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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.03.2020

Weniger Charaktere und weniger von allem hätte dem Buch gut getan

Apocalypsis II
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Apocalypsis II ist so vollgestopft mit Informationen und Zeitgeschichte, mit Charakteren und Mythen, dass ich gar nicht weiß wo ich anfangen soll etwas über das Buch zu schreiben.
Um den Inhalt zu verstehen, ...

Apocalypsis II ist so vollgestopft mit Informationen und Zeitgeschichte, mit Charakteren und Mythen, dass ich gar nicht weiß wo ich anfangen soll etwas über das Buch zu schreiben.
Um den Inhalt zu verstehen, erstmal etwas zum Aufbau. Das Buch besteht aus mehreren Episoden, welche unterteilt in Kapitel sind. Die Episoden spielen in der frühsten Vergangenheit mit der Schöpfung der Erde und ziehen sich durch die Zeitgeschichte von der Steinzeit, über die Maya, Kreuzzüge bis in die Gegenwart. Wir erleben kirchliche Kriege, Geheimorden und viel Töten des Glaubens wegen.
Die Geschichte beginnt im Anschluss an den ersten Teil und wir beginnen somit wieder mit Peter. Dieser steht im Kölner Dom und versteht die Welt nicht mehr. Dies soll im Laufe des Buches noch sehr oft vorkommen.
Im Wechsel dazu, haben wir die Erzählstränge, die sich aus dem oben erläuterten ergeben.
Peter hat im Buch immer wieder Erinnerungsaussetzer und befindet sich manchmal im Körper von seinem Bruder Nikolai. So kommt es, dass er in Köln ist und Minuten später Italien. Das es zu diesem Körpertausch kommt, wird aber erst später erläutert und so hat Peter zum Anfang erstmal schwere Gedächtnislücken. Für den Leser ist der Tausch schwer nachzuvollziehen, denn manchmal weiß man nicht wer nun wer ist, da Nikolai erstmal der Böse der beiden Brüder ist.
Zudem hat Peter nun im zweiten Teil viele Tätowierungen am Körper, welche den Code für einen tödlichen Virus enthalten, welcher in seiner DNA versteckt ist.
Wäre es nun mit den beiden Brüdern nicht schon kompliziert genug, haben wir wieder eine Palette von Namen und Menschen, welche zu Teilen nicht zuzuordnen sind und niemand so richtig weiß ob diese für oder gegen die Apokalypse sind. Man weiß es nur bei Seth, dem Bösen in seiner Grundform, und Kelly, dem Seth als Diener und in der zeitlichen Geschichte auch als Wirt dient.
Weitere Charaktere wie Franziskus, der Vater von Maria, Maria selbst, der Papst und viele andere sind mal als die Guten und mal als die Bösen erkennbar. Wären nicht genügend Leute der katholischen Kirche mit inbegriffen, kommt noch ein japanisches Technikunternehmen hinzu und macht die Geschichte komplett unübersichtlich.
Leider ist die Geschichte in weiten Teilen Sinnbefreit und so unübersichtlich, dass selbst Stift und Papier nicht helfen können bis zum Ende klar erkennen zu können, wer auf welcher Seite steht.
Zu viel ist zu viel, passt zu diesem zweiten Band.
Band drei werde ich leider nicht mehr lesen, da es bei der Anzahl involvierter nur noch schlimmer werden kann.

Veröffentlicht am 01.03.2020

Kein Thriller, sondern die Geschichte einer dummen Hausfrau

Tu es. Tu es nicht.
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Es gibt Erstwerke die sind so gut, dass diese Preise erhalten und sie in allen Munde sind. Das zweite Werk von S.J. Watson ist „Tu es. Tu es nicht.“ Der Titel verrät direkt das es sich um einen Zwiespalt ...

Es gibt Erstwerke die sind so gut, dass diese Preise erhalten und sie in allen Munde sind. Das zweite Werk von S.J. Watson ist „Tu es. Tu es nicht.“ Der Titel verrät direkt das es sich um einen Zwiespalt handelt. So wie wir es doch alle schon mal erlebt haben. Der Klappentext zeigt das es sich um eine Frau handelt die gerade zwei Leben führt und sich entscheiden muss. Der weitere Klappentext im Buch war dann noch recht vielversprechend, das Buch selbst leider dann aber eine herbe Enttäuschung. Es beginnt schon damit, dass es kein Thriller ist, sondern eine Mischung aus Drama und Erotikgeschichte.

Wir lernen Julia kennen. Sie ist Mitte 30, lebt mit Ihrem Mann, einem Arzt und ihrem „Sohn“ in einen großen Haus in London. Wenn sie nicht gerade Hausfrau spielt, arbeitet sie als Fotografin und verdient hier und da auch mal Geld. Ansonsten muss der Mann für das Geld sorgen. Conner ist der Sohn ihrer Schwester wird aber von den beiden aufgezogen. Er ist 15 und mitten in der Pubertät.

Zum Anfang des Buches erfahren wir, dass eine Bildausstellung von Julia in London stattfindet und das Bild von Marcus sehr beliebt ist und sogar als Zeitungscover gedruckt wurde. Wir erfahren das das Bild zwanzig Jahre zuvor entstanden ist, in Berlin und es ihre damalige Liebe ist. Zwischen den Zeilen erfahren wir das es Marcus nicht mehr gibt und das Julia aus der damaligen Zeit als trockene Alkoholikerin rausgekommen ist. Eine sehr schlimme Kindheit mit ihrem Nutzlosen Vater und ihrer jüngeren Schwester Kate hat sie geprägt. Leider hat diese mit bereits 16 Conner bekommen und mit frischen 20 haben Julia und Hugh den kleinen übernommen. Der Kontakt besteht heute nur noch zwischen den Schwestern und der mehr schlecht als gut.

Bis ein schockierender Anruf kommt und Julia erfährt das Kate getötet wurde. Motiv ist unklar, Ort eine Sackgasse in Paris wo sie lebt. Dort hört sie von der Mitbewohnerin Anna, welche ein Teil des Erbes erhält und sich Sorgen um Julia und Conner macht, auch wenn sie beide nie kennen gelernt hat. Doch Anna möchte helfen, denn die Polizei irrt in einer Sackgasse rum und weiß nicht weiter. So erzählt Anna Julia das ihre Schwester online Männer gedatet hat und mit denen online wie in echt Sex hatte. Da Julia glaubt der Mörder könnte dabei sein, geht diese das erste Mal in ihrem Leben auf eine solche Seite und versucht Kates Mörder zu finden. Damit beginnt die Geschichte um eine Frau, die auf der Suche nach einen Mörder ist und was anderes findet.

Denn sie findet Lukas, der ihr sagt wie ähnlich sie, doch jemanden sei den er mal kannte. Der Verdacht fällt sofort auf ihn. Da zu Hause das Bett schon lange kalt ist und das Umschwärmen ihr gefällt kommt es zur Affäre und mehr als einmal treffen sich die beiden bis hin zu regelmäßigen Hoteltreffen. Dabei merkt sie wie gefährlich Lukas ihr wird und sie nicht gleichzeitig Familie und Affäre haben kann. Doch er lässt sich nicht so einfach ablehnen….

Bis hierhin ist es kein Thriller, sondern erstmal nur ein Mord. Dann kommt die Affäre und dann das Gewissen das Julia Scheiße baut. Wir erleben die Geschichte aus der Ich-Perspektive und in fünf Abschnitten. Im dritten ist sie schon mitten in der Hochblüte mit Lukas und sie merkt das ihr selbstgebautes Glück nicht das wahre ist. Conner entgleitet ihr und Hugh denkt sie trinkt wieder.
Die Geschichte um ihre Vergangenheit wird immer mal wieder angerissen aber nicht wirklich nachgegangen. Das Marcus tot ist, wird schnell klar. Das Drogen der Grund sind auch, aber es ist wie eine Erklärung warum sie nicht trinkt und wirkt unscheinbar und wird leider nicht weiter thematisiert.

Julia als Charakter war mir sehr unsympathisch. Dass sie den Mörder ihrer Schwester wissen will kann ich verstehen, immerhin hat sie sich wie eine Mutter all die Jahre um Kate gekümmert wie sie selbst noch Kind war und es tut weh zu sehen wie schlecht sie die Kurve bekommen hat. Aber darüber hinaus ist sie der Typ vernachlässigte Hausfrau, die keinen richtigen Job hat und zu viel Zeit. Würde sie mal richtig arbeiten gehen hätte sie weniger Zeit sich über ihre eingeschlafene Ehe zu machen oder Kates Tod.

Ihre Entscheidung sich auf Lukas einzulassen und sich dann als Opfer dazustellen war schon echt nicht mehr feierlich. Als Erwachsene Frau und mit Kind zu Hause gehe ich nicht mit einem Fremden ins Bett. Egal wie sehr meine Ehe am Ende ist. Sich dann noch zu wundern das sie einen Psychopathen erwischt zu haben, da hörte es bei mir auf.

Hugh als Ehemann hat Stress auf der Arbeit, weil ihn eine Patient verklagt. Er denkt ihr geändertes Verhalten läge am Alkohol, super Ehemann und Arzt. Voll danebengegriffen. Zudem er blass wirkt und wie Beiwerk. Er dient eigentlich nur dafür, um eine Affäre entstehen zu lassen, denn ohne ihn wäre es ne normale Anbandele.

Man hat die ganze Zeit über das Gefühl, dass etwas nicht stimmt, schon ganz am Anfang und mich sollte mein Gefühl nicht täuschen. Mir war recht schnell klar wer hinter Kates Tod steckt, aber genau dies rutschte total in den Hintergrund und Julias Fehltritt rückte in den Vordergrund.

Für mich ein Buch, welches man nicht lesen muss, denn es hat nichts an sich was besonders oder neu ist. Die Charaktere sind schwach und das Ende reist es zwar wieder raus, aber der letzte Satz lässt das Buch komplett offen, das finde ich dann nochmal als Minuspunkt.

Veröffentlicht am 01.03.2020

Freche kleine Diebin mit viel Charme und einer tollen Geschichte

Cat Deal - Nach allen Regeln der Kunst
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Cat ist eine 16-jähirge Schülerin und verdient nicht wie andere Kids ihres Alters ihr Taschengeld mit Zeitungen austragen oder Hundesitten. Nein sie ist Diebin. Und wenn ihr sie fragt, die beste von ganz ...

Cat ist eine 16-jähirge Schülerin und verdient nicht wie andere Kids ihres Alters ihr Taschengeld mit Zeitungen austragen oder Hundesitten. Nein sie ist Diebin. Und wenn ihr sie fragt, die beste von ganz London. Sie wurde noch nie erwischt und hat einen Kodex, an den sie sich strickt, hält.

Aufgewachsen bei einer Tante und nun wohnhaft auf einen Boot zusammen mit ihrer Ratte Simon, welcher auch ihr bester Freund ist und bei jedem Coup dabei, stiehlt sie im Auftrag Gegenstände.

Ihr Art ist lustig und charmant und man kann ihr nicht mal übel nehmen das sie dies tut.

Doch als ein Diebstahlt schief geht und es ein Feuer gibt, welches unbegreiflicherweise aus dem nichts kommt, wird ihr noch der Gegenstand gestohlen. Nun muss sie mit ihrer Agentin einen Deal abschließen, um das Gestohlene Teil zu ersetzen. So wird sie beauftragt von Lord Peter, ein Bild zu entwenden. Ein einfacher Diebstahl ist es nicht und die Beweggründe sind anders als sie zuerst denkt.

So lernt sie das Team um den Lord herum kennen und sieht das alles aus einem festen Grund geschehen ist, auch der vermeidliche Diebstahl wo sie bestohlen wurde.

Das Buch ist schnell gelesen und sehr erfrischend. Keine Liebesgeschichte, keine Schwärmerei, nein einfach nur ein Teenager, der einen großen Diebstahl vor sich hat und das mit Hilfe eines Teams was mehr über ihre Vergangenheit weiß als sie es ahnt.

Das Buch machte mir sehr viel Spaß zu lesen und ich freue mich bei Zeiten den Teil zu lesen und mehr über Cats Vergangenheit zu erfahren.

Veröffentlicht am 23.02.2020

Anders als erwartet

Niemandsstadt
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Es gibt Bücher, die sind in ihrer Geschichte eindeutig, gradlinig und man hat sofort den roten Faden. „Niemandsstadt“ ist kein solches Buch. Hier erleben wir eine Geschichte zwischen Traum, Wirklichkeit, ...

Es gibt Bücher, die sind in ihrer Geschichte eindeutig, gradlinig und man hat sofort den roten Faden. „Niemandsstadt“ ist kein solches Buch. Hier erleben wir eine Geschichte zwischen Traum, Wirklichkeit, der Macht der Computer und dem Herausfinden wer man und wozu man in der Lage ist.
Aber wo lebst du? In der Wirklichkeit? Was ist die Wirklichkeit?
Wir erleben zwei junge Mädchen mit sehr unterschiedlichen Familien und Perspektiven für die Zukunft. Die träumerische Josefine, welche in der Schule gemobbt wird und als Junge bezeichnet wird. Auf der anderen Seite Elisabeth, mit ihrem zweiten Dasein im Internet. Anders als andere möchte sie von dem Geld aber neben dem Luxus auch ihrer Mutter helfen. So unterschiedlich die beiden sind, so verbindet sie eine gemeinsame Geschichte, welche sich nach und nach entwickelt.
So erleben wir wie Jo regelmäßig die Stadt anders erlebt. Sie sieht Elfen und Kobolde, Regen, der in den Himmel steigt Sie erlebt Magie.
Eli erlebt die Magie des Internets. Des manipulieren und steuern der Menschen. Aber auch sie erfährt nach und nach das es noch eine andere Art der Magie gibt.
So müssen die beiden Mädchen gegen einen Konzern kämpfen der kurz davor ist die Niemandsstadt auszulöschen und allem was damit in Verbindung steht. Wer träumt wird siegen, wer es verlernt hat, hat schon verloren.
Für mich war der Aufbau des Buches sehr überraschend, da die Kapitel sehr kurzgehalten sind, was dem Leseempfinden aber sehr gutgetan hat. Denn stellenweise sind es sehr viele Informationen in einem Kapitel und man muss auch schonmal um die Ecke denken. Gerade wenn man sich gar nicht mal so sicher ist, in welcher Welt wir gerade sind. Die Wechsel der Abschnitte zwischen Jo und Eli sind mit zwei unterschiedlichen Schriftarten sehr gut hervorgehoben. Gerade Eli hat hierbei sehr passen die „stärkere“ Schriftart erhalten.
Das Buch verbindet die Elemente von Märchen, Magie und Technik so einzigartig miteinander, dass es ein Fantasy Abenteuer ist mit einer Prise Scene-Fiction, denn die Zukunft der Computer und Technik sprintet jeden Tage in großen Schritten voran.
Alles in allem ist es ein sehr schönes Buch, welches aber die ein oder andere lange Stelle hat und manchmal auch etwas anstrengend zu lesen war. Ich würde daher das Buch schon eher Jugendlichen ab 16+ empfehlen, einfach weil es schon recht fordernd ist.
Ein großes Dankeschön geht an den Autor Tobias Goldfarb, welcher mir die Möglichkeit bei Lovelybooks gab an der Leserunde mit teilzunehmen.

Veröffentlicht am 21.02.2020

Wer sein Eigentum schützen will muss über Leichen gehen

Priest of Bones
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Der Krieg ist vorbei und Thomas Piety kehrt in seine Heimatstadt Ellinburg zurück. Vor dem Krieg war er bekannt als der „Geschäftsmann“ der Stadt, zusammen mit seiner Gruppe den Pious Men. Er sorgte für ...

Der Krieg ist vorbei und Thomas Piety kehrt in seine Heimatstadt Ellinburg zurück. Vor dem Krieg war er bekannt als der „Geschäftsmann“ der Stadt, zusammen mit seiner Gruppe den Pious Men. Er sorgte für Schutz und Arbeit unter allen Menschen, die bereit waren dafür zu zahlen. Ein Erpresser und Dieb, ein Hurenhälter und Mörder, würden wir sagen, doch er sieht sich als Beschützer der Einwohner.

Doch der Krieg war lang und hart. Alle kommen mit Narben, mehr seelisch als körperlich wieder. So erfährt Thomas, der nun auch Priester ist, dass all seine Geschäfte verloren gegangen sind an andere Gangs.

Doch dies soll sich ändern. Kaum ein Tag vergeht und schon gehört der erste Laden wieder ihm. So werden die Stadt und die Menschen dort, wieder ein Teil seines Vermögens. Schritt für Schritt.

Die Charaktere sind so unterschiedlich wie man es sich nur vorstellen kann.

Der Bruder dem der Lagerkoller des Krieges nur zu sehr anzumerken ist. Er der glauben muss, er sei die rechte Hand seines Bruders, der die Gruppe anführt, es aber niemals sein wird.

Die Frau, welche mal hübsch war, aber nicht nur die Narbe, sondern auch ihr Namen entstellt sie. Wer sie zu freundlich behandelt muss bluten.

Der Junge, mehr Kind als Mann, dem die Kraft der heiligen Frau, der Göttin der Menschen mitgegeben wurde. Durch seine Hände werden Menschen, welche mehr tot als lebendig sind, geheilt.

Wir erleben den Alltag, der so rau ist wie das Kopfsteinpflaster der damaligen Zeit. Lesen von den Huren, den Bettlern, den Mördern und den zwielichtigen Gestalten in ihrer Doppelrolle. Wenn kann er vertrauen und wem nicht? Als dann noch die Queen eine ihrer wichtigsten Ritter vorbeischickt, muss Thomas aufpassen das ihm nicht die Zügel aus der Hand gerissen werden.

Ein sehr gut geschriebenes Buch, welches von Blut trifft, kein Blatt vor den Mund nimmt und zeigt wer nur bereit ist zu kämpfen und loyal ist, die Chance hat zu überleben. Die Vielzahl an Charakteren erscheint erstmal erschreckend, legt sich aber sehr schnell wieder. Man lernt sie alle nach und nach kennen, so wie ihre grausamen Erlebnisse, welche schon vor dem Krieg diese Menschen kaputt gemacht haben.

Auch wenn der Einstieg etwas mühselig wirkt lohnt es sich dran zu bleiben. So sehr Thomas den guten Kerl versucht zu markieren, weiß man einfach das er nichts anderes ist als ein Mafiosi der über Leichen geht. Notfalls auch über die der eigenen Männer.

Doch auch er wird mit der Zeit Opfer einer höheren Instanz und dies macht das Buch so interessant. Ich freu mich bereits auf den hoffentlich zweiten Teil, der irgendwann erscheinen wird.