Ich war super gespannt auf "Les Bouttiers". Ein Buch, das von der Pariser Modewelt handelt und einen mit Intrigen und Geheimnisse ein paar schlne Lesetunden beschert? Count me in!
Elodie hat Paris nach ...
Ich war super gespannt auf "Les Bouttiers". Ein Buch, das von der Pariser Modewelt handelt und einen mit Intrigen und Geheimnisse ein paar schlne Lesetunden beschert? Count me in!
Elodie hat Paris nach dem Unfalltod ihrer Mutter super lange gemieden. Schließlich begleitet sie ihren Vater aber doch wieder in die Hauptstadt der Mode. Die Einblicke in das Modehaus und ganz allgemein die Pariser Fashionwelt haben mir gefallen und waren genau das, was ich mir laut der Beschreibung auch erhofft habe.
Die Perspektive aus drei verschiedenen Sichtweisen und das Love Triangle haben mich dann auch emotional abgeholt und rätseln lassen.
Zwischendurch hat die Geschichte zwar spürbar an Spannung verloren, das letzte Drittel hat mich dann aber wieder abgeholt.
Elodie selbst ist ein sympathischer Charakter. Ich konnte ihre Gedanken oft gut nachvollziehen!
Marissa lebt ihren Tarum als Immobilienmaklerin in New York. Jahrelang hat sie hart für einen Platz in dieser konkurrenzlastigen Branche gekämpft, unzählige Überstunden geleistet, einen Kundenstamm aufgebaut ...
Marissa lebt ihren Tarum als Immobilienmaklerin in New York. Jahrelang hat sie hart für einen Platz in dieser konkurrenzlastigen Branche gekämpft, unzählige Überstunden geleistet, einen Kundenstamm aufgebaut und zugesehen, wie ihre Kollegen trotzdem bevorzugt wurden. Als sie einen besonders lukrativen Deal abschließt, wird der CEO von Bevyn Estates auf sie aufmerksam und stellt sie ein. Marissa ist begeistert von dieser Möglichkeit und nimmt die Herausforderung an, in diesem großen Unternehmen ihre Karriere voranzutreiben. Der einzige Wehrmutstropfen ist, dass sie fortan mit Calder zusammenarbeiten muss. Er gilt als Prince Charming von New York. Mit ihm hat sie um den Deal konkurriert, den sie schließlich erfolgreich zum Abschluss gebracht hat.
Calder ist überhaupt nicht begeistert von seiner neuen Kollegin, fordert sie ihn doch ständig heraus. Dabei gefällt ihm das eigentlich ziemlich gut …
Marissa ist eine unglaubliche Powerfrau! Die Einblicke in ihre Arbeitswelt waren super interessant und zeigten deutlich, was Marissa opfern musste, um die Karriereleiter hochzusteigen. Sie hat kaum Freizeit, scheint immer auf Abruf oder lässt selten eine Gelegenheit aus, um zu networken. Ihr alter Arbeitgeber bevorzugt ihre Kollegen, obwohl sie um ein Vielfaches härter zu arbeiten scheint als viele von ihnen. Ihre beiden Freundinnen sind immer für sie da, ein Datingleben hat sie jedoch nicht.
Als Marissa auf Calder trifft, weckt dieser Gefühle in ihr, denen sie sich zu Beginn nicht stellen kann oder möchte. Und auch Calder hat mit Dämonen zu kämpfen, die Einfluss auf sein Beziehungsleben haben. Er wird anfangs als charmant aber oberflächlich beschrieben und darf im Laufe der Handlung zusammen mit Marissa immer mehr von seiner verletzlichen Seite preisgeben.
Das Geplänkel der beiden, ihr unterhaltsamer Schlagabtausch und die Flirts waren wirklich schön zu lesen. Als sie sich näherkommen, gewinnen auch die Gesprächsthemen immer mehr an Tiefe. Die Charakterentwicklung und offene Kommunikation zwischen den beiden war dabei angenehm zu lesen.
Der Slow Burn wird glaubwürdig vermittelt und auch andere Themen nehmen gut Raum in der Geschichte ein.
Die Handlungsauflösung zu bestimmten Konflikten ging mir dafür manchmal zu schnell.
Die Nebenfiguren hauchen der Geschichte ebenfalls Leben ein und so bin ich während des Lesens schon neugierig auf die Folgebände geworden.
"Selling Dreams" handelt von einer Powerfrau, die hart für ihre Träume kämpft und durch eine Slow Burn-Verbindung lernen muss, sich selbst wieder mehr in den Mittelpunkt zu stellen.
In „A Games Gods Play“ musste Lyra sich in zahlreichen tödlichen Prüfungen bewähren, während sie langsam und unwiderruflich ihr Herz an Hades verloren hat. Das Ende lässt uns mit einem Cliffhanger zurück, ...
In „A Games Gods Play“ musste Lyra sich in zahlreichen tödlichen Prüfungen bewähren, während sie langsam und unwiderruflich ihr Herz an Hades verloren hat. Das Ende lässt uns mit einem Cliffhanger zurück, das mich sehnsüchtig hat auf die Fortsetzung warten lassen!
