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Veröffentlicht am 19.02.2024

True Crime

Murder in the Family
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Ich bin durch eine Freundin auf das Buch aufmerksam geworden. Ich habe bisher nur True Crime Dokus geguckt und war gespannt, weil damit geworben wird, dass das hier wie eine True Crime Doku in einem Buch ...

Ich bin durch eine Freundin auf das Buch aufmerksam geworden. Ich habe bisher nur True Crime Dokus geguckt und war gespannt, weil damit geworben wird, dass das hier wie eine True Crime Doku in einem Buch sein soll. Es geht um einen Fall, bei dem ein Mann im Garten der Villa gestorben ist und seine Witwe und drei Stiefkinder hinterlassen hat, die jetzt 20 Jahre später mit Experten den Fall neu aufräumen.

Das Besondere an dem Buch ist, dass es sich nicht um eine geschriebene Geschichte handelt sondern das Buch aus einem Drehbuch besteht, was die genauen Abläufe der Show erzählt. Gemeinsam mit Zeitungsartikeln und Chatverläufen, Emails und Beweismitteln wird nach und nach der Fall erzählt und dabei auch gezeigt, dass die verschiedenen Teilnehmer der Show unterschiedliche Motive haben. Es ist wirklich etwas anderes gewesen, wie dieses Buch erzählt wird, auch wenn ich es anfangs gewöhnungsbedürftig fand.

Es gibt daher auch keinen richtigen Schreibstil und man kann zu den Charakteren und Nebenfiguren wenig sagen. Es ist speziell und ungewohnt, aber auch innovativ und interessant. Man kann durch die einzelnen Enthüllungen mitraten und sich überraschen lassen. Es gibt viele Überraschungen und Ermittlungen, die zu verrückten Erkenntnissen führen. Immer wieder passiert etwas und man fragt sich, wer Luke Ryder wirklich war und was an dem Abend wirklich passiert ist.

Ich war gefesselt von der Geschichte, auch wenn es manchmal etwas anstrengend zu lesen war und es mir öfters etwas unübersichtlich vorkam. Vor allem auch, weil sehr viele Namen und Orte vorkommen, da die Figuren immer wieder in anderen Ländern für Ermittlungen sind, worüber sie dann erzählen.

Ich fand die Idee wirklich interessant und das Buch spannend. Es ist definitiv mal etwas anderes. Ich wünschte nur, es wäre etwas übersichtlicher gewesen und vielleicht auch etwas abwechslungsreicher. Aber ich hatte Spaß daran, das Buch zu lesen.


Murder in the family ist ein ungewöhnlicher Krimi mit einer interessanten Idee, wie der Fall präsentiert wird, wie man es bisher nicht erlebt hat. Manchmal ist es aber etwas unübersichtlich.

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Veröffentlicht am 18.02.2024

Ein fesselnder Folgeband.

Sehnsüchtig Verloren
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Schon die ersten beiden Teile haben so viel gezeigt und nun geht es mit Maron weiter. Sie vertraut den Brüdern, doch ein Fehler scheint alles ins Wanken zu bringen …
Die Vergangenheit kommt wieder hoch ...

Schon die ersten beiden Teile haben so viel gezeigt und nun geht es mit Maron weiter. Sie vertraut den Brüdern, doch ein Fehler scheint alles ins Wanken zu bringen …
Die Vergangenheit kommt wieder hoch und keiner ahnt, was noch kommen wird. 

Maron entwickelt sich immer weiter und man spürt, dass die Vergangenheit sie wieder einholt. Kann sie den Brüdern wirklich vertrauen? 

Die Chevalier-Brüder üben nach wie vor eine große Faszination aus. Was passiert, wenn man sie hingeht? Das wird Maron noch erfahren …

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird aus mehreren Perspektiven wie der von Maron & Gideon zum Beispiel. Man kann die Charaktere dadurch noch intensiver wahrnehmen.

Die Geschichte beginnt und ich bin wieder mitten im Geschehen. Maron beginnt einen Fehler und das Vertrauen der Brüder zu ihr wird ins Wanken gebracht.  Robert Dubois ist ihr immer noch ein Problem und das macht es nicht gerade einfach für sie. Wird ihre Vergangenheit wieder alles durcheinander bringen und sie noch mehr zurückwerfen? 
Wow, ich bin wieder gefesselt von dieser Reihe. 

