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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.03.2025

In den Bergen ist Freiheit

Die Dorflehrerin
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Ein wunderschönes Cover. Es ist mir sofort ins Auge gefallen. Die Schnörkel an der Seite und der hervorstehende Titel.

In dem Roman geht es um die junge Lehrerin Antonie Weber. Sie soll im bayerischen ...

Ein wunderschönes Cover. Es ist mir sofort ins Auge gefallen. Die Schnörkel an der Seite und der hervorstehende Titel.

In dem Roman geht es um die junge Lehrerin Antonie Weber. Sie soll im bayerischen Dorf Tannau als Vertretungslehrerin arbeiten. Die Kinder wachsen ihr schnell ans Herz. Aber es gibt Menschen, die ihr Steine in den Weg legen. Und dann ist da auch noch der fesche Revierförster Sebastian...

Ich muss sagen, dass ich gut in die Geschichte eingestiegen bin. Der Text ist flüssig geschrieben und man kann der Geschichte gut folgen.
Antonie ist eine sympathische, selbstbewusste Frau, die aber auch eine schwere Kindheit hinter sich hat.
Auch ihre Freundin ist eine aufgeweckte, tolle Frau.

Die Geschichte hat mir gut gefallen. Die Spannung hat mir zwar etwas gefehlt.
Aber Tannau wird wunderschön beschrieben. Und auch der Beruf als Lehrerin damals wird gut dargestellt.

Von der Stimmung her ist das Buch aber meiner Meinung nach eher negativ gehalten. Es passiert einiges und auch die Protagonistin hat so einiges zu verarbeiten.

Jedoch bin ich gespannt, was mich im zweiten Teil erwartet.

Von mir bekommt das Buch eine Leseempfehlung und 4 Sterne.
Wer starke Frauen und eine tolle Umgebung mag, ist hier genau richtig. :)

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Veröffentlicht am 06.03.2025

Eine süße Romance über die erste Liebe

Einmal Liebe mit Sahne, bitte!
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Das Cover und der Titel sind wirklich passend gestaltet.

In dem Roman geht es um die 20-jährige Angelina, die auf der Suche nach der Liebe ist.
Stefan lässt ihr Herz aufblühen. Und auch bei Nicolas fühlt ...

Das Cover und der Titel sind wirklich passend gestaltet.

In dem Roman geht es um die 20-jährige Angelina, die auf der Suche nach der Liebe ist.
Stefan lässt ihr Herz aufblühen. Und auch bei Nicolas fühlt sie sich wohl. Sie erlebt Hochs und Tiefs. Und zum Glück hat sie auch noch Freunde, die für die da sind.
Nur wer ist der Richtige für Angelina?

Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Der Text lässt sich locker und fließend lesen und kommt spritzig daher. :)

Die Geschichte ist eine Mischung aus New Adult mit einer großen Portion Liebe.
Als Slow Burn Romance habe ich es jetzt aber nicht empfunden.

Die Charaktere wurden auch gut dargestellt. Nicolas ist wirklich für sein Alter schon sehr reif und war mir auf Anhieb sympatisch.

Angelina hat mangelndes Selbstbewusstsein, was in jungen Jahren auch normal ist und sie menschlich macht. Was mich aber genervt hat, war das ständige heulen. Das fand ich dann doch etwas zu übertrieben. Da hätte ich sie gerne mal geschüttelt. ;)

Ansonsten hat mich das Buch gut unterhalten.
Ich spreche hiermit eine Leseempfehlung aus und gebe 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 04.03.2025

Isabell auf ihrer Reise zu sich selbst

Sommerherzen auf Sizilien
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Ein wirklich schönes, welches zum Träumen einlädt. Es ist auch nicht so überladen.

In dem Roman geht es um Isabell, deren Leben sich vor 4 Jahren drastisch verändert hat. Dafür macht sie allein Niklas ...

Ein wirklich schönes, welches zum Träumen einlädt. Es ist auch nicht so überladen.

In dem Roman geht es um Isabell, deren Leben sich vor 4 Jahren drastisch verändert hat. Dafür macht sie allein Niklas verantwortlich. Damit es ihr besser geht reist sie mit ihrer Nachbarin Gitti nach Sizilien. Die taffe Mittsiebzigerin versucht alles, damit es Isa wieder besser geht. Doch dann steht plötzlich Niklas vor Isabell und die alten Wunden reißen wieder auf...

Der Schreibstil der Autorin ist sehr ansprechend und der Text lässt sich flüssig lesen.

Auch die Protagonisten haben mir gut gefallen. Isabell hat schon einiges erlebt und hat schon Narben. Das macht sie aber sehr sympatisch und man kann sich mit ihr identifizieren.

Gitti ist der positive Geist in dem Roman. Sie hat immer einen Spruch parat und steckt voller Energie.

Auch Niklas hat schon einiges mitgemacht und ist wirklich ein echt sympathischer Mann.

Jedoch hat mich die Geschichte jetzt nicht überrascht. Die Handlung ist sehr vorhersehbar und hatte auch keine Überraschungen parat. Das fand ich schade. Daher hat mich das Buch jetzt auch nicht wirklich mitgerissen.

