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Veröffentlicht am 29.09.2025

in der wunderschönen Natur Norwegens kämpft die Liebe gegen allerlei Widrigkeiten

Sommer im Himmelfjell Hotel
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"Sommer im Himmelfjell Hotel" ist der zweite Band von Kjersti Herland Johnsen rund um das bezaubernde Hotel in den Bergen Norwegens. Im Mittelpunkt des Geschehens steht Ingrid, die sich zwischen Vergangenheit ...

"Sommer im Himmelfjell Hotel" ist der zweite Band von Kjersti Herland Johnsen rund um das bezaubernde Hotel in den Bergen Norwegens. Im Mittelpunkt des Geschehens steht Ingrid, die sich zwischen Vergangenheit und Gegenwart orientieren und für die Zukunft kämpfen muss. Dabei tauchen so einige Schwierigkeiten aus ganz verschiedenen Richtungen auf, die zu manch ungeahnter Entdeckung und Enthüllung führen.

Hat man den ersten Band der Reihe noch nicht gelesen, so kommt man trotzdem schnell und unkompliziert mit den Charakteren zurecht und versteht die Verbindungen und Beziehungen der Protagonisten untereinander. Der Spannungsbogen ist von Anfang an gegeben und es fällt schwer, dass Buch aus der Hand zu legen. Dies liegt auch an dem flüssig zu lesenden Schreibstil der Autorin, die einfühlsam die Charaktere zeichnet und in die wundervoll beschriebene Natur Norwegens einbettet.

Etwas ungewöhnlich ist, dass das Buch in der Gegenwart geschrieben ist.

Eine klare Leseempfehlung für alle, die das Bergsteigen oder Norwegen lieben oder einfach einen spannungsreichen Roman lesen möchten.

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Veröffentlicht am 25.09.2025

Kuscheliger Roman mit Krimianteil, der Potenzial hat, welches leider nicht ausgeschöpft wurde

Knäckeblut
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Nach „Knäcketod“ und „Knäckegrab“ ist „Knäckeblut“ der dritte schwedische Kriminalroman des Autors Björn Berenz rund um den Kommissar Lars und die Hobbyermittlerin Ina.

Der Einstieg in den Krimi war mit ...

Nach „Knäcketod“ und „Knäckegrab“ ist „Knäckeblut“ der dritte schwedische Kriminalroman des Autors Björn Berenz rund um den Kommissar Lars und die Hobbyermittlerin Ina.

Der Einstieg in den Krimi war mit einem spannungsvollen und bildhaften Prolog vielversprechend. Zu Beginn musste ich mich als Neuling im „Knäckeland“ erst einmal in der Vielzahl an Protagonisten zurechtfinden. Die Zusammenhänge zwischen den Personen wurden mit Fortschreiten des Buches klarer, jedoch konnte man so manches Verhalten ohne Kenntnis der Vorgängerkrimis nicht recht einordnen. So entstand für mich ein überhebliches und unsympathisches Bild von Ina. Auch Lars wirkte blass, oftmals planlos und zu sehr mit seinem Privatleben beschäftigt. So funktionierte für mich dieses sehr unterschiedliche Duo leider überhaupt nicht.

Sehr schade fand ich die gehäuft auftretenden Logikfehler, die einem Kriminalroman nicht gerecht werden. Die Story an sich ist gut angelegt und hat viel Potenzial, doch am Ende wirkte es auf mich, als wären viele Gedankengänge angefangen, aber nicht stringent zu einem sinnvollen Schluss zusammengefügt worden. So war „Knäckeblut“ nicht blutig und auf andere Weise skurril, als vom Autor gewollt.

Wirklich bezaubert haben mich die bildhaften Beschreibungen der Landschaft Schwedens und die authentischen Charakterzeichnungen, bei denen jedoch an manchen Stellen nicht mit Klischees gespart wurde. Positiv zu vermerken ist zudem der Aufbau des Buches mit netten Abschnitten „Schwedisch für Anfänger“, die viel Wissenswertes und Heimeliges bergen.

Leider kann ich für diesen Kriminalroman nur eine eingeschränkte Leseempfehlung für Schwedenliebhaber aussprechen, die mehr Wert auf die heimelige Atmosphäre des Romans und wenig Wert auf logische Kriminalistik legen.

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Veröffentlicht am 25.09.2025

gemütliche Lesestunden mit einer warmherzigen Geschichte

Weihnachten in Applemore
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In diesem vierten Band der Reihe rund um das Dörfchen Applemore und seine Bewohner, stehen Hotelbesitzer Harry und die sympathische Polly im Mittelpunkt des Geschehens. Dabei spielen auch die Influencerin ...

In diesem vierten Band der Reihe rund um das Dörfchen Applemore und seine Bewohner, stehen Hotelbesitzer Harry und die sympathische Polly im Mittelpunkt des Geschehens. Dabei spielen auch die Influencerin Ivy und deren Freund Ben mit ihrer Suche nach Vergangenheit und Zukunft eine wichtige und teils tiefgründige Rolle.