Das Cover sieht wunderschön aus und ich liebe diese Optik. 

Fazit

Ein mitreißender Folgeband aus dieser Reihe.

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Veröffentlicht am 12.02.2024

Wunderschöner Emotionaler Auftakt der so viel zeigt.

Wo die Sterne uns sehen
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Ich liebe die Bücher von Justine und bei diesem war es nicht anders.
Es geht um Willa & Elias, die beide im Gemeindezentrum aufeinandertreffen.
Er fängt gerade dort an und sie arbeitet schon lange ...


Ich liebe die Bücher von Justine und bei diesem war es nicht anders.
Es geht um Willa & Elias, die beide im Gemeindezentrum aufeinandertreffen.
Er fängt gerade dort an und sie arbeitet schon lange ehrenamtlich dort.
Es sprühen die Funken und es scheint einfach. Doch was, wenn die Dunkelheit aus der Vergangenheit wieder mehr wird?

Willa & Elias
Sie studiert & arbeitet ehrenamtlich im Gemeindezentrum, dort leitet sie auch Selbsthilfegruppen. Man spürt, dass ihr die Arbeit viel bedeutet, aber auch die Dunkelheit der Vergangenheit sich nicht so leicht abschütteln lässt.
Er hat durch einen Unfall seine Selbstständigkeit verloren und man spürt, dass Elias einiges aus der Vergangenheit davor gerne wieder hätte.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel aus der Perspektive von Willa und Elias erzählt. Der Leser kann sie so beide näher kennenlernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und ich freue mich schon auf die Geschichte von Willas Mitbewohnerin.

Die Geschichte hat mich von Anfang an in diese mitreißende Story gebracht.
Die Autorin schafft einen wunderschönen Stil, der poetisch viele Emotionen zeigt.
Man erlebt die psychischen und mentalen Probleme der Protagonisten. Willa hilft vielen anderen, nur bei sich selbst spürt man, dass einiges auf der Strecke bleibt. Das zeigt sich bei vielen, die Depressionen haben, und ich habe so viele Emotionen gespürt. Soziale Arbeit ist kein leichtes Studium und man muss sich viel erarbeiten. Elias kämpft damit, dass er nicht mehr selbstständig sein kann, genauer gesagt ihm einiges genommen wurde durch seinen Unfall. Die Autorin zeigt, dass Menschen mit Behinderung Teil der Gesellschaft sind und für sie auch in der heutigen Zeit gekämpft werden muss, um gesehen zu werden.

Das Cover ist wunderschön und die schönen Akzente setzen es in Szene.

Fazit

Ein mitreißender Romanauftakt, der so viele Emotionen in mir geweckt hat.

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Veröffentlicht am 10.02.2024

Ein Auftakt der nicht mehr loslässt.

Coldhart - Strong & Weak
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Ich habe die Westwell-Trilogie geliebt und Elijah bekommt durch das Spin-Off seine Geschichte. Er führt ein Leben unter Kontrolle und kennt keine Geldsorgen. Doch es gibt die Schatten aus der Vergangenheit. ...


Ich habe die Westwell-Trilogie geliebt und Elijah bekommt durch das Spin-Off seine Geschichte. Er führt ein Leben unter Kontrolle und kennt keine Geldsorgen. Doch es gibt die Schatten aus der Vergangenheit. Auf der anderen Seite ist da Felicity, die nach New York kommt, weil sie studieren und ihren Vater kennenlernen will. Was hat das Schicksal vor?

Felicity & Elijah
Sie möchte einen neuen Abschnitt mit ihrem Studium und New York und dann ist da noch ihr leiblicher Vater. Er führt ein kontrolliertes Leben, das ihm durch seine Familie Coldwell vorgegeben ist. Doch man spürt, dass die Vergangenheit, die er erlebt hat, immer noch verfolgt.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird aus der Perspektive von Felicity & Elijah erzählt. Der Leser kann sie so beide näher kennenlernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und man lernt neben denen aus Elijahs Familie auch neue kennen.