„The Things Gods Break“ schließt nun fast nahtlos an den ersten Band an. Lyra findet sich im Tartaros wieder, in dem die Titanen seit Jahrhunderten gefangen sind. Gerade erst hat sie das Crucible überstanden, nun ist sie im Tartaros den nächsten tödlichen Gefahren ausgesetzt und muss sich abermals göttlichen Prüfungen stellen, die als einziges ihr Versagen im Sinn haben.
Zwischen bedrohlichen Titanen und unmöglichen Aufgaben muss Lyra nun um ihr Leben und ihre Freiheit fürchten, während Hades in seiner Verzweiflung und Sorge um Lyra die Welt niederzureißen droht.
Sowohl Lyra als auch wir als LeserInnen müssen uns zu Beginn der Geschichte im Tartaros zurechtfinden. Alles im Tartaros ist darauf bedacht, die Titanen in ihrem Gefängnis zu halten und Nachfragen bezüglich ihrer Situation werden Lyra von den Titanen nur zögerlich oder gar nicht beantwortet. Dadurch ist der Spannungsbogen gleich zu Beginn der Geschichte vorhanden, oftmals bekommt man die Fragen allerdings nicht so schnell beantwortet, wie man es sich erhoffen würden.
Dafür offenbart sich im Laufe der Geschichte immer mehr, wie raffiniert Abigail Owen ihre Handlungsfäden miteinander verknüpft hat. Während des Lesens konnte man viele Stellen oft nicht richtig einordnen, wodurch man durch das im Laufe der Handlung neu erworbene Wissen nun bestimmte Momente neu bewertet und versteht. Dadurch ist ein Lesesog entstanden, der mich komplett an die Handlung gefesselt hat.
Lyra wir oft an den Rand ihrer Kräfte gebracht, kann sich letztendlich aber immer auf ihre eigene Resilienz und ihre Verbündeten verlassen. Ihre Freundschaft zu Boone hat mir in Band eins schon so sehr gefallen und auch in der Fortsetzung mochte ich die Dynamik und die freundschaftliche Zuneigung zwischen den beiden wieder unheimlich gerne.
Die Beziehung zu Hades ist im zweiten Band oft die Definition des Yearning – die Liebe der beiden reicht über Raum und Zeit hinweg. Da aus beiden Sichtweisen erzählt wird, gibt es oft emotionale und bewegende Momente.
"The Things Gods Break" war für mich eine packende Romantasy über gnadenlose Götter und eine dramatische Liebesgeschichte, die mich ganz in den Bann gezogen hat. Nach dem erneuten Cliffhanger am Ende der Geschichte bin ich nun super gespannt auf Band drei.
Sarah Tucker lebt eigentlich ein beschauliches Leben als Hausfrau in Oxford, bis ein Kind in der Nachbarschaft verschwindet.
Zusammen mit der Privatermittlerin Zoë Boehm versucht Sarah, Licht in das Verschwinden ...
Sarah Tucker lebt eigentlich ein beschauliches Leben als Hausfrau in Oxford, bis ein Kind in der Nachbarschaft verschwindet.
Zusammen mit der Privatermittlerin Zoë Boehm versucht Sarah, Licht in das Verschwinden des Kindes zu bringen - und stößt auf ein Netz aus Geheimnissen und Intrigen, das weiter reicht als gedacht.
"Down Cemetery Road" hat für mich von Beginn an wie eine schräge aber herrlich britische Geschichte gewirkt!
Die Story braucht zwar etwas Anlauf, besticht dann aber durch trockene Dialoge, schrullige Figuren und den typischen britischen Humor, anstatt den Fokus auf Action und Spannung zu legen.
Überrascht hat mich, dass Sarah erst im Mittelpunkt der Handlung steht und Zoë erst später mehr Raum in der Geschichte einnimmt. Besonders ab dem Mittelteil, wo dann auch nochmal mehr Spannung herrscht, hat mich das Buch überzeugen können.
"Down Cemetery Road" ist nichts für jemanden, der einen blutigen, actionreichen Krimi suchen, aber ideal für alle, die Lust auf clevere, leicht schräge Unterhaltung mit feinem Humor haben.
"Blutwild" hat mich recht schnell in seine düstere Atmosphäre gezogen. Der Einstieg fiel mir dadurch leicht, obwohl die Handlung sich erstmal ruhig entwickelt, dadür aber immer weiter Spannung aufbaut.
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"Blutwild" hat mich recht schnell in seine düstere Atmosphäre gezogen. Der Einstieg fiel mir dadurch leicht, obwohl die Handlung sich erstmal ruhig entwickelt, dadür aber immer weiter Spannung aufbaut.
Der Schreibstil ist klar und eindringlich, stellenweise sehr bildhaft, was die dunkle Stimmung noch verstärkt. Einige Szenen empfand ich als ziemlich hart.
Während der Handlung hätte ich mir an manchen Stellen allerdings etwas mehr Tempo oder zusätzliche Tiefe bei einzelnen Handlungssträngen gewünscht und ich hatte häufiger das Gefühl, dass Figuren unlogisch handeln oder es den ein oder anderen Plot Hole gibt.
"Blutwild" ist ein spannender, atmosphärischer Thriller, der mich gut unterhalten und gleichzeitig nachdenklich gemacht hat, allerdings auch Schwächen vorzuweisen hatte.