo der Einstieg noch interessant war ist hier nichts mehr los. Caro sagt von sich selbst, dass sie Todesangst hat und Paranoia jederzeit von der Bande erwischt werden zu können. Lässt sich aber auf die Aufgabe ein und geht furchtlos auf Bälle, läuft verkleidet draußen rum und stellt sehr offensichtlich Fragen. Diese Diskrepanz passte für mich kein bisschen. Auch ihr Charakter ist nicht greifbar und war mir sehr unsympathisch.

Darüber hinaus sind es so viele Charaktere. Der Opa, der Sohn, der jüngste Spross. Drei Baufirmen mit drei Stammbäumen. So wie weitere Randfiguren und davon viele. Ich fand es einfach übertrieben und zu viel, benötigt die Geschichte aber im Hinblick darauf wo es hinausläuft.

Leider ist zu schnell erkennbar wer ganz dick mit in dem Ärger mitspielt. Und das sage ich, die selten sowas schnell sieht und mich eher überraschen lässt. Hier ist jeder Krimi und Thriller Fan mit dem Kennerblick nach nur wenig Zeit schon darüber informiert was los ist.

Für mich war es nach am interessantesten zu lesen welche Botschaften die Blumen teilweise haben. Darüber hinaus war es einfach nur noch die gähnende Leere. Der zweite Teil hat sich bereits von meinen Ebook Reader verabschiedet.

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Veröffentlicht am 10.01.2021

Gib dem Leben eine Chance - eine schöne Geschichte für nebenbei

Wie die Ruhe vor dem Sturm
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„Wie die Ruhe vor dem Sturm“ ist ein Buch, welches mir im Jahre 2020 immer mal wieder begegnet ist. Die Reihe wurde so ziemlich überall hoch gelobt und so nahm ich mir nun im neuen Jahr vor, diese als ...

„Wie die Ruhe vor dem Sturm“ ist ein Buch, welches mir im Jahre 2020 immer mal wieder begegnet ist. Die Reihe wurde so ziemlich überall hoch gelobt und so nahm ich mir nun im neuen Jahr vor, diese als Hörbuch über meine App zu hören.

Vorweg sollte ich bei der Bewertung dazusagen, dass ich schon echt kritisch bin was Geschichten betrifft, wo die Liebe mit ganz stark im Mittelpunkt steht.

Positiv fand ich hier, dass mehr als zwei Drittel der Geschichte im Erwachsenenalter gespielt haben. Bitte verstehe der, welcher du gerade diese Rezension liest, dies nicht falsch. Ich mochte die Ellie und Grey als Jugendliche total. Beide waren mir sehr sympathisch und gerade Ellie als Büchernarr welche sogar noch auf einer Party ein Buch liest. So könnte ich an ihrer Stelle sein. Ihre introvertierte Art, dass sie keinen Trends nachläuft und dann der widerwillige Weg zum Homecoming Ball fand ich super. Und wie kann es ihr da anders ergehen als das sie sich in ihn verliebt.

Ihr Verlust der Mutter und einem depressiven Vater, fand ich immens gut umgesetzt und haben mich mit ihr leiden lassen. Wie Grey trotz Distanz immer für sie da war. Das fand ich toll. Das diese Entfernung für beide schwer werden würde war klar gewesen. Von daher wundert es einen nicht, wenn dann mit dem College endgültig die Verbindung nach und nach verloren geht.

Dann in seinen eigenen Kapiteln Greyson mit einem cholerischen Vater, die Mutter psychisch krank, der gerne mehr wäre wie Elli. Es passt so perfekt zusammen. Er will die Firma vom Vater nicht übernehmen und hat eigene Pläne.

Dann der große Sprung, 15 Jahre in die Zukunft. Elli nun Anfang 30 und arbeitet als Nanny. Da trifft sie ihn wieder. Verwitwet, zwei Kinder, Inhaber der Firma seines Vaters und verbittert und bis auf die Knochen kalt. Der Schock bei ihr.

Ich muss leider sagen, hier war ich weniger über seine Veränderung geschockt als Elli. Er hat die Frau seines Lebens verloren, klar prägt das. Ich habe Menschen wegen weniger negativen zum Arschloch werden sehen, geschweige kalt wo vorher eine warme Art war.

Mich persönlich schockierte das er kaum auf dem College war, dann Nicole traf, diese schwängert. Wie schnell muss er über Elli hinweg gewesen sein. Doch dies ist nicht einmal Bestandteil der Geschichte gewesen und Elli schaut einfach drüber hinweg, dass da kaum Zeit zwischen ihr und der Neuen war. Dann die Aussage das er nie die Firma des Vaters will. Nun ist er der Geschäftsführer. Warum? Wie kam es dazu? Dies sind zwar nur Randthemen aber für mich komplett außen vorgelassen und hätten mir auch geholfen ihn als Charakter besser zu verstehen.

Nun ist er da, das Häufchen Elend. Für seine Kinder lebt er nur noch, aber ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Die Kinder in Trauer und Wut am Leben. Auch beide haben einen Menschen verloren, der ihnen immens wichtig ist. Aber Greyson hat dafür keinen Kopf. So kommt Elli wieder und man möchte meinen er hat alles von damals vergessen. Diesen Eindruck verkörpert er so extrem gut, dass es schon richtig weh tat und ich mit Elli Mitleid hatte.

Der Rest der Geschichte ist die Verarbeitung von Trauer, Verlust, zu sich selbst wiederfinden, für die Familie da sein.

Es ist nicht schlecht geschrieben und Elli war mir durchgängig sympathisch und vor allem da sie an die Kinder dachte. Die weitere Entwicklung war dann abzusehen, dass Ende ist für mich stimmig auch wenn manch einer es nicht so sehen mag. Aber kann man nicht verstehen, dass 15 Jahre Beziehung bzw. Ehe nicht in weniger als zwei einfach verschwinden? Ich verstehe auch Greyson aber mit ihm bin ich nicht warm geworden.

Die Geschichte ist von daher in Ordnung aber für mich keine vier oder sogar fünf Sterne wert.

Zur Hörbuchausgabe muss ich noch dazusagen, dass mir die Besetzung nicht ganz so gut gefallen hat. Beide Sprecher sind wirklich gut in ihrem Job, aber für mich stimmlich zu nah beieinander. Ich musste mich auf die Stimmen konzentrieren, da die männliche Synchronstimme in den sanften Passagen zu oft an die von der Sprecherin Frau Meisheit herankam. So war der Unterschied schonmal zu gering und es hätte auch die Gedankenpassage von Elli sein können, welche ausschließlich von der Sprecherin eingesprochen wurden ist.

Alles in allem war es eine Geschichte mit einem etwas anderen Happy End und für mich mit guten 3,5 Sternen bewertet wird.

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