Die Geschichte beginnt und ich habe mich riesig gefreut, wieder den Charakteren zu begegnen. Elijah ist nun ein junger Mann, der sein Leben unter Kontrolle hat und in der Firma seiner Mutter arbeitet. Er leidet immer noch unter seinen Dämonen aus der Vergangenheit. Die Begegnung mit Felicity scheint ihn aufzuwühlen und er ahnt, wie tief sie ihn berühren kann. Bisher lässt er keine Frau mehr als nur für eine Nacht und macht das auch klar. Felicity ist neu in New York und will dort im Bereich Kunst studieren. Als beide sich treffen, ahnen sie bis jetzt nicht, dass ihre Gefühle unter keinem guten Stern stehen werden.
Der Teil, in dem Crime-Elemente kommen, hat mich auf den ersten Blick fasziniert.
Ich habe die Westwell-Reihe geliebt und dort bekommt man von Elljah schon einiges mit, was seinen Charakter angeht.

Dieser neue Auftakt hat so vieles gezeigt und ich könnte direkt weiterlesen.
Es war ein Auftakt, den man nicht so einfach aus der Hand nehmen kann.

Meine Vorfreude steht jetzt schon in den Startlöchern für Band 2.

Das Cover passt perfekt zur Reihe mit den Farbtönen.

Fazit

„Coldhart - Strong & Weak“ ist ein packender Auftakt des Spin-Offs der Westwell Reihe.
Ich lege euch die Westwell-Reihe ans Herz und diesen Auftakt.

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Veröffentlicht am 06.02.2024

Ein bewegender Abschluss.

Jetzt sind wir endlos (Jetzt-Trilogie, Band 3)
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Nun findet die Jetzt Trilogie ein Ende mit der Geschichte von Émil & Amanda. Sie möchte nicht mehr die gleiche Frau sein und in diesem Jahr gibt sie sich ein Versprechen. Vier Jahre hat ihre erste Liebe ...

Nun findet die Jetzt Trilogie ein Ende mit der Geschichte von Émil & Amanda. Sie möchte nicht mehr die gleiche Frau sein und in diesem Jahr gibt sie sich ein Versprechen. Vier Jahre hat ihre erste Liebe ihre Gefühle zerstört und seitdem hat sie auch keinen Pinsel mehr in die Hand genommen. Durch die Begegnung mit Emil, der selbst Künstler ist, scheint etwas zu ändern …

Doch er ist der Freund ihres Bruders …

Amanda ist nicht mehr die gleiche, seid ihr, durch ihre große Liebe das Herz gebrochen wurde. Seitdem hat sie sich verändert und man spürt, es fällt ihr nicht leicht, sich wieder zu öffnen. Sie möchte in diesem Jahr alles anders machen und es soll anders werden.

Émil ist Charakter, der definitiv ein Bookboyfriend ist und er mich auf seine Weise berührt . Er hat auch sein Päckchen zu tragen, und er und Amanda haben. Trotz ihrer anfänglichen ersten Begegnungen spürt man, dass es da eine Verbindung gibt.

Der Schreibstil von Gabriella ist erneut poetisch und man spürt einfach die Emotionen. Der Einstieg war schwer und ich habe die Zerrissenheit von Amanda gespürt. Die Nebenfiguren kennt man noch aus den vorherigen Teilen. Die Ängste und Sorgen, die sie hat, kann jeder Mensch haben, nur sieht man es nicht jedem sofort an. Gedanken beeinflussen uns jeden Tag oder sogar in der Nacht. Oft versucht man seine Gefühle hinter einer Fassade zu verbergen, und ich konnte selbst mit Amanda mitfühlen.

Die Geschichte hat mit jeder neuen Seite mehr zu Amanda und Émil gezogen. Sie beschreibt alles als Grau und man spürt einfach die Emotionen. Amanda hat es geliebt zu Malen und seitdem ihre Gefühle verletzt wurden, ist sie nicht mehr die gleiche. Durch die erste Begegnung mit Émil scheint sich etwas zu verändern, und er bietet ihr zu helfen, damit sie wieder einen Pinsel in die Hand nimmt. Zuerst ist Amanda wenig begeistert, denn er ist ein Freund ihres Bruders und das macht alles kompliziert. Depressionen, Selbstzweifel, Selbstliebe, Bodyshaming, all das begleitet uns beim Lesen des Buches. Ich selbst kenne auch einige dieser Themen im Leben und habe mit Amanda gelitten.

Für mich war dieser Band ein gelungener Abschluss, den uns die Autorin gegeben hat.

Das Cover ergänzt die Trilogie perfekt und ich liebe die Aufmachung.



Ein besonderer Abschluss der Trilogie aus der Feder der Autorin.

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