Rachael Lucas versteht es einmal mehr, das charmante Dorfleben mit seinen teils eigenwilligen aber authentischen Bewohnern in den schottischen Highlands, zum Leben zu erwecken. Fein zeichnet sie die verschiedenen Charaktere und man freut sich, Figuren aus den vorangegangenen Romanen wiederzutreffen. Hat man die ersten drei Bände der Reihe noch nicht gelesen, so erhält man trotzdem einen schnellen und guten Überblick über die familiären und freundschaftlichen Zusammenhänge. Gekonnt führt Lucas den Leser durch diese warmherzige Geschichte mit einem schönen Spannungsbogen und unerwarteten Überraschungen bis zum Ende und den Fragen: Kann aus Freundschaft Liebe werden? Wird die Hochzeit stattfinden können?

Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig, die Figuren und das Setting entstehen durch die bildhaften Beschreibungen wunderbar vor Augen. Besonders die Beschreibung des Weihnachtsmarktes und dessen einzigartiger Atmosphäre haben mir sehr gefallen. Ich fühlte mich mittendrin und konnte ganz in die weihnachtliche Szenerie eintauchen.

So hält das Cover genau was es verspricht: eine romantische weihnachtliche Liebesgeschichte im winterlich verschneiten Schottland.

Für mich eine runde und gelungene Geschichte voller Herz, die gemütliche Lesestunden garantiert. Deshalb empfehle ich „Weihnachten in Applemore – Das Erbe von Applemore“ von Rachael Lucas sehr gerne weiter.

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Veröffentlicht am 23.09.2025

Herzerwärmender Roman über die Suche nach dem Glück

Die Briefe der Mrs Bright
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In "Die Briefe der Mrs Bright" von Beth Miller begleitet der Leser Kay auf ihrer Suche nach dem Glück. Ob dieses darin liegt, sich vom langjährigen Ehemann zu trennen? Während einer Reise quer durch die ...

In "Die Briefe der Mrs Bright" von Beth Miller begleitet der Leser Kay auf ihrer Suche nach dem Glück. Ob dieses darin liegt, sich vom langjährigen Ehemann zu trennen? Während einer Reise quer durch die Welt lernt Kay nicht nur den Wert von Freundschaft neu kennen und schätzen, sondern muss sich auch mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen. Diese beeinflusst die Gegenwart und sie muss sich überlegen, ob sie Möglichkeiten verpasst oder falsch wahrgenommen hat.

Der Roman ist wunderbar einfühlsam geschrieben. Bis zum Schluss hält er überraschende Wendungen - nicht nur für die Hauptprotagonistin - bereit. Deutlich wird: auch im Alter von rund 50 Jahren lohnt es sich, auf den Weg zu machen und sein Glück neu zu finden. Dabei spielen auch Freundschaften eine große Rolle, die nicht immer bequem sein müssen, sondern auch mal neue Herausforderungen forcieren dürfen. Ehrlichkeit und Rückhalt in jeglicher Situation sind dabei wichtige Helfer.

Eine klare Leseempfehlung für diesen emotionalen Roman für alle, die bereit sind sich mit Kay auf eine Reise zu begeben, die voller Herausforderungen steckt und den Wert von wahrer Freundschaft betont.

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Veröffentlicht am 19.09.2025

Gemeinschaft und Liebe in Bibertal - Wohlfühlroman von BuchFan25 vor einer Minute

You Are My WAY
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Der Auftakt zur neuen dreiteiligen Reihe von Felicitas Brandt ist "You are my way".

Das Cover strahlt Ruhe aus und spiegelt den Titel sowie den Inhalt sehr gut wider. Einfühlsam lässt die Autorin den ...

Der Auftakt zur neuen dreiteiligen Reihe von Felicitas Brandt ist "You are my way".

Das Cover strahlt Ruhe aus und spiegelt den Titel sowie den Inhalt sehr gut wider. Einfühlsam lässt die Autorin den Ort Bibertal mitsamt seinen sympathischen Bewohnern entstehen. Dorthin findet auch Emma ihren Weg. Zwischen Buchladen, Pferden, Erkenntnissen, Zweifeln und vielem mehr, versucht sie ihren ganz persönlichen Weg zu finden. Dass ihr dabei Finn viel Kopfzerbrechen bereitet macht manches nicht leichter. Es macht Freude, Emma bei ihrer Entwicklung zu begleiten und viele ganz unterschiedliche Gefühle kennen zu lernen.

Die Charaktere sind alle gut gezeichnet und man fühlt sich bald in Bibertal angekommen. Neben der Romantik kommt auch ein wenig Spannung auf, was zusätzlich mit Humor kombiniert wird.

Sehr schön finde ich die Chatverläufe, mit denen jedes Kapitel beginnt. Sie geben einen guten Einblick ins Geschehen und lassen den Leser vielfach schmunzeln.

Eine Leseempfehlung für alle, die keine Berührungsängste mit christlichen Themen haben.

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