Ansonsten aber ein schöner Sommerroman mit ernstem Thema.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 3,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 04.03.2025

Ein Familiengeheimnis an der Schlei

Ein Sommer an der Schlei
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Das Cover ist wirklich sehr schön gestaltet und ist ein echter Hingucker.

In dem Roman geht es um Hanna, die ein schlimmes Jahr hinter sich hat. Erst die Trennung von ihrem Mann Ben und dann auch noch ...

Das Cover ist wirklich sehr schön gestaltet und ist ein echter Hingucker.

In dem Roman geht es um Hanna, die ein schlimmes Jahr hinter sich hat. Erst die Trennung von ihrem Mann Ben und dann auch noch der plötzliche Tod ihres Vaters. Also reist sie alleine an die Schlei, um ihre Gedanken zu ordnen und runter zu kommen. Dort lernt sie einige neue Leute kennen. Darunter auch den charmanten Bootsbauer Thies. Er will ihr unbedingt etwas zeigen, was ihrem Vater gehört hat. Und so macht sie eine rätselhafte Entdeckung und versucht dem Geheimnis auf die Spur zu kommen...

Ich bin gut in die Story eingestiegen und der Text lässt sich auch wirklich flüssig lesen.

Hanna hat schon einiges erlebt. Sie ist eine sehr sympathische Person, so wie auch Thies und die vielen anderen, zauberhaften Bewohner. Das schafft wirklich ein gute Laune Gefühl.

Die Rezepte zum Schluss und die Zitate am Anfang jedes Kapitels sind wirklich ein schönes extra.

Jedoch muss ich sagen, dass mir am Anfang so die Spannung gefehlt hat. Erst zur Mitte des Buches hat es mich dann mehr gepackt.

Die Geschichte handelt von Trauer, Verlust und vielen anderen Themen. Das mit dem Familiengeheimnis hat mir wirklich gut gefallen und sorgt auch für etwas Tiefe und regt zum Nachdenken an.

Die Entwicklung der Beziehung zwischen Hanna und Thies steht hier eher im Hintergrund. Was ich aber nicht schlimm finde.

Eine schöne Lektüre für ein paar interessante Lesestunden.
Von mir bekommt das Buch eine Leseempfehlung und 4 Sterne!

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Veröffentlicht am 02.03.2025

Keine leichte Kost

Lautlosmelodie
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Das Cover sagt mir sehr zu und ist passend gestaltet. Auch der Titel ist wunderschön.

In dem Roman geht es um Ariane, die mit 8 Jahren nach einem schrecklichen Erlebnis zur Vollwaise wird. Sie kommt in ...

Das Cover sagt mir sehr zu und ist passend gestaltet. Auch der Titel ist wunderschön.

In dem Roman geht es um Ariane, die mit 8 Jahren nach einem schrecklichen Erlebnis zur Vollwaise wird. Sie kommt in ein Heim ist aber von da an stumm. In der Musik findet sie Trost und sie hilft ihr auch sich auszudrücken. Bald hat sie auch eine liebe Freundin gefunden und bald trifft sie auf Simon. Doch kann Ariana mit der Vergangenheit abschließen und ein neues Leben beginnen? Wird ihre verletzte Seele heilen?

Was mir bei diesem Buch besonders gefallen hat, waren die Gefühle der Protagonistin. Die Autorin schafft es, dass man sich wirklich komplett in die Rolle von Ariane versetzen kann.

Auch haben mich viele Sätze wirklich berührt.
Der Text lässt sich leicht lesen und der Einstieg war auch einfach.

Ariane ist eine facettenreichen Persönlichkeit.
Ihre Freundin Julia dagegen ist ihr komplettes Gegenteil. Die beiden ergänzen sich super. Das hat mir gut gefallen.
Auch Simon ist echt ein Traummann mit sehr viel Geduld. Respekt!

Die Geschichte hat mich jedoch in der Mitte dann nicht mehr so gepackt. Erst zum Ende hin wieder und dann war ganz plötzlich das Ende da. Schade!
Was auch meiner Meinung nach noch fehlt, sind Triggerwarnungen. Denn dieses Buch ist alles andere als leichte Lektüre.

Die Geschichte ist schon eher depressiv gehalten und zum Schluss hin wird es noch etwas krass. Es geht um Themen wie: Trauer, Trauma, Selbstzweifel, Vergewaltigung und auch Suizidgedanken!

Jedoch waren immer mal überraschende Wendungen mit dabei. Das fande ich gut.
Ariane hat mich an vielen Stellen aber auch genervt. Sie stand sich selber sehr im Weg und war ständig wütend und hat geheult...

Am liebsten hätte ich sie geschüttelt und gefragt, was eigentlich das Problem ist und sie es sich so schwer im Leben macht. Das habe ich überhaupt nicht verstanden. Doch zum Schluss wird alles aufgeklärt. Und das hat mir wiederum super gefallen. Wir beurteilen Menschen, wissen aber oft gar nicht die Hintergründe. Bei Ariane habe ich dann auch alles verstanden.

Ein wirklich schöner, bewegender Roman mit aber ernsten, wichtigen Themen.

Von mir bekommt das Buch 4 Sterne und eine Leseempfehlung